Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Marlies27

Wie begrüßt ihr eure Hunde, wenn ihr nach Hause kommt?

Empfohlene Beiträge

Weis jetzt nicht, ob diese Rubrik richtig ist. Wenn nicht - bitte verschieben.

Nach dem ich hier so viel über das Alleine bleiben und anschließend begrüßen gelesen haben und die Meinungen doch teilweise deutlich auseinander gehen, möchte ich gerne wissen, wie ihr das handhabt.

Bei mir fällt das Begrüßungsritual unterschiedlich aus, je nach dem wie lange ich weg war:

Bin ich nur kurz weg, begrüßt mein Hund mich nur kurz und verschwindet dann in sein Körbchen in Schlafzimmer. Kurz heißt bei mir bis zu 1 Stunde.

Komme ich aber nach 3 - 8 Stunden von der Arbeit zurück werde ich sehr freudig und stürmisch begrüßt. Mein Hund springt dann wie ein Flummi vor mir herum, bis ich meine Jacke ausgezogen haben. Anschließend wird er begrüßt, in dem ich ihm das Fell kraule und er wohlig "knurrt". Danach weicht er mir die nächsten 10 Minuten nicht von der Seite.

Gehe ich nur in den Keller wartet er im Flur vor der Wohnungstür und wenn ich reinkomme steht er auf und geht entweder in seine Box oder ins Schlafzimmer in sein Körbchen.

Nur wenn ich sauer von der Arbeit komme (weil ich mich über etwas geärgert habe) schaut er mich kurz an, streicht mir wie eine Katze um die Beine und verzieht sich in sein Körbchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ok - Schlüssel geht ins Schloss: das Bett (in dem er ja niemals liegen würde :D ) knarrtscht ein wenig - ich geh durch die Tür: Buca wuselt an den Beinen, ich ziehe mir die Schuhe aus : Buca geht ins Wohnzimmer, nimmt seinen Kuschelhasen und macht wuhuhuhuuuu - wenn er dann ruhiger ist spielen wir ein wenig. Danach geht er dann wieder Schlafen.

Da ist es egal wie lange ich weg bin - kurz beim Müll scheint für ihn genauso lange zu sein wie 3 Stunden wegen zB Arzttermin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn Jule kommt, um mich zu begrüßen, tu ich das auch: ruhig, nicht überschwänglich.

Einfach ein ruhiges und freundliches Hallo, bin wieder da, freu mich dich zu sehen. Kurzer Streichler.

Dann dackelt sie wieder ab. Sie regt sich nicht auf, ich auch nicht :)

Diese kleine nette Begrüßung finde ich selbstverständlich, das tun Hunde auch, alles andere (zB ignorieren) finde ich unhöflich, komisch und wäre für den Hund nicht verstehbar.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also ich gehe in die Hocke, Emma legt ihre Pfoten auf meine Schultern und ihren Kopf an meinen, wedelt dabei und schnauft zufrieden :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Olivia begrüßt mich in der Regel nur morgens, wenn ich ins Wohnzimmer komme, da sie die Nacht dort alleine verbringt.

Tagsüber verschläft sie meine Ankunft zu 99% und wenn sie es doch mal mit bekommt, dann begrüßt sie eher die Einkaufstaschen als mich. :D

Louis begrüßt mich nur, wenn ich länger aus dem Haus bin, allerdings sieht seine Begrüßung in der Regel so aus, dass er zwar die Treppe runter kommt, aber nur um unten wieder eine Kehrtwende zu machen um wieder nach oben zugehen. :D

Da mein erster Hund unter massiver Trennungsangst gelitten hat, habe ich es mir komplett abgewöhnt, die Hunde überschwänglich zu begrüßen und somit sind sie es im Grunde gar nicht gewöhnt, von mir begrüßt zu werden. ;)

Ich begrüße sie halt irgendwann später, indem ich hoch zu Louis gehe und er ausgiebige Streicheleinheiten bekommt.

