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Hundeforum Der Hund
Merlin2005

Suche eingezäunte Hundewiese in Herne, Gelsenkirchen, Bochum und Umgebung

Empfohlene Beiträge

Hallo,

da wir unsere Hündin wegen ihres Jagdtriebs nicht ableinen können :wall: , such wir dringend Hundeauslaufflächen, die komplett eingezäunt sind ;)

Die Hundeinsel in Witten besuchen wir bereits regelmäßig, aber die Fahrt ist recht weit :motz: Und sie hat dort auch schon mal ein Loch im Zaun gefunden :Oo

Heute sind wir mal in Dortmund gewesen und dort gibt es sehr viele Hundewiesen durch den örtlichen Tierschutzverein. (Das ist für uns aber auch 30 Minuten zu fahren -eine Strecke).

Gibt es sowas auch in Herne? Oder falls nicht dort angrenzend an Herne? Es muss ja nicht so groß wie in Witten sein... Aber es wäre einfach schön, wenn sie noch öfter Freilauf hätte.

Ich habe in einem alten Beitrag gelesen, dass es so eine Möglichkeit nahe der Zeche Hannover gibt :??? Weiß da jemand etwas drüber?

LG :)

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Ist Mülheim a.d. Ruhr zu weit?

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In Herne und Umgebung gibt es - leider - keine umzäunten Auslaufgebiete. In der Nähe der Zeche Hannover sind 2 Auslaufgebiete, aber nicht eingezäunt. Wegen eingezäunten Freilaufgebieten musst Du doch weiter weg fahren.

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Hattingen ist auch nicht ganz eingezäunt. Das Tor steht meist offen da und der Zaun ist stellenweise kaputt.

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(bearbeitet)

Wer auch Freilauf hier in Herne anbietet sind die Schäferhunde-Vereine. Dort muss man sich allerdings telefonisch anmelden.

Hier in Herne kenne ich z. B. den Schäferhundeverein Herne Wanne auf der Thiestraße in Wanne der so etwas anbietet.

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Alternativ würde ich aber grundsätzlich am Gehorsam und dem Freilauf arbeiten.

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Danke für eure Antworten ;)

Alternativ würde ich aber grundsätzlich am Gehorsam und dem Freilauf arbeiten.zitieren

Das ist klar :kaffee: Aber für den Übergang braucht man halt etwas ;)

Wer auch Freilauf hier in Herne anbietet sind die Schäferhunde-Vereine. Dort muss man sich allerdings telefonisch anmelden.

Hier in Herne kenne ich z. B. den Schäferhundeverein Herne Wanne auf der Thiestraße in Wanne der so etwas anbietet.zitieren

Wir gehen bereits 1x wöchentlich zu einem Hundetreffen bei einem Verein. Wir suchen halt noch etwas, wo man auch einfach mal spontan hin kann ;)

Ist Mülheim a.d. Ruhr zu weit?zitieren

Wir waren dort schon mal in dem eingezäunten Gebiet. Dies ist aber für uns schon sehr weit entfernt und lohnt sich daher kaum :(

Es wundert mich sehr, dass dies so schwer ist :( . Vor allem, wenn man die Situation mit der Stadt Dortmund vergleicht :motz:

Die meisten Hundehalter lassen ihre Hunde auch einfach dort frei, wo es eigentlich verboten ist...

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Danke ;)

