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Hundeforum Der Hund
Krymsun

Unsicher was ich tun soll... Spondylose, Cauda Equina...

Empfohlene Beiträge

Hallo miteinander. Ich bin neu hier, habe mich mit grossem Interesse durch euer Forum gelesen und hoffe auf ein paar Ratschläge oder Erfahrungen, die mir weiterhelfen könnten...

Ich habe einen 11jährigen Pitbull-Terrier-Rüden namens Thor, den ich als Welpe zu mir geholt habe. Bis auf eine Allergie auf Gras/Polen und später auch Futtermittelallergie (laut TA) war er eigentlich immer gesund. Als er zwei Jahre alt war habe ich eine gleichaltrige AmStaff-Hündin aus dem TA geholt, mit der er sich super verstand. Diese ist leider bereits mit 7 Jahren verstorben, also 2010, da sie mit dem Magen/Kreislauf Probleme hatte. Da ich leider selbst im 2010 einen Schicksalsschlag einstecken musste und auch gesundheitliche Probleme hatte (Posttraumatisches Belastungssyndrom) zog ich für zwei Jahre wieder bei meinen Eltern ein. Ich wollte damals eigentlich wieder ein Gspänli für Thor aus dem TA holen, stiess aber auf heftige Gegenwehr Zuhause, und ich musste mich fügen. Heute bereue ich das bitter, denn ich glaube für Thor wäre das wichtig gewesen.

Vor zwei Jahren dann hatte er ein Ruptur an der Milz, und dank einer Not-Op überlebte er knapp, hatte aber von da an Probleme mit der Schilddrüse, die mit Medis behandelt werden. Ihm ging es aber soweit gut, Fressen, Spielen, Schmusen, alles wie gehabt.

Seit einigen Monaten aber wird das Gangbild immer schlechter, der TA diagnostizierte Spondylose, ich aber vermute stark auch/oder ein Cauda Equina, nachdem ich mich darüber kundig gemacht habe. Thor knickt mit dem linken Hinterbein weg, schleift die Pfote, ist hart im Rücken, und seit ein paar Wochen macht er ab und an mal ein Pfützchen oder hat Durchfall. Grösstenteils aber ist er sauber. Da ich leider nicht ebenerdig wohne helfe ich ihm auf der Treppe mit einer Tragehilfe für die Hinterhand, damit kommt er relativ gut die Treppe rauf. Gassi gehen geht nur noch kurz, danach ist er erschöpft, er schreitet oder 'galoppiert' und spielt auch noch. Auch mit anderen Hunden hat er Freude. Er frisst und schmust ohne Veränderung, und zeigt auch keine Schmerzen. An Therapie erhält er Medis und Massagen, ich würde gerne Akupunktur probieren und diesen Biko-Hundeexpander, wollte diesen eigentlich heute bestellen, da ich endlich einen Tierheilpraktiker in der Nähe ausfindig gemacht habe, der diesen vertreibt und anpasst. Sonst kriegt man den ja kaum gekauft.

Nun hatte er gestern einen sehr schlechten Tag. Schlechtere Tage gab es natürlich ab und zu mal, so ca alle zwei bis drei Wochen einen, danach wieder ok.

Nun weiss ich nicht mehr weiter... Soll ich ihn gehen lassen? Im Kopf ist er noch so da, und auch der Tierheilpraktiker, der vor drei Wochen bei mir am Pferd war und auch Thor angeschaut hat meinte, er ist noch zu sehr 'im Leben', er würde es noch nicht tun.

Mein Gefühl sagte mir bisher immer es ist noch zu früh, aber seit gestern bin ich unsicher, auch wenn es heute wieder deutlich besser war.

Soll ich es noch mit dem Hundeexpander probieren, oder soll ich ihn vor dem nächsten schlechten Tag, vorallem wenn dieser noch schlimmer ausfällt wie gestern, gehen lassen?

