Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Simone0105

Was kann ich tun? Trixi findet keine Ruhe

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Liebe Foris,

ich muss euch was etwas fragen. Meine 6 Monate alte Border Collie-Mischlingshündin schläft nachts höchstens 2-3 Stunden.

Ich habe eine Box gekauft, die sie aber noch nicht annimmt.

Ich habe sie untersuchen lassen, auch Blut, ist alles in Ordnung.

Egal was man tagsüber mit ihr macht, sie turnt fast die ganze Nacht

rum.

Ob man 3 x 20 Minuten mit ihr geht, oder 2 x 40 Minuten,

oder bisschen Kopfarbeit, und im Garten spielen, sie findet kaum

Ruhe. Ich habe jetzt auch seit 4 Monaten kaum geschlafen.

Ich war gestern eine grosse Runde auch im Wald unterwegs.

Als normaler Spaziergang wären das vielleicht 60-70 Minuten.

Wir haben das in 45 Minuten geschafft.

Sie ruht dann vielleicht 15 Minuten und jaunert dann schon wieder

rum, das wir was machen. Ich ignoriere das, aber dann turnt sie in der

Wohnung rum.

Sie zeigt danach keine Müdigkeit oder sonstiges.

Aber ich kann doch mit einem 6 Monate alten Hund nicht 3 Stunden

am Tag laufen.

Habt ihr einen Rat für mich ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich glaube genau das ist das Problem. Du machst zu viel (auch wenns da jetzt so steht ist das kein Vorwurf, nur mein Gedanke dazu).

Ein Hund in diesem Alter, gerade bei Angehörigkeit dieser Rasse, der hätte bei mir in den erstem Monaten nur gelernt zu Ruhen.

Jetzt würde ich das Programm einfach runter fahren, kurze Runden, wenig Beschäftigung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Was gerade ein Border im ersten Jahr braucht und lernen muß, ist es Ruhe zuhalten.

Fahr mal dein Programm drastisch runter

Edit: zu spät gesehen - von wegen zwei Doofe ein Gedanke ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für Deine Antwort.

Ich habe schon mehrfach auch wenig gemacht.

Nur einmal 25 Minuten Spaziergang. Kopfarbeit mache

ich nur jeden 3-4. Tag.

Hab den Spaziergang um verschiedene Zeit gemacht.

Normal gehe ich morgens so gegen 09.15 und dann 18.00 Uhr.

Den abendlichen habe ich dann auf 20.30 gelegt. Oder gar nicht,

sondern nur einmal morgens.

Es ist egal, ob sie am Tag 2 Stunden ausgelastet war, oder 1 Stunde oder 3,5

sie zeigt immer das gleiche Verhalten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wo schläft Dein Hund denn?

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man so Unruhe-Geister am besten runter fährt, wenn sie Körperkontakt haben.

Anfangs dabei die Ohren ausstreichen bringt auch viel- Zwangskuscheln halt :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also die Regel waren seit 4 Wochen, morgens und Abends etwa 30 Minuten Spaziergang wo sie schnüffeln darf, wir rennen mal, meist treffen wir andere Hunde.

Spielen waren dann etwa am Tag 25 Minuten. Auf 2-3 mal aufgeteilt.

Bei schönem Wetter ist sie 3,4 Stunden im Garten. Da liegt sie oft in

der Sonne, buddelt mal Löcher, beobachtet die Leute.

Und da dachte ich, das ihr die 2 x30 Minuten und die 25 Minuten spielen

nicht reichen, weil sie so aufgedreht ist.

Ist das auch schon zu viel ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei so einem Hund würde ich fast sagen ja.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ok.

Es ist manchmal schwer es zu ignorieren, wenn sie Action will.

Sie jammert dann hier rum, stupst mich an und rennt von einem

Zimmer ins andere.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auch da: Körperkontakt und gemeinsames Ruhen. :)

Wenn ein Hund einmal gelernt hat, wie toll Entspannung ist, sucht er diese von sich aus.

Dann muss eben das ein oder andere mal liegen bleiben, erstmal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das werde ich mal machen.

