Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Simone0105

Können das Symptome der beginnenden Läufigkeit sein ?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Liebe Foris

ich mache noch mal einen Thread auf, da ich finde unter der Ernährung,

das nicht dazu passt- zu meinem anderen Thread.

Übermorgen früh habe ich um 08.00 einen Termin beim TA bekommen,

auch für Blutabnahme.

Aber ich kann mir nicht vorstellen, das das zu einer beginnenden Läufigkeit gehört, welches Bild sich hier mir zeigt.

Trixi ist total anders. Heute Mittag hat sie noch ein bisschen gefressen, jetzt kriege

ich gar nichts mehr in sie rein.

Sie war kein Mäkler. Im Gegenteil. Sie frass alles was man ihr gab, das sie manches nicht vertragen hat ist ein anderes Thema.

Vorhin war sie kurz auf ihrem Körbchen, da lag ein Handtuch, das hat sie zig mal mit der Nase hoch gehoben und fallen lassen. Bis ich sagte was machst Du da. Ihr Blick war total abwesend. Dann ist sie hier im Wohnzimmer 3 Runden im Kreis gelaufen. Hinter der Vogelvoliere durch. Bei meinem Vater unten lag sie auf dem

Teppich, und ging mit der Nase bestimmt 15 x am Boden hin und her. Aber das war kein schnuffeln. Ich kann das gar nicht beschreiben. Als wäre sie nicht bei

Verstand.

Eben lag sie auf meinem Bett. Normalerweise wenn ich Futter mache, steht sie dabei, und es kann nicht schnell genug gehen. Sie kam nicht. Ich bin mit dem Napf,

hatte auch Nudel gekocht, ins Schlafzimmer. Sie steht auf würgt 4,5 x und geht in der Küche unter die Bank. Da würgte sie wieder. Ich konnte erkennen, das während

des Würgens in einem Auge eine milchige Flüssigkeit war. Hat ich auch schon bei Meerschweinchen gesehen, die sich verschluckt haben. Muss nix schlimmes sein.

Jetzt liegt sie seit 25 Minuten unter der Bank. Zwischenzeitlich verhält sie sich völlig normal. Das sind nur wenige Minuten, da meint man sie wäre wirr.

Sie blutet nicht, sie leckt sich nicht. Nix ist geschwollen. Kann das dennoch auf

eine Läufigkeit schliessen lassen ?

Vor 4 Wochen war das Differntialblut ein wenig verschoben. Der TA sagte,

das brauche ich gar nicht berücksichtigen. Da es nur minimal war und zu dem Zeitpunkt der Darm nicht in Ordnung war,war er zu 100 % sicher, das es daher rührte.

Entschuldigt das es so lang ist, ich mache mir schon sehr grosse Sorgen.

Hab heute das Netz rauf und runter gesucht mit der Läufigkeit. Aber so

beschrieben wurde das nirgends.

edit: eben hat sie ihr Futter gefressen. Waren Nudeln, geriebene Möhren,

etwas Nassfutter und Hüttenkäse

Aber irgendwas stimmt trotzdem nicht

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Puh, das hört sich für mich eher danach an, als wenn sie etwas "mechanisch" stört beim fressen und sie versucht dies durch Schnauze reiben zu beseitigen

Klemmt vielleicht etwas zwischen den Zähnen? (Reste vom Knochen oder Stock?) Oder gar im Hals?

Ich würde dies mal sehr genau im Auge behalten und auf jeden Fall direkt morgen früh zum Tierarzt gehen.

Sollte sich irgendwas heute noch verschlechtern, dann würde ich in eine Klinik fahren

Kot setzt sie normal ab`?

