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Hundeforum Der Hund
m0nsters_mummy

Wie sich die Ernährung auf das Verhalten auswirkt?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo zusammen,

ich hab gestern einen echt Interessanten Artikel gelesen, ich denke der Betreff sagt ja worum es geht, ich hoff nur ich hab die richtige Kategorie gefunden ansonsten Admin's bitte verschieben ;)

Im Grunde gehts darum, dass hier über Futterergänzungsmittel zur Beeinflussung des Verhaltens, in erster Linie soll das Nervenkostüm des Hundes verbessert und die Stresstoleranz erhöht werden.

Dafür würd in dem Artikel u.a. Alpha-Casodiazepin (Zylkene), Tryptophan, Magnesium und Vitamin B6 genannt.

Folgendes möchte zitiren:

"...In einer Studie konnte ein verringertes furchtassoziiertes territoriales Argessionsverhalten bei Fütterung eines reduzierten Eiweißgehaltes (17-25% vs. 32%) beobachtet werden. Es wird vermutet, dass ein geringerer Eiweißgehalt mit einer verbesserten Aufnahme von Tryptophan über die Blut-Hirn-Schranke und in dessen Folge mit einer erhöhten Serotoninbildung einhergehen, da Tryptophan mit anderen Aminosäuren um die gleichen Transportsysteme konkurriert.

In einer Folgestudie konnte zusätzlich gezeigt werden, dass auch Hunde mit Dominanzagression von einem reduzierten Proteingehalt (18%) profitieren, zudem aber auch von einer zusätzlichen Ergänzung mit Tryptophan bei höherem Proteingehalt (30%). ..."

Weiter in dem Artikel findet man sogar eine Futterempfehlung mit Verabreichung von 2-3 Tabletten Relaxan bi szu 3 mal täglich.

So. Nun denk ich da natürlich darüber nach. Sollte man evtl. einem Hund der Angst, Agression, niedriges Stresslevel ect. zeigt erstmal in den Futternapf schauen um evtl. Trainings mit Ergänzungsmittel zu unterstützen?

LG

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Das ist so neu nicht ;)

Ich hab das bei meinem Hund genauso gemacht

Originalbeitrag

So. Nun denk ich da natürlich darüber nach. Sollte man evtl. einem Hund der Angst, Agression, niedriges Stresslevel ect. zeigt erstmal in den Futternapf schauen um evtl. Trainings mit Ergänzungsmittel zu unterstützen?

LG

Das ist immer ein guter Ansatz wenn man Gestresste, Ängstliche oder sogar panische Hunde hat.

Wenn dich das Thema interessiert, dann besorg dir das Buch hier. Da wird sehr detailiert auf das Thema eingegangen :)

http://www.amazon.de/Die-Neuropsychologie-Hundes-James-OHeare/dp/3936188467

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Naja neu vil. nicht aber gerade das da mit dem Relaxan "geworben" bzw. empfohlen wird..

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Weil da das L-Tryptophan drin ist, was dem Hund die nötige "Ruhe" bringt.

Es gibt ja auch Hunde die auf ihr Futter reagieren. Da sollte man sich wirklich mal einen Kopf drum machen.

Ängstliche Hunde sollten auch keinen Mais bekommen.

Überdrehte Hunde brauchen ein Getreidefreies und Proteinarmes Futter ..... usw.

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Ja klar, aber jetzt speziell wegen dem Relaxan, davon hab ich schon einiges negatives gehört.

Speziell das Hunde u.a. Agressiver wurden mit der Verabreichung weil sie Angst/Unruhe beim Autofahren hatten ect. pp.

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Ich hab das ein Jahr durchgängig gegeben und nur positive Erfahrungen gemacht.

Natürlich ist es ein MUSS, am Problem des Hundes zu Arbeiten.

Einfach Pille einwerfen und hoffen das das "Problem" sich damit von selber löst, das wäre natürlich ein Trugschluß.

Wie mit allen "Hilfsmitteln", da steht das richtige Training an erster Stelle!

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Nun, mir ist das schon klar aber ich kann mir Vorstellen das doch der ein oder andere das zeug nach dem Bericht nun einfach kauft und auf ein Wunder hofft ;)

Mein erster gedanke war auch "ui, wär mal was zum ausprobieren bei Pepples, in Stresssituationen wird sie schon unsicher" zumindest als "Trainingshilfe". Andererseits bin ich persönlich da etwas Vorsichtig. ;)

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Ich war auch sehr skeptisch. Hab lange überlegt und es dann mit Zylkene versucht, was ein totaler reinfall war.

Dann bin ich auf das Relaxan gekommen und hab das verabreicht. Ich war, wie gesagt, sehr positiv Überrascht und auch sehr zufrieden damit.

Muss aber jeder selber für seinen Hund entscheiden, ob er es gibt oder nicht. Man sollte halt auch auf die richtige Dosierung achten. Gibt ja zwei Verschiedene.

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Ich habe Relaxan auch ausgetestet, in der Zeit wo Pötyi noch sehr schlimm mit ihren Panikattacken war. Ich hatte den Eindruck das es auf jeden Fall unterstützend eine Hilfe sein kann.

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Ja das forte und das "normale".

Nun, im speziellen Fall von mir sprech ich da lieber mit einem TA darüber - aber es würd mich einfach interessieren ob jemand anders oder bei anderen Fällen sowas schon mal geholfen hat und man dadurch evtl. Trainingserfolge hatte die ohne diese Ergänzung kaum bis nicht möglich gewesen wären ;)

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