Ich lege mich mit ihr hin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Junghund kommt nicht zur Ruhe

      Liebe Community,   meine Freundin und ich sind seit Anfang Dezember stolze Frauchen eines nun etwa 5 Monate alten Rüden-Mischlings aus dem polnischen Tierschutz. Er entwickelt sich prächtig und zahnt gerade extrem. Einige Kommandos beherrscht der kleine Mann bereits.   Nur leider ist es so, dass er, vor allem wenn er mit mir allein ist, nicht zur Ruhe kommt. Bis nachmittags ist meine Freundin mit ihm allein, da gibts keinerlei Probleme. Er nimmt sich seine Ruhezeiten ausgiebig, dreht nicht durch o.ä. Wenn ich dann nachmittags bis abends allein mit ihm bin, dreht sich das Ganze komplett um... Er kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe, versucht mich ständig mithilfe von Bellen, Beißen (in Hände, Füße, Möbel) zum Spielen (?) zu animieren.. bis er nach Stunden dann doch in den Schlaf fällt. Ich vermute mal, das Problem liegt bei mir. Ich weiß nur leider nicht mehr, wie ich es angehen kann.. Von ignorieren, bis hin zum Nein sagen etc. habe ich alles probiert. Mittlerweile habe ich fast schon Angst mit ihm allein zu sein, weil ich weiß, dass ich terrorisiert werde.. ich weiß auch, er kann scheinbar nicht anders... deswegen hoffe ich umso mehr, dass ihr vielleicht wertvolle Tipps für mich habt.   Wir gehen am Sonntag auch das erste Mal zur Hundetrainerin, falls diese Frage aufkommen sollte.     Danke!   Liebe Grüße Sabrina

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hundeschule nach 10 Tagen Ruhe

      Hello   Von Carlo, meinen Labrador Rüden und mir habt ihr ja schon öfter gehört. Carlo ist mittlerweile anderthalb. Ich habe eine kleine Frage an euch. Carlo wurde am 03.01.19 kastriert (bevor sich jemand aufregt, es musste aus gesundheitlichen Gründen getan werden). So morgen kommen die Fäden raus. Auf Rath meiner TA ist er jetzt die kompletten elf Tage nur kurze Runden an der Leine marschiert. Kein Rennen kein toben kein Spielen. Heute waren wir dann das erste Mal wieder in der Hundeschule seit letztem Jahr. Ja was soll ich sagen die reinste Katastrophe war es. Er ist normalerweise einer der "besten" in der Stunde aber heute ging gar nichts. Ich konnte ihn kaum ansprechen. Er hat ständig zu anderen Hunden gezogen und ich nichts im Kopf gehabt als spielen. So meine Frage: denkt ihr das liegt an der zwangsruhe und ist nach der richtigen auslastung wieder gegessen oder muss ich jetzt kompellt von vorn anfangen?    Lg Anna 

