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Hundeforum Der Hund
HelenaAimée

Erster Hund, Therapiehund, Namensgebung? Rat wird gesucht!

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Ich bin neu hier im Forum und war ganz begeistert von den Rückmeldungen in den einzelnen Beiträgen, also traue ich mich mal und frage auch (gleich 3x) :o

Zu meiner Person, ich bin aktuell 22 Jahre alt, und befinde mich noch in der Ausbildung zur Ergotherapeutin.

Nun plane ich, dass wir (mein Freund und ich) nach meinem Exam(Abschluss) mir sehr gerne einen Hund anschaffen möchten. Hunde kenne ich seit ich klein bin, durch Freunde meiner Eltern, habe allerdings noch nie selbst einen "aufgezogen". Genügend Möglichkeiten für Bewegung wären durch meine Hobbys Joggen und Spazierengehen gut umsetzbar, genauso kann ich meine Arbeitszeiten später in einer Praxis oder durch eine 3/4 Stelle gut anpassen, sodass er nicht allzulange alleine wäre (siehe unten), auch wenn er im Urlaub z.b. nicht mitkönnte würde er/sie zu meinen Eltern und auch dort mitjoggen können :) (besonders weil da bald das Rentenalter ansteht :P)

Da ich mir vorstelle, meinen Hund im Rahmen meines Berufes auch als Therapiehund einzusetzen ist mir natürlich sehr wichtig, was für eine Persönlichkeit der Hund hat.

In vielen Foren wird immer von Golden Retriever oder Labrador geredet, andere sagen es kommt eigentlich nur auf den Hund selbst an.

Und deswegen habe ich einfach mal für mich selbst geguckt... und mein absoluter liebling wäre ein(e) Hovawart! - Einige sagen dieser Hund wäre gut auch als Therapiehund geeignet, wird als sehr schlau beschrieben und familienfreundlich :)

Genauso sagen viele er sei schwieriger zu erziehen für einen "Anfänger", andere sagen mit etwas konsequenz sollte es klappen.

Daher meine Frage, ob da schon Leute Erfahrungen mit gemacht haben oder ob es Tipps dafür gibt (?).

Meine zweite Frage wäre...: Ich habe mich bereits umgeschaut, auf vielen Züchteseiten, und bin immer wieder irritiert, dass alle Hunde bereits Namen haben :'( .. Ich würde meinem Hund aber später sehr gerne einen eigenen Namen verpassen und nicht einfach einen übernehmen mit dem ich mich vllt überhaupt nicht wohlfühle! (es kommt ja auch beim hund an, wenn ich den hund liebe aber z.b. den namen ohne freude rufe - tiere sind ja sehr feinfühlig bei sowas)

Gibt es da Möglichkeiten sowas selbst zu bestimmen?

Oh gott, so ein langer Text, hoffentlich nicht zu lange... freue mich aber wenn ich Antworten oder Rückmeldung bekommen könnte :) Mit freundlichen Grüßen,

Helena

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(bearbeitet)

Die Hunde vom Züchter habe schon Namen, da alle Wurfgeschwister dieses Wurfes einen Namen haben sollen, der mit demselben Buchstaben beginnt.

Da wird nach dem Alphabet gegangen. Also erster Wurf der Hündin ist der "A" Wurf, zweiter "B" Wurf usw.

Wenn du dich als Interessentin für einen Welpen eintragen (vormerken) lässt, kannst du bei der Namensvergabe deines Welpen mitwirken.

Außerdem gibt es die Möglichkeit den Rufnamen mit in die Papiere eintragen zu lassen. (unser Pudel früher hieß eigentlich Bruno, fanden wir doof. Gerufen wurde er Ricky)

Unsere Auri hieß vom Züchter her schon Auri. Wir hatten schon "Aura" als schönen Namen für unseren Hund gedacht.

Das die kleine Hündin schon fast so hieß (zufällig) habe ich als Zeichen gesehen, dass genau dieser Hund zu uns gehören sollte ;)

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Hallo :)

Zu deiner ersten Frage kann ich nicht viel sagen, da ich persönlich nicht so gut mit Hovavarten beschäftigt habe. Ganz generell sind es allerdings Hunde, die einen sogenannten Schutztrieb haben, also durchaus dazu neigen können, ihre Besitzer zu verteidigen (oder ihren Hof, oder sonstiges was sie als "ihres" erachten). Das kann im Alltag zu mehr Schwierigkeiten führen, als es bei Labrador und Golden idR kommt. Muss aber nicht :) Wenn du ernsthaft an der Rasse interessiert bist, frag ruhig auch mal mehrere Züchter, wie sie das sehen. An sich gibt es nicht DIE Rasse für Therapiehunde, es ist einfach eine Typfrage des Individuums Hund.

Zweite Frage: Wie Auri schon schrieb sind es die Namen, die ihm Zuchtbuch eingetragen werden. Ob du deinen Hund nun Xaver oder Purzel nennst ist eigentlich egal, auch wenn einige Züchter gerne bei den von ihnen gewählten Namen bleiben würden, da sie sich ja auch Gedanken dazu gemacht haben warum dieser Hund nun so heißt.