Edit: nah wenn sie jetzt doch gefressen hat - kann es vielleicht sein, dass du sie arg übertrieben betüdelst mit Fressen und deswegen mittlerweile verunsicherst?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo, hmm, leider kann ich nichts hilfreiches schreiben außer das meine Hündin wärend der Läufigkeit auch komplett anders (Wesensverändert) war. Sie war allerdings kein Junghund mehr sondern schon knapp 6 Jahre. Bei ihr hat sich das so geäußert das sie total ängstlich geworden ist (besonders vor der Küche und den Futternäpfen hatte sie fast Panik, normalerweise ist sie Cockertypisch sehr sehr verfressen aber wärend der Läufigkeit & Scheinträchtigkeit hat sie fast gar nichts mehr zu sich genommen), ist ziellos und unruhig durch die Wohnung gelaufen wie "Falschgeld", hat an nichts mehr teilgenommen ect. Auch Erbrechen war ein Symptom. Mittlerweile ist sie GsD schon fast 1 Jahr kastriert und es geht ihr sichtlich besser, keinerlei "Befindlichkeiten" mehr :D

Aber bei Trixie kann es natürlich auch eine ganz andere Ursache haben, hoffentlich kommt bei der Blutuntersuchung was raus, ist ja schon merkwürdig :??? Ich drück die Daumen das die Ursache gefunden wird

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Nein ich betüdel sie nicht. Wenn ich den Napf gefüllt habe, gehe ich immer

aus der Küche.

Zwischen den Zähnen ist nichts. Ich kann das nicht beschreiben, wie das vorhin

war.

Gestern hatte sie bei meinem Vater gefressen. Ich hatte den Napf zu ihm

gestellt, er wohnt unten drunter. Da hat sie gefressen.

Heute Morgen habe ich es runter, da frass sie bis Mittags auch nicht.

Dann ein bisschen Hühnchen, und eben das. Das sind vielleicht 25 % von

dem was sie fressen müsste, vom Gewicht und Alter.

Sie hat Samstag, gestern und heute so viel gefressen, was sie sonst an einem

Tag frisst. Und sie ist sehr schmal.

Mir fehlen die ganzen anderen Sachen der Läufigkeit, wie Blut, lecken,

Zitzen geschwollen, Anhänglichkeit und sonstiges.

Am Samstag hatte sie beim Spaziergang 4 x Urin abgesetzt in 30 Minuten.

Seitdem war es aber wieder normal. Und wir hatten einen Rüden getroffen,

der keinerlei Interesse an ihr hatte.

Nur ihr Wesen ist manchmal als sei sie wirklich "wirr".

Seid mir nicht böse, das ich nochmal einen Thread aufgemacht habe.

Am Mittwoch wäre der Termin, ich gucke wie es morgen früh ist,

wenn nicht muss ich als Notfall hingehen.

Kotabsatz ist normal, sieht auch nochmal aus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

ich finde es hört sich nicht gut an.

Aber aus der Ferne ist es nicht möglich zu beurteilen.

Mit Läufigkeit hat sowas meiner Meinung nichts zu tun!!!

Wenn du ein ungutes Gefühl hast und es dem Hund nicht gut geht,

würde ich sofort zum TA!

Mir würde es keine Ruhe lassen.

Zum Glück kann man zu jeder Zeit zu meiner TÄ und braucht keinen

Termin.

Gute Besserung deinem Hundchen!

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wann Läufigkeit?

      Hallo liebes Forum,   unser ca. 45 cm großes, 8 Monate altes Mischlingsmädchen pinkelt seit einigen Wochen gefühlt alle 10 Meter und schnüffelt ausgiebigst an jedem Pfotenabdruck.. kann man daraus schließen, wann es nun zur ersten Läufigkeit kommt?   Danke! Caro

      in Junghunde

    • Läufigkeit - Wie lange aufnahmefähig?

