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Hundeforum Der Hund
kesha2012

Epilepsie

Empfohlene Beiträge

Hallo......ich bin neu hier :winken:

Unser Hund ist ein Australien Shepherd und ist jetzt 1Jahr und 8Monate.

Seit dem 8.10.2013 hat unsere Kesha Epilepsie:heul:

Sie bekommt Luminal aber bis jetzt ist sie immer noch nicht

anfallsfrei.Leider

Ich würde gerne wissen,wie lange hat es bei euch gedauert bis

euer Wuff anfallsfrei war? Wieviel Luminal bekommen eure?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße

Sabine

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Es tut mir leid dass Dein Hund epileptische Anfälle hat.

Ich weiß aus eigener Erfahrung wie grausam jeder Anfall unseres geliebten Vierbeiners für uns ist - ich lebte 1991 bis 2001, also 10 Jahre mit einer Epilepsie-erkrankten Hündin.

Innerhalb der Jahre haben wir immer wieder die Medikamente ( ein Vorläufer von Luminal ) hoch- und runterdosiert um zu versuchen möglichst jeden Anfall zu vermeiden. Bei jedem geplanten Besuch, jeder geplanten Reise, jedem geplanten Tierarztbesuch wurde hochdosiert, bei stressfreier Zeit wieder runter.

Und doch kam es immer wieder zu Anfällen. Die Anfallsfreie Zeit betrug maximal 3 Monate, meist weniger.

Also musst Du gemeinsam mit dem Tierarzt da ein wenig probieren um die beste Dosierung je nach äusseren Umständen zu finden.

Ist denn ausgeschlossen das es einen Tumor als Ursache der Anfälle gibt (MRT? ) ?

Ist ausgeschlossen das es Folgen einer Vergiftung sind?

Ist ausgeschlossen das eine Infektion z.B. mit Neosporose oder Toxoplasmose vorliegt?

LG Heike

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Oh, das ist nicht schön. Wir leben seit 4 Jahren mit der Epilepsie unseres Hundes. Er bekommt seit 4 Jahren 2x täglich 50 mg Phenoleptil und hat bisher auch noch nicht wieder einen Anfall gehabt.

Wir haben es erst mit Luminal versucht, aber das reichte nicht aus. Dann kam er vier Tage in die

Klinik, wurde von oben bis unten durchgecheckt und dann auf Phenoleptil eingestellt.

Und seitdem geht es ihm ganz gut. Die Angst vor Anfällen bleibt aber trotzdem. :(

Ich wünsche euch, dass ihr eine Lösung findet. :kuss:

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Hallo Sabine,

dass dein Hund Epilepsie hat tut mir Leid. Das ist keine einfache Krankheit und meistens kann man nicht sagen wie sich das entwickelt.

Mein letzter Hund hatte auch Epilepsie und ist ca. 2 Jahre nach dem ersten Anfall auch daran gestorben. Die Anfälle nahmen an Häufigkeit und Dauer zu und ließen sich nicht mit Meds einstellen. Das passierts anscheinend bei ca. 20% der Hunde.

Ich nehme an, du hast dich schon informiert. Ich fand DIESE SEITE: http://www.epilepsie-beim-hund.de/schwartz_porsche_startseite.phtml

damals recht hilfreich.

Ich hoffe bei deinem Hund gelingt die Einstellung und er hat noch ein langes Hundeleben vor sich.

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(bearbeitet)

Meine Hündin leidet auch an Epilepsie - anfallfrei ist aber leider auch nicht trotz 100mg Luminal/Tag. Jacki hat nur kurze Anfälle im Sekunden-/Minutenbereich.

Es ist eine Schei*Krankheit...

Edit: Hier findest du unsere Geschichte, vielleicht hilft dir das weiter.

http://www.polar-chat.de/topic_83792.html

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Hallo :winken::winken:

Vielen lieben Dank für eure Antworten.

Ja Heike ...... diese Punkte sind ausgeschlossen.

Kesha ihre Anfälle dauern max 1 Min. Bei ihr sind sie immer aus der Ruhe heraus :???

Die ersten beiden Anfälle letztes Jahr waren die Schlimmsten. Als sie wieder da war...... war sie so desorientiert,das sie mind. 2-3 min nur gebellt hat. Urin verloren und gespeichelt hat. Seit sie Luminal bekommt,ist sie zwar desorientiert aber sie verliert kein Urin mehr und bellen tut sie auch nicht mehr. :)

Sie bekam einen Anfall und innerhalb von 24 Std. kam der 2.

