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Hundeforum Der Hund
Adiba

Nicht reagieren können in brenzliger Situation/was habe ich falsch gemacht ?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Ich gestehe es ehrlich, mir steckt seit gestern immer noch der Schreck in den Knochen und ich fühle mich total hilflos und überfordert, vielleicht kann mir hier Jemand ein klein wenig aus der *gefühlten Situation* heraus helfen, denn gut geht es mir nicht !

Ich bin also gestern gegen 9.45 Uhr raus aus dem Haus, meine beiden Schätze an der aus zwei Teilen zusammengesetzten Leine, es sind zwei Stufen runter bis zur Straße (keine Hauptstraße), wir mussten an einem geparkten VW-Bus vorbei, also keine freie Sicht. Selbstverständlich werden die Tiere immer kurz geführt, wenn wir uns Richtung Straße bewegen ***und warten*** ist meine Aussage und sie gehen nicht einen Schritt, also es hat auch gestern alles gepasst. Wir gehen dann auf die andere Straßenseite, um nach einigen Metern hoch auf die Felder laufen zu können. Ich sehe in ca. 10 Mtr. Abstand die Nachbarin mit zwei von ihren großen Hunden (Doggen-Mischling u. Wolfsspitz-Rüde), die an ihrem Tor steht und wohl gerade aufschließen will. In dem Moment sehen ihre Hunde uns, ein heftiger Ruck und die Wolfsspitz rast auf uns zu, meine beiden hängen sich in die Leine, ich hatte keine Chance mich zu sortieren, es ging alles rasend schnell, ich konnte mich gerade noch am Laternenmast festhalten, sonst hätten die Hunde mich umgerissen. Der Wolfsspitz hat sofort nach meinen Hunden geschnappt, mein Rüde machte genau so ein Theater, wie der andere Hund, dann hat er wohl gemerkt, dass ich auch noch eine Lady an der Leine habe und da musste natürlich geschnuffelt werden. Die Halterin brüllte ständig den Namen ihres Tieres, leider erfolglos, ich wollte die Leine nicht los lassen, denn ich musste immer damit rechnen, dass ein Auto daher kommt, es war mir aber auch nicht möglich, meine wild tanzenden Hunde ruhig zu halten, bzw. diese am Geschirr zu erwischen, geschweige denn, den fremden Hund abzuhalten, oder ihn zu verscheuchen, es war eine ganz schlimme Situation, mein Rüde hatte Angst, er hat auch geschnappt, das habe ich daran gesehen, dass er die ganze Schnauze voll schwarzer Haare seines Gegners hatte, mein Mädel war total unsicher, dieses Tier war ihr nicht so ganz geheuer. Zwischenzeitlich war die Halterin angekommen, nahm ihren Rüden am Halsband, anleinen war nicht möglich, weil der Karabiner von der Leine abgerissen war, genau aus dem Grunde konnte sich ihr Hund verabschieden. Ok, sie hat sich entschuldigt, ich war nicht in der Lage, überhaupt was zu sagen, ich war einfach nur fertig.

Informativ muss ich erwähnen, dass diese vier riesig großen Hunde als gefährlich eingestuft wurden, das habe ich bereits mehrfach gehört, auch wurde dem Halter durch die Behörde zur Auflage gemacht, dass das komplette Grundstück hoch eingezäunt werden muss, d.h. es sind ca. 2 Mtr. hohe Holzbretter, die sehr dick sind, dicht an dicht montiert, allerdings mit entsprechenden Löchern versehen, damit die Hunde auch ja was sehen und demzufolge ein riesen Theater veranstalten, wenn man da, auf der anderen Straßenseite natürlich, vorbei gehen muss. Es ist kein großes Grundstück, aber lt. Behörde soll es ausreichen, dass die Tiere so gehalten werden, ist für mich ein Rätsel, denn außer einer Pipirunde tgl. sind die nur auf dem Grundstück, Auslauf ist das für mich nicht. Div. Nachbarn, die sich auch über den Gestank aufgeregt haben und auch über die Hunde-Haltung im Besonderen, hatten damit keinen Erfolg. Lautes Geschrei, nicht nur mit den Tieren, auch zwischenmenschlich gehts da richtig gut ab, trägt nicht dazu bei, dass diese Tiere entspannt sein können. Nun ja, all das darf mich nicht groß interessieren, wenn ich nicht gerade mit ansehen muss, dass ein Tier gequält wird.