      Hallo zusammen,   wir hatten heute vormittag ein Erlebnis, was mich zur oben genannten Fragen geführt hat.   Und zwar war meine Hündin vor kurzem läufig, der erste Tag, an dem wir es gemerkt haben war der 12.12.2016. Seit Heiligabend wurde der Ausfluss dünner/wässrig, wir sind nur noch an entlegenen Stellen spazieren gegangen und haben auch keinen getroffen. Erst an Silvester kam die nächste Rüdenbegegnung, da ist mein sonst so liebes Mädel völlig explodiert, als der Herr der Schöpfung auch nur gewagt hat, sie anzusehen. in der ersten Januarwoche spielte sich alles wieder ein, sie war wieder normal und auch die Rüden gingen wieder gerade an ihr vorbei. Seit drei Tagen lasse ich sie wieder mit anderen spielen, da waren auch unkastrierte Rüden bei, alles kein Problem.   Nur heute vormittag nicht... Sie hat mit einem Hund (einjähriger, unkastrierter Rüde) gespielt, die zwei hatten Spaß. Dann jedoch, innerhalb von Sekunden, kippte das ganze, er schmiss sie auf dem Rücken, stellte sich über sie und fing an zu rammeln. Der Halter war innerhalb von fünf Sekunden da und hat ihn runter genommen. Der Gute war nichtmal an der richtigen Stelle und wahrscheinlich sind einfach seine Pubertätshormone mit ihm durchgegangen (wir haben das auch schon mal fernab von jeglicher Läufigkeit erlebt!).   Trotzdem kam mir die Frage in den Sinn: Wenn er jetzt alles richtig gemacht hätte... wäre innerhalb dieser fünf Sekunden und vier Wochen nach Beginn der Läufigkeit überhaupt was möglich gewesen?   LG Geli

      in Gesundheit

    • Alle Jahre wieder... Läufigkeit Nr. 2

      Ihr Lieben,   als noch unerfahrene Hündinnenhalterin stehe ich gerade vor einem halben Rätsel und würde mich über ein paar nette graue Forumszellen, die meine unterstützen können, sehr freuen!   Unser Schattenwölfchen (Husky-Schäferhund-Mischling) war zuletzt etwa vom 10./11.06. an (blutigen Ausfluss bemerkt) und bis zum 15.07. (der letzte Duldungsreflex wurde am 09.07. eindeutig beobachtet, die Resttage schlage ich vorsichtshalber drauf) das erste Mal läufig. Nun war ich bereits darauf gefasst, dass die nächste Läufigkeit bald anstehen könnte, und vor anderthalb Wochen habe ich dann ein wenig Blut neben ihrem Bettchen bemerkt. Ich dachte eigentlich, dass das von einer Wunde an ihrem Bein käme, bei der in eben dieser Nacht die Kruste mal wieder abgefallen war. Vorsichtshalber habe ich die Kleine dann aber jeden Tag mal kontrolliert, fand jedoch in der Genitalregion keine Anzeichen irgendeines Ausflusses. Bis Samstag jedenfalls: Da fiel mir eben dort spät am Abend nach dem Forumstreffabenteuer etwas sehr dunkles Blut auf. Das habe ich dann weggewaschen, um zu schauen, ob es sich erneuert - sah aber bis heute nichts mehr. Heute konnte ich jedoch sowohl mittags als auch jetzt am Abend nach den Toberunden mit ihren Kumpels wieder etwas dunkles Blut dort feststellen.   Kurz und gut: Ich befürchte natürlich erst einmal, sie ist tatsächlich wieder läufig. Aber ich bin schon etwas verunsichert, denn beim letzten Mal hat sie wirklich deutlich geblutet, sodass ich permanent ordentlich Flecken verlorenen Blutes wegzuschrubben hatte, und diesmal finde ich dieses bislang eben nur in geringer Menge und schon angetrocknet im Genitalbereich und ausschließlich nach Renn- und Tobeausflügen. Meine Frage also: Kann das tatsächlich von Mal zu Mal in der Blutmenge so variabel sein? Oder entfällt mir gerade etwas anderes Gesundheitliches (Verletzungstechnisches?), was dahinterstecken könnte? (Vielleicht auch wichtig: Sie säubert sich bisher nicht vermehrt und das Anschwellen der Vulva (das letztes Mal doch sehr deutlich war) scheint auch noch auszustehen.)   Über Erfahrungswerte und Einschätzungen hierzu würde ich mich freuen! (Derweil erkläre ich sie natürlich einfach schon einmal provisorisch für läufig und schaue, dass wir Rüden meiden, bis Klarheit und Sicherheit besteht.)   Liebe Grüße zur anstehenden Vorweihnachtszeit! eure Patlican    