      in Junghunde

    • Hund kommt abends nicht zur Ruhe

      Hallo 🙂 Mein Rüde (Athos), 1 Jahr 8 Monate alt, Labrador Mix, zeigt seit ein paar Wochen ein "neues" Verhalten.
      Und zwar immer nur Abends, wenn wir mit unserem Programm fertig sind, kommt er nicht zur Ruhe und macht "Blödsinn" bzw. macht eben Dinge, um Aufmerksamkeit zu bekommen 🤔 Das hat damit angefangen, dass er an seiner Decke auf der Sofa knabbert, auf der er immer liegt. Mittlerweile zieht er diese auch von der Sofa runter, knabbert an unsere Tagesdecke oder reißt sie von der Sofa etc. 
      Vorhin hat er sogar ein Ladekabel (war Gott sei Dank nicht angeschlossen) zerlegt.
        Unser Tagesablauf:
      Morgens gehen wir ca. 45min Gassi, dann spiele ich meistens noch ein bisschen oder ich verstecke ihm Leckerlis, dann schläft er mal ne Weile.
      Am frühen Nachmittag dann ne Pipi Runde + Training drausen, soweit es sich ergibt
      Abends 1 - 1,5h Gassi
      Vorm schlafen gehen nochmal ne Pipi Runde 
      Während dem Gassi (außer am Abend, da ist nichts los) wird viel trainiert, da Athos auf Menschen unsicher reagiert und sich bei den meisten Hunden vor Freude kaum beherrschen kann. Zwischendurch spielen wir daheim mit Quietsch-Stofftieren, machen Suchspiele und Übungen oder er bekommt einen gefüllten Kong.
      Kontakt mit seinen Hundefreunden hat er, wenn wir diese beim Gassi gehen treffen.    Nach dem Abend-Spaziergang gehts dann los so wie ich oben schon beschrieben habe. Auch wenn ich nach dem Gassi noch mit ihm Spiele und ihn dann füttere, ändert das nichts.
      Tendenzen dazu gab es früher schon, da hat er zB an meinem Ärmel geknabbert, er hat aber nie irgendwas zerstört oder wäre auf andere Dinge gegangen. 
      Unsere Trainerin meinte, es könne eben Unter- oder Überforderung sein und wenn wir glauben das es noch zu wenig Beschäftigung für ihn war, sollten wir Nasenarbeit machen oder ihm auch den Kong geben, wenn er was zum Kauen haben möchte. Nur hilft das auch nicht wirklich.
      Manchmal hilft es, wenn ich ihn auf seine Decke schicke, dann dauert es noch etwas und dann wird er müde und schläft.
      Hilft gar nichts mehr, hab ich auch schon den Raum gewechselt und irgendeine Hausarbeit gemacht, danach schlief er. Aber glücklich machts mich auch nicht.   Ich kann halt schwer einschätzen, ob es nicht mit dem ganzen Training schon zu viel wird oder ob ihm dann zum Abend hin langweilig wird und wir ihn noch mehr fördern müssten 😧
       

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Welpe kommt schlecht zur Ruhe