Unser Wäller heißt Higgins. Er ist ein J-Wurf-Hund und wurde von der Züchterin "Junis" genannt. Da wir selber mitbestimmen wollten, hatten wir uns auch einen schönen J-Namen ausgedacht - Jackson - und so steht in den Papieren nun "Junis Jackson". Leider erwies sich nach einer Woche bei uns, dass der Hund einfach nicht wie ein Jackson aussah, und auch nicht wie ein Junis... :D

Auch wenn es vielleicht komisch klingt: mit dem Kauf ist der Hund dein Eigentum. Wie du ihn nennst bleibt ganz alleine dir überlassen.

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Wir haben das Thema kürzlich asschw einer besprochen weiss jemand noch wo/wer?

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Zur Namensgebung:

Meine Welpen erhalten ihren "offiziellen Namen" von mir, möglichst zum Typus passend und innerhalb der ersten Woche :)

Allerdings sind es in der Regel Namen, mit denen kein Mensch seinen Hund wirklich ruft :)

"Another one dites the Dust, komm her..... naja, wäre ein wenig lang ;)

Deswegen darf jeder gerne seinen eigenen Rufnamen geben :)

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(bearbeitet)

Das ist ja klasse!

Also muss ich mir da keine Sorgen drum machen - wuhu!

Vielen Dank für die Antwort , dann bin ich ja schonmal beruhigter.

:kuss:

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Also vom Züchternamen lass dich mal nicht irritieren. Meine heißt eigentlich "Good Quwendolin of Amarsis", bis das gerufen wurde ist das Kaninchen aber schon tot^^.

Der Name steht aber nur a) im Stammbaum und B) im Impfpass als Zuchtname. Ansonsten wird sie überall als Kimala gelistet. Gerufen wird sie Kima. Der Name bedeutet Schmetterling, weil sie so schön bunt ist. sehr interessante Muster hat und als Welpe schon so ein Hibbel war. Außerdem glaube ich an Namenspsychologie, naja, jedem das seine^^.

Vom Hovawart weiß ich nicht besonders viel, aber hatten/haben wir nicht eine Hundetrainerin mit einer Schwäche für diese Rasse?

Mein Colliemädchen ist übrigens halb aus einer Arbeitslinie, besitzt viel Schutz- und Hütetrieb und arbeitet trotzdem quasi nebenbei als Therapiehund. Zum einen im Kinderheim, auf der Kindergruppe meiner Mutter, zum anderen bei einer Hundetrainerin, für Angsthunde und Menschen mit Hundephobie.

Gezielt daraufhin gearbeitet hatten wir eigentlich nie, sie ist auf der Gruppe viel mit gewesen schon als Welpe, vielleicht hat das dazu beigetragen. Ansonsten bietet sie einfach sehr viel von sich aus an. War auch schon immer so.

Allerdings ist die Reizschwelle vom Collie eigentlich recht niedrig, da haben wir früh dran gearbeitet, dass sie ihren Frust umleiten kann auf andere Aktivitäten und knurrt oder zwickt, wenn es ihr zu viel wird, aber beissen ein absolutes Tabu ist.

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Hallo du,

ich habe eine Freundin, die Ergotherapeutin ist und einen oder zwei Hunde mit zur Arbeit nimmt (sie hat aktuell drei, ich weiß grad nicht so richtig, wie sie das löst). Ist eine ganz Liebe, wenn du magst, kann ich mal einen Kontakt zwischen euch beiden herstellen.

Ich arbeite in einem ähnlichen Bereich und nehme die Hunde auch ab und an mit - allerdings nicht als Therapiehunde sondern nur als Hunde. ;)

Auf den Hovawart wäre ich nun überhaupt nicht gekommen, aber vielleicht liegt das daran, dass ich einmal eine sehr unschöne Begegnung mit einer Hovihündin hatte, die sich äußerst territorial verhalten hat. Aber darauf beschränken sich meine Erfahrungen mit dieser Rasse schon.

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Sorry, den Hovawart halte ich eher für ungeeignet.

Der Name sollte auch für Kinder gut aussprechbar sein, da der Hund ja auch Teil der Therapie sein soll.

Ansonsten ja, es hängt viel von dem Hund selber ab.

Aber einige Hunderassen sind einfach mehr geeignet, als andere.

Und sei Dir bewusst, das große, schwarze Hunde oft mit mehr Skepsis begegnet wird, als anderen.

Den Hovawart halte ich für ungeeignet, weil die, die ich kenne, eine gehörige Portion Schutztrieb haben und auch dazu neigen, die Wohnung, Praxis, Garten und co zu bewachen.

Klar, ist vieles Erziehungssache und es gibt bestimmt welche, die gut in dem Job sind.

Aber der Weg dorthin ist schwieriger als mit anderen Rassen.

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Ich nutze einen Labbi- Husky Mix als Therapiehund ( Familientherapie).

Was ich an Jala sehr schätze ist, dass sie vor nichts Angst hat und nicht nervös wird. Wenn 3 Kinder Wild über sie drüber kugeln findet sie das noch toll. Und sie strahlt immer gute Laune aus und freut sich über jeden.

Nachteil ist, dass sie einfach sehr aktiv und zum Teil aufgedreht ist. Da würde ich mir manchmal ein ruhigeres Exemplar wünschen ;) .

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