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Hundeforum Der Hund
anoukfloyd

Mein Hund, die allerbeste Entscheidung

Empfohlene Beiträge

Ich bin so froh. Floyd ist unser erster Hund und jetzt ein Jahr alt. Wir unternehmen so viel jeden Tag und er bringt uns so viel Freude. dank Ihn geht es mir besser und habe meine psychische Erkrankung super gut im Griff. Nun ist mein Mann an COPD erkrankt (Raucherlunge, Emphysem). Der Arzt war hoch begeistert dass wir einen Hund haben. Die beste Therapie meinte er. Tatsächlich läuft mein Mann viel mit ihm und jetzt muss er noch steigern. Unglaublich was so ein Tierchen Alles vermag. Ich bin so dankbar. Ich wünsch Euch Allen einen schönen Abend. =)

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Es freut mich für Euch ,das der Hund so hilfreich ist .

Mir geht es ähnlich ,durch die dämliche jahrelange Raucherei auch einen Mix aus

Asthma und obstruktiver Bronchitis .Hätte ich Buddy nicht ,wäre ich nie soviel gelaufen .So muss und will ich jeden Tag lange Strecken laufen und das tut mir gut (obwohl es sich manchmal nicht so anhört....)

Ja ,sie sind nicht nur gute Freunde und treue Begleiter ,sie halten uns auch am laufen ;im wahrsten Sinne des Wortes .

Deinem Mann alles Gute und Kopf hoch!!!!

Liebe Grüße ,Loba

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So ein Hund ist eine Himmelsgeschenk...

Seit wir Aimee haben, hat sich sogar meine Pollenallergie gebessert, ich nehme seit letztem Jahr keine Tabletten mehr ein ..... und es geht mir gut !

Also nicht nur Freude für die Seele...

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Himmelsgeschenk ist genau das richtige Wort für einen Hund :kuss: Mein erster Hund hat auch durch seine blanke Existenz Dinge vollbracht, zu denen kein Mensch in dieser Art im Stande gewesen wäre. Hunde sind mit das beste, was der Menschheit passieren konnte. Ohne sie wäre die ohnehin schon teiweise verarmte Gesellschaft noch schlimmer dran.

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(bearbeitet)

Es ist ganz einfach:

Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.

Hildegard von Bingen

Das stimmt.

Und darüber hinaus: Ja, natürlich ist so ein bewegungsfreudiges Fellwesen auch der körperlichen Gesundheit sehr zuträglich.

:)

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Nach meinen Kindern und meinem Mann, war das Jalchen die beste Entscheidung in meinem Leben!

Sie gibt uns sooo viel und ich möchte auch nie mehr ohne Hund sein!!

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Ich kann mich euch nur anschließen. Ohne meinem Spike wäre ich heute bestimmt nicht so fit. :moehre Zwölf Jahre tägliches Gassi bei jedem Wetter merkt man schon körperlich. Ich bin eigentlich immer gesund. Er hat mich am Anfang als Second-Hand-Hund so einiges gelehrt und gefordert. Damit umzugehen war eine tolle Herausforderung, heute sind wir ein Dreamteam, ich sag eigentlich kaum was, wir verstehen uns blind. :sun

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Ja es ist unglaublich, wie ein Hund einen körperlich und geistig aus sich herauswachsen lässt :)

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    • Schwere Entscheidung...

