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Hundeforum Der Hund
smiles

Welche Krebsvorsorgeuntersuchungen beim Hund?

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Huhu,

meine Hündin hat am Freitag 2 Fettgeschwülste und einen Knoten der ins Labor geschickt wurde entfernt bekommen.

Direkt am Samstag hab ich schon wieder nen Knötchen gefunden an der Schulter... .

Klar bleibt erstmal auch bissel aufs Ergebnis vom Labor zu warten.

Aber ich kenne mich mit solchen Krebssachen beim Hund nun auch nicht so aus. Meine Hündin hat immer wieder mal verändertes Gewebe.

Es fing an mit einer Talgdrüse am Augenlid, dann eine Analdrüse, jetzt 2 Stellen am Bauch, eine am Bein... .

Was muss ich nu regelmäßig bei ihr alles Untersuchen lassen und in welchem Abstand?

Meine Hündin wird am 5.5.14 11 Jahre alt, sie ist topfit und kann mit jedem 3 Jährigen Hund mithalten. War 3 Stunden nach der OP schon wieder ganz die alte und dachte nur ans Spielen.

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Ich weiß nicht, ob es sowas wie Krebsvorsorge beim Hund überhaupt gibt.

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Ich würde ein geriatrisches Organprofil machen lassen und die Knoten im Auge behalten. Mehr würde ich auch nicht machen.

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Gibt es so etwas überhaupt?

ich würde regelmäßig Blut zapfen lassen und den Hund abtasten.

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Naja, hab da jetzt einen ganz Interessanten Beitrag noch im Internet gefunden. Von Dogs ein Artikel, weiß nicht ob ich es verlinken kann.

Da las sich das Thema Krebs beim Hund schon ganz gut. Bei der Krebstherapie beim Hund geht es darum die Lebensqualität zu erhalten und die vermehrung von TUmoren zu verhindern.

Nicht wie beim Menschen, den Krebs zu vernichten, inklusive aller Nebenwirkungen die die Therapie mit sich bringt.

So wird beim Hund nur soviel verabreicht bei einer Chemo, das keine Nebenwirkungen entstehen.

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Du darfst ihn verlinken.

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Den Artikel kenne ich, aber hier geht es doch um Vorsorge, und nicht um Behandlung?

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http://www.dogs-magazin.de/gesundheit/diagnose-krebs-beim-hund-65071.html

Es steht auch etwas zum Krebs erkennen bei dem Artikel. Wobei der ganze Artikel auch etwas oberflächlich das Thema behandelt.

Wirklich weiterhelfen tut mir der Artikel nicht, bei meiner Hündin. Bei der immer wieder Tumorartige Gewebeveränderungen auftauchen.

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Tumor bedeutet ja erst einmal nur, dass es eine Zubildung gibt.

Das ist nicht gleich zu setzen mit Krebs.

Und Lipome sind halt Fettgeschwulste, die auftreten, aber meist harmlos sind.

Da hilft keine Chemo oder ähnliches.

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Für mich wäre die Hauptfrage: Sind bisher bösartige Tumore dagewesen?

Aus Erfahrung würde ich jede entfernte Zubildung histologisch untersuchen lassen (oder ggf. eine Feinnadelbiopsie machen lassen).

Ist schon mal was Bösartiges dabei gewesen würde ich bei neuen Zubildungen nicht lange fackeln. So zumindest wird das bei meiner Hündin gehandhabt.

Sie bekommt darüber hinaus regelmäßig eine Mistelbehandlung und dreimal täglich Hüttenkäse mit Leinöl.

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