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Hundeforum Der Hund
Mücke14

Alte Hündin impfen?

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Hallöle,

ich brauche Rat! :???

Meine 14jährige Hündin hat mal schlechte und gute Tage wobei die schlechten Tage im Moment überwiegen. Auch ihre Alzheimer Erkrankung schreitet voran. Ich bin mir so unsicher ob ich sie trotzdem impfen lassen sollte. Unser TA ist der Meinung: Impfreaktionen sind nicht so schlimm wie eine Krankheit die durchs nicht impfen durchgestanden werden muss.

Wer kann mir raten ob oder ob nicht impfen für Mücke ratsam ist?

Vielen Dank schon mal

und einen schönen sonnigen Tag wünschen

Marion und Mücke ;)

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Ich habe auch einen 14jährigen Hund. Da er ein Leben lang durch geimpft wurde, habe ich das Impfen seit drei Jahren eingestellt.

Auch er hat leichte Demenz, was sich aber mit Ginseng gut verbessert hat.

Ab einem gewissen Alter impfe ich meine Hunde alle nicht mehr.

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Wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass du mit dem Hund noch ins Ausland reist? Wenn nicht, lass es. Die wichtigsten der Impfstoffe wirken i.R. länger als die angegeben Zeiten. Bei Tollwut wird z. B. stark vermutet, dass die Impfung (grundimmunisiert) 10j hält, da fehlen halt Studien zu.

Wenn es dem Hund schlecht geht würde ich nicht impfen.

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Ich lasse meine alte Hündin auch schon laenger gar nicht mehr impfen, soviel wie die in ihrem Leben geimpft wurde, sollte das für noch ein Hundeleben reichen.

Ich wünsche euch noch viele von den "besseren Tagen"!

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Die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund sich in seinem Alter noch an einer "impfbaren" Krankheit ansteckt ist doch eher gering.

Ich würde es nicht tun.

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Wir impfen alle Hunde lebenslang und regelmässig.

Mir wäre das Risiko zu gross. Gerade Zwingerhusten und Staupe sind wieder schwer auf dem Vormarsch.

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meine Hündin ist auch 14 Jahre, ich habe sie seit letztem Jahr nicht mehr impfen lassen, sie hat aber auch Krebs und Leishmaniose

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Mein kleiner Rüde ist 14,5 Jahre und ich habe das Impfen vor 3 Jahren eingestellt, da er es immer schlechter vertragen hat.

Außerdem mehren sich die Äußerungen von Wissenschaftlern, dass ein Hund, der grundimmunisiert wurde, genügend Antikörper fürs ganze Leben gesammelt hat. Gerade bei Staupe, den sog. "Hundemasern" sei öfteres Impfen nicht nötig, es gäbe z.B. keinen TA, der sich selbst jährlich gegen Masern impfen läßt.

Die Impfung gegen Leptospirose sei sowieso unwirksam, weil sie aller halben Jahre aufgefrischt werden müßte und außerdem nur gegen 3 oder 4 Viren geimpft werde, es gäbe aber viel mehr, gegen die der Wirkstoff unwirksam sei.

Wer unsicher sei, ob der Hund ausreichend geschützt ist, solle eine Titerbestimmung vornehmen lassen, die zeigt dann, ob und gegen was geimpft werden soll. Ausgenommen ist Tollwut, da ist die Impfung aller 3 Jahre nötig, da mein alter Rüde aber nur noch auf dem Grundstück unterwegs ist, wird er auch dagegen nicht mehr geimpft.

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Staupe gehört zu den Imfungen bei denen nach Grundimmunisierung und Wiederholung nach einem Jahr von einem Impfschutz ausgegangen wird der 3x so lang ist wie vom Hersteller empfohlen, bzw lebenslang.

Und Zwingerhusten bekommen Hunde auch mit Impfung (hab ich live getestet ;) ), da Zwingerhusten nichteine bestimmte Krankheit beschreibt, sondern im Prinzip eine Symptomatik die von vielen Erregern hervorgerufen wird und es wird nur gegen einen Teil der Erreger geimpft.

Nicht falsch verstehen, ich bin für impfen und gegen unnötige Panikmacherei von Impfungen, aber ich bin durchaus kritisch wann es sinnvoll ist.

Hier ist durch die polnischen Importhunde (hier gibt es viele Welpen vom Polenmarkt) auch viel im Umlauf und impfe daher impfe ich auch regelmäßig, aber im Alter ohne Vereinsdruck und Ausreisewünschen bei kranken Hunden.

irgendwo hört der nutzen auf.

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Ich würde es nicht tun wenn du nicht ins Ausland reist

Lg Birgit

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