      Hallo alle Miteinander,   Ich bin neu hier und mich belastet eine Frage und ich, keine Ahnung, erhoffe mir vielleicht ein paar Meinungen, um eine Entscheidung zu treffen.   Ich weiß nicht, ob dieser Beitrag hier passt, gerne verschieben oder Bescheid sagen.   Ich habe einen Hund und ich liebe ihn abgöttisch, er ist mein bester Freund, in seiner Nähe fühle ich mich immer wohl, er gibt mir einen Grund zum Lächeln.   Doch bereits seit Ende Juli bin ich nur noch in Krankenhäusern, normales Krankenhaus, dann Reha usw... Bis 07.11 war mein Hund untergebracht und es war so schwierig...Freunde hatten ihn genommen, aber ihr Hund hat sich mit meinem nicht verstanden. Dann war er bei einem anderen Freund, der dann aber irgendwann meinte, ich solle ihn weg holen, weil er ihm zu sehr ans Herz wachsen würde und er nicht wisse, ob er ihn mir sonst zurück geben würde...Freundschaft beendet...und dann war er wieder bei anderen Freunden. Ein ewiges Hin und Her, mir hat das Herz geblutet...   Als ich endlich raus durfte aus der Klinik, waren wir beide so glücklich endlich wieder zusammen zu sein.    Und jetzt bin ich seit zwei Tagen wieder im Krankenhaus, wieder Rückfall...und mein Schatz ist im Tierheim, weil ihn so plötzlich niemand zu sich nehmen konnte. Die beiden Freunde, die ihn als Letztes hatten, könnten ihn für eine Woche nehmen, dsnn fahren sie in Urlaub...und wenn ich bis dahin nicht wieder entlassen bin, und das ist leider sehr unwahrscheinlich, muss er wieder wo hin, wo alles neu ist...   Er war so geduldig mit allem, mit dem monatelangen Stress, und ich ertrage es nicht, ihn wieder so leiden zu lassen. Alleine dass er noch bis Montag im Tierheim bleiben muss... Er ist aus einem Zwinger in Rumänien, ich will mir gar nicht vorstellen, wie es ihm da geht...   Ich will nicht mehr, dass er leidet und  so sehr ich es hasse, ich habe ihn die letzten Monate im Stich gelassen und jetzt schon wieder. Er hat etwas Besseres verdient und deswegen Kämpfe ich mit der Entscheidung ob ich diese Tortur für ihn endlich beende und anstelle einer neuen Unterkunft ein neues Zuhause für ihn suche...wo man sich um ihn so kümmern kann, wie er es verdient. Wo er nicht nur aus der Ferne geliebt wird, sondern auch vor Ort...   Aber es kommt nicht in Frage ihn bei Ebay oder dem Ganzen Dreck reinzustellen, als wäre er irgendein Ding...   Deswegen wollte ich bei euch nach fragen ob ihr einen Rat geben könnt, wo ich mich an seriöse Menschen wenden kann, damit er definitiv in gute Hände kommt?   Vielen Dank im Voraus