      Hallihallo :) Vor zwei Wochen ist ein kleiner Vierbeiner (Spitz) bei uns eingezogen. :) Jezt lese ich immer wieder, dass ein Welpe rund 20-22h am Tag schlafen sollte. Was für mich heißt, er ist nur wach zum Essen und um sein Geschäft zu machen? Das kann ich von unserem kleinen Puper nun gar nicht behaupten. Er schläft etwa 1-2h nach jeder Mahlzeit. Mit dem Nachtschlaf kommt er auf knapp 15h. Mittlerweile.. In 2-4h wach sein, die Haptsächlich aus essen und pinkeln bestehen, ist eine Unterforderung ja schon sehr schwer zu erreichen finde ich. Dann las ich wiederum, dass Überforderung den Kleinen aufdrehen kann. Haben daher so wenig wie möglich gemacht, neue Eindrücke gibts für das Baby ja auch erstmal genug zu sammeln. Doch er wirkte immer gelangweilter. Habe daraufhin die Aktivität wieder angehoben, weit kommt man mit den kleinen ja eh nicht, dass man sich wegen der Strecke Gedanken machen müsste. Also ihn richtig ausgepowert und er schläft seitdem immer nach dem Essen. Aber immernoch keine 20 oder 22h. Muss ich mir da jetzt iwelche Sorgen machen? Menschen brauchen ja auch nicht alle gleich viel Schlaf um wieder fit zu sein. Aber weil überall steht wie wichtig es für die Entwicklung des Hundes ist, bin ich doch ein wenig besorgt. Oft kommt er auch zur Ruhe und wird durch ieinen Impuls wieder angestachelt (ein Flusen der plötzlich entdeckt wurde und sofort verzehrt werden muss oder manchmal auch die Rute die entspannt die Seite wechselt und zum Spielen auffordert). Ich habe schon alle Spielsachen weggeräumt aber er sieht fast immer irgendwas. Ich nehme an das ist normal in dem Alter aufgrund seiner Verspieltheit? Oft hält er sich auch wach weil er nach Essen bettelt (bekommt natürlich nur zu seinen festen Zeiten etwas und hin und wieder wenn er ganz entspannt ist ein Leckerchen, mit dem Leckerchen wird dann aber erstmal gespielt, sodass es auch wieder vorbei mit der Ruhe ist). Ich setze ihn dann einfach in sein Bettchen da er meist auch Mist macht wenn er bettelt (oder er beschnüffelt den Boden der dann genüsslich abgeleckt wird). Nachdem er dann alles immer wieder ohne Erfolg ausprobiert hat und verstanden hat, dass er immer wieder in seinem Bettchen landet, bleibt er auch drin liegen und meistens schläft er dann auch ein (wenn der Kampf nicht so lang andauerte dass er schon wieder raus muss und alles von vorne beginnt. Er steht dann immer wieder auf sobald ich mich auf die Couch setze). Das Bettchen zum Ruhen und Schlafen soll dabei als entspannende Alternative gelten, aber wird es so für ihn vielleicht zur Strafbank? Möchte ja auch nicht dass er sein Bettchen als etwas negatives ansieht. Ihn zu ignorieren wenn er Mist macht fällt mir wirklich schwer da er natürlich noch nicht Stubenrein ist. Mir ist auch aufgefallen, dass ein Lob für richtiges Verhalten ihn oft dazu animiert wieder aufzuspringen um Mist zu bauen, jedenfalls wirkt es so. Wenn dem so sein sollte, mache ich da vllt iwas falsch oder ist das schlicht und weg sein Charakter? Über ein wenig Klarheit was nun richtig ist und eventuelle Tips wie man ihn - falls nötig (ein Kleinkind ist ja auch lebendiger als ein Erwachsener) - Ruhe beibringen kann würde ich mich sehr freuen. Einfach zwingen den ganzen Tag zu schlafen möchte ich ihn ja auch nicht. Soll dem Kleinen ja auch gut gehen bei uns. Achja wenn er ganz "schlimm" drauf ist bleibt er (am Ende) zwar im Bettchen aber "verprügelt" es regelrecht, deshalb auch meine Sorge mit der Strafbank, aber es wirkt schon eher nur quängelig. Ich gebe dann den Befehl Platz auf den er natürlich eher selten hört. Jetzt habe ich gelesen, dass man einen Befehl nie mehr als zweimal wiederholen soll bevor man Konsequenten walten lässt. Den Welpen auf den Boden zu drücken kann ja nicht die Lösung sein!? Bisher fiel mir da aber nichts anderes ein, sodass er meinen Befehl quasi jedesmal ignoriert da nichts passiert. Schade ist, dass wenn er quängelt er natürlich auch seinen Willen nicht bekommt. Er gibt einem sozusagen wenige Möglichkeiten mit ihm schöne Dinge zu tun. Draussen ist er auch an ganz neuen Orten ausschließlich auf Futtersuche. Dass das Baby alles in den Mund nimmt ist ja verständlich aber permanent gezielt nach etwas zu suchen verdirbt allen leider iwo auch den Spaß am Spazieren gehen. :( Bin mir sehr sicher dass er genug zu Essen bekommt. Ist das auch nur eine Charaktereigenschaft dass er einfach ein Fresssack ist? :D Oder gehört das auch nur zu einer Phase? Er versucht in seiner derzeiteigen Phase ja auch seine Grenzen auszutesten, stimmt das? Wenn ja, werden die wirklichen Fortschritte erst nach dieser Phase bemerkbar? Mich zwickt er mittlerweile auch nicht mehr in die Beine wenn er so ist, aber auf meinen Freund geht er immernoch los auch wenn ich ihn ins Bett setze. Muss mein Freund sich da zwangsweise selbst durchsetzen? Er verzweifelt da manchmal ein bisschen weil ihm die Geduld fehlt.^^ Soo.. Eine Menge fragen und viele Sorgen die vielleicht (oder hoffentlich) übertrieben sind. Hoffe trotzdem, dass hier jemand mein Gemüt beruhigen kann. :) Freue mich zu hören wie ich etwas besser machen kann.

      in Der erste Hund

    • Ruhe lernen - blödsinn oder sinnvoll?

