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Hundeforum Der Hund
RJ76

Wer ist hier der Boss?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe eine Frage bezüglich der Rangordnung meiner beiden Hunde.

AmStaff-Mali Rüde, kastriert, 4,5J, Welpenzeit komplett bis 12M im TH, daher eher schlecht sozialisiert, schnell nervös bei fremden Hunden, geht eher im weiten Bogen mit Kamm und Ohren auf Achtung gebürstet. Kommt einer zu nahe, zeigt er auch schonmal Dominanzgesten, wie Kopf in den Nacken des anderen legen. Kann sich hochschaukeln, ist aber bestens steuerbar und beschädigt nicht, falls es zum Hahnenkampfkommt. Mit der Zeit immer ruhiger geworden und mittlerweile auch oft total entspannt bei Hundebegegnungen. Große Hütehunde sind nicht so sein. Spielt eher nicht mit anderen Hunden, aber gerne mit mir und will was Hunde angeht im Grunde seine Ruhe haben.

Bodeguero Andaluz Hündinn, 2 Jahre, kastriert (vor 2M), seit der 12 Woche bei mir.

Forscher Charakter, verspielt, beisst gerne Sachen kaputt, kann nur in der Box alleine bleiben, ansonsten pflegeleicht.

Ich habe die Hündinn dazugenommen, weil ich wollte das der Staff ein bisschen umgänglicher wird. Ist er auch geworden. Ob das jetzt an der Hündinn liegt kann ich aber nicht so genau sagen. Ich denke aber schon das sie einen Teil dazu beigetragen hat.

Nun habe ich es so gehalten, das die Hündinn von etwa einem Jahr alt an die Chefin war. Sie frisst zuerst, knurrt ihn auch weg und er akzeptiert. Sie liegt immer an oder auf ihm, früher knurrte er, heute ergibt er sich in sein Schicksal.

Manchmal meidet er beim apportieren, weil die Hündinn neben mir liegt. Gehe ich 90° weg, apportiert er. Das ist aber nicht immer der Fall.

Man sieht im manchmal an, das er von der Hündinn genervt ist, obwohl sie ihn nicht piesakt oder so, sie würde ihn glaube ich einfach gerne als Kuschelhund haben.

Im Spiel liegt der Große immer unten. Vieles deutete daraufhin, das die Hündinn die natürliche Position über dem Rüden einnimmt, aber nun habe ich das Gefühl da stimmt was nicht.

Werfe ich z.b. eine Frisbee und die Hündinn ist eig. schneller, nimmtsich der Rüde die Scheibe trotzdem, auch der Hündinn wieder ab und die meckert dann auch nicht.

Er geht nun wieder öfter hinter mir zuerst aus der Türe raus.

Ich bin wirklich unsicher, wen ich von den beiden nun leicht bevorzugt behandeln soll, weil als ich die Hündinn nicht so beachtet habe, kam es von ihrer Seite immer wieder zu Provokationen, die dann auch mal dazu geführt haben, das die beiden sich gefetzt haben. Da hat die Hündinn körperlich dem AmStaff natürlich nix entgegenzusetzen, aber souverän in die Schranken weisen kann sie auch nicht, dazu ist sie vielleicht auch zu jung.

Ich habe nur ein bisschen Angst, das wenn ich nun den Rüde wieder als ersten anleine, füttere etc. die Hündinn auf die Barrikaden geht und es zwischen den beiden knallt.

Ein Traumpaar sind die nicht, die machen draußen jeder seins.

Arbeiten kann ich mit denen super, sie sitzen brav nebeneinander und können auf Ansprache ihre "Pflicht" erüllen, wie Bällchen suchen und apportieren etc.

Sie suchen auch schonmal gemeinsam, wenn die Hündinn es dann findet, nimmt der Rüde es ihr ab, sie akzeptiert es.

Wer ist denn da nun der Boss?

Was mich so stutzig macht ist, das Amy den Rüden schon auch mal von einem Platz vertreibt oder eben das Essen verteidigt und der Große dann auch da steht und nix macht, bis sie fertig ist. Oder auch das meiden Beute zu apportieren, wenn die Hündinn bei mir liegt.

Gäbe es Testszenarien mit denen ich mit Sicherheit herausfinden kann, wer von den beiden die Hosen anhat?