      in Plauderecke

    • Die schwerste Entscheidung meines Lebens

      Hallo, ich weiß es ist ein sehr langer Text geworden aber ich musste mir das von der Seele schreiben. Evtl. ist jemand der das liest vom Fach und kann mir die ein oder andere Frage beantworten, vielleicht hilft dieser Text in irgendeiner Form auch Menschen die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen.   Mein Chihuahua Mädchen, 8 Jahre,  hatte einen Lebertumor. Ich hatte sehr viel Pech mit Tierärzten und habe dadurch leider viel Zeit verloren. Weil bereits ein ganzer Leberlappen betroffen war und aufgrund des rasanten Tumorwachstums, musste ich mich schnell entscheiden ob ich sie operieren lasse oder nicht. Anfang des Jahres und im Spätsommer hatte sie ein paar kurze Anfälle, die Ärzte konnten nichts genaues dazu sagen. Bis auf die Anfälle die sich bis zuletzt einstellten, ging es ihr gut und sie war wie immer, lebenslustig, verspielt und total verfressen.   Die Tierärztin/ Onkologin meinte das könnte in 6 Monaten schon ganz anders sein, völlig unabhängig davon ob der Tumor gut – oder bösartig ist, denn er wächst schnell, auch gutartige Tumore können schnell wachsen.  Sie sagte mir auch, wenn es ihr Hund wäre, würde sie ihn auf jeden Fall operieren und das sie diese Op sehr oft durchführt mit sehr geringer Sterberate. Komplikationen könnten sein, das sie die Op nicht übersteht, also nicht aus der Narkose aufwacht oder postoperative Nachblutungen der Leber, die, wenn sie nicht zu stoppen wären ein einschläfern zur Folge hätten.   Es war die schwerste Entscheidung meines Lebens! Meine Kleine und ich hatten eine sehr starke Bindung, mein Baby war ein Ultra –Sensibelchen,  immer schrecklich ängstlich und eingeschüchtert beim Tierarzt. Nur der Gedanke sie ein paar Tage in der Klinik allein lassen zu müssen für den Fall ich würde sie operieren lassen quälte mich unheimlich,  gefolgt vom schlimmsten Gedanken, sie könnte die Op gar nicht überleben.   Meine Gedankenwelt brachte mich fast um den Verstand. Was wenn ich es nicht tue? Wird sie dann schon bald körperlich abbauen und leiden? Würde ich dann bereuen es nicht versucht zu haben aber für eine Op wäre es dann schon zu spät sein?  Überlebt sie die Op nicht dann verliere ich sie ja gleich! Wie lange haben wir noch zusammen wenn ich es nicht tue?? Ist es nicht besser ich lasse der Natur ihren Lauf und erlöse sie zu gegebener Zeit, in ihrem zu Hause, in Geborgenheit, bei den Menschen die sie lieben? Aber Sie ist doch erst 8 Jahre alt, ich möchte mindestens noch weitere 8 Jahre mit ihr zusammen sein!! Was soll ich nur tun!!!?   Letztendlich habe ich mich entschieden sie operieren zu lassen, denn ginge es um einen Menschen würde man doch auch nichts unversucht lassen sein Leben zu retten. Meine Kleine war robust, fit und eine Kämpferin, ihr Tumor riesig, ihre Blutwerte im Verhältnis dazu noch nicht allzu schlecht , all dies ließ mich hoffen das es sich hier um was gutartiges handelt und sie es schaffen würde. Letzten Freitag brachte ich sie in die Klinik. Ich hatte eine Riesenangst. Die Nacht zuvor konnte ich kaum schlafen und spielte noch mit den Gedanken die Op am Morgen abzusagen, was ich leider nicht tat.   Bis zur Vollnarkose durfte ich sie begleiten. Nach kurzer Zeit kam die Ärztin zurück und informierte mich das im CT keine Metastasen gefunden wurden und sie nun die Op beginnen. Es dauerte ca. weitere 3 Stunden bis sie endlich wieder zurückkam. Sie sagte mir,  dass mein Baby die Op gut überstanden hat und sie sogar schon ihr Köpfchen angehoben hat. Der entfernte Leberlappen muss extrem vergrössert und verwuchert gewesen sein, die schützende Netzschicht der Leber war bereits beschädigt und sehr verklebt, woraus die Ärztin schlussfolgerte, dass in den letzten Wochen oder Monaten schon mal irgendwas in der Leber passiert sein muss, evtl. sogar eine kleine Blutung, was evtl. die kurzen Anfälle im Spätsommer begründen könnte. Die anderen Leberlappen und Bauchorgane waren völlig in Ordnung.. Sie sagte mir das ich nun nach Hause gehen soll und wenn meine Kleine am nächsten Tag isst und fit ist könnte ich sie gleich abholen kommen.  