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Hundeforum Der Hund
Jennifer95

Was für ein Hund?

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:winken: Hallo ich heiße Jennifer und bin 19 Jahre alt ich möchte schon seit Jahren einen Hund haben. Mir ist klar das das nicht leicht wird man muss auf so vieles achten, den Hund richtig erziehen und muss auch bei Wind und Wetter raus. Im Internet habe ich schon sehr lange nach Hunderassen gesucht. Ich möchte keinen kleinen Hund wie z.B. ein Zwergpinscher aber größer als 55 cm soll er auch nicht sein weil ich selbst auch nicht so groß bin (1,45cm). Erst war ich von der Rasse Stabyhoun völlig überzeugt aber jetzt bin ich auf den duck toller retriever gestoßen und habe mich verliebt.

Da ich Körperlich aber etwas eingeschränkt bin frage ich mich ob so ein aktiver Hund es bei mir gut hat. Ich habe Probleme mit der Lunge und kann deswegen nicht mit ihm rennen. Ich kann mit ihm dann aber länger spazieren gehen brauche aber manchmal kleine pausen. Ich mache gerade eine Ausbildung muss diese aber aus Krankheitlichen gründen verscheinlich abbrechen. Und hätte auch genug zeit für den Hund. Ich glaube ein Hund würde mir auch helfen auch wenn er viel arbeit macht. Er wäre ideal da ich auch keine Freunde habe und er mir ein "Freund" sein könnte.

Denkt ihr dass diese Hunderasse für mich das richtige ist oder würdet ihr mir zu einen anderen Hund raten? Wir wohnen relativ Ländlich neben unseren Haus geht es direkt ins Feld und 2 Orte weiter ist ein Wald. Ich würde auch gerne mit ihn Training fürs Köpfchen und Dog dancing machen und das Apportieren natürlich auch. Da es ja seine Lieblingsbeschäftigung ist. Wenn ich sehr viele Apportier spiele mit ihm mache ist die Gefahr das er beim Spazieren gehen ein Kaninchen oder so apportiert geringer?

Wenn ich mir ein Hund zulege würde ich mir einen Welpen holen da ich gelesen habe das diese leichter zu Erziehen sind als Erwachsene Hunde um zu erziehen. Ich habe auch gelesen das man sich an besten kein Rassehund anschaffen sollte weil diese sehr Anfällig für Krankheiten sind. Stimmt das?

Ich wäre froh wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet danke im voraus. :)

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Sei mir nicht böse, aber ich denke, du solltest einen weniger aktiven Hund wählen, wenn du körperlich eingeschränkt bist. Einen, der eben NICHT laufen, laufen und laufen muss und zusätzlich auch noch vom Kopf her beschäftigt sein will.

Gerade, wenn du unbedingt einen Welpen haben willst, musst du kerngesund sein, denn ein groß werdender Hund ist schon mit wenigen Monaten körperlich nahezu ausgewachsen und den muss du in allen Lebenslagen "beherrschen" können, um ihn anständig zu erziehen.

Ich an deiner Stelle würde entweder mit einem älteren Hund anfangen, der die Flegeljahre hinter sich hat, oder eine Rasse wählen, die auch gerne mal gemütlich läuft und nicht dermaßen gefordert werden will wie ein Retriever.

Und Apportieren schützt vor Jagdtrieb nicht, da hilft nur eine exzellente Erziehung. ;)

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Danke für deine Antwort.

Es muss kein Welpe sein ich dachte nur das diese eventuell besser zu erziehen sind.

Ich habe Angst das der Hund falsch erzogen ist wenn er aus dem Tierheim kommt. Und Hunde um zu erziehen soll ja ziemlich schwer sein.

Was würdest du mir für ein Hund raten?

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Huhu :winken:

Hmmmm,ich kann deinen Wunsch nach einem Hund sehr sehr gut verstehen.... :)

Jetzt kommt das "Aber"....

Bitte nicht boese sein, aber du bist noch so jung und brichst vermutlich deine Ausbildung ab.