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Hallo

So wie sich das liest, haben deine beiden Hunde sich nicht wirklich "viel zu sagen". Sprich es gibt keine direkte Rangfolge unter ihnen - vielleicht sind beide an der gleichen Postion oder es besteht eine Lücke zwischen ihnen die ein andere Hund füllen könnte/müsste... wer weiß. Ich schließe das vor allem aus dem beschriebenen Verhalten des Rüden zu der Hündin, das was du "er mag sie nicht" ausdrücktest. Mein Hund zB hat auch öfter mal Gasthunde bei mir ertragen müssen, und auch wenn er sie nicht angreift oder ähnliches, merkt man einfach dass er die "doof" findet.

Das ist meine Vermutung aus dem was du schreibst, ich kann total daneben liegen. Aber wenn dem so ist, dann hat ihre Interaktion mit Frisbee und Schlafplatz und Futter nur zu sagen, dass dem einen eine Ressource einfach nicht wichtig genug ist, um sich zu kloppen.

Wenn dem so ist, dann ist es eigentlich "egal", welchen du wie behandelst und ich würde dann so agieren, dass es den geringsten Konflikt ergibt. Sprich wenn die Hündin grantig wird wenn Herr Rüde zuerst angeleint wird, dem Rüden es aber egal ist, dann leine die Hündin zuerst an.

Gibt es Situationen, in denen beide einer Sache die gleiche Bedeutung zumessen, dann nutze deine Position als "Gott" ;) und entscheide DU, was du jetzt möchtest. Arbeite an Knofliktsituationen, bring den beiden bei, dass sie manchmal eben nicht zu ihrem Willen kommen können und dass davon trotzdem die Welt nicht untergeht. natürlich so, dass es nicht zu ernsten Beißereien kommt!

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Zwischen Rüden und Hündin gibt es keine eigentliche Rangordnung sondern lediglich eventuell unterschiedliche Wichtigkeit einzelner Ressourcen ... und solange da nicht beiden etwas so wichtig ist das sich für sie ein Streit lohnt ... ist zwischen beiden es meistens eher so dass der Kerl für sein Mädchen viel tut und eher nachgibt als anders rum.

Mich interessiert nicht wer eventuell ohne mich der Boss wäre wenn ich Ressourcen für meine Hunde verwalte: Ich bestimme wer wann was bekommt oder auch nicht ... dafür sorge ich aber auch dafür dass alle über mich ihre Bedürfnisse erfüllt bekommen.

LG Heike

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Hmm, das ist der Ansatz den ich früher auch befolgte. Im Grunde mal so mal so, weil fetzen tun die sich wegen nix, Dem Rüden scheint das mit dem Futter und evtl. mal dem Platz egal und der Hündinn das mit der Friesbee/ Ball o.ä.

Ja ich glaube auch, die haben sich nicht viel zu sagen, was schade ist, aber da steckt man ja nicht drin. Ich glaube die Hündinn mag den dicken total, aber der will am liebsten nur mit Menschen. Manchmal lecken sie sich auch gegenseitig die Schnauzen, aber ganz selten.

D.h. ich kann im Grunde mal schauen, ob und wie sich das Verhalten der Hündinn dem Rüden gegenüber verändert, wenn ich es mal andersrum mache?

Wenn das tatsächlich dazu führt, das die Hündinn den Rüden wieder piesackt, dann kann ich es ja wirklich so machen, das ich bei den unterscheidlichen Ressourcen an die Bedürfnisse angepasst verfahre.

Mir gehts darum, das der Rüde wieder etwas mehr Elan bekommt. Er lässt sich manchmal so hängen und schaut einen so vorwurfsvoll an. Jaja ich weiß, ich vermenschliche das jetzt, aber ihr wisst wie ich das meine. Er meidet, stellt auch schonmal auf stur und ich habe echt das Gefühl er will mir damit sagen, solange dieses Biest da bei dir ist, habe ich einfach keinen Bock Buddy.

3. Hund kommt leider nicht in Frage. Ich habe zwar nen Garten, aber ne kleine Bude und ich bin auf meinen Vater während der Arbeitszeit angewiesen. Der war schon mit der Hündinn erst nicht so richtig einverstanden, aber meint nun auch, das es gut war für den Rüden. Ruhiger isser ja und umgänglicher auch und alles, aber manchmal hat man das Gefühl er gibt sich auf.

Vielleicht könnte ich das auffangen, wenn ich ihn immer wie meine Nr. 1 behandle, weil er ja auch so arg Menschen und mich im speziellen fixiert ist.

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Vielleicht könnte ich das auffangen, wenn ich ihn immer wie meine Nr. 1 behandle, weil er ja auch so arg Menschen und mich im speziellen fixiert ist.