Nach meiner dramatischen Situation kam eine ältere Dame aus der Nachbarschaft auf mich zu und fragte, ob alles ok sei mit mir und den Hunden, da mit den Hunden des Nachbarn nicht gut Kirschen essen ist, der Rüde dürfte gleich wohl wieder Prügel kriegen, weil er nicht gehört hat. Ist schon eine sehr schlimme Sache, die Hunde können nun mal nichts für die Halter, nur sie müssen es ausbaden, das macht mich schon traurig, aber ich frage mich und nun auch Euch

*** was hätte ich machen sollen, was habe ich falsch gemacht ***

Ich habe hier schon so oft gelesen, man soll sich vor den Hund stellen, aber wie hätte ich das tun sollen, wenn die Hunde in der Leine hängen, das geht ja überhaupt nicht. Es ging alles so rasend schnell, da 1 x 1,50 Mtr. und 1 x 1,80 Mtr. Leinen-Länge es mir nicht möglich gemacht hat, um nach vorne an die Hunde zu kommen.

Danke für Eure Zeit - ich gehe jetzt erst mal wieder raus mit meinen Schätzen, meine kleine Sonne hat an einem Hinterfuß eine wunde Stelle, da hat sie mehrfach geleckt, jetzt sieht es total rot aus, habe eine Salbe drauf gemacht, geschützt mit einem leichten Verband und daheim gibt es nun eine leichte Halskrause (kein Hartplastik), na ja, glücklich aussehen ist anders !!! Adiba

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Oje, blöde Situation! Aber leider nicht mehr zu ändern. Vielleicht die wunde Stelle beobachten und damit zum TA, wenn es nicht besser wird? Lass es dokumentieren, damit Du im Schadensfall die Halterin in die Pflicht nehmen kannst (Behandlungskosten).

Und die Hunde würde ich zukünftig kürzer halten, denn mit 1,50 oder 1,80 Meter Leinenlänge hast Du überhaupt keine Kontrolle mehr. Insbesondere, wenn bekannt ist, dass da "böse" Nachbarn sind. Zum Glück war der Laternenmast da :D , sonst wärst Du noch auf der Straße gelandet. Glück im Unglück sozusagen.

Ansonsten Haken dran, aus Fehlern lernt man doch immer.

Gruß Gaby

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gabyg !

Ja, ich habe mir auch bereits gedacht, dass die jeweilige Länge der Leine nicht so ganz passend ist, na klar, ich kann sie, je nach Situation, kürzen, wenn ich dazu komme (!!!) und genau das ist der Knackpunkt.

Also werden meine beiden Schätze lernen müssen, dass auch an kürzerer Leine die Welt schön ist, sie mögen es nicht so gerne, wenn sie zu dicht aufeinander hängen und bei der Leinen-Länge kann jeder Hund für sich eine Seite des Weges erschnüffeln und ich habe nicht so ein Gewurschtel, bzw. muss nicht von einer Seite auf die andere wechseln, ist eigentlich super so, nur genau diese Situation hat mir gezeigt, wie l a n g hätte mein Arm sein müssen.

Adiba

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(bearbeitet)

Das ist doof gelaufen....

Ich wuerds fuer mich darunter abhaken, auch wenns schwer ist.

Wenn ich das richtig verstanden habe ist der Dame die Leine vom Wolfsspitz gerissen ?

Das ist fuer mich ein Unfall, weil nicht vorhersehbar oder durch Fahrlaessigkeit der HuHa verschuldet.

Ja, was kannst du machen....

Ich wuerde die Hunde nicht nur an der Strasse kurz nehmen, sondern auch so lange bis du am Feld und weit genug aus der gefaehrlichen Situation raus bist.

Wenn das Haus von dir aus einsehbar ist mit deinen Hunden erst rausgehen, wenn die von gegenueber drin sind.

Tante Edit meint noch, das ich an einer Strasse niemals nicht die Leine loslassen wuerde.

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Originalbeitrag

gabyg !

Ja, ich habe mir auch bereits gedacht, dass die jeweilige Länge der Leine nicht so ganz passend ist, na klar, ich kann sie, je nach Situation, kürzen, wenn ich dazu komme (!!!) und genau das ist der Knackpunkt.