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Seinem Besitzer ist das wurscht egal, der bewegt sich keinen Meter wenn so etwas passiert. Er sieht quasi dabei zu, wie der andere Hundehalter sich abmüht, den kleinen Hund von seinem eigenen Hund zurückzuhalten, weil der kleine Hund immer und immer wieder um den Hundebesitzer rumläuft und den festgehaltenen Hund von allen Seiten beißt. Der Hundebesitzer lässt sich von niemandem belehren, dass er etwas tun muss. Er sieht kein bisschen ein, dass sein Hund ein Gefahrenrisiko für andere Hunde ist, und dass er dafür verantwortlich ist, seinen Hund richtig zu erziehen oder ihn zumindest aus solchen Keilereien möglichst schnell herauszuholen. Ihm wurde auch schon von diversen Hundebesitzern gedroht, dass sie ihre Hunde beim nächsten Mal nicht mehr zurückhalten, wenn der kleine Hund wieder auf sie losgeht oder sie soweit provoziert, dass sie sich schließlich wehren oder angreifen. Vor ca. zwei Wochen ist mir dann auf der Wiese das gleiche passiert. Der kleine Hund hat meinen Hund provoziert und schließlich zugebissen, und mein Hund hat sich (endlich) gewehrt. Das tut er normalerweise nicht, da er Keilereien eher aus dem Weg geht und eine andere Richtung einschlägt. Die beiden haben also angefangen zu beißen, ich bin hingerannt, habe "AUS" gerufen und meinen Hund am Halsband versucht von dem anderen Hund zu lösen. Es hat auch nach kurzer Anstrengung gut funktioniert, allerdings hat der kleine Hund dann nachgesetzt und ist wieder auf meinen Hund losgegangen. Ich musste meinen Hund kurz loslassen, habe ihn aber dann wieder gepackt und wieder weggezogen. Der kleine Hund ist daraufhin um mich rumgelaufen und hat meinen Hund von allen Seiten gebissen, bis ich mich mit meinen Füßen versucht habe zu wehren und schließlich ein ANDERER Hundebesitzer kam um den kleinen Hund zu packen und festzuhalten. Erst dann ist der Besitzer langsam angekommen und hat zugeguckt, was wir da so treiben. Er hat nicht einen kleinen Finger gekrümmt um seinen Hund irgendwie festzuhalten, geschweigedenn hat er irgendetwas gesagt, als ich schließlich so viel Luft hatte, dass ich ihn in Grund und Boden gebrüllt habe. Eingesehen hat er dennoch nichts. Glücklicherweise ist ja aber nichts passiert, die anderen Hundebesitzer, die das ganze mitangesehen haben, haben meiner "Brüllerei" (und ich war wirklich nicht sehr freundlich...) Recht gegeben und den Herren wieder ermahnt. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Hundewiese das nächste Mal einfach zu verlassen, wenn dieser Herr kommt, so wie es viele andere Hundebesitzer auch schon tun. In der Zwischenzeit war ich dann noch zwei mal wieder da, der andere Hund war auch da und hat wie immer gepöbelt, allerdings hat meine Wutz ihn immer links liegen lassen und sich mit anderen Hunden beschäftigt, so dass ich der Meinung war, das Problem wäre nicht mehr so tragisch, dass ich die Wiese verlassen muss. Vor zwei Stunden, bin ich dann aber schließlich eines besseren belehrt worden. Wir waren zu viert auf der Wiese. Allesamt Rüden, und mein Hund hat mit dem gespielt, mit dem er gut zurecht kam, und die anderen links liegen lassen. Der kleine Hund hat ihn nicht die Bohne interessiert. Bei dem kleinen sah das allerdings anders aus. Einmal zwischendrin hat er meinen Labi kurz gezwickt, und mein Labi hat "in die Luft geschnappt" und Zähne gezeigt, wie er das tut wenn er in Ruhe gelassen werden will. Das war auch schon alles. Ich hab mir einen Ball geschnappt und bin mit meiner Wutz ein Stück weiter die Wiese runter und hab dort mit ihm Ball gespielt, um von dem anderen Hund wegzukommen. Der andere Hund ist ihm zwar andauernd hinterhergelaufen udn hat ihn blöd angemacht, meine Wutz hat das aber nicht interessiert. Bis.... genau, da war dann das Fass übergelaufen. Die Beißerei ging los, so schnell konnte ich gar nicht gucken. Ich stand also wieder da, hab mehrmals "AUS" gerufen und meinen Hund zurückgezogen, der andere jedoch hat immer wieder nachgesetzt, da ja niemand da war um ihn zu halten. Der Besitzer hat sich wie immer nicht geregt. Ich hätte die Situation auch lösen können, wäre nicht einer der anderen Rüden - ein Dobermann - angekommen, und hätte mitgemischt, indem er