Ich stelle mal noch ein Bild ein, der ihn heute mit dem Nachbarshund und am Rhein beim Gassigehen zeigt... Der Nachbar hielt die Kleine übrigens nur fest dass man fotografieren kann, sonst hält die nämlich kaum still. Man sieht auf dem Foto auch gut wie er umknickt.

Bin froh um jede Meinung, Erfahrung, Ratschlag etc...

Ich habe richtig Angst vor dem Tag, an dem ich nach Hause komme und Thor ist nicht mehr da, mein ganzes Erwachsenenleben (bin 30ig) war er Teil meines Lebens und in der schweren Zeit, die bis heute andauert, immer für mich da. Ich möchte vorallem einfach nur das Richtige für ihn tun, kann mir aber ein Leben ohne ihn noch gar nicht vorstellen...

Danke für jeden Beitrag

eure Krymsun

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Leider kann ich dir keine Ratschläge geben, weil ich keinerlei Erfahrungen mit der Krankheit habe.

Ich wünsch dir aber alles Liebe und vielleicht kann dir jemand was dazu sagen.

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Hallo,

für mich hört es sich noch nicht so an, als wäre es schon an der Zeit, konkret über einen Abschied nachzudenken.

Wenn du schreibst, Thor bekommt "Medis", sind da bestimmt Schmerzmittel gemeint, oder?

Ich finde ganz wichtig, dass ein Hund mit solchen Problemen wie Thor ausreichend mit diesen versorgt wird, ungeachtet irgendwelcher evtl. Spätfolgen.

Außerdem könntest du ihm Gutes tun, indem du ihm eine physiotherapeutische Behandlung ermöglichst, mal einen Ostheopathen mit ihm aufsuchst (die gibt es auch für Hunde) und dich mal über eine mögliche Blutegeltherapie informierst.

Z.B. Blutegeltherapie beim Hund:

http://thp-mobil.npage.de/blutegeltherapie.html

Ostheopathen mit fundierter Ausbildung findest du hier, vielleicht gibt es ja jemanden in deiner Nähe:

http://www.hundeosteopathie-online.de/hundeliste/h_index.php

Ich wünsche Thor noch eine ganze Menge von den guten Tagen!

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(bearbeitet)

Hi Krymsun,

ich habe auch einen Spondylose/Cauda Equina Patienten hier bei mir.

Wenn du schreibst, Thor bekommt "Medis", sind da bestimmt Schmerzmittel gemeint, oder?

Ich finde ganz wichtig, dass ein Hund mit solchen Problemen wie Thor ausreichend mit diesen versorgt wird, ungeachtet irgendwelcher evtl. Spätfolgen.

Das halte ich ebenfalls für enorm wichtig. Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass man ganz oft gar nicht wirklich mitbekommt, wenn der Hund Schmerzen hat.

An Medis gibt es ja allerhand. Rimadyl zum Beispiel hat bei Mali nicht geholfen und er hat noch dazu Probleme mit dem Magen bekommen.

Wir geben nun seit einigen Monaten Cimalgex und das hilft ihm gut und ist sehr magenfreundlich; also auch für die dauerhafte Gabe geeignet.

Zum Biko Expander: Solltest du den anwenden wollen, kannst du den auch selbst basteln.

Dazu brauchst du nur zwei Therabänder:

http://www.cardiofitness.de/564c1301/Thera-Band-Tubing--7,5-m-.htm?gclid=CN6vvoPjvr0CFZQZtAod7zcARg

Ich hatte das rote gewählt. Aber für den Anfang ist beige oder max. gelb besser.

Das eine Ende knotest du an ein gut sitzendes Geschirr. Der Hund sollte dabei neutral dastehen. Das andere Ende knotest du um die Hinterläufe, direkt über den Pfoten. Ich habe, weil die verknoteten Enden an den Hinterpfoten immer bis zum Sprunggelenk hochgerutscht sind, einfach zwei Klettverschluss Gurte um die Pfoten gemacht und die Bänder daran befestigt http://www.voelkner.de/products/294743/Klettband-Fast-Vstrap-20x220-Grau.html?ref=43&products_model=S24402&gclid=CNH7i7znvr0CFUmWtAod6RwA_g. Achte darauf, dass die Spannung nur minimal ist.