Am folgenden Tag bekam ich am Mittag endlich ihren Anruf, sie teilte mir mit  das es meiner Kleinen sehr gut geht, keine Nachblutungen aber sie soll noch eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik bleiben.   Sie fragte mich noch ob ich sie besuchen kommen möchte. Das wollte ich auf jeden Fall, nur hat mich ihre Kollegin ein paar Tage zuvor sehr verunsichert mit der Aussage, dass die Tiere oft mehr leiden würden wenn Besuch kommt und wieder geht als wenn man gar nicht erst auftaucht. Ich war eigentlich davon überzeugt das mein Baby mehr leiden würde wenn ich nicht komme, habe mich aber leider von diesem Kommentar so verunsichern und beeinflussen lassen, dass ich schließlich die Ärztin fragte, ob Aufregung die Leber evtl. zum nachbluten bringen könnte und sie sagte das könnte passieren und betonte noch wie schade es doch wäre wenn ich sie am nächsten Tag abholen könnte  und meine Kleine nach meinem Besuch den restlichen Tag weint. So entschied ich mich schweren Herzens ihr was zu kochen und es in der Klinik abzugeben ohne sie zu besuchen. Ich fragte die Sprechstunde noch ob ich sie sehen könnte ohne dass sie mich sehen kann, sie verneinte, hat mir aber angeboten mit meinem Handy ein Bild von ihr zu machen. Als ich sie auf dem Foto sah konnte ich seit langem wieder lächeln, sie machte einen super Eindruck. Ich konnte es nicht abwarten sie am nächsten Tag endlich nach Hause zu holen.   Am nächsten Morgen wartete ich sehnlichst auf den Anruf der Klinik, ich war soooo nervös und bereitete zu Hause schon alles für meinen kleinen tapferen Patienten vor. Ich hatte mich sooo darauf gefreut sie wieder bei mir zu haben, sie gesund zu pflegen und zu verwöhnen. Endlich klingelte das Telefon, die Arzthelferin am anderen Ende der Leitung  sagte mir das es meiner Kleinen nicht gut geht, die Leber etwas nachgeblutet hat, man sie nochmal operieren müsste falls die Blutung stärker wird und nicht aufhört, außerdem würde sie nichts essen und ihre roten Blutkörperchen wären zu niedrig was auch erklären würde warum sie etwas Blut im Urin hätte. Sie sagte mit meinem Einverständnis würden sie ihr eine Bluttransfusion geben. Unaufgeklärt und nichtsahnend welch Komplikationen solch eine Bluttransfusion mit sich bringen kann, willigte ich sofort ein. Sie sagte ich soll meine Kleine besuchen kommen und ihr was zum essen mitbringen. In Panik machte ich ihr schnell was zum essen  und mein Bruder hat mich in die Klinik gefahren damit ich keinen Unfall baue.   Als wir in der Klinik angekommen sind holte man sie sofort und drückte sie mir in die Arme und ließ uns in einem Behandlungszimmer mit ihr alleine. Die folgenden Szenen waren herzzerreißend und verfolgen mich, noch nie habe ich meine Kleine so gesehen. Mein Bruder hat direkt angefangen zu weinen. Sie war in Angst und Panik, ihr ganzer Körper zitterte wie ich es vorher nie erlebt habe. Sie wimmerte, nicht wie ein Hund sondern wie ein Mensch, wie ein Baby. Ich kann mir nicht erklären wie ich so ruhig bleiben konnte aber ich bin so dankbar das ich es war.   Ich habe ihren zitternden, wimmernden Köper festgehalten und versuchte sie zu beruhigen. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen das sie ein Halsband anhatte welches wirklich viel zu eng angelegt war. Während mein Bruder sie davon befreit hatte, habe ich weiter beruhigend auf sie eingeredet. Nach einer Weile hörte sie auf zu zittern, sie wurde ruhig, dass Wimmern hatte sich gelegt. Ich setzte sie auf den Boden auf ein Handtuch weil ich Angst hatte ihre Narbe zu drücken. Sie saß da, ich streichelte sie und sagte ihr Dinge die sie versteht, ich sagte ihr das wir bald in den Garten gehen und das wir bald nach Hause gehen, sie schaute mich mit schräg gehaltenem Kopf aufmerksam an.   