Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Siobhan

Unterschied 8 Wochen - 11 Wochen

Empfohlene Beiträge

Als Aragorn eingezogen ist war er 11 Wochen alt.

Er kannte schon viel, war weitestgehend stubenrein und im Großen und Ganzen recht pflegeleicht.

Nun wird in 3 Wochen eine junge IW Hündin hier einziehen, die dann 8 Wochen alt ist.

Naturgemäß fällt mir da mehr Sozialisierungsaufgabe zu (klar, mit dem Großen war ich auch in der Stadt oder einkaufen oder ähnliches). Sicher ist vieles auch typbedingt, aber auf welche Unterschiede werde ich mich wahrscheinlich einstellen müssen? Was darf ich in dieser frühen Phase auf keinen Fall versäumen? Worauf muß ich mehr achten als wenn das Baby schon älter ist?

Hab ich schon erwähnt daß ich mich freue? :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann Dir zwar nicht helfen aber ich bin extrem neidisch.

(Wenn Paula endlich ausgezogen ist und wir uns etwas erholt haben, dann versuche ich einen als Pflegi zu bekommen. Mit der Option zu bleiben. :so )

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich glaube nicht, dass du großartig auf andere Dinge achten musst. Ich sehe da sogar ein paar Vorteile, weil der Welpe schon etwas früher kommt (Prägephase).

Ach so, freuen würde ich mich natürlich auch wie Bolle. =)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, Prägephase, genau. Da will man ja nichts versäumen was später wichtig wäre...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh, toll

Da will ich aber jede menge Bilder von sehen :)

Ansonsten denke ich das du einfach nach deinem Bauch handeln solltest.Du wirst schon sehen was der Welpe alles mitbringt

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hatte das letzen Herbst "anders rum" - bisher sind alle Welpen mit 8 Wochen eingezogen, der letze war knapp 3 Monate alt, deshalb ein paar Dinge aus meiner ganz persönlichen Erfahrung, kann aber sein, daß es bei euch ganz anders läuft

Vermutlich wird das Thema Stubenreinheit ein bisschen anstrengender als bei einem 11 Wochen, ich war überrascht wie viel da die paar Wochen ausmachen

Gassi-gehen: war mit dem 3 Monate alten Welpen gemeinsam mit dem Althunden kein Thema (kleine Strecken), die 8 Wochen alten Welpies haben da wesentlich kürzere Strecken gemacht. Da hab ich zwischendurch tragen müssen um die großen wenigstens halbwegs bei Laune zu halten

Allein bleiben - na ja, bei uns nicht wirklich allein, da noch zwei Große Hunde. Aber auch das war viel einfacher.

So ein 12 Wochen alter Racker (der zu Hause schon viel erlebt hat) ist einfach ein gutes Stück weiter in der Entwicklung

Lass deinen Kleinen Eindrücke sammeln, aber pass immer auf daß er ganügend Zeit zu Ruhen und "erlebtes setzen lassen" hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe Alcantha mit 12 Wochen bekommen und die Borders mit 8-9 Wochen.

Habe nicht viel anders gemacht.

Oder doch.

Baasies lief neben her.

Nicht extra da hin oder so.

Keine Welpenstunde.

Nix extra, aber es war bei ihm auch nicht nötig

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gertrud, genau so wie Du es erlebt hast vermute ich das auch.

Wahrscheinlich mache ich mir zu viel Gedanken, wenn die Kleine hier ist findet sich das schon - aber ich hab noch drei Wochen um mir so einiges auszumalen :-)

Welpenstunde ist allerdings geplant, ich will ja auch was mit dem Baby alleine machen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Habe meinen letzten Welpen mit knapp 8 Wochen bekommen und fand es extrem anstrengend. Sie hat sehr lange gebraucht um stubenrein zu werden, sie war sehr sehr klein, ich hatte Angst sie fällt mir durch das Balkongelände. Beim Spaziergang haben wir sie auch die meiste Zeit getragen, klar , unser Ersthund wollte ja seine gewohnten Runden drehen.

Im Sommer wird, wenn alles gut geht, wieder ein Welpe einziehen, diesmal wird er etwas älter sein, so ca. 10-11 Wochen. Falls das nicht klappen sollte, wir wissen nicht ob für uns ein Welpe übrig bleibt, dann bekommen wir im kommenden Jahr einen Basoiwelpen. Dieser wird dann erst mit 12 Wochen abgegenen. Für mich selbst finde ich das besser, wenn die Welpen etwas älter sind. Was die Prägungsphase angeht, da scheiden sich ja die Geister. Es ist allerdings vieles einfacher, wenn die Kleinen schon einigermaßen stubenrein sind und schon ein paar Schritte beim Spaziergang mit laufen können. Von daher würde ich für mich persönlich sagen, Welpe immer wieder, ab erst ab der 10. Woche, evtl. 12. Woche.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe meinen Großen damals mit 12 Wochen von einem Bauernhof

bekommen.

