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Hundeforum Der Hund
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Anschaffung einer digitalen Spiegelreflex

Empfohlene Beiträge

Ich stecke gerade in ernsthaften Überlegungen mir eine digitale Spiegelreflex zuzulegen.

Meine kleine Nikon Coolpix ist zwar praktisch und für eine Kamera in der Größenordnung macht sie auch ganz schöne Bilder, aber nach 5 Jahren mit ihr merke ich immer wieder, daß sie oft an ihre Grenzen kommt (was z.B. in meinem Fotothread gut zu sehen ist) und meinen Ansprüchen teilweise nicht mehr genügt.

Jetzt habe ich mich schon ewig durch die Saturn-Internetseite durchgewühlt, die ist ganz praktisch, weil die alle möglichen Kameras da aufgeführt haben und man auch die Möglichkeit hat sie untereinander zu vergeichen. ABER, so langsam brummt mir der Kopf von technischen Details, von denen ich nicht wirklich Plan habe.

Meine Frage ist, worauf muß ich denn überhaupt achten? Welche Daten sind wichtig und welche zu vernachlässigen?

Ich bin Einsteiger in digitaler Spiegelreflextechnik, habe nicht vor in die Profifotografie zu gehen. Ich möchte aber auch gerne mal gescheite Bewegungsbilder machen und evt. mal in der Landschaft manche Details näher ranzoomen, als meine das kann oder den Hund auch mal in 10 m Entfernung knipsen, ohne das der gleich in der Landschaft verloren geht und zum Suchbild mutiert.

Einschränkung: Die Canon EOS, mit der hier viele fotografieren, kommt nicht in Frage. Zu teuer, 1000 € sind nicht drin.

Hat jemand Erfahrung mit den günstigeren EOS-Modellen?

Fotografiert jemand mit einer anderen Spiegelreflex und kann seine Erfahrungen mit mir teilen?

Was ist von Sonykameras zu halten, die sind im Vergleich recht günstig? Hat jemand eine?

Ich habe jetzt mal 2 Nikonkameras in die engere Wahl gezogen.

Einmal die Nikon D3200. Wird als gutes Einsteigermodell empfohlen und gibt es mit Zoomobjektiv dabei für 599 €. Wie ist das mit einem Einsteigermodell? Reicht mir das womöglich auch schon ganz schnell nicht mehr?

Die andere ist Nikon D5200 nur mit Standardobjektiv für 699 €.

Hat jemand eine von den Kameras und kann von seinen Erfahrungen damit berichten. Hat jemand noch andere Empfehlungