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Hundeforum Der Hund
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Drinnen ein Traum, draußen weg...

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo :winken:

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen...

Seit ungefähr einem halben Jahr habe ich einen Hund.

Leo heißt der kleine. Leo ist ein Husky x Aussie mix und fast 10 Monate alt.

Tja, nun zu unserem Problem...

Drinne ist er toll. ganz ruhig liegt viel und schläft, bettelt nicht, kann alle Komandos (komm, Sitz, platz, bleib, lass das, rolle uvm.) Er gibt sogar ein stück Wurst wieder her (ganz!) wenn man ihm sagt, dass er es doch nicht nehmen soll.

Draußen bin ich ihm aber schei*-egal. Als er klein war, war das noch besser, da durfte er viel frei laufen, auch hier auf dem Hof, und ist auf ruf immer sofort gekommen.

Jetzt lasse ich ihn eigentlich gar nicht mehr von der Leine. Beim gassi gehen jagt er allem hinterher (Rehe, Vögel, Kaninchen, alles was sich bewegt). Auf ruf kommt er nur wenn er Lust hat (wenn kein Reiz da ist) und sobald er was spannendes gesehen hat ist er weg, da könnte ich rufen so viel ich will. Er kommt dann irgendwann wieder +-5min. Dann schimpfe ich nciht mit ihm, freu mich, dass er wieder da ist, nehme ihn dann aber an die Leine. An der Leine ist er auch kaum noch zu halten wenn er irgendwo hin möchte :(

Wir sind ein mal in der Woche in der Hundeschule, da funktioniert er auch eigentlich immer ganz gut, er möchte gefallen.

Leider konnte ich dort keine hilfreichen tipps zum Thema weglaufen und Jagen bekommen "lass ihn halt an der Leine" oder "aber wenn er doch wieder kommt ist doch gut" hilft mir auch nur bedingt weiter...

Wir wohnen auf dem land auf einem großen Hof, ich würde ihn so gerne frei laufen lassen, er kennt auch die Grenzen vom Hof, hat schließlich früher auch geklappt und vom Hof gehen wir NUR! mit Leine. Auch draussen würde ich ihn gern wieder frei laufenlassen, hier ist ja nicht viel Verkehr und eigentlich soll er mich irgendwann mal beim reiten begleiten - Dann muss er aber hören.

Jetzt ist das ganze doch recht lang geworden, ich hoffe ihr könnt mir helden

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Hallo :winken:

Ich würde mal sagen: Willkommen in der Hunde-Pubertät :yes: Er ist jedenfalls im typischen Alter dafür. Er probiert sich beim Gassiegehen aus, er testet, was er so alles bewirken kann. Das ist soweit nicht ungewöhnlich.

Vielleicht wäre Schleppleinen Trainig jetzt gut, daran kannst Du ihn besser kontrollieren und er hat trotzdem einen gewissen Bewegungsradius. Unbedingt mit Geschirr, und wenn er Anstalten macht auf Jagd zu gehen, wechselst Du die Richtung und holst ihn wieder zu Dir, und lobst ihn wenn er da ist.

Hat den Vorteil, dass er nicht mehr weglaufen und Dich damit in Angst und Schrecken versetzen kann, und er lernt das es besser ist und sich mehr lohnt, zu Dir zu kommen anstatt stiften zu gehen.

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Geduld!! Und Schleppleinentraining googeln.Suchspiele ,apportieren ....Je seltener er Erfolg(am besten nie) hat abzuhauen um so besser da selbstbelohnend,deshalb Leine.

Das wird aber Geduld ist wichtig.

LgBJ

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Hallo und Willkommen!

Ich kann Dir nur allgemein ein paar Dinge sagen, da ich weder Dich noch Deinen Hund kenne.

- Keine weiteren Hetz - oder Jagderfolge zulassen (machst Du ohnehin, entnehme ich Deinem post)

- Du kannst an der Impulskontrolle arbeiten (Spiele, bei denen Leo seinem Impuls nicht sofort nachgeben darf, sondern ein bestimmtes Signal verbal und oder körpersprachlich abwarten muss)

- ganz wichtig: lerne das VH Deines Hundes zu lesen: wie verhält er sich bei Sichtung/Witterung von Jagbarem? Was sind die ersten Anzeichen? Da kannst Du am ehesten mit einem zuvor gut aufgebauten Rückruf oder einem erlernten Stoppsignal intervenieren.

-ergo: guten Rückruf aufbauen mit freudigem Zurückkommen und evtl. Abbruchsignal aufbauen zum sofortigen Verhaltensabbruch.

Zu den Details des Signalaufbaus gerne hier nachfragen.

Lieben Gruss,

Gundi

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Îch würd auch sagen..er hat den Husky in sich entdeckt.

Sehr jagdambitionierte und selbstständige Hunde.

Wenn er Reitbegleithund werden soll, brauchst du wohl einen Trainer der sich auf Jagdhunde-besser noch- auf die Eigenheiten der Nordischen gut einstellen kann.

Ich kenne jemanden mit 2 Huskys, wo sich schon jahrelang wirklich ausgiebig auf das Jagdtraining spezialisiert wird und trotzem muss auch da immer und überall auf Wild konzentriert werden und auf die Körpersprache des Hundes, damit man eingreifen kann bevor der Hund in Bewegung kommt.

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Danke schonmal für die vielen Antworten!

