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Hundeforum Der Hund
Wilde Meute

Patella Luxation - hat hier noch jemand damit Erfahrung?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich hatte es ja schon öfter mal angesprochen das Polly (Französische Bulddoge,gb. Mai 2011) Probleme beim Laufen hat.

Wobei Probleme kann man es eigentlich nicht nennen,ihr Gangbild hat sich verändert.Rennen,springen toben geht ohne Probleme.

Jetzt mal von vorne - wenn schon denn schon ;)

im Sep.2012 zog sie sich eine Verletzung am linken Hinterbein zu. Dies wurde operiert und es dauerte einige Zeit bis sie wieder einigermaßen flüssig lief.

Genau ein Jahr später mussten wir in die Tierklinik weil Polly von einen Tag auf den anderen nicht mehr laufen konnte/wollte.Das betroffene Bein war das operierte.

Sie wurde untersucht und geröngt - ohne Befund. Sie bekam Schmerzmittel und lief dadurch auch sehr schnell wieder besser.

Nur ein "hochzucken" des Beines blieb und wurde immer häufiger.

Deshalb habe ich sie im Nov. nochmal einer anderen TÄ vorgestellt die meinte das wären Arthrosen.Hm,ok, damit wollte ich mich nicht abfinden.

Sie bekam Traumeel+Zeel.

Sie lief zwischendurch auch immer mal wieder fast symptomfrei.

Da ihre Narbe (Fred dazu gab es schon) immer noch aktiv ist und schmerzhaft bin ich in den letzten Monaten davon ausgegangen das es schlicht daran lag,bzw. das Problem von ihrer alten Verletzung her rührte.

Ihr Gangbild passte eigentlich nur zu einer Patella Geschichte aber es hieß ja von 3 TÄ das es das nicht wäre.

Es folgte dann nochmal eine Traumeel+Zeel-Kur und Zusätze für Sehnen/Bänder/Gelenke.

Eigentlich sollte sie jetzt "in die Röhre" weil ich wissen wollte ob was mit den Weichteilen nicht in Ordnung ist.

Vor ein paar Tagen fing sie mit dem "hochzucken" auch auf der anderen Seite und ich wusste, da muss nochmal jemand anderes drauf gucken, das kann doch nicht sein....

Gestern war ich dann bei meiner alten Stamm-TÄ (sie hatte Polly damals operiert, war aber aufgrund persönlicher Probleme einige Zeit nicht in der Praxis und deshalb war ich zwischenzeitlich woanders)

Nach ca. 10min. stand das Ergebnis fest:

Beitseitige Patella luxation!

Die eine konnte sie "springen lassen" die andere ist auch etwas zu locker.

Ich war baff!

WARUM haben die anderen TÄ das nicht festgestellt? Ich war 1x in der TK und 2x bei der anderen TÄ.

Das ist doch ein ganz bekanntes Problem bei Frenchys!

Ihr Narbe ist aber auch tatsächlich nicht ganz takko, die ärgert sie zusätzlich noch. Am Montag habe ich einen neuen Termin und dann gucken wir uns das alles ganz genau an.

Natürlich ärgere ich mich auch über mich selber da ich einfach zuviel Zeit ins Land hab streichen lassen. :wall:

Was habt ihr für Erfahrungen damit? :Oo

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Hallo,

Mein Hund hat das leider auch. In beiden Beinen.

Ich war bei 3 Ärzte, sie alle legten mir eine OP nahe. Ich war immer unbefriedigt, denn offensichtliche Schmerzen kann ich nicht feststellen.

Wenn ihm das Knie rausspringt, ziehe ich den Kleinen lang bis die Bänder wieder "einrasten".

Trotzdem war ich beunruhigt....darf ich mich über 3 Aerztemedinungen hinweg setzen?

Vor 3 Wochen bin ich dann nach Stämme Banken, den Knochenbrecher gefahren. Ich wollte einfac h eine Meinung. Der sagte, in der Natur leben die Hunde damit. Man kann ihnen helfen indem man das Bein streckt. Eine andere Lösung gäbe es nicht. Operationen helfen nicht, weil die meisten Ursachen aus der Hüfte resultieren.

Da lernte ich auch eine Frau kennen die ihren Hund mit der gleichen Diagnose bereits operieren ließe. Da war er 1 Jahr alt. Erwartungsgemäß half die op nicht und nun wusste sie sich keinen Rat mehr. Es zerschnitt mir das Herz, denn mittlerweile war der Hund 4 Jahre alt und war noch nie langer als 10 Minuten draussen, hat noch nie gespielt und noch nie betont. Stämme Banken sagte " hier kann ich nichts mehr machen. Den Hund hat man die Beine regelrecht operativ verkrüppelt..."

