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Hundeforum Der Hund
Die rote Zora

Mein erster eigener Hund - EIGENTLICH ist sie perfekt

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Hallo! Bin neu hier, beim Googeln immer wieder über dieses Forum gestolpert, also wollte ich mich endlich mal anmelden. :)

Nachdem ich eigentlich mein ganzes Leben lang einen Hund haben wollte, das aber bisher nie funktionierte, habe ich es endlich geschafft!

Ich bin im Kreise der erweiterten Familie, unter Bekannten und Freunden immer mehr oder weniger mit Hunden aufgewachsen, habe also schon ein wenig Erfahrung und mir einiges angelesen bzw. in Gesprächen erlernt.

Nun habe ich mich Anfang Januar in eine Hündin im Tierheim verliebt, schon 6 1/2 Jahre alt, laut Tierheim ein Boxer-Ridgenack-Mix (passt von der Optik) und stammt ursprünglich aus Ungarn, wo ihr Herrchen, ein Rentner, bei einem Autounfall verstarb.

Ich gin sieben Wochen lang mindestens dreimal die Woche mit ihr Gassi, wir lernten uns kennen, ich arbeitete mit ihr und merkte, dass wir perfekt zueinander passen. Sie ist ein echtes Kraftpaket und kaum müde zu bekommen, aber da ich lange Spaziergänge, Wandern etc. liebe, ist das prima.

Sie ist allen Menschen gegenüber, ob alt, jung, männlich, weiblich, bekannt, fremd, zu Fuß, per Rad, auf Skates oder im elektrischen Rollstuhl, extrem freundlich und lieb, lässt sich knuddeln, fordert die Streicheleinheiten direkt ein. (Sie war etwa fünf Monate lang im Tierheim.)

Es gibt nur ein Problem, und das sind andere Hunde. Sie fixiert, will hin, wedelt erst mal mit dem Schwanz und fiept, aber wenn sie dann ran ist, knurrt sie und will drauf.

Mit dem Pudelrüden einer Kollegin hat sie sich gezofft, er hat sie ordentlich verbellt und dann konnten sie seltsamerweise den gesamten Tag über nebeneinander her laufen und herum liegen oder stehen, ohne dass es ein Problem gewesen wäre. Sie haben sich einfach weitestgehend ignoriert.

Mit Hündinnen geht es allerdings gar nicht, da wird sie RICHTIG böse.

Im Tierheim war sie mit zwei Rüden im Freigehege.

Sie selbst ist kastriert.

Nun weiß ich natürlich nicht, ob sie vielleicht in Ungarn etwas erlebt hat, das sie misstrausch und unsicher hat werden lassen. Die Kollegin mit dem Pudel meinte, das sei bei ihr keine Aggression, sondern Unsicherheit, aber das Fixieren beim Entgegenkommen ist in meinen Augen agrgessives Verhalten.

Wenn ich Gassi gehe und jemand kommt entgegen, weiche ich entweder aus oder nehme sie sehr kurz, weil sie sonst drauf gehen würde. Das Seltsame dabei ist, sie knurrt erst, wenn sie wirklich angreift, nicht als Warnung, sie bellt NIE und sobald se vorbei ist, schnüffelt sie wieder und der andere Hund ist egal.

Ich will mal mit ihr zu einem Tiertrainer, damit der sich das ansieht.

Habt ihr Tipps oder Ideen, was los sein könnte?

Das hier ist sie. Ihr Name ist Nyra (den hatte sie schon), was groechisch ist und "Jägerin" bedeutet. Passt total weil sie beim Anblick von Kaninchen vollkommen aus dem Häuschen gerät... :zunge:

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Ich gebe Deiner Kollegin Recht: versuche, ihr bei Hunde-Begegnungen mehr Sicherheit von Deiner Seite aus zu vermitteln!

Übrigens: "sie wedelt mit dem Schwanz und fiebt..." ist KEIN Zeichen der Freude oder so, sondern zeigt Dir schon im Vorfeld, dass sie sehr erregt ist (schwanzwedeln) und sich unwohl fühlt (fiepen)

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Hallo :)

Wow, so ein schöner Hund!