Nun war sie beruhigt, sie wimmerte zwar nicht mehr durchgehend aber immer mal wieder. Ich habe versucht sie zum essen zu bewegen aber jeder Versuch scheiterte. Immer wieder wieder tippte sie mich mit ihrer Pfote an was bedeutete das sie an der Brust gestreichelt werden möchte, im Nebenzimmer bekam in der Zwischenzeit ein anderer Hundi Besuch und sie schaute aufmerksam schnüffelnd in diese Richtung, Kleinigkeiten die mich etwas aufatmen ließen. Dann kam die Arzthelferin zurück und sagte ich solle mich langsam verabschieden denn sie muss zurück an die Bluttransfusion und da sie auch bei mir nichts gegessen hat müssten sie meine Kleine Zwangsernähren. Sie legte ihr wieder das Halsband an, diesmal aber schön locker. Sie nahm mein Baby auf den Arm und ich verabschiedete mich mit den Worten dass ich bald da bin, was sie versteht. Dann lief sie mit ihr weg. Wir hatten keinen Blickkontakt mehr aber ich konnte noch sehen wie sich ihr kleiner Kopf suchend nach mir drehte. Es hat mir regelrecht das Herz zerfetzt das ich nicht bei ihr sein durfte, gerade jetzt wo sie mich so sehr brauchte.   Total geschockt zu Hause angekommen lief es mir bei dem Gedanken an eine Zwangsernährung eiskalt den Rücken runter. Ich machte mich sofort daran ihr was Neues zu Kochen, zu pürieren und zu verflüssigen, packte alles ein und machte mich wieder auf den Weg zur Klinik, in der Hoffnung ihr die flüssige Nahrung selbst per Pipette einflößen zu dürfen. Dort angekommen durfte ich sie nicht mehr sehen und nur das Essen abgeben. Ich sollte mich bitte gedulden bis zum nächsten Tag weil die Bluttransfusion mehrere Stunden dauern würde.   Nach 23 Uhr in der Nacht klingelte das Telefon. Der Nachtdienst teilte mir mit das mein kleiner Engel einen starken Krampfanfall hatte, sie ihr ein entkrampfendes Medikament gespritzt haben und sie in einem akut kritischen Zustand ist. Ich machte mich sofort auf den Weg in die Klinik. Während der Fahrt habe ich nochmal angerufen um mich nach ihr zu erkundigen, sie sagten mir dass mein Baby nun bewusstlos wäre. Ich fragte wie bewusstlos? Wurde sie in Narkose gelegt? Nein sagte sie, würden sie ihr keine Medikamente geben und sie beatmen, wäre sie schon tot. Ich traute meinen Ohren nicht!   Es dauerte noch 20 Minuten bis ich da war. Mein kleiner Engel lag auf der Seite, wurde künstlich beatmet und ich konnte ihren Puls hören als ich den Raum betrat. Sie sagten mir das ihr Herz in der Zwischenzeit aufgehört hätte zu schlagen und sie wiederbelebt wurde, ihr Herz würde nun zwar schön schlagen aber sie kann nicht selbständig atmen. Ich streichelte sie und redetet mit ihr, in diesem Moment konnte ich hören wie ihr Puls schneller anstieg. Man sagte mir dass ihr Körper eine Gegenreaktion auf die Bluttransfusion hatte und sie ihr gerade ein Gegenmittel gespritzt haben sie aber nicht darauf anspricht, außerdem hätten sie auch gerade einen Ultraschall gemacht und mit der Leber wäre alles in Ordnung. Herz Kreislauf Schock.   Sie sagte wenn das Herz nochmal stehen bleiben würde sehen sie keinen Sinn weiter etwas zu tun und fragte wie lange sie überhaupt noch beatmen sollen. Ich war wie gelähmt! Ich soll jetzt nach Hause gehen sagte die eine. Ich erwiderte dass ich nicht gehen möchte. Hier können sie nicht bleiben sagte sie mir. Ok dann gehe ich ins Wartezimmer oder nach draußen rauchen. Sie sagte sie kommt in 15 Minuten und gibt mir Bescheid was sich getan hat. Ich lief draußen auf und ab, von links nach rechts, von rechts nach links. Ich war wie in Trance. Nach 15 Minuten kam sie raus und teilte mir mit das der Zustand unverändert