Ich gebe jetzt Grün Lipp und Teufelskralle, und versuche die baldige Arthrose zu verlangsamen.

Mir ist wichtig, das Chicco ein lebenswert es Leben führt. Aber nicht um jeden Preis....solange er keine Schmerzen hat, ziehe ich ihm seine Beinchen lang und alles bleibt wie es ist. An den Erfolg einer OP glaube ich nicht. Es gibt einfach keine einzige Quelle, die mir langfristig einen sinnvollen Erfolg beweisen kann.

Lieber Gruss

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Oh weh....ich schreibe mit Autokorrektur....

Es sollte natürlich gewissen: Tamme Hanken, der XXL-Ostfriese, der Knochenbrecher aus dem TV

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Das zeigt schon mal wieder...... (nein, dazu schreibe ich nichts weiter.... :Oo )

Dieser selbsternannte Heiler behauptet also, "in der Natur" würden die Hunde (franz Bulldoggen) damit leben.....

"in der Natur" gibt es keine Französische Bulldoggen und sollte es einen dahin verschlagen, überlebt der das nicht lange! Von daher ist diese Aussage schon mal völlig daneben!

(Nichts gegen Deinen Hund selber, aber diese Rasse ist einfach ohne den Menschen nicht mehr wirklich überlebensfähig!)

Die Probleme treten (entgegen der Meinung dieses Scharlatans und Möchtegerne Wunderheilers auf, weil die Kniescheibe permanent über die Condylen der Schienbeine rutscht. Die Bänder werden immer loser und der Gelenkknorpel jedes Mal gequetscht, was früher oder später Arthrosen-Bildung zur Folge hat.

Geh bitte in eine Klinik, die sich auf Orthopädie spezialisiert hat und lass Dich dort fachkundig beraten!

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Bei geringgradier Patella Luxation (nach meinem Wissen gibt es 4 Grade) kann man wohl Glück haben und es mit Muskelaufbau hinbekommen - ab Grad 3 geht das jedoch nicht mehr und da würde ich in jedem Fall IMMER operieren lassen als mit der Gewisheit zu leben das mein Hund SEHR BALD Arthrose haben wird.

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Geli ist im Januar letzten Jahres an der Patella operiert worden. Festgestellt wurde das schon vor 3 Jahren, da war eine OP noch nicht notwendig, dann ging es allerdings Schlag auf Schlag.

Im Dezember 2012 konnte sie auch nicht mehr laufen, wir ab zum TA, da lies sich die Kniescheibe aber problemlos immer wieder reindrücken, da es kurz vor Weihnachten war, meinte meine TÄ, wir operieren Anfang Januar, da waren wir gleich an 03.01. wieder da, dann kam der Hammer, die Patella lag stationär neben den Gelenk und hätte sich nur unter Schmerzen wieder zurück ins Gelenk schieben lassen.

Durch die Schonhaltung war nun leider auch das andere Knie in Mitleidenschaft gezogen, da hat sich innerhalb von 3 Wochen eine PL 2. Grades entwickelt und meiner TÄ war es lieber, wenn sie nun doch vom Spezialisten operiert wird.

Durch Zufall, weil eine Patientin abgesprungen war, haben wir auch gleich einen Tag später einen OP-Termin in der TK Chemnitz bekommen und sie wurde operiert.

Die OP war bei Geli sehr aufwendig, aber sie verlief gut und sie ist wieder ganz die Alte, nur bei nasskalten Wetter treten Schmerzen auf, wir haben das abklären lassen, die Kniescheibe sitzt da wo sie sein muß, springt auch nicht raus, Geli ist wohl etwas wetterfühlig.

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Bei den kleineren Hunderasse ist diese Krankheit verbreitet.

Bei Chicco fing das ganze auch mit knapp 3 Jahren an. Eine OP war jedoch nicht notwenidig.

Doch leider wurde gerade diese Seite von durch eine Beißvorfall so stark ramponiert, das die TÄ das Knie steif legen musste (sonst wäre der Knochen durchgebrochen, da die Zähne des anderen Hundes die Kniescheibe mit verletzt hatten). Seitdem kann er nur im leichten Traben das Knie bewegen, ansonsten humpelt er dauerhaft. Aber er kann damit trotzdem spielen, rennen, toben.

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ja, bei kleinen Hunden ist das sehr häufig der Fall.