Am allerbesten machst du die Anpassung zusammen mit einem guten Physiotherapeuten!

So sahen die ersten Schritte bei uns aus:

Jetzt kommt mein Aber: Wir haben das mit Mali nach der OP gemacht, bei der die Nervenkanäle freigelegt wurden. Ich hätte ihm das höchstwahrscheinlich nicht bei akuten Problemen zugemutet. Das Band dient dazu, die Koordination zu fördern, den Hund zu animieren, wieder bewusst die Pfoten anzuheben und einen leichten Muskelaufbau zu begünstigen. Wenn der Hund nun aktuell Schmerzen hat (wovon du ausgehen kannst, wenn eine Quetschung der Nerven vorliegt), dann macht ein solches Band meiner Meinung nach keinen Sinn, sondern erschwert ihm eher noch die Fortbewegung unnötig.

Massagen sind super, wobei hier darauf geachtet werden sollte, dass sich der Physiotherapeut nicht direkt an der Wirbelsäule "austobt" sondern sachte die beiden Muskelstränge rechts und links davon massiert.

Akupunktur, wie Ninchen schrieb, hilft möglicherweise auch. Haben wir noch nicht ausprobiert.

Mali hat vor allem in der kalten und nassen Jahreszeit eine Wärmelampe Linderung verschafft.

Wenn er arg mit den Pfoten schleift, würde ich auf jeden Fall nen Pfotenschutz drüberziehen.

Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute! Lass den Kopf nicht hängen. Unterstütz deinen Schatz einfach, wo es nötig ist, genießt eure gemeinsame Zeit und beobachte ihn gut :kuss:

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Danke für eure Antworten.

Ja Thor bekommt Schmerzmittel und natürlich die Medis für die Schilddrüse. Dazu Magnet und normale Massagen, die helfen ihm soweit ich das beurteilen kann sehr. Pfotenschutz ist auch immer dran ausser auf Wiesen.

Wärmelampen mag er leider gar nicht, habe ich auch ausprobiert, aber Back On Track mag er und kriegt er regelmässig aufgelegt (Bandagen vom Pferd).

Wegen dem Expander, ich habe mir auch das hier überlegt:

http://www.rehashop4animals.de/epages/64125281.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64125281/Categories/OrthopaedieNeurologie/Laehmungen

Dazu eine BOT Sprunggelenksgamasche oder etwas in der Richtung, die das knickende Gelenk stützt... Was meint ihr dazu? Eine OP möchte ich ihm glaube ich nicht zumuten, aber ich habe morgen einen TA Termin, um ihn nochmals anzusehen.

Der Expander selbst zu basteln ist eine echt gute Idee, sieht super aus, danke sehr!

Heute war recht gut, er hat lange geschlafen, konnte alles halten wie meist, sogar nach 12 Stunden Schlaf (Habe verschlafen) und hat mit dem Hund meiner besten Freundin rumgealbert, sogar Imponiergehabe versucht (der Hund der Freundin ist ein unkastrierter, einjähriger Rüde).

Denke ich fahre morgen mal zum TA, bespreche alles und sehe dann nach seinem Urteil weiter. Mein Gefühl aber sagt mir, es ist zu früh...

Werde morgen gleich nochmals schreiben, und auch versuchen ein Video hochzuladen, mein Web hier ist eben ultralangsam, aber sonst fahr ich zur Freundin.

glg Krymsun

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Hallo Krymsun,

ich kann gut nachvollziehen wie du dich fühlst,

habe mit meinem 10 jährigen Amstaff ähnliche Probleme :(

Futtermittelallergie, Spondylose, OCD und CES.

Wir geben als Dauermedikation Cimalgex, seitdem er die bekommt läuft er wieder sehr gut.

Zusätzlich bekommt er Grünlippmuschelpulver und Teufelskralle.