Ich hatte ja ein winig gehofft, dass er die Pubertät einfach überspringt :D Dem ist wohl leider nicht so...

Schleppleine hab ich, nutze sie aber nciht so richtig viel, irgendwie passen wir nicht zusammen :Oo

Aber übung macht ja bekanntlich den Meister

Impulskontrolle sagt mir grad gar nichts. wäre das sowas wie hund sitz/bleib machen lassen, dann Ball werfen und dass er erst auf Komando los darf?

Das kann er nämlich - eigentlich.

Ich werde jetzt mal vermehrt drauf achten, wie er sich verhält bevor er los laufen will. Bisher kam es für mich immer aus heiterem Himmel - plötzlich ist er weg!

"Den Husky in sich entdeckt" - ich seh grad ein Rudel Schlittenhunde mit schlitten hinter einem Elch hinterher jagen :think: hihi

Ich hoffe nicht, dass er das beibehält mit dem jagen...

Vielleicht gibt es hier in der "nähe" ja ne Hundeschule die anti-jagdtraining anbietet.

Ich vermute immer, dass ich nicht interessant genug für ihn bin. Er interessiert sich für alles, blos nicht für mich. Leckerlie frisst er kaum, nur Fleischwurst zieht.

Kann ich mich irgendwie interessanter machen, ihm bewusst machen, dass er abhängig von mir ist?

Danke schonmal:danke

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Ihm bewusst machen, das er abhängig von Dir ist, könntest Du vielleicht mit einem Futterdummy schaffen. Das ist so eine Tasche, in die Du sowohl Nass-als auch Trockenfutter reintun kannst und der Dein Hund muss sie Dir bringen. Wenn er das gemacht hat, machst Du den Dummy auf und gibst ihm, was da drin ist.

Das mache ich mit meinem Dackel, aber nur in der Wohnung und eher aus Spaß an der Freude. Aber ich merke ihm mittlerweile an, dass er es verstanden hat. Am Anfang ist er immer damit durch die ganze Wohnung gerannt, hoch erhobener Kopf und das Ding am schütteln :D Tja, auf diese Art ist er natürlich nicht an das gute Futter ran gekommen, das hat er irgendwann gemerkt.

Jetzt bringt er es auf ziemlich geradem Weg zu mir und lässt sich daraus füttern.

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Abhängig seid ihr voneinander ,warum soll er nicht pubertieren ?

Die ganzen Spiele sind für die Bindung.

Sagt die sich kürzlich von Ihrem Impulskontrollierten ,wohlerzogenen,macht er an der Leine nicht ,Riesen hat reisen lassen ;).

Geduld,Humor sind wichtig und gefragt .

LgBJ

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Originalbeitrag

Abhängig seid ihr voneinander ,warum soll er nicht pubertieren ?

Die ganzen Spiele sind für die Bindung.

Natürlich soll er pubertieren, ich hatte nur gehofft, dass das bei ihm nicht so anstrengend ausfällt :D

Ja, so einen futterdummi haben ich auch, ich behaupte einfach mal, dass er weiß wie das Teil funktioniert. Aber er bringt es nur zuverlässig zurück, wenn es dafür Fleischwurst oder ähnlich leckeres gibt.

Ich hab versucht ihm da drüber sein Futter zu geben, fand er genau 2x lustig, dann war das teil langweilig. Er läuft zwar hinterher, sammelt ihn aber nicht mehr auf.

Er ist leider nicht futtergesteuert

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Mein Bärchen (Malamute/Do-Khyi) hat Futter (früher - jetzt mit 9 sieht es anders aus :D ) überhaupt nicht interessiert. Kein Futter (und was ich ihm alles angeboten habe, Fischwurst, liebevoll ;) gebratene Hühnerherzen mit Kräutern und allem pipapo, Fleisch, normale Lecker usw. usw. mit dem Erfolg das mich alle anderen Hunde toll fanden -> Hundeschule und ihm war es weiterhin egal) und Spielzeug eh nicht. Das hat es für mich ziemlich schwierig gemacht.

Deswegen habe ich mit der Schleppleine gearbeitet (anfangs) und dann über Führung (die bei mir am anfang komplett gefehlt hat). Seit ein paar Jahren ist er ein Traumbärchen :) Bindung war im übrigen immer da - nur an der Führung hats halt gehappert.

Meine Hündin war von anfang an an der Schleppleine (ich habe sie mit 5 1/2 Monaten bekommen) bis sie ca. 1 Jahr alt war. Allerdings ist sie vom typ her eher "hütig" möchte also mehr "am" Menschen arbeiten, aber im Gegensatz zum Bärchen hat sie Jagdtrieb (deswegen u. a. die SL am Anfang). Die Unterschiede zwischen den beiden in Punkto "führigkeit" sind enorm.

Lange Rede kurzer Sinn :) Ich würde dir auch eine Schleppleine empfehlen damit der Herr keine weiteren Erfolge mehr verzeichnen kann.

Ein Husky hat eigentlich in den meisten Fällen Jagdtrieb (bzw. ursprüngliche Hunde allgemein), das geht auch nicht weg :) , aber du kannst es evtl. in andere Bahnen leiten. Allerdings kenne ich auch Huskys die nie frei laufen können wegen obig beschriebenen. Evtl. pupsitiert es aber einfach gerade nur und lässt die Ohren deswegen momentan immer zu Hause :)

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