Olivia findet Streicheleinheiten und Begrüßungsrituale vor 19.00 Uhr eher lästig, da will sie einfach nur ihre Ruhe haben, aber nach 19 Uhr ist ihre "Gottheit" Zuhause und der darf dann mit ihr extrem kuscheln! :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gebellt wird nicht, aber viel mit dem Schwanz gewedelt und geleckt.

Kurzes, knappes Hallo und an der Hand lecken, riechen lassen und erstmal Richtung Box.

In die Box kommt leben, manchmal ein jammern, aber das machen Bodis so, Bodis jammern viel, anstatt mal zu bellen, wenn sie ungeduldig sind oder was wollen. Dann mache ich auf, früher sprang sie dann raus wie von der Tarantel gestochen, heute kommt sie realtiv ruhig raus, was halt fürn 2j Terrier so ruhig ist :D

Ich setze mich aufs Bett, beide Hunde lecken, drehen sich auf den Rücken, drücken sich an mir rum, ich bleibe teilnahmslos, bis das nach ein paar Sekunden aufhört, dann streichle ich ein bisschen, höre aber auf, wen einer wieder anfängt unruhiger zu werden und warte bis wir alle drei gechillt da liegen, 1-2 Minuten würde ich sagen.

Dann stehe ich auf, Hunde mit und wir gehen langsam und "geordnet" einer nach dem anderen raus, entweder erstmal in den Garten oder direkt zur kl. oder gr. Runde.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Marisa, hat Olivia irgendwo eine Katze in der Ahnentafel? ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jule ist auch eine eher stürmische Begrüßerin. Sie springt einen glücklich an und bellt auch zwischendurch.

Zu stürmisch, dann komme ich erstmal an im Hause, ziehe mir die Schuhe aus/ um und begrüße sie dann mit ruhigen Streicheleinheiten. :D

Evi stellt sich an mir auf und will erst ihre Streicheleinheiten bekommen, im ruhigen Verhalten.

Dann gehen wir zu dritt ins WoZi und die Hunde werden ruhig oder ins Körbchen/ Couch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Marisa, hat Olivia irgendwo eine Katze in der Ahnentafel? ;)

Ich vermute es schon lange! :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

dann begrüßt sie eher die Einkaufstaschen als mich. :D

DAS kenne ich doch irgendwo her! :kaffee:

Ich halte das wie Juline, die Begrüßung soll von beiden Seiten ruhig ablaufen.

Und das klappt auch so. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Pluto sucht ein neues zu Hause.

      Hallo liebe Freunde der Fellnasen..   Aus Familiären Gründen bin ich auf der Suche nach einem neuen zu Hause für meinen treuen Wegbegleiter Pluto. Er ist eine Mischung aus Weimaraner und Bloodhound. Er ist am 31.06.2016 geboren und seit Anfang Februar 2017 bei mir. Von da an bis Dezember 2018 trainierten wir in einer Rettungshundestaffel als Mantrailer. Leider kann ich das zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr leisten und schaffe es auch nicht ihn privat richtig auszulasten. Ich möchte jemanden finden der mit ihm die Rettungshundearbeit fortführen kann und ihm ein schönes zu Hause gibt. Alternativ würde auch die Jagt für ihn in Frage kommen. Er ist sehr aktiv und liebt das arbeiten. 

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Hundebox für zu Hause ?????

      Immer wieder ist zu lesen, dass Hunde zu Hause zum Schlafen in eine Box gepackt werden, sehr oft sogar noch die Tür geschlossen.   Hierzu 2 Links: https://www.kanzlei-sbeaucamp.de/hunde-in-hundeboxen-tierschutzgerecht/ https://www.tierschutzbeirat-rlp.de/themen/hundebox/index.php   Sollte sich jeder mal durchlesen, der seinen Hund zu Hause in eine Box sperren möchte.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • 2jähriger Australian Shepherd sucht ein neues zu Hause

