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Hundeforum Der Hund
Gast

Wie kann ich Cuby den Stress nehmen (Suchen nach Jagdobjekten)

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Also dieses Dauerscannen und Fixieren fuer nix hat Holly nicht gezeigt, weil sie auch ganz ganz wenig mit der Nase arbeitet.

Sie reagiert, bzw. ist hochgefahren, sobald etwas sichtbar war und wollte dann hetzen.

Ich hab mit ihr zuerst das ruhige Anschauen im Sitzen trainiert. Einfach um Ruhe reinzukriegen und damit sie ansprechbar bleibt. Bei Gezappel gabs Ansage.

Dann, als das sass hab ich sie belohnt, wenn sie etwas wahrnimmt und dann durfte sie wieder ruhig schauen.

Seitdem zeigt sie mir Wild an, wir gucken zusammen ne Weile und gehen dann weiter.

Fuer Notfaelle, also wenn direkt neben dir ein Fasan hochschreckt oder Hasen um dich rum boxen hab ich ein Zerrtau dabei und zergel mit ihr kurz und kraeftig, um das Adrenalin und die Anspannung abzubauen.

Sie hetzt dann nicht, sondern besteht sofort auf zergeln.

In 1,2 Minuten hat sie den groessten Druck weggespielt und laeuft locker weiter.

Beim Maeuseln hab ich gelobt, wenn sie gut duftenden (also aktive) Loecher durch Kratzen anzeigt.

Sie darf nicht Buddeln, soll aber anzeigen und dafuer gibts Lob. Da hast du ne Super-Kopfarbeit, wenn sie wischen 30 Loechern steht und auch mal ihre faule Nase einsetzen muss.

Vielleicht kannst du dir ja das ein oder andere mitnehmen.

Schwierig, wenn Cuby zwar hoert, aber weiter scannt. Da ist die ja echt immer auf Hochtouren. Vielleicht erstmal nur 1mal am Tag in Wildgebiet gehen und den Rest halt ueber Strassen. Damit sie nicht zuuu viel Input und Rausch kriegt.

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Meiner Meinung nach würde ich nicht Wildgebiete meiden oder seltener dort gehen. Es gibt auch hier gewisse Stellen, wo sich Kaninchen oder Rothühner tummeln. Da bin ich immer wieder mit Emma hingegangen, bzw. vorbei gegangen.

Eine Stelle hat Emma anfangs besonders gereizt, da dort fast immer Kaninchen sind. Ich habe mich dann dort mit ihr hingesetzt und wir haben dann die Kaninchen beobachtet. Danach aufgestanden und ruhig weiter gegangen. Natürlich anfangs an der Leine. Heute läuft sie dort frei.

Nu bin ich aber kein Hundetrainer und vielleicht geht das ja nicht bei jedem Hund so.

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Nun ja, es ist je nach Hund verschieden. Bei manchen reicht es, einfach nur Ruhe auszustrahlen und sich quasi zu langweilen. Bei anderen reichen kleine Gesten, Worte, oder es funktioniert ein Umlenken problemlos. Andere, die gar nicht mehr ansprechbar sind, muss ich erst mal ansprechbar machen, dass sie respektieren, dass Angesprochenwerden von mir wichtiger ist als alles andere. Und dann gibt es noch massig Nuancen unde Wege, die nach Rom führen können.

LG Anja

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Ich würde Dir auch raten, Dich mal mit Zeigen und Benennen auseinander zu setzen, Elke :)

Bei Sammy hab ich da ja enorme Erfolge erreicht, was Radfahrer betrifft.

Die kann er mittlerweile freilaufend passieren, ohne dass ich um das Wohl des Radlers bangen muss :Oo:D

Bei Benny, seines Zeichens Dackelmix, fange ich da auch gerade mit an.

Der würde gerne jagen, bis er umfällt.

Benny läuft bei mir vom ersten Tag an ohne Leine. Und wir sind zu 95% auf unseren Spaziergängen im Wald unterwegs.

Spuren hinterher gehen habe ich den Schwarzen untersagt, indem ich beide nach so einem Ausflug verjagt habe. Sehr energisch.

Benny ist ein Mal einer Spur hinterher, war noch nicht mal ausser Sichtweite.

Aber als er wiederkam und ich ihn verscheuchen wollte, stand da ein knurrender Blondling vor mir *g*

Vom Charakter her eben VÖLLIG anders als Sammy und Maya :D

Allgemein nimmt er körperliche Korrekturen eher als Herausforderung für einen Kampf :Oo

Aber das schweift nun zu sehr ab.

Fakt ist: Zeigen und Benennen ermöglicht ihm weiterhin Freilauf im Wald.

Dazu will ich auch noch senfen, sorry Anja :D :

Aus meiner Sicht ist Futter und Ball in diesem Bereich sinnlos. Wie Du schon schreibst. Es fehlt an Deiner Führung, und dann ist die Bindung auch nicht so, wie man sie selbst gerne hätte, denn das eine geht mit dem anderen einher. Ein Hund bindet sich an den, der Führt. Punkt. Das mögen die Wattebauschler anders sehen, aber ich weiche davon nicht ab.

Ein Hund bindet sich an den, der ihn füttert und ihm Zuwendung schenkt.

Es soll sogar Hunde geben, die binden sich an denjenigen, der sie verwahrlosen lässt und/oder verprügelt ;)

Meine Meinung dazu, obwohl ich sicherlich kein "Wattebauschler" bin :)

Das nun folgende bezieht sich nun nicht mehr auf Dein Posting, sondern ist eher allgemein gehalten, nur damit da keine Missverständnisse entstehen, Anja. :)

Natürlich kann man durch den Alltag gehen und einen Hund durch jede Situation führen.

Die Frage ist eben, was ich erreichen will:

Einen Hund, der auch mal selbständige Entscheidungen trifft? Auch auf die Gefahr hin, dass ich diese blöd finde?

Das kann ich dem Hund dann immer noch mitteilen.

Oder einen Hund, der für alles Rücksprache mit mir hält?

Das ist völlig wertfrei gemeint. Muss jeder für sich selber entscheiden, ich denke kein Hund wird bei egal welcher Entscheidung der Mensch trifft, einen psychischen Schaden davon tragen :)

Ins Extrem darf es natürlich nie gehen.

Ich bevorzuge es, meine Hunde eigene Entscheidungen treffen zu lassen.

Ich hab über Jahre versucht, Sammy kontrolliert durch nahezu alles zu leiten. Weil er bekanntermaßen IMMER Entscheidungen getroffen hat, die mehr als blöd waren :so

Mit dem Ziel, dass unser Zusammenleben mehr und mehr zum Krampf wurde.

Bindung war btw. aber immer vorhanden. Das wird sicher jeder bestätigen, der Sammy und mich kennt :)

Als Maya dazu kam, die viel einfacher im Handling ist/war als Sammy, hab ich gelernt "loszulassen".

Und das dann auch auf meinen Umgang mit Sammy übertragen.

Hundebegnungen meistern alle 3 sehr gut.

Sammy ist der Aufpasser, checkt die Hunde ab, die sich annähern.

Sagt er: Die sind ok, lässt er diese zu den Zwergen, bzw. den Hunden, mit denen wir gerade unterwegs sind, durch.

Sagt er: Nö! dann lässt er sie eben nicht durch.

Und was soll ich sagen: Er kann´s einfach.

Benny mit seinen 18 Monaten ist da einfach noch anders. :D

Die Hormone schießen, Umgang mit anderen Hunden hatte er nur sehr sehr begrenzt, bevor er zu mir kam.

Ich gestehe: Ich hab ihn ganz gezielt von einem Rüden vermöbeln lassen.

Umgang mit Hunden lernt ein Hund durch Umgang mit Hunden.

Und nicht, indem ich ihn begrenze und ihm alles aus der Hand nehme.

Und genauso sehe ich es mit dem Freilauf: Frei laufen lernt ein Hund, indem er frei läuft :)

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Tina, im Grunde hast Du aus meiner Sicht nicht viel anderes gemeint als ich. Mit führen meine ich nicht, den Hund permanent zu kontrollieren, sondern gegenseitigen Respekt, und dazu gehört, dass der Hund lernt, Entscheidungen auch ohne permanente Ansagen selbst zu treffen. Sich in meiner Welt frei bewegen zu können, erfordert aber, dass ich mich erst einmal in die Position bringe, dass er mich wahrnimmt und bestimmte Regeln respektiert.

Um bei "Fehlentscheidungen" etwas "mitteilen" zu können, brauche ich Kooperationsbereitschaft und Ansprechbarkeit.

Was Du von Sammy und Dir schreibst, das Loslassen müssen, ist für mich keine "gesunde" Bindung gewesen, was Du ja letztlich bestätigst. Daraus ergeben sich oft mehr Probleme als aus einem Hund, der nicht so eng gebunden ist.

Vermutlich definiere ich Bindung auch etwas anders. Häufig fühlen Menschen auch eine Bindung, die ich als Kontrolle seitens des Hundes in Bezug auf den Menschen empfinde.

Auf die Entfernung kann ich Elkes Bindung zu Cuby nicht bewerten, nur das Verhalten, das sie hier schildert, lässt eben für mich diesbezüglich Rückschlüsse zu.

LG Anja

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Hmm, ich finde, Bindung ist etwas, was man gar nicht wertend sehen sollte.

Also es gibt für mich keine schlechte/gute oder gesunde/ungesunde Bindung.

Lebewesen binden sich aneinander.

Wie stark das von jeder Seite ausfällt, bestimmt die Individualität des einzelnen Lebewesens.

Sammy ist ein Hund, der sich abhängig macht. Und ich weiß sicher, dass wenn ich nicht verfügbar bin, er diese Abhängigkeit nach einigen Tagen auf den Menschen fokussiert, der die meiste Zeit mit ihm verbringt.

Das sagt also nichts über die Beziehung aus, die wir miteinander führen.

Mal abgesehen davon, dass ich das Sammytier natürlich vergöttere :D

Kann man mir folgen? :think:

Ich kanns gerade selber schwer :D

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Mit bewerten muss auch nicht gut oder schlecht gemeint sein. Sondern eben genau das, was Du selbst beschreibst. Einer ist und bleibt eigenständiger, andere machen sich abhängig, dritte kontrollieren, plus diverse Nuancen und Varianten.

Das Gesamtbild der Beziehung definiert sich meiner Ansicht nach jedenfalls nicht nur über die Bindung.

LG Anja

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Das Gesamtbild der Beziehung definiert sich meiner Ansicht nach jedenfalls nicht nur über die Bindung.

Da bin ich ganz bei Dir :yes:

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Ich finde, das Thema Jagdverhalten ist viel zu komplex, als dass man das irgendwie an irgendwas festmachen oder die Beziehung diesbezüglich bewerten kann.

Hat auch nicht unbedingt mit mangelnder Führung in meinen Augen zu tun - sondern sehr viel auch mit Veranlagung plus dementsprechender Vorerfahrungen, wie weit sich das Ganze schon verselbständigt hat und wie hoch, bzw. wie gering die Reize sind, die den totalen Focus auslösen.

Da gibts Hunde, die "spüren" vielleicht noch irgendwelche Einwirkungen - anderen Hunden könntest Du ein Ohr abschneiden und sie nähmen es kaum bis nicht mehr wahr, weil alles andere fast bis vollkommen ausgeblendet ist.

Bei manchen mag es klappen, über "Verbot" und Aversivmassnahmen zu erreichen, dass der Hund ansprechbar bleibt und sich nicht mehr jagen traut - bei anderen hast Du da keine Chance das zu erreichen, solange sie noch auf minimale Reize maximal auslösen.