      Keine Ahnung ob es das Thema schon mal gab, gerne würde ich es aber mal anstossen wollen, da es für mich sehr wichtig ist und ich das so oft vielen HH sage.   Gerne möchte ich ein paar Beispiele dazu auch nennen.   Thema anleinen, Tür, Gassi gehen. so oft habe ich dieses Thema hier. Ich sehe dann oft einen aufgeregten Hund, einen HH der in einer Tour redet, ja , jetzt geht es raus, ja langsam, gleich gehts los, Hund auf 100, Halsband oder Geschirr schnell drum gemacht und Tür auf, Hund raus und Gas. Ich frage mich dann oft, warum macht man das so. Ich sage dann fast immer, bleib doch mal ruhig, warum fährst du so hoch und pusht deinen Hund damit. Macht das doch mal langsam, Ruhe lernen.   Thema ersten male Freilauf, klar HH ist oft nervös, was ist wenn der Hund dann weg ist, weg läuft, nicht wieder kommt, auf die Jagd geht, tausend schlimme Szenen sind im Kopf. Auch hier bin ich eher der Ruhepol, sage oft, nun bleib doch erst mal stehen, ganz ruhig, tief atmen, was soll denn hier auf dem Feld passieren, bring doch erst mal Ruhe jetzt rein, atme tief durch, lein deinen Hund ab, hab jetzt mal Mut und Vertrauen und schick ihn dann mal los, oder wir gehen jetzt einfach mal weiter. Warum so hektisch, fast panisch, warum soll der Hund denn abhauen, er hat es doch gut bei seinem HH. Mal Ruhe rein bringen.   Thema andere Hunde, warum haben hier so viele Panik und warum kennen dadurch so viele Hunde gar keinen hündischen Kontakt. Klar braucht man eine geeignete Wiese, Fläche, Strand, was auch immer. Aber auch hier habe ich oft das Gefühl, dass viele denken, jetzt gehts aber erst mal los, beissen Blut, volles Programm. HH ist schon 10 Minute vorher auf 100, Hund folgt dann der Aufgeregtheit. Warum nicht da treffen, Hund erst mal sitzen oder stehen lassen, mal in Ruhe alles ansehen, auch die anderen Hunde, dann mal in Ruhe ableinen, wenn es klappt mal noch etwas beim HH bleiben, dann mal los, und wenn sie direkt los rennen, was solls, warum hier nicht mal ganz entspannt sein, die Hunde mal Hunde sein lassen, die machen das schon. Ruhe rein bringen und keine Höllenszenarien im Kopf haben. o.K. das Thema sollte man evtl. begleiten, nicht jeder und alles passt zusammen. Ich muss aber gestehen, ich hatte hier noch nie ein Problem. Ganz im Gegenteil, die meisten sagen, das klappt ja, hätte ich nie gedacht, ich hatte immer so viel Angst davor, schau mal die rennen sogar zusammen und spielen, wie schön ist das denn, ich finde das irgendwie komisch muss ich gestehen. Ist doch irgendwie völlig normal das sich Hunde kennen lernen und sich im Freilauf bewegen und dadurch Ihren Stress und Energielevel mal richtig frei laufen, die Muskeln dafür nutzen wofür sie auch da sind. Und wenn sich manche nicht so abkönnen, gehen die sich doch in der Regel aus dem Weg dann.   Könnte das jetzt weiter schreiben, Futter geben mit Anspannung und nicht mit Ruhe, anleinen ableinen irgendwie immer ganz fix, Hundekontakte jeglicher Form, warum nicht hier in aller Ruhe das aufbauen.   Bin ich da alleine, liegt es an unserer hektischeren Zeit, können wir selber gar nicht mehr zur Ruhe kommen, liegt es daran? Mir geht das oft selber auf den Nerv, dass ich das so oft sage, allerdings hören es die HH ja meist zum ersten mal, aber ich sage das jede Woche so oft. Bei manchen Situationen setze ich mich einfach auf den Boden und lasse die Hunde erst mal kommen, riechen, Kontakt aufnehmen etc. auch da höre ich oft, hab ich noch nie gemacht mich einfach nur mal da hin gesetzt. Oder im Wald einfach mal auf den Baumstamm etc.   Komme mir beim schreiben irgendwie merkwürdig vor. Muss man wirklich heute Ruhephasen lernen? Kein Hochleistungssportler pusht permanent, er baut seinen Körper auf, regeneriert sich, baut Ruhephasen ein um auf einen gewissen Punkt dann Hochleistung abzurufen. so in der Art sollte es doch sein, oder sehe ich das völlig komisch?   Würde mich über eure Meinungen dazu sehr freuen, Danke schon mal vorab.    

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.