meinen Hund ebenfalls beißt. Dessen Besitzer hat ihn von weit weg zurückgerufen, allerdings hat das den Dobermann nicht interessiert. Er hat lustig weiter mitgemischt, vor allem, da sein Herrchen ebenfalls keine Anstalten gemacht hat, zu kommen und ihn aus der Situation rauszuholen. Er hat nur von weit weg "gerufen". Ich als Frau ohne Furcht hab also zwischen die drei reißenden Mäuler gepackt und versucht die Situation zu lösen, ohne selbst meine Finger zu verlieren, was mir auch irgendwann gelungen ist. Der Dobermann ist schließlich stehen geblieben, und auch den kleinen Hund konnte ich auf Abstand halten. Als ich "fertig" war, ist schließlich auch der Besitzer des kleinen Hundes angekommen. Natürlich hat er seinen Hund aber wieder nicht festgehalten oder sonst etwas getan um die Situation zu entschärfen, während der kleine schon wieder um mich rumgelaufen ist und von der anderen Seite an meinen Hund ranwollte. In Rage, wie ich eben verständlicherweise war, ging die Brüllerei von Besitzer zu Besitzer wieder los. (Dazu muss man sagen, dass von meiner Seite aus außer "scheiß kleine Drecks-Töle" keine weiteren Beleidigungen gefallen sind.) Auch auf dem Weg zum Ausgang der Hundewiese, haben wir weiter gestritten. Der Besitzer ist dabei wieder einfach stehen geblieben, während mein Hund mir brav gefolgt ist. Der andere Hund kam uns allerdings auch hinterher, und war dabei schon wieder am provozieren. Auf meine abermalige Aufforderung hin, den Hund doch endlich festzuhalten, ist sein Besitzer natürlich nicht eingegangen. Am Ausgang angekommen, ist der kleine Hund meinem Hund bedrohlich nahe gekommen, sodass ich ihn mit meinen Füßen weggedrängt habe - ich gebe zu, ich war dabei nicht zimperlich. Ende der Geschichte: Der Mann kommt, packt meinen Hund am Nackenfell und zieht ihn hoch, droht mir, und schubst/wirft meinen Hund gegen den Zaun. Dabei ist er fast noch gegen mich handgreiflich geworden. Hätte ich gewusst, wie ich zuschlagen soll, hätte ich es getan. Ohne Skrupel. Stattdessen habe ich ihn nocheinmal angefaucht und schließlich die Wiese verlassen. (Was mich SEHR viel Überwindung gekostet hat.) Bin halt doch nur ne Frau... Nun meine Fragen: 1. Hab ich was falsch gemacht, außer zu viel zu brüllen? Wenn ja, was? 2. Sollte ich bei Beißereien anstatt laut AUS zu rufen, eher leise etwas sagen, um die Situation nicht noch zu verschärfen? 3. Wie kann ich eine Beißerei mit mehr als zwei Hunden möglichst einfach auseinanderbringen, wenn ich gerade keinen Eimer Wasser zur Hilfe habe und womöglich der einzige bin, der überhaupt etwas tut? 4. Um solchen Situationen vorzubeugen nehme ich meinen Hund normalerweise aus "heißen Situationen" immer etwas heraus. Will meinen: ich ziehe ihn vom Hundespiel ab, wenn die Lage sich verschärft und gehe mit ihm ein Stück weg und beschäftige mich auf andere Weise mit ihm (z.B. kurze Gehorsamsübungen oder kleine Spiele). Schließlich weiß ich ja, dass er erstens in der Pubertät und zweitens nicht kastriert ist, und es daher eher zu Rüden-Gehabe kommen könnte. Wenn alles wieder okay ist, darf er dann wieder hin und weiter mitspielen. Das funktioniert normalerweise immer super, vor allem, da er auch gut hört und mit mir mitkommt, wenn ich ihn rufe. Das ist doch richtig, oder? Oder gibt es eine bessere Methode, ihm beizubringen, dass er aus solchen Sachen die Nase raushalten soll? 5. Natürlich möchte ich die Wiese in Zukunft eigentlich lieber nicht verlassen, weil SEIN Hund Probleme macht. Gibt es eine andere Lösung, um bleiben zu können? Wenn ja welche? Alles Reden mit diesem Mann hilft nichts. 6. Warum sind es oft gerade Männer, die Ihre Hunde bei Beißereien gar nicht oder nicht schnell genug versuchen zurückzuhalten? Das ist mir schon öfter passiert?! So. Schließlich und endlich habe ich hoffentlich alles aufgeschrieben, was mir wichtig erschien. Ich würde mich wirklich sehr über Antworten und Ratschläge freuen! Denn wie meine Oma immer sagt: "Man kann so alt sein wie `ne Kuh, und lernt immer noch dazu!" Und da meine Wutz schließlich mein erster Hund ist, bin ich sicher, dass ich noch einiges zu lernen hab und verbessern kann... Danke und viele Grüße Linda & Loki

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