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Hundeforum Der Hund
Rubberduck

Kehlkopfentzündung

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Hallo zusammen,

Ich habe einen drei Jährigen Boxer Rüden. Vor einiger Zeit wurde eine Bauchspeicheldrüsenentzündung diagnostiziert (Lipasewert um die 1000). Mithilfe unserer Tierheilpraktikerin haben wir den Wert mittlerweile auf knapp 500 drücken können. Auch der Allgemeinzustand hat sich stark verbessert. Die Nahrung bleibt drin und wird voll verstoffwechselt (das Gewicht ist von 25kg wieder rauf auf 32Kg). Vor gut zehn Wochen ist mir dann aufgefallen das er beim Spazieren gehen bereits nach gut 200 Metern den Fang öffnet. Nach nem knappen Kilometer fängt er an zu hecheln. Ansonsten keinerlei Anzeichen. Mein Hund ist motiviert, hat Hunger, keinen Husten, kein Fieber, kein Auswurf, kein Husten,will Spielen etc. Nach etlichen Arztbesuchen wurde nun eine Laryngoskopie gemacht bei der festgestellt wurde das die Speiseröhre und vor allem der Kehlkopf stark gerötet sind. Er hat 14 Tage ein Antibiotikum und einen Säureblocker (Es wird vermutet das die Bs-entzündung damit was zu tun hat) bekommen. Schonkost bekommt er schon seit Monaten (helles gedünstetes Fleisch). Auch die Spaziergänge sind fast bis aufs mindeste zurückgefahren. Ich hab das Blut auf verdächtige Werte und auch den Kot auf Parasiten untersuchen lassen ... alles negativ. Des weiteren hat mein Hund ein Geschirr ... also kein Halsband das drücken könnte. Hat nichts genutzt. Von Seiten der Tierheilpraktikerin wurde Engystol verabreicht. Hat auch nichts genutzt.

Nach einigen Recherchen im Netz habe ich noch von Fenchelhonig und z.B Immustim (Anregen des Immunsystems) gelesen.

Hat jemand schon Erfahrungen in dieser Art gemacht ? Auch würde ich mich freuen wenn jemand einen Hals Nasen Ohren Arzt im Rhein Main Gebiet kennt.

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