      Sid wurde vor 2 Jahren hier bei uns geboren. Leider gab es familiäre Veränderungen, so daß er vor kurzen wieder bei uns eingezogen ist. Sid ist ein total verschmusster Rüde, der viel kuscheln möchte und sehr gerne Hundesport machen würde. Er ist verträglich mit anderen Hunden und auch mit Katzen. Nur beim Thema Rückruf müsste dringend noch mit ihm trainiert werden.   Bevor Sid umziehen kann müsste man ihn hier bei uns (38159) ein paar mal besuchen und kennenlernen. Uns ist ganz wichtig das wir auch nach der Vermittlung noch mit der neuen Familie Kontakt halten und er hier im Umkreis (max 200km) ein neues liebevolles zu Hause findet.

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Nach Hause kommen ist ein Drama...

      Hallo,   ich mal wieder. Mit unserem kleinen wird es nie langweilig.... er scheint - trotz seiner erst 20 Wochen - in der Pubertät zu sein (Beinchen heben, markieren etc)   Wenn ich nun nach der Arbeit nach Hause komme (er war den ganzen Tag mit Herrchen zusammen), springt er mich an und bellt. Wenn ich ihn nicht beachte, fängt er teilweise an, mir in den Rock zu beißen oder springt weiter an mir hoch. Besonders wenn ich es wage, erst Herrchen zu begrüßen.   Ein 'auf den Platz schicken' bleibt meist erfolglos, da er so aufgeregt ist und es ignoriert....Soll ich ihn zum Platz bringen und anleinen? (Da liegt eine Leine) Erst beachten, wenn er ruhig ist?   irgebdwann beruhigt er sich dann, aber wie kann ich diese ersten Minuten entschärfen?    Danke für Eure Hilfe im Voraus!!!

      in Junghunde

    • Alten Hund zu Hause lassen

      Hallo,   Und zwar gleich zu meinem Problem.  Wir fahren im nächsten September für 10 Tage an die Nordsee,  meine Oma schenkt uns das immer zu Weihnachten. Wir haben auch jedesmal den Mucki mitgenommen so auch dies Jahr als wir im Oktober da waren.    Aber ich hatte das Gefühl er konnte es nicht mehr so richtig genießen.  Die Anfahrt mit Zug und Fähre war sehr stressig für ihn,  im Urlaub selber konnte er schlecht alleine bleiben, obwohl er die Wohnung sehr gut kennt und so richtig weite Runden waren auch nicht mehr drin. Gut, sind wir nur kleine Runden gelaufen, war jetzt auch nicht so das Problem. Als wir nach zehn Tagen wieder Zuhause waren, konnte man seinen Seufzer richtig hören, das er wieder in heimischen Gefilden ist. Er liegt wieder in seinem Sessel, bleibt problemlos alleine und ist wieder glücklich.   Nach Weihnachten wird hier ein Welpe einziehen, die beiden kennen sich schon, und mögen einander. Der Kleine ist jetzt neun Wochen alt und wir waren in dem Rahmen in dem so ein kleiner Welpe so schon mit raus kann draußen.  Auf einer Wiese spielen usw.   Jetzt ist meine Überlegung, das wenn wir nächstes Jahr fahren den Alten bei meinem Bruder zu lassen und nur den Jungen mitnehmen. Mein Bruder wohnt mit uns im Haus, ist also eine Bezugsperson für den Mucki, er braucht nicht die Umgebung wechseln, und mein Bruder hat in dem Zeitraum Semesterferien,  also den ganzen Tag Zeit für ihn. Sollte er doch mal für zwei Stunden an die Uni müssen, ist das ja kein Problem, denn Zuhause bleibt er sehr gut alleine. Ansonsten wenn das nicht mehr klappen sollte, wir haben drei Nachbarn,  die den Mucki für die Uni zeit dann gerne nehmen und sich kümmern würden.    Ich würde sehr gerne beide mitnehmen, aber andererseits will ich dem alten den ganzen Stress gerne ersparen. Wäre das so okay,  oder fühlt er sich dann zurück gesetzt?   LG

      in Hunde im Alter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.