Wie Skita schon schrieb, schwanzwedeln ist erstmal nur ein Zeichen von Erregung. Meistens sieht man es bei Freude oder freudige Erregung, aber nicht nur da. Viele Rüden begegnen sich mit starrer Rute, die sich dann über dem Rücken hin und her bewegt. Das ganze kann ein ungeübtes Auge für Freude halten, und dann hat der Hund ganz schnell den Ruf weg, "falsch" zu sein wenn er doch eher ruppig reagiert. Dabei hat der Hund schon gesagt was er denkt - Mensch hat nur falsch hingeguckt ;)

Ich würde ihr in der ersten Zeit erstmal wenig Hundekontakt zumuten. Nicht, weil sie generell unverträglich ist (das kann natürlich sein, weiß ich aber nicht), sondern weil sie in einer komplett neuen Situation ist jetzt. Sie ist bei dir, wohnt nicht mehr im Tierheim, hat neue Regeln, neues Revier... all sowas ist anstrengend für einen Hund.

Mein Hund (mit 6 Jahren aus dem Tierheim übernommen) hat ca 6 Monate gebraucht, bis er "da" war. soll nicht heißen, dass er vorher sehr anders war oder nicht gehorcht hat oder so, aber man merkte einen Unterschied in ihm. Fast wie ein mentales Ausatmen, ein "uff... alles klar, so ist hier also mein Leben jetzt. Ok."

Gerade wenn die Hunde schon mehr als einen Menschen vor dem jetzigen Zuhause hatten, ist es verständlich wenn ein Hund sich nicht sofort mit allem was er hat in eine Beziehung (zum Menschen) wirft - wer weiß, ob es so bleibt.

im Augenblick würde ich mich darauf konzentrieren, dass du mit deiner schönen Jägerin ein Team werdet. Schau, was sie von sich aus anbietet. Schau wie sie die Ohren bewegt, wann sie ihre Rute wie hält, wo sie hinsieht. Ganz vieles zeigen einem die Hunde schon im Voraus - zB "da kommt gleich ein Hund um die Ecke" oder auch "ein Auto kommt aus der Einfahrt" (das hat meiner gemacht - klasse Hund! Nur Frauchen versteht es nicht immer :D )

Dabei kommt es nicht darauf an, dass du 100% perfekt reagierst, aber tu dir einen Gefallen und ignoriere nicht, was sie zeigt. Es macht das Leben so viel einfacher, wenn du deinem Hund zeigen kannst, dass du sie ernst nimmst und zumindest mal in die Richtung schaust, die sie gerade anstarrt.

Nicht verwechseln damit, dass du nun angestrengt und lange das ansiehst, was sie ansieht - manche Hunde werten das dann als "oh das ist gefährlich - das muss ich im Auge behalten" und Hunde wollen gefallen - "wenn Frauchen das so wichtig nimmt, muss ich wohl mal hin und es beißen" ;)

Mein Hinweis mit dem "schau hin wo sie hinschaut" ist mehr ein Kopfdrehen dort hin, und dann wieder vorwärts, den Weg gehen den du eh gehen wolltest. Beachten aber nicht bestarren, und das eigentliche Ziel schnell wieder vor Augen :)

Wenn es geht, weiche fremden Hunden erstmal aus, möglichst früh und möglichst weiträumig. Dann muss sie gar nicht erst in Erregung geraten sondern kann entspannter aus der Ferne mal die Nase in den Wind stecken und schnüffeln wer das war, oder auch beobachten.

Die Begegnung mit dem Pudel klang ja ziemlich ruppig - wenn sie nun aber entspannt miteinander umgehen (also keiner hat Angst vor dem anderen) wird das vielleicht noch eine akzeptable Bekanntschaft. Deine Dame ist ja auch kein Welpe mehr - fröhliches Spielen wirst du vermutlich nicht allzu oft bei ihr mit anderen Hunden erleben. Das ist aber auch ok! Kein Hund muss andere Hunde lieben. Mein Lemmy (inzwischen fast 13 und fit wie ein Turnschuh) hat in der Zeit die ich ihn habe vielleicht mit 3 Hunden kurz gespielt. Für alle anderen ist freundliche Akzeptanz von ihm das höchste der Gefühle :D

Er hat nichts gegen Hunde, und er mag sie auch so als Gesellschaft um sich (meine Eltern haben zwei, und auch wenn wir Besuch haben ist er tolerant) aber Spiel und Toben ist bei ihm nicht wichtig.