Da hast Du Dir eine Antwort selbst gegeben. Er war doch auch als Erster da und hat sozusagen die älteren Rechte (am Menschen). Wenn das seine Ressource ist, gib sie ihm. Das wird ihm den Stress hoffentlich nehmen.

Gruß Gaby

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Ja stimmt, und die Hündinn wird mal wieder etwas mehr im Zaum gehalten, wenn ich aber merke, das sie ihn deswegen piesackt muss ich schauen, das ich das ausgleiche und sie ihre Ressourcen Specials bekommt. Wie das aussehen könnte weiß ich noch nicht, aber da werde ich was finden.

Danke, kleiner Brainstorm hilft immer ;)

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Originalbeitrag

Ja stimmt, und die Hündinn wird mal wieder etwas mehr im Zaum gehalten, wenn ich aber merke, das sie ihn deswegen piesackt muss ich schauen, das ich das ausgleiche und sie ihre Ressourcen Specials bekommt. Wie das aussehen könnte weiß ich noch nicht, aber da werde ich was finden.

Danke, kleiner Brainstorm hilft immer ;)

Und wenn Du nicht erst abwartest, um evtl. auszugleichen, sondern dafür sorgst, dass Beide bezüglich ihrer Vorlieben ausreichend befriedigt werden, sodass gar kein Bedürfnis besteht, sich Rangordnungsmässig den Zugang zu den Ressourcen zu erstreiten?

Also nicht jeweils "im Zaum halten" sondern im Gegenteil , situativ im Alltag ein individuelles Miteinander fördern.

Da gibts sooo viele winzige Kleinigkeiten, die echt großes bewirken können für das Verhältnis der Hunde untereinander, wenn man richtig ansetzt.

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Jep angiem1 so sehe ich das auch, aber dafür ein Auge zu haben bzw herauszufinden, mit welcherRessource welcher Hund am besten bedient ist, das muss ich im Detail noch herausfinden. Aber genau so verfahre ich derzeit. Ich ändere mein Verhalten bezüglich bestimmter Ressourcen wie Futter, körperliche Nähe etc. und beobachte ob sich was im Verhalten der hunde untereinander und zu mir ändert.

Dem Rüden lasse ich wieder viel mehr körpeerliche Nähe angedeien und DAS ist sein größtes Ding. Typisch Staff halt, wenn der mit mir auf der Couch sein kann, seufzt er sich vor Schmacht in den Schlaf :D

Übrigens habe ich gestern zum allererstenmal beobachtet, wie die Hündinn den Ball gefunden und den Versuch des Rüden ihr ihn abzunehmen mit einem Hüftschwung vereitelt hat und der Rüde hat akzeptiert, beide kamen, beide wurden belohnt.

Ich möchte damit fördern, das es egal ist wer den Ball findet, das sie als Team suchen.

Das mache ich aber immer nur 1-2 mal, ansonsten arbeite ich die Hunde nacheinander, abwechselnd, einzeln.

Nur wenn die Hündinn das Interesse verliert, abgelenkt ist vom Mäuseloch o.ä.. dann schicke ich den Rüden, der zuverlässig auch die ganze Nacht durch suchen würde. Das spornt die Hündinn manchmal wieder mit an zu suchen.

Ich achte drauf, das keiner gefrustet wird.

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Originalbeitrag

Ich achte drauf, das keiner gefrustet wird.

:klatsch: Da hast Du schon einen ganz wesentlichen Knackpunkt gefunden. ;)

Die Frage: "Wer ist hier der Boss" war nämlich die falsche Frage :D

..............und Du wirst sicher noch rausfinden, wie Du mit Feinheiten den Hunden helfen kannst , Konflikte gar nicht nötig zu haben. :party:

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Ah ja, jetzt hast du mich auf einen Trichter gebracht.

Den letzten Satz schrieb ich so nach dem Motto, ach ja nicht vergessen, das beachtest du auch. Aber wenn ich deinen Commi dazu lesen, sollte ich DAS vielleicht viel, viel mehr beachten. hmmm.... ja klar, dem dicken den Frust nehmen, das mache ich ja so gut es geht. Sie sind halt beide sehr vereinnahmend.

Gestern war so ein Tag, da war alles tutti, beide Hunde machten einen extrem zufriedenen Eindruck beim arbeiten. Es gab NULL Ressourcen Probleme, keine beim FRessen, keine beim Arbeiten, auch gemeinsam nicht, keine beim kuscheln danach.

Ich denke, die idealen Tage sind die wo es so läuft. So läuft es halt nicht immer.

Aber wenn ich es schaffe beiden Hunde gerecht zu werden, finden sie auch untereinander besser und mehr zueinander.

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