wäre und fragte wie lange sie noch beatmen sollen. Ich konnte nicht antworten. Ob ich ihr ein Limit geben könnte wie lange sie noch beatmen sollen fragte sie, 30 min.? 1h? Wieder konnte ich nichts sagen. Ich bat sie weiter zu machen und nicht nach 1 h aufzuhören sondern mir Bescheid zu geben was los ist. Ich wollte nochmal mein Baby sehen. Nur ein paar Minuten sagte sie. Wieder habe ich sie gestreichelt und mit ihr geredet und wieder konnte ich hören wie sich ihr Puls erhöht. Dann sagten sie mir sie müssen mein Baby auf die Intensiv Station legen zum beatmen. Wieder habe ich mich wegschicken lassen und habe meine Maus im Stich gelassen.   Nach 10 Minuten haben sie mich dann schon angerufen und mir gesagt dass ihr Herz wieder stehen geblieben ist und sie nicht mehr zurückkommt. Dann habe ich mein mein Baby abgeholt, tot.   Die Ärztin die, die Op durchgeführt hatte, versicherte mir gleich in der Klinik zu sein falls es zu Komplikationen kommen würde. Ich war da, sie nicht.     Ich mache mir massive Vorwürfe. Jeder Gedanke fängt mit hätte oder wenn an.   Ich frage mich ob es was geändert hätte wenn ich sie am ersten Tag besucht hätte. Es tut mir so leid was ich meinem Baby angetan habe! Ich bereue es so mich überhaupt für die Op entschieden zu haben. Das Schlimmste für mich ist das sie lange gelitten hat und sie mit sich alleine war, in einer Umgebung vor der sie sich immer gefürchtet hat. Sie hat mir vertraut und ich habe sie im Stich gelassen. Sogar als sie im Sterben lag habe ich mich wieder wegschicken lassen.   Ich wünschte ich wäre energischer gewesen und hätte bei meinem Besuch sofort nach meiner Ärztin verlangt, die mir ganz genau erklärt was hier los ist, oder gefragt wann sie denn zuletzt ein Schmerzmittel bekommen hat, wann sie den nächsten Ultraschall bekommt, darauf bestanden das sie kein Halsband tragen muss, sie hatte doch sowieso schon Schmerzen an der riesigen Narbe, einen Venenzugang, sie wusste wahrscheinlich gar nicht wie liegen oder sitzen, alles muss gestört und geschmerzt haben und dann noch zu allem Überfluss ein Halsband das zusätzlich  stört und drückt.   Man geht halt einfach davon aus dass die schon wissen was zu tun ist und alles machen um zu helfen, dazu kommt das man manchmal selbst durch seine eigene Angst wie gelähmt ist und evtl. Dinge übersieht oder verpasst.   Was mir ganz besonders zu denken gibt ist die Bluttransfusion. War eine Transfusion überhaupt notwendig? Kommt diese nicht erst in den Einsatz bei massivem Blutverlust und wäre das der Fall gewesen, dann hätten sie doch wieder operieren müssen. Wurde die Entscheidung nur wegen der niedrigen roten Blutkörperchen getroffen, denn im Nachhinein weiß ich das dies hätte auch medikamentös hätte behandelt werden können.   Ich wusste nichts von Komplikationen bei einer Transfusion, die Ärzte aber schon. Wurde sie nicht richtig überwacht und untersucht? Warum haben sie erst gemerkt das meine Kleine das Blut nicht verträgt als sie schon im sterben lag? Warum haben sie auch erst dann im Ultraschall gesehen das ihre Leber in Ordnung war. Wurde über Stunden Blut in sie reingepumpt obwohl sie keins verloren hat?   Ich habe einfach das Gefühl das hier etwas schief gelaufen ist.   Es ist jetzt 8 tage her und ich bin immernoch fassungslos, ich möchte endlich aus diesem Alptraum aufwachen aber es ist kein Traum. Keiner aus der Klinik hat mich seither angerufen, als ich die Ärztin letzte Woche sprechen wollte hieß es dass sie die ganze Woche im Urlaub ist, dass erklärt natürlich auch warum sie mich seit Samstag nicht mehr selbst angerufen hat und nicht wie zugesichert da war als es zu Komplikationen kam.   Was mich auch sehr erschüttert hat war das Verhalten der beiden Tierarzthelferinnen/ Ärztinnen die an diesem Abend Dienst hatten.   Ich vermisse meinen kleinen Engel so sehr.  