Da braucht man dann ein individuelles, gut durchdachtes Gesamtkonzept, um das unter Kontrolle zu bringen, das sehr viele Teilaspekte beinhaltet und wo quasi die "Zahnräder" ineinander greifen müssen, um Erfolg zu haben.

Meine Meinung (und Erfahrung)

Das Wesentliche ist: KEIN Erfolg mehr in selbständigen Jagdsequenzen.

Die Reizschwelle muss erhöht werden.

Impulskontrolle gesteigert - aber in dem Mass, indem es nicht zu überschießenden Reaktionen kommt, weil zuviel Impulskontrolle erzwungen wird, sonst bastelt man sich schnell eine Nebenbaustelle.

Frustrationstolleranz erhöhen.

Alternativverhalten etablieren um den Energiestau abladen zu können.

Ausreichend angemessene Auslastung.

Führungskompetenz erarbeiten

usw...............

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@Shari

In erster Linie ist es wichtig, dass du erkennst, wann deine Hündin mit der Jagd anfängt. Das beginnt mit der "Suchhaltung". Und die nimmt sie evtl schon an der Haustür an.

Gründlich beobachten und bei den ersten Anzeichen reagieren. Ich teste meistens, ob der Herr noch "klar im Kopf" ist, zB durch ein Schau. Hört er nur noch mit halbem Ohr, also führt das schludrig und schnell aus, dann ist er bereits geistig im Jagdmodus.

So und da gibts jetzt mehrere Varianten, was man tun kann.

Wichtig finde ich hier eigentlich nur, dass der Hund in dieser Stimmung nicht noch "hektisch" rumläuft. Hab ich die Zeit - und die hab ich dafür eigentlich immer - dann bleib ich einfach stehen, setz mich hin und genieß die Landschaft. Setzt sich der Hund (von selbst), lobe ich das. Weiter geht es erst, wenn er wirklich ruhig wirkt. Das heißt Nase nicht mehr im Wind, Kopf nicht nach jedem Geräusch drehen, etc.

Will ich grad nicht stehenbleiben, dann nehm ich ihn dicht zu mir und laufe sehr langsam weiter. Das lös ich dann wie oben erst wieder auf.

Das dauert anfangs durchaus furchtbar lange. Die ersten Male, als ich diese Phase bewusst wahrgenommen habe, standen wir auch mal 20min rum, sind 3m gegangen und mussten wieder stehen. Aber sobald der Hund begreift, dass er in dieser Stimmung nicht weiterkommt, wird es immer besser.

Deswegen würde ich immer die reizlastige Gegend bevorzugen. Wir wohnen mitten im Wild und oft suche ich noch speziell auch nach Rehsichtungen.

Es ist sehr! anstrengend, aber jeder Moment ist Training für die Zukunft. Und ich persönlich finde, dass es sich besser & schneller festigt, wenn man täglich dran ist.

Das Ganze ist Impulskontrolle am Wild. Und genau das braucht es bei derart gelagerten Hunden. Einem fliegenden Ball nachschauen ist etwas ganz anderes. (Natürlich muss man da anfangen, falls der Hund hier schon Probleme hat).

Ich kenn ja weder dich noch deine Hündin, aber nur weil er Hund jagd, ist die ominöse Bindung nicht gleich zu schwach. (Kann natürlich sein). Duman könnte man wohl ein Bein amputieren (überspitzt formuliert), während er in Jagdstimmung ist.

Das geht auch nicht "weg", aber man arbeitet an den Auslösern. Damit diese Stimmung immer seltener auftritt.

Früher langte eine alte Spur, der Hund war annähernd 30min "geistig fort". Wild gesehen? Das dauerte durchaus 1-2h bevor wir auf Normalzustand waren.

Nach 1 Jahr braucht er bei ganz frischen Fährten kaum 1min, bei Rehen auf Sicht ca 2-6min und dann ist wieder gut.

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