Dazu ist er viel zu ernst ;)

Ich wünsch dir viel Erfolg mit deiner neuen Hundedame.

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Was für eine schöne, imposante Hündin! :)

Du hast schon soviel mit ihr erreicht! Wie die anderen schon schrieben - schau auf ihre Körpersprache!

Bei meinem Hund erkenne ich inzwischen kleinste Zeichen,

ob jemand irgendwo kommt,

egal ob Mensch, Hund oder Reh

und wenn ICH aufmerksam bin, paßt alles!

Darum gehe ich größtenteils alleine mit ihm.

Und übrigens - ein Hund muss nicht jeden anderen Hund lieben -

speziell Hündinnen sind da manchmal zickig!

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Evtl. hat deine Hündin auch gar kein Interesse an anderen Hunden, meine Trulla

reagiert genauso wenn ihr fremde Hunde entgegenkommen die dann auch noch unbedingt " Hallo " sagen müssen.

Hündinnen ( auch beide Rassen die in Ihr stecken ) sind wählerisch mit ihrer Sympathie, ich hatte sowohl als auch schon Boxer u. Ridgeback und beide waren ab ca. 3 Jahren wie deine. Meine jetzige Bordeauxdogge auch..

Ich hab sie herangerufen,angeleint und bin dann zügig an den anderen Hunden vorbei und wenn sie zicken wollte gab bzw. gibt es ein scharfes Nein, so klappt es bei uns gut.

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Ich will jetzt nichts falsches sagen nur meine Beobachtung mit meiner Hündin .

Sina ist 13 Mon. die meisten Hunde macht sie richtig Zickig an aber wieder nur wenn sie an der leine ist,ist sie Offline ist sie wieder komplett anders.

Wenn uns ein Hund entgegen kommt wird erstmal gefragt ob gespielt werden darf,sprich Hunde Begegnungen an der leine werden nicht beschnuppert.

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Okay, danke erst mal für die Mut machenden Worte!

Ich weiche Begegnungen schon aus, so gut es geht, einfach um Nyra den Stress zu ersparen, das habe ich also offenbar richtig gemacht. Und wenn ich weiß, dass sich nicht alle Hunde vertragen müssen und was Schwanzwedeln auch bedeuten kann, beruhigt mich das schon mal massiv.

Ich achte sehr auf meinen Hund und an ihrer Körperspannung und den Ohren kann man ziemlich gut ablesen, wann sie in die Defensive zu gehen beginnt. Ich versuche, vorher schon einzugreifen, wenn ich nicht ausweichen kann, lasse sie vor mir sitzen, vom anderen Hund abgewandt, und fokussiere ihre Aufmerksamkeit mit Leckerli.

Zum Glück ist sie extrem verfressen, sodass nichts gegen Leckerlis anstinken kann. ;)

Von der Leine lassen kann ich sie noch lange nicht, aber sie liebt die Schleppleine, daran geht sie viel entspannter. Wenn ich hundertprozentig sicher sein kann, dass sie immer und überall abrufbar ist, dann kann ich das mit dem Ableinen mal an einer übersichtlichen Stelle ausprobieren, wenn auch nur für fünf Minuten und mit ständigem Abrufen als Training.

Gibt es da eine Regel, wann man seinen Hund zum ersten Mal ableinen kann?

Oder ist das einfach ein Versuch?

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Hallo

Da hast du ja ein kräftges Mädel.

Ich kann dir ebenfalls empfehlen euch erstmal zusammen zu finden. Gerade RR's brauchen ihre Zeit bis sie definitiv vertrauen. Und bis dahin packen sie "Probleme" gerne selbst an.

Aber so wie du es beschreibst, wie du es mit ihr machst, seid ihr auf einem guten Weg.

Ich würde auch erstmal fremde Hunde ruhig, zügig im Bogen umgehen. Und so wie du es an engen Stellen machst, (Hund absitzen und auf dich beziehen) habe ich Anfangs auch gemacht. Ich würde zusätzlich bei diesem "auf dich beziehen" ein Markerwort für dich ansehen konditionieren. Damit kannst du das Fixieren unterbrechen, der Hund schaut aufs Markerwort hin dich an und Belohnung. So könnt ihr dann mit der Zeit in Bewegung bleiben und an dem anderen Hund ruhig vorbei.