Und Skita, was soll der abwertende Ton? Auch wenn du die Knochenbrecherkunst als Scharlatanerie bezeichnest, hat gerade diese Zunft doch über Hunderte von Jahren geholfen. Ich denke, man kann hier diskutieren bis der Arzt kommt - es ist und bleibt ein Glaubenskrieg der mich langweilt.

Deshalb zurück zur Patella.

Ich kenne Hunde, die sind bereits 15 Jahre alt und haben keine Arthrose trotz der Luxation.

Ich kenne junge Hunde, bei denen ist es einfach 'rausgewachsen'.

Ich kenne verkrüppelte Hunde denen die OP mehr schadete als nützte.

Ich kenne allerdings KEINEN Arzt, der auf dieses lukrative Geschäft freiwillig verzichten würde, und ich kenne wirklich nicht einen einzigen Hund, bei dem diese OP langfristig Linderung verschafft hat.

Aber ich lasse mich gerne des Besseren belehren und würde mich über eure Erfolge freuen.

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bei Tamina wurde das im Alter festgestellt, die erste TÄ bei dir damals waren hat das auch nicht gleich festgestellt. Sie kam ja, als sie schon 11,5 war. Meine heutige TA-Praxis hat das sofort festgestellt.

Sie hat oft das Knie "eingeschaukelt" und lief dann wieder völlig normal. Sie bekam aufgrund der starken Athrose aber so und so Schmerzmittel, wir hatten damit wenig Probleme, lediglich die Femurkopfresektion war am Ende leider ihr Ende :(

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Das zeigt schon mal wieder...... (nein, dazu schreibe ich nichts weiter.... :Oo )

Dieser selbsternannte Heiler behauptet also, "in der Natur" würden die Hunde (franz Bulldoggen) damit leben.....

"in der Natur" gibt es keine Französische Bulldoggen und sollte es einen dahin verschlagen, überlebt der das nicht lange! Von daher ist diese Aussage schon mal völlig daneben!

(Nichts gegen Deinen Hund selber, aber diese Rasse ist einfach ohne den Menschen nicht mehr wirklich überlebensfähig!)

Die Probleme treten (entgegen der Meinung dieses Scharlatans und Möchtegerne Wunderheilers auf, weil die Kniescheibe permanent über die Condylen der Schienbeine rutscht. Die Bänder werden immer loser und der Gelenkknorpel jedes Mal gequetscht, was früher oder später Arthrosen-Bildung zur Folge hat.

Geh bitte in eine Klinik, die sich auf Orthopädie spezialisiert hat und lass Dich dort fachkundig beraten!

Ja, das dachte ich mir auch gerade.

Ohne jetzt was gegen Tamme Hanken zu sagen (das gehört nicht hierher) aber ich denke nicht das es in der "Natur" so wahnsinnig viele Hunde/Wölfe gibt die Probleme mit der Kniescheibe haben :???

Ich weis das es bei FBs ,bzw. allgemein bei kleinen Rassen ein bekanntes Problem ist, deshalb wunderte es mich auch das es bisher kein TA festgestellt hat.

Bei Polly ist es Grad 1,bzw. 2 auf der anderen Seite.

Meine Vermutung ist das es auf der einen Seite durch den Unfall und damit verbundenen Muskelverlust erst zu Tage gekommen ist.

Sie ist ja sehr gut bemuskelt, deshalb hält es auf der einen Seite auch noch sehr gut. Auf der anderen Seite müssen wir jetzt die Muskeln wieder richtig aufbauen.

Es kann sein das die Problematik damit schon wesentlich besser wird.

Am Montag werde ich das alles genau besprechen, wir werden jetzt erstmal mit Traumeel quaddeln (meine TÄ hat damit sehr gute Erfahrung gemacht) aber wenn das keinen Erfolg bringt kommt sie auf den Tisch und wird operiert. Es ist ein junger Hund und ich will das sie wieder gut laufen kann.

Aber erstmal möchte sie noch nicht operieren. (soviel zu den Ärzten die auf das lukrative Geschäft nicht verzichten wollen..)

Bei meine TÄ bin ich sehr gut aufgehoben, die Praxis gleicht fast einer Klinik und sie ist wirklich sehr versiert. Steht auch dauerhaft mit reichlich Experten in Kontakt. Wenn sie wirklich meint das wir in die Klinik müssten dann sagt sie das auch und probiert es nicht selbst.

@ Elvira: Wo habt ihr operieren lassen?Welche Klinik?

Wie lange dauerte der Heilungsprozess?

Jetzt kommt schon wieder das Nächste dazu..

Polly humpelt vorne links.. ich werde wahnsinnig.

Hoffentlich hat sich der kleine Flummi nur vertreten/versprungen. :Oo:wall::(

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