Die Kleine letzten Sommer mit fast 9 Wochen vom Züchter.

Hätte, wie einige Vorredner, auch nie gedacht, das die "paar Wochen"

so einen Unterschied machen.

Stubenreinheit hat (gefühlt) ewig gedauert, und wie bei den anderen,

auch das spazieren habe ich möglichst getrennt gemacht.

Alleinsein üben geht meiner Meinung nach auch nicht, mit so einem Zwerg ;)

Sie war extremst anhänglich, und suchte immer den Schutz auf dem

Schoß oder Arm.

Die Kleine war extrem anstrengend, sodass wir oft zweifelten ob es

die richtige Entscheidung war.

Was aber sicher auch an ihrem Charakter (und nicht nur an dem zarten Alter) lag (bzw. liegt).

Mittlerweile klappt fast alles gut.

Anhänglich ist sie gar nicht mehr :D

Sollte irgendwann, in ca. 100 Jahren, wenn einer der beiden nicht mehr ist ;)

wieder ein Welpe einziehen, dann ganz sicher nicht wieder ein soooo junger!

Viel Spaß und Geduld mit eurem Zuwachs! :D

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Der Unterschied

      "Warum schafft Ihr Euch eigentlich alle Hunde an, wenn Ihr längst wisst, dass es sowas wie Silvester gibt? Jetzt wird wieder gejammert auf Teufel komm raus!!! "   1 Million (übertrieben, aber sekündlich neue ...) Beiträge zu diesem mehr als dämlichen Thema - in einer FB Gruppe.   Dass es so schlimm ist, hatte ich nicht vermutet ... social media auf dem Tiefpunkt.

      in Plauderecke

    • Hündin frisst seit Wochen sehr wenig bis Garnichts

      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten

    • Hundebett für 12 Wochen Welpen Labrador

      Wir bekommen zu Weihnachten einen 12 Wochen alten Labrador. Wegen dem Schlafplatz überlegen wir einen Laufstall zu holen. Wss raten die Experten? Wir wollen nicht, dass er nachts in der ganzen Wohnung rumsaust

      in Hundezubehör

    • Chihuahua welpe 14 Wochen alt und seine ersten Impfungen

      Hallo ihr lieben hundefreunde   Mein kleiner süßer chihuahua welpe Ricko ist nun 14 Wochen alt und hat gestern seine Impfung bekommen.   Er war auch sehr sehr tapfer aber nach 3 Stunden fing er an zu jaulen und schreien wenn ich ihn anfassen oder aufheben wollte bis heute...   Ich bin mit ziemlich sicher das ihm die Impfung bzw der Einstich weh tun wird aber wisst ihr vl wie lange sowas dauern kann???   er tut mir so furchtbar leid :(   habt ihr Tipps wie ich ihm helfen kann das es ihm besser geht?? Oder soll ich ihn einfach die tage lassen??   Fressen, trinken und sein Geschäft macht er brav er spielt auch wie verrückt und springt herum solange man ihn eben nicht anfasst :(   Danke für eure antworten   LG eine Hundemami

      in Hundewelpen

    • wir haben einen 4 jährigen jack Russel und ab september einen 12 wochen alten welpen

      Hallo zusammen   Wir eine 3 köpfige Familie haben einen 4 jährigen Jack Russel Terrier und haben uns heute einen 4,5 Wochen alten Jack Russel Welpen ausgesucht 🙂 Jetzt habe ich ein paar fragen an die erfahrenen Hunde Besitzer?  wir werden die erste Woche wo der Welpen zu uns kommt komplett zuhause sein, was ist danach? wenn sich die 2 von anfang an gut verstehen kann ich beide zusammen alleine lassen oder sollte ich sie in der ersten zeit räumlich trennen?  wenn sie sich nicht verstehen dann denke ich ist das keine frage. Ich habe bedenken das der große dem kleinen was antut falls ich nicht da bin. es wäre natürlich nur stunden weise.      ich denke das ist erstmal genug ich freue mich über ratschläge und Erfahrungen     lieben gruß  Dominique   

      in Hundewelpen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.