Was ich aber trotzdem versuchen würde, ist mit der Zeit ein paar passende Gefährten zu finden. Kimba ist auch äusserst ruppig bis richtig ranpackend bei frontalen und schnellen Hundebegegnungen (an der Leine und im Freilauf).

Ich laufe mit anderen freundlichen und verständnisvollen HH immer erst zusammen ein paar Minuten (je nachdem wie gespannt die Hunde sind) die Hunde an der Leine.

Erst mit Abstand hinter dem anderen Hund laufen, dann mit Abstand wechseln und vor dem anderen Hund, dann mit Abstand auf gleicher Höhe.

Die Hunde entspannen sich in der Regel, schnuffeln an der Pisistelle vom andern, schütteln sich ab, schauen wieder nach anderen Dingen die geschehen, schauen gemeinsam zu den gleichen Dingen und dann, wenn sie sie locker im kleinen Abstand nebeneinander laufen, kann man in der Bewegung ganz beiläufig die Hunde von der Leine lassen, oder du deine an der Schlepp langlassen und WEITERLAUFEN. (bitte nicht stehen bleiben und schauen, was nun passiert)

Und plötzlich ist der vermeintlich "unverträgliche" Hund ein freundlicher Zeitgenosse, der das Zusammensein mit dem anderen Hund sogar geniesst. Ich habe so noch nie erlebt, dass es dann noch kracht.

Mach das aber nur mit gelassenen und freundliche Hunden. Keine Keif- und StressHunde.

Das Ableinen würde ich auf eingezäuntem Gelände testen. Den Rückruf übst du sicher jetzt schon an der Schlepp. Und wenn das bei grosser Ablenkung klappt, dann kannst du mit guter Achtsamkeit und rechtzeitiger Reaktion, sie gewisse Strecken freilaufen lassen.

So schön, dass du ihr ein Zuhause gegeben hast. Ich wünsche dir viel Freude mit deiner Nyra.

Gruss Eva mit Kimba

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Eine wunderschöne Dame hast Du da als Gefährten! Wollte gestern schon antworten, aber es war schon so spät (heute ist es nicht früher...) Aber heute WILL ich kurz antworten!

Ich habe (hatte) in meinem Leben zwei eigene Hunde - aber viel Erfahrung auch mit Hunden gemacht, die ich regelmässig gesehen habe.

Tipps kann ich Dir trotzdem nicht viel geben - ausser dass ich denke, dass Du instinktiv das Richtige machst!

Ich wünsche Dir und Deiner hübschen Fellnase noch viel Spass beim Kennenlernen ♥

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Gerade eben wieder ein heftiger Zoff mit einer Hündin.

Ich konnte allen anderen Hunden aus dem Weg gehen, aber dass ein auf einer Bank sitzender Rentner trotz meiner Bitte, seinen Hund (franz. Bulldogge?) anzuleinen, nicht nachkam, lag nun mal nicht in meiner Gewalt. Er wollte sie zurückrufen, sie hörte nicht (auch ein Mädel), trabte ganz selbtsbewusst oder freudig auf Nyra zu und die fackelte nicht lange, sondern stürzte sich auf sie...

Es dauerte sicherlich drei bis vier Sekunden, bis ich Nyra von ihr weg zerren konnte, die Kleine lief weg, schüttelte sich und der Rentner war ganz verwundert, meinte aber, es sei nichts passiert, und war zumindest recht verständnisvoll.

Bei den folgenden Begegnungen konnte ich sie entweder kurz nehmen, weil die anderen Hunde angeleint waren, oder aber ich habe sie früh genug gesehen und konnte warten und Nyras Aufmerksamkeit auf mich fokussieren.

Es kann aber nicht sein, dass sie sich auf jeden frei laufenden Hund stürzt, wenn der nichts Böses ahnend zu ihr getrabt kommt.

Wie reagiere ich nach so einem Zwischenfall am besten?

Ich bin soooo froh, dass ich bisher keinem Hundehalter begegnet bin, der das Wort "Kampfhund" in den Mund nahm, sonst würde ich sicherlich austicken.

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