Seit November letzten Jahres ist sie kastriert. Seitdem blieb der 2. Anfall immer weg :)

Bis letzte Woche........ da hat sie innerhalb 24 std 7 Anfälle gehabt :(:(

Jetzt bekommt sie 2 Luminal Tabletten. Ich hoffe langsam kommen wir an die richtige Dosis. Mein TA sagt sollte es dann auch nichts bringen bekommt sie andere Pillen.

Ich schreibe immer alle Anfälle auf.

LG

Sabine

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Warum geht ihr nicht auf Pexion? Das ist recht neu auf dem Markt, hat aber weniger Nebenwirkungen als Luminal auf die Dauer gesehen.

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Was mir auch gerade noch einfällt....... Wenn sie Anfälle hatte habe ich das Gefühl,

das alles was sie vorher konnte ( insbesondere hören :-) ) sie dann völlig verlernt hat.Für ein paar Tage.Danach wird es wieder besser.Ist es bei euch auch so????

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(bearbeitet)

Bei uns nicht. Jacki ist die nächsten Minuten/Stunden durch den Wind, ja, aber fängt sich total schnell wieder.

Edit: Jeder Hund reagiert anders. Das "nach dem Anfall" muß man händeln wie es ist. Der Hund kann ja am wenigstens dafür.

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    • Epilepsie macht uns fertig :( Benötigen dringend Hilfe!

      Guten Abend,  ich bin neu hier und finde es toll, dass es diese Seite gibt! Mein Name ist Michaela und wir haben 2 Aussis, eine kastrierte Hündin und einen nicht kastrierten Rüden. Unser Rüde leidet seit fast 1 Jahr an Epilepsie und bekommt Luminal, das er leider überhaupt nicht verträgt. Ständig offene Hautstellen und Juckreiz quälen ihn. Was jedoch viel schlimmer ist, ist die Tatsache dass Jack trotz des Medikamentes weiterhin im Abstand von etwa 5 Wochen Anfälle hat. Und davon nicht nur 1 sondern inzwischen 4 bis 7 innerhalb von 2 Tagen. Das aktuelle Blutbild hat gezeigt dass der Spiegel im grünen Bereich liegt, trotzdem waren von Sonntag bis Montag 5 Anfälle, von denen er sich meiner Meinung nach nicht erholt hat. Jack ist unruhig, miefert nur noch, kann kaum noch Kommandos befolgen und an Stubenreinheit ist scheinbar auch nicht mehr zu denken. Es scheint als ob er überhaupt nicht mehr weiß was wir von ihm erwarten. Und er macht grundsätzlich das Gegenteil von dem was er tun soll. Bei "Sitz" kuckt er nur verwirrt, bei "Platz" geht er in seinen Korb, bei "Korb" geht er in den Flur. Er legt sich kaum noch ab und wenn, dann ist er nach ein paar Minuten wieder auf den Beinen und wackelt unruhig durch die Wohnung. Heute Morgen kamen wir vom Spaziergang zurück und er pieselte kaum zur Tür rein im Flur auf den Teppich. Wenn er in den Garten geht steht er da und weiß nicht was er tun soll. Er frisst wie bescheuert und seit neuestem klaut er aus dem Müll, reißt die gelben Säcke auf und schlabbert alles auf was ihm vor die Nase kommt. Er ist seit gestern nur noch neben sich, kann sich kaum auf den Beinen halten und läuft seit Wochen von morgens bis nachts unruhig durch's Haus. Seine Pupillen sind weit und er ist unglaublich schreckhaft geworden. Aber er kann sehen, das haben wir getestet. Die Art der Anfälle hat sich drastisch verschlimmert. Beim 4. Anfall am Sonntag ist er schreiend in einem Affenzahn davongelaufen bevor er krampfte, das war noch nie zuvor der Fall. Man hat es ihm angemerkt wenn er kurz vor einem Anfall stand da der Blick sich veränderte aber dieses in die Luft starren, Schreien und weglaufen war ein neues Symptom. Mir zerreißt es bei jedem Anfall erneut das Herz und meine Hilflosigkeit nimmt immer weiter zu. Wir versuchen alle möglichen Stressfaktoren auszumerzen, bekommen kaum noch Besuch, unternehmen nur ganz selten was und lassen die Hunde so gut wie nie alleine. Da ich im Januar wieder arbeiten muss (ich war fast ein halbes Jahr krank zuhause) muss ich aber etwas tun.  Kennt das jemand von euch und was habt ihr unternommen damit eure Hunde wieder "fast die alten" wurden? Von Jack ist leider nicht mehr viel übrig, was definitiv an den weiterhin auftretenden Anfällen und nicht am Luminal liegt.  Ich hoffe ihr könnt mir helfen denn so kann es nicht weitergehen. Ich möchte Jack ein schönes Leben bieten und ihn nicht aus Egoismus weil ich nicht loslassen will, unnötig quälen... Allein bei diesen Worten bin ich völlig aufgelöst :(( Ich danke euch im Voraus für eure Hilfe!! 