Zur Physio gehts mittlerweile nur noch alle zwei, anstatt jede Woche.

Mir wurde unter dieser Diagnose geraten, Treppen steigen ( gut lässt sich in deinem Fall nun leider nicht vermeiden :( ) zu vermeiden, Sprünge, abprubte Stop and Go Bewegungen, buddeln und alles was sonst noch auf den Rücken schlägt.

Das dein Hund draussen keine Auffälligkeiten zeigt halte ich für völlig normal, hat aber nicht zu heißen das er keine Schmerzen hat!

Mir wurde es damals so erklärt, das wenn der Hund in so eine Situation kommt, sei es spazieren gehen oder toben, bei uns war es damals auch immer besuche beim TA, das der Hund vermehrt Adrenalin? ausschüttet und darüber die Schmerzen "vergisst".

Kamen wir dann z.B vom toben mit anderen Hunden zurück ging Abends GAR NICHTS mehr :(

Er konnte kaum noch aufstehen.

Seither vermeiden wir das und gehen nur noch Leinenrunden mit anderen,

gehen wir alleine und er dreht zu hoch, bremse ich ihn dann zwischenzeitlich aus.

Dafür machen wir viel Nasenarbeit.

Auch der Muskelaufbau bzw erhalt ist sehr wichtig, natürlich nur im Rahmen des Möglichen und ohne das der Hund Schmerzen hat!

Mit Cavalettiarbeit und "Bordsteinlaufen" versuchen wir momentan die Koordination der Beine zu verbesser.

Heißt ich lasse ihn Bordsteine hoch und runter laufen, damit er die Füße richtig hebt und eben nicht schleifen lässt.

Ausserdem sollte der Hund ab bzw unter gewissen Temperaturen Eingedeckt werden.

Es wird zwar langsam immer wärmer, trotzdem ist das nicht zu unterschätzen.

Kommt der Hund aus der geheizten Wohnung nach draussen kann der Temperaturunterschied doch enorm sein, das hat zur folge das sich die Muskeln verspannen können und das kann sich negativ auf das Gangbild auswirken.

Je nachdem wo die Kompression liegt kann es, wie bei uns unter Umständen sein, das der Nerv immer wieder gereizt ist und daher bestimmte Medikamente nicht wirken!

Deshalt sollte in solch einem Fall mit dem TA abgeklärt werden ob nicht ein Mittel gegeb Schmerzen gegeben wird das gleichzeitig auch Entzündungen hemmt.

Was bekommt er denn an Medis?

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Ich kann gut verstehen, dass Du Dir Gedanken machst, ob Dein Gefährte noch

genug Lebensqualität hat. Dein Bauch hat aber eigentlich schon für "ja" gestimmt.

Und wie ich hier im Forum oft gelesen habe, ist nichts schlimmer als die Vorwürfe, die sich die Betreffenden dann machen, ob die Entscheidung für das Erlösen nicht zu früh gefallen ist.

Ich hatte das Glück, dass mein Ali mir ganz deutlich "gesagt" hat, dass er ins Regenbogenland möchte und eine Stunde später durfte er gehen. Ich weiß aber

nicht, ob das jeder Hund so intensiv zeigen kann, dass der Halter es versteht.

Aber wie Du über das Befinden Deines Thor schreibst,, ist es tatsächlich noch zu früh, ihn gehen zu lassen.

Ich wünsche Euch alles Gute.

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Hallo

Mein alter Rüde hatte massive Spondylose und Arthrose Probleme. Gute Tipps hast du viele bekommen.

Vielleicht täuscht es auf dem Bildern, aber dein Thor sieht etwas moppelig aus. Das ist jetzt wirklich nicht böse gemeint und vielleicht guck ich auch krumm.

Bei nem gesunden Hund sind 1 bis 2kg mehr bei der Grösse auch kein Drama, aber wenn der Hund Probleme im Bewegungsapparat hat, ist jedes Gramm zu viel eine Zusatzbelastung.

Daher achte ich dann besonders drauf.

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