      in Gesundheit

    • Aggressives Verhalten rund um die Läufigkeit

      Ich bin, was läufige Hündinnen angeht, lange aus der Übung. Meine beiden Hündinnen vor Enya waren kastriert.   Enya ist intakt und ist momentan zum 8.Mal läufig. Sie ist 4,5 Jahre alt. Ihre Läufigkeiten bisher verliefen mehr oder weniger unauffällig, was ihr Verhalten anbetrifft. Wobei es so ist, dass es durchaus ein paar Hündinnen in unserem Dunstkreis gibt, die Enya auf Anhieb zutiefst unsympathisch fand. Da würde es ordentlich zoffen, wenn sie aufeinander träfen, auch ohne Läufigkeit. Diese zunehmende Aggressionsbereitschaft in diesem Alter habe ich im Übrigen auch von DSH Jolly und RR Selma im Gedächtnis, die beide ja kastriert waren.   Enya griff, als sie noch ca. 2 Wochen vor der "sichtbaren" Läufigkeit war, eine ihr unbekannte Hündin an, welche sich eines Morgens in der Rüdengruppe befand, mit der Enya öfters ihre Kräfte misst. Glücklicherweise ist nichts weiter passiert außer großem Geschrei (die Rüden haben wohl auch noch ein wenig mitgemischt) und ein paar winzigen Kratzern bei Enya.   Aber so etwas gibt natürlich zu denken... Ich bin mit ziemlich sicher, dass diese Hündin und Enya keine Freundinnen mehr werden, auch nicht, wenn keine Läufigkeit im Spiel ist. Das nur nebenbei.   Die Fragen, die mich seither vermehrt beschäftigen, sind: Sind Hündinnen um die Zeit ihrer Läufigkeit herum besonders aggressiv zu ihren Artgenossinnen, hat die Aggression also hormonelle Auslöser? Oder: Ist es einfach "normal", dass geschlechtsreife Hündinnen mit steigendem Alter sich nicht mehr so gut vertragen? Oder: Muß ich mich damit auseinandersetzen, dass Enya sich zur Giftnudel entwickelt (hat)? Und somit anderen Hündinnen weiträumig aus dem Weg gehen.      

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Probleme vor Läufigkeit

      Hallo,

      hoffe, ich bin hier bei Gesundheit richtig.

      es geht um die Zeit vor Einsetzen der Läufigkeit meiner mittlerweile 5 Jährigen Hündin.
      Schon Jahre bemerke und beobachte ich schon  manchmal bis zu 12 Wochen vorm Einsetzen ihrer Läufigkeit Veränderungen in ihrem Verhalten:
      MEin eh schon sensibler Hund wird noch reizanfälliger, teils auch nervöser und mißtrauischer anderen Hunden und manchmal auch Menschen gegenüber.
      Auch zu 'normalen Zeiten' hat sie hier ein wenig Probleme, allerdings nicht so stark ausgeprägt!

      Meine Frage: ISt es denn möglich, daß eine Hündin schon 2 Monate vor ihrer Läufigkeit Veränderungen spürt??
      (Bisher habe ich immer nur von vielleicht 2 oder 3 'Wochen über diese Dinge gehört, nie über einen längeren Zeitraum)

      Freue mich auf Informationen und Antworten :-)

      VLG
      Susanne

      in Gesundheit


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.