      in Hundekrankheiten

    • Epilepsie bei junger deutscher Dogge

      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, ist umgefallen und hat leider auch nach mir geschnappt als ich ihm das Maul abwischen wollte (vermutlich war er noch blind/taub und einfach überfordert mit der Situation) Es hat relativ lange gedauert bis ich mich ihm wieder nähern durfte und er wieder halbwegs der Alte war (ca 30-50min). Nach Abspracher mit dem Tierarzt sollten wir erstmal abwarten.   14.10. zweiter Anfall (13 Tage Abstand) Wieder starker Anfall mit unkontrolliertem koten/urinieren. Leider war er auch nach diesem Anfall sehr aggressiv. Hat meinen Mann angenurrt und angebellt als er sich nähern wollte. Hat wieder ca 40 min gedauert bis er wieder normal war.   Am nächsten Tag (der Anfall war an einem Sonntag) war ich beim Tierarzt. Wir haben zwei kleine Kinder 7 und 5 und besonders natürlich der Punkt, dass er nach den Anfällen aggressiv war hat mich sehr beunruhigt. Seit dem bekommt er Luminal 100mg 2x täglich. Entsprach bei seinem Gewicht damal 2,22mg /kg KG   01.11. dritter Anfall (16 Tage Abstand, 15 Tage seit Luminal) Erste Besserungen: er hat nicht gekotet oder uriniert und war schneller wieder er selber (ca 10 min) er war auch nicht mehr aggressiv sondern hat mich nur noch skeptisch angebafft (ich habe mich ihm nicht genähert, sondern aus einigen Metern Entfernung beobachtet)   5. 11 vierter Anfall (24 Tage Abstand) Es wird besser!!! leichter Anfall, konnte danach direkt koordiniert aufstehen und wir konnten sofort zu ihm! gaaanz viele Hoffnung das es besser wird   03.12. fünfter Anfall (8 Tage Abstand!!!) 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Nur habe ich um etwas Bedenkzeit gebeten um es mit meinem Mann zu besprechen, sich über das neue Medikament schlau zu machen und evt über eine zweite Tierarztmeinung nachzudenken.   23.12. siebter Anfall ( 10 Tage Abstand) wieder ein recht doller Anfall bei dem er sehr stark gekrampft hat. Zudem war er nach diesem Anfall blind. Es hat zwei drei Minuten gedauert bis er wieder sehen konnte und nicht frontal gegen die Türen gelaufen ist.   30.12. achter Anfall ( 7 Tage Abstand!!! ) nun hatte er grade seinen achten Anfall... dieser hat mich sehr erschreckt, da dieser nicht wie sonst die anderen ca. 40-60 Sekunden gedauert hat sondern auf einmal 2:20min gedauert hat. Ich hatte wahnsinnige Angst, dass es sich um einen Grand Male (oder wie es sich schimpft) handelt. Er hat sehr starkt gekrampft - ich hatte wirklich Angst er bekommt keine Luft - aber wir konnten direkt nach dem Anfall Kontakt zu ihm aufnehmen und ihn beruhigen und dazu bewegen nicht direkt aufzustehen - da er dann vermutlich wieder umgefallen wäre.     Die Anfälle hat er immer wenn er ruhig in seinem Körbchen liegt, dauern idR 40-60 Sekunden (Außer heute) und bisher habe ich leider keine besonderen Auslöser finden können trotz Tagebuch.     Nun hoffe ich hier Erfahrungen, Tipps und gute Ratschläge zu bekommen....   Ich habe bisher im Internet nur davon lesen können, dass ENTWEDER Luminal ODER Pexion gegeben wird - aber zusammen???? Außerdem hatte ich an Bromid gedacht. Die Tierärztin meinte mit Pexion wäre besser... und bei dem Luminaspiegel ist doch auch noch Luft oder?   Nun wollen wir vermutlich eine zweite Meinung einholen. 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Da wir einen Fall von Boreliose in unserer Familie haben - durch Zeckenbiss in der Kindheit -  bin ich da etwas vorsichtig und habe dann auf anraten der Tierärztin zu diesem Mittel gegriffen... habe ihr da komplett vertraut. später in der Hundeschule habe ich herausgefunden war für ein schreckliches Mittel das ist- seitdem hat er nichts chemisches mehr bekommen.   soooo ich danke euch schon mal vorab ganz lieb und hoffe nun hier erfahrene Hundehalter zu finden die mit weiterhelfen können...   ganz liebe Grüße Kim  

      in Hundekrankheiten

    • Epilepsie? Simparica? Welpe!!!