      in Regenbogenbrücke

    • Schwere Entscheidung

      Hallo ihr Lieben, Meine Hündin Cara, Jack Russel Mix mit 14 Jahren, hat gerade eine schwere Zeit. Meine arme Maus ist gerade läufig und was deswegen alles gerade passiert bringt mich zum weinen. Angefangen hat es kurz vor der Läufigkeit. Sie hat nach dem pieseln nachgetröpfelt. Sie hatte es bei ihrer letzten Läufigkeit schon, aber dieses mal war es extremer. Also ab zur TÄ. Abgetastet, Urinprobe und Blutbild = alles ok. Hmm, gut, vielleicht durch die Läufigkeit plus alter vielleicht wirklich inkontinent. Nach einigen Tagen dann der Schock. Cara presste und presste, ich dachte mir noch, das gibt's doch gar net das die kleine Verstopfung hat und plötzlich guckte etwas aus der Scheide raus. Natürlich, wie Solls auch anders sein, ist Sonntag morgen um halb 7. Gleich den Nottierarzt angerufen und hingedüst. Ich hatte wirklich gedacht, jetzt ist es vorbei. Diagnose vom TA: Scheidenprolaps! Er hat dann mit dem Finger, entweder Blase oder Gebärmutter, wieder eingeführt und dieses "Ding" ist dann auch zurück "geploppt". Extra noch ne Runde gegangen und nochmal geschaut, alles am richtigen Fleck. Inkontinenz war auch ab da komplett verschwunden. Dann war Cara endlich richtig läufig. Mitte der Woche fing es an, dass sie mehr wie sonst getrunken hat. Aus Angst vor einer Gebärmutterentzündung wieder ab zum TA. Wieder Blut abgenommen, abgetastet, etc.. TÄ sagte ich soll sie weiter beobachten da alles unauffällig ist, aber die Gefahr einer Entzündung natürlich weiterhin besteht. An diesem Abend hat die Trinkerei dann nach gelassen. Dann heute wieder der Schock. Cara tröpfelte wieder extrem nach dem pieseln. Keine Schmerzen oder ähnliches erkennbar, wie beim letzten mal. Da mir der TA erklärt hatte, was ich tun soll wenn der scheidenprolaps wieder passiert, habe ich mir nen sterilen Handschuh angezogen mit Vaseline und gefühlt. Die Gebärmutter oder die Blase, wir wissen es ja nicht genau, war kurz vor dem Scheidenausgang. Wie der TA mir vorher gezeigt, ganz ganz leichten druck ausgeübt und die Gebärmutter IST sofort wieder zurück geploppt. Cara sich danach riesig gefreut und erstmal ein Mega leckerlie und schmuserunde bekommen. Bitte versteht mich nicht falsch, ich würde im Leben nicht an meinem Hund selbst rumdoktern. Ich bin selber Krankenschwester und würde nieeemals etwas tun, wo mir der TA vorher nicht gezeigt hat, ich mir nicht zutraue oder ich meiner Maus weh tun würde. Problem war aber, dass genau der TA Notdienst hat, wo die Cara schon längst gestorben wäre, wenn ich auf ihn gehört hätte! Dann heute Abend der Supergau. Dieses blöde Teil ist wieder am Ausgang der Scheide. Es hat also dieses mal überhaupt nicht gehalten. Das letzte mal hatte es 2 Wochen gehalten. Der TA sagte mir, dass durch die Läufigkeit die Festigkeit des Bindegewebes gestört ist und es dadurch dann zu einem Prolaps kommen kann es aber auch passieren kann, dass es gar nicht mehr hält und sie operiert werden muss. So nun das Dilemma. Vor 3 Jahren hatte sie ein Gesäugetumor. Dieser wurde rausoperiert und während der Narkose ist mein Mäuschen Bradykard geworden und haben deswegen "schnell" fertig gemacht und zugenäht. Daher da nicht kastriert worden. Die op hatte ca 1 Stunde gedauert. Lt den TÄ hatte Cara nur die "Narkose eines Hasen". Was soll ich jetzt tun? Wenn man nur sehen würde, dass sie a) die Gefahr einer Gebärmutterentzündung hat und diesen Scheidenprolaps würde ich sie sofort operieren lassen. Aber sie hat ihr Alter. Sie hat die letzte Narkose schon fast nicht überlebt. Ich habe immer gesagt, ich lass sie erst operieren wenn ich entscheiden müsste zwischen Tod oder OP. Aber ich kann doch nicht alle paar Stunden diesen Prolaps wieder reinschieben. Sie ist sonst fit. Sie läuft noch 1,5 bis 2 Stunden spazieren mit flotten Tempo und spielt auch mit ausgewählten Hunden. Sie zeigt ohne Ende Lebensfreude. Ich kann es doch nicht einfach drauf ankommen lassen und schauen was passiert. Aber ich kann es mir auch nicht verzeihen, wenn ich sie operieren lasse und sie stirbt dann in der Narkose. 3 Ärzte haben unabhängig voneinander gesagt, dass sie die op überstehen würde. Wir hatten im November ein Echo machen lassen. Eine Herzklappe schließt nicht komplett, aber es wäre noch nicht so schlimm das sie Medikamente oder ähnliches bräuchte. Aber die letzte Narkose war doch schon so knapp. Habt ihr erfahrung mit einem scheidenprolaps? Was würdet ihr tun. Ich gehe natürlich nicht nach dem was jetzt hier geschrieben wird, aber vielleicht ist das ein oder andere Argument dabei, wo mir die Entscheidung erleichtern könnte. Morgen um 10 haben wir TAtermin. Ich habe Angst davor. Traurige Grüße

      in Hunde im Alter

    • Schwere Entscheidung.. Kastration ja/nein?