Also werden meine beiden Schätze lernen müssen, dass auch an kürzerer Leine die Welt schön ist, sie mögen es nicht so gerne, wenn sie zu dicht aufeinander hängen und bei der Leinen-Länge kann jeder Hund für sich eine Seite des Weges erschnüffeln und ich habe nicht so ein Gewurschtel, bzw. muss nicht von einer Seite auf die andere wechseln, ist eigentlich super so, nur genau diese Situation hat mir gezeigt, wie l a n g hätte mein Arm sein müssen.

Adiba

Evtl. mal über eine Koppel nachgedacht? Wenn die Hunde gecheckt haben, dass sie nur ganz kurze Zeit so nah beeinander laufen müssen, können die das ab.

Und Du hast mit einer Leine kein Gewurstel mehr.

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ja, ich habe sogar so eine Koppel daheim, aber da ist jedes Teil nur 60 cm lang und das ist eindeutig zu kurz für die beiden,

ansonsten ist anzumerken, ich lasse niemals die Hunde frei auf der Straße laufen und auch nicht die Leine los, genau aus dem Grunde habe ich mich ja auch um die Straßenlaterne gewickelt

ja, es ist mir schon klar, dass es sich nicht um böswilliges, oder unachtsames Verhalten des HH handelt, ich hoffe sehr, dass ich niemals so etwas erleben muss, wie hier die gerissene Leine !

Adiba

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Deinen Schrecken in diesem Moment kann ich absolut nachvollziehen, es würde kaum jemanden geben, dem es nicht so ginge :kuss: :kuss:

Aber mehr als Deine eigenen Hunde festhalten hättest Du nicht tun können, finde ich. Und falsch hast Du auch nichts gemacht :) Das der Karabiner der anderen Hundehalterin gerissen ist, ist natürlich sehr doof, dürfte eigentlich nicht passieren. Da würde ich mich an den Hersteller wenden und mich auf schärfste beschwerden, wenn ich sie wäre.

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Hallo Adiba,

Shit happens - auch mit kürzeren Leinen wäre das doof verlaufen.

Der Spitz hätte versucht vorbeizukommen, du hättest wohl beide Hände voll gehabt.

Man kann nicht das ganze Leben planen und wirklich jede Situation im Griff haben.

Gute Besserung an deine Hunde und deine Seele :)

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Originalbeitrag

Und die Hunde würde ich zukünftig kürzer halten, denn mit 1,50 oder 1,80 Meter Leinenlänge hast Du überhaupt keine Kontrolle mehr. Insbesondere, wenn bekannt ist, dass da "böse" Nachbarn sind. Zum Glück war der Laternenmast da :D , sonst wärst Du noch auf der Straße gelandet. Glück im Unglück sozusagen.

Gruß Gaby

Der Userin Vorwürfe für die Fehler der Halterin des Wolfsspitzes zu machen finde ich völlig OT. Aus eigener Erfahrung weis ich, das wenn ein aggressiver Hund angreifen will, dann greift er an. Da spielt die Länge der Leine keine Rolle. Da kannst Du auch eine Kurzführer nehmen. Der einzige Unterschied wäre, das der Wolfsspitz auch sie verletzt hätte.

Zum Tierarzt würde ich dennoch gehen. Die Behandlungskosten für Deinen Hund muss die Halterin des Wolfsspitzes tragen.

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Marlies27 !!

Ich habe heute meine beiden Leinen (3fach-verstellbar) zwar wieder zusammen

gehakt, aber sie doch deutlich kürzer für beide Hunde gemacht, na ja, glücklich waren sie nicht darüber, auf dem Wald-Weg war das ein ständiges Ziehen von einer Seite des Weges zur anderen, denn ohne Leine lasse ich sie im Wald niemals laufen, ich musste noch konzentrierter sein, als sonst schon, aber vielleicht ist das auch eine Übungssache.

Mich interessiert trotzdem sehr, wie ich mich denn selbst mit kürzeren Leinen-Stücken *** vor *** die Hunde stellen kann, wenn diese gleichzeitig in die Leine springen, meines Erachtens geht das überhaupt nicht.

Ich habe schon mehrfach gelesen, dass sich viele Hunde-Halter, bei Gefahr für den Hund, vor diesen stellen, finde ich toll, nur welches Tier bleibt ruhig stehen, wenn gleichzeitig eine Rakete auf ihn zugestocht kommt ?

Ich bewundere diese Halter sehr, möchte es auch gerne lernen, denn bisher haben meine beiden Schätze noch keine negativen Erfahrungen gemacht und das soll auch so bleiben.

Adiba

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