      Hallo ihr lieben!  Ich bin neu hier, ich habe einen Labrador border collie mischling der 18 Wochen alt ist.  Er ist eigentlich ein sehr aufgeweckter, extrem intelligenter hund, der durch denn collie und sehr forderr und oft seine grenzen austestet aber wir lieben ihn überalles so wie er ist.  Leider hat er zum einen keine Hoden bekommen, also sie sind nicht abgestiegen und zum zweiten hatte er nun schon 3 epileptische anfälle. Den ersten mit 15 wochen und die letzten beiden am Samstag und am Sonntag. Wir waren auch schon in der Tierklinik, haben sein blut und alles was man testen kann testen lassen. „Leider“ war alles ohne Befund, man konnte lediglich sehen dass er definitiv gekrampft hatte. Die behandelnde Ärztin dort ist eine Neurologin, also wir haben alles bestmögliche versucht. Nun sie meinte es könnte sich „auswachsen“ da er noch so jung ist und vorerst möchte sie keine Medikamente verschreiben, nur notfalls Medikamente haben wir bekommen. Alle anderen 9 Welpen haben nichts. Mutter ebenso nicht und deren stammbaum auch nicht. Vom Vater haben wir leider keine Informationen, ausser dass er keine epilepsie hat, die vorfahren wissen wir leider nicht. Unser kleiner ist geimpft und bekam mit 13 wochen simparica gegen zecken. Nun habt ihr Erfahrungen mit simparica und anfällen? Oder mit welpen bei denen sich die epilepsie ausgewachsen hat? Sollte er epilepsie haben, dann ist es nun mal so und dann werden wir das beste daraus machen, was ich nur momentan nicht ganz verstehen kann, da er doch so extrem jung ist und keiner der anderen etwas hat. Und vorallem weil es ja bei menschen auch Reaktionen auf arzneimittel gibt, is doch logisch dass hunde auch welche haben können. Ich bitte euch um Erfahrungen, gut gemeinte Ratschläge und nicht um eventuelle Vorwürfe warum wir denn so einen „modehund“ (wie wir es leider schon öfter gehört haben) haben oder warum wir ihm so ein gift verabreicht haben. Da mein Stiefvater letztes Jahr FSME hatte, haben wir sem Tierarzt vertraut und gehofft dass er das mittel gut verträgt.  Schönen Abend noch und ich würd mich über Erfahrungen freuen!   

      in Hundekrankheiten

    • Hund bekommt nach OP Epilepsie und uriniert wieder in die Wohnung

      Hallo, und danke für die Aufnahme in diesem Forum. Ich möchte euch mal unser Problem schreiben, vielleicht hat jemand einen Rat für mich. Unser kleiner 12jähriger Westie wurde operiert. Ihm wurde ein Tumor am Darm entnommen und gleichzeitig kastriert, weil er andauernd eine Prostatavergrößerung hatte. Der Tierarzt hat uns das so empfohlen. Zwei Tage später bekam er in kurzen Abständen  2x  einen schweren Krampf, wir wussten nicht, was er hatte und sind zum Tierarzt. Wir hatten erst vermutet, er hätte Gift gefressen. Einen Tag später meinte der TA, es könnte sich um Epilepsie handeln. Der Hund wurde darauf gut eingestellt, hat aber einen Schaden zurück behalten durch die Krämpfe. Er hat einen starken Linksdrall, dreht sich nur nach links. Wenn er durch die Wohnung läuft, dann rennt er überall gegen und stößt sich den Kopf. Wahrscheinlich sieht er auf dem rechten Auge nicht mehr so gut oder gar nichts. Aber das große Problem für uns ist, er nässt seit dem wieder ein, er uriniert in der Wohnung wieder überall hin. Wir sind schon total verzweifelt. Kann man eigentlich einen kleinen Hund von 12 Jahren noch einmal zur Sauberkeit erziehen? Ich bin dankbar für jeden Rat. Liebe Grüße Inge

      in Hundekrankheiten


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