      Hallo ihr Lieben! Wir stehen gerade vor einer (wie ich finde) unglaublich schweren Entscheidung - sollen wir unsere kleine Maus kastrieren lassen oder lieber doch nicht? Sie hatte ihr erste Läufigkeit schon. Unser Tierarzt hatte uns damals eine Frühkastra empfohlen allerdings wollte ich das nicht, ich meine ich wollte sie Erwachsen werden lassen. Ausserdem wird Empfohlen, dass wenn man eine Spezialausbildung mit den Hunden machen möchte, sie mindestens einmal Läufig werden zu lassen... (und ich möchte gerne in dem Mantrail da sie auch sehr viel Spaß an Nasenarbeit hat!) Nun ja.. erste Läufigkeit war.. sagen wir mal so, mit ihr war absolut nicht gut Kirschen essen. Sie war total gestresst und fühlte sich sichtlich unwohl,sie war nicht zickig sonder wirklich Agressive gegen andere Hunde,(sie wollte einfach ihre Ruhe - aber es wurde schon übelst gedroht wenn aus der Ferne ein Hund wahrgenommen wurde), hat versucht alles und jeden zu bemuttern (wir haben ALLES weggeräumt..). Nun, an und für sich wollte ich Sie eig. ga nicht Kastrieren lassen WENN sie damit klar kommt, eig. wollte ich die zweite Läufigkeit abwarten um zu sehen ob sie nicht nur bei der ersten überfordert war was mit ihr passiert... Da bin ich mir jetzt nicht mehr so ganz sicher, wenn es sie wider so unter Stress stellt wäre es vil. doch Vernünftiger sie unters Messer zu legen? Ich hab allerdings ein wenig bammel davor das sie dadurch ihr Verhalten negative verändert - ich habe jetzt des öfteren gelesen das es durchaus gar nicht so selten Vorkommt das eine Hündin nach der kastration mehr testosteron ausschüttet und dadurch gegebenen Falles auch zur Agressivität neigen (Sie begegnet anderen Hunden in der Regel freundlich es sei denn sie wird von ihnen gleich angefeindet - was durchaus auch öfter mal vorkommt da sie doch sehr Einschüchternd auf eher ängstliche/unsichere Hunde wirkt durch ihre sehr Selbstbewusste, starke Art Aufzutretten - geht sie sofort nach Vorne und giftelt zurück, allerdings Akzeptiert sie Zurechtweisungen ohne irgendwas und kann sich ohne Probleme auch unterordnen!)... Ich bin hin und her gerissen

      in Hundekrankheiten

    • Das Forumsbuch - Es ist eine Entscheidung gefallen :-)

      Hallo Ihr Also: Unser Forumsbuch wird verlost. Wie das funktioniert? Jeder der an der Aktion teilgenommen hat, kann für 10 Euro ein Los kaufen. Das Buch wird dann in Burbach verlost. Es gibt dann auch genügend Zeugen, die bestätigen können, dass nicht geschummelt wird Alle die mitmachen, aber nicht in Burbach sein können, informieren wir hier im Forum über den Gewinner, und zeigen Bilder von der Verlosung. Zusätzlich kann das Buch dann in Burbach noch gelesen/ angeschaut werden, und Kommentare dürfen auch noch reingeschrieben werden. Alle die in Burbach sind, können ebenso ein Los erwerben. Der Erlös des Losverkaufes geht dann zugunsten dem Tierheim in Manresa. So bleibt es für alle fair, und alle haben die gleiche Chance. Bei einer Versteigerung machen meist die das Rennen. die am längeren Geldhahn sitzen, und dass wäre in meinen Augen unfair. Damit wir das zeitlich alles noch schaffen, kann ich ab sofort niemanden mehr "annehmen". Das Buch besucht jetzt noch 3 User ( Steffi, Lea und Asti), dann kommt es zu mir, und von mir aus dann zum Autor. Ich gebe Euch dann Bescheid wenn alle "durch" sind, und dann könnt Ihr auch bei mir die Bankdaten erfragen. Danke nochmal an alle die mitgemacht haben. Egal wer das Buch am Ende sein Eigen nennen darf hat es verdient PS: Diese "Verlosungsaktion" ist vom Forumsteam genehmigt. Danke dafür

      in Plauderecke


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