Wie geht dein Leben, deine Zukunft weiter?

Wie wird sich deine Krankheit weiterentwickeln?

Wer kuemmert sich um den Hund und lastet ihn so aus, wie du es dir vorstellst, wenn du es mal gesundheitlich nicht kannst ?

Wer unterstuetzt dich, wenn/falls dein Welpe/Junghund dich nervlich aus den Socken haut?

Wo kommt der Hund hin, wenn du mal ins KH oder Reha musst?

Ein Hund/Welpe ist schnell angeschafft, aber er wird dich auch sehr binden und fordern.

Meinst du, der Zeitpunkt ist wirklich richtig?

Ich an deiner Stelle wuerde erstmal als Gassigeherin Erfahrung mit Hunden sammeln und ausprobieren, wie du mit der koerperlichen staendigen Belastung zurechtkommst, bevor du dir einen eigenen Hund anschaffst. :)

Dann nach einiger Zeit neu ueberlegen und lieber ein aelteres, ruhiges, entspanntes Semester nehmen, bevor du dich mit nem kleinen Hibbel evt. ueberforderst.

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Huhu,

also vom Alter von dir und wie es bei dir in Zukunft wohl weiter gehen soll mal abgesehen, wie würde für dich denn der perfekte Hund aussehen?

Also wenn du dir einen "backen" könntest, was wären die Zutaten?

Hast du vielleicht auch eine Idee, wie er vom Äußeren aussehen soll?

Mir zum Beispiel war es wichtig, dass der Hund Stehohren hat und eine gerade Rute. Einfach weil ich mir mit dem "lesen" des Hundes da leichter tu.

Ein älterer Hund aus dem Tierschutz muss nicht unbedingt schwieriger sein als ein Welpe. Aber es gibt auch Anfängerhunde dort ;)

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Hm, wenn ich da nicht etwas verwechsle, war das Problem doch, dass du noch zuhause wohnst und deine Mutter keinen Hund haben möchte, oder?

Ich kann deinen Wunsch ja gut verstehen, aber vielleicht ist es etwas zu früh, darüber nachzudenken. Obwohl - es schadet ja auch nichts.

Aber da du momentan ja keinen Hund haben kannst, würde ich auch erstmal auf andere Möglichkeiten ausweichen, die hier ja auch schon genannt wurden. Du kannst dir so einiges an Wissen aneignen, was sowohl dir als dann auch dem Hund zugute kommt.

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Danke für die Antworten.

Aussehen: Mir ist egal ob er langes oder kurzes Fell hat, mir gefallen duck toller, stabyhoun, münsterländer, Australien shepherd aber auch Akita's sehr gut.(Also relativ offen)

Größe: Die Größe sollte nicht größer als 55 cm sein. (So ein kleinen wie zum beispiel Zwergpinscher möchte ich aber auch nicht)

Charakter: Familienfreundlich, nicht zu sehr aktiv wegen dem was ich oben geschrieben habe, er soll Gehorsam sein ("will to please") und Leichtführig.

Ich möchte auch mit ihm Dog dancing und Training fürs Köpchen machen. (Weis nicht ob das mit jedem Hund geht)

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Nein Fusselnase das problem ist nicht meine Mutter. ;) Da musst du mich verwechselt haben. Das problem ist meine Fitness

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"Leichtfuhrig" sind die von dir beschriebenen alle nicht.

Du wärst glaub ich wirklich mit einem"Fusselnase"-Hund gut beraten .

LG BJ

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Du nennst lauter Arbeitshunde.

Die heißen so, weil sie zum Arbeiten gezüchtet wurden und die wären bei dir unterfordert, nach allem, was du erzählst.

Was du brauchst, ist ein "Gesellschaftshund", denke ich.

Mit dem kannst du auch Agility machen und der wird nicht so viel Jagdtrieb haben, wenn es die "richtige" Rasse ist, und du kannst ihm sicher auch gerecht werden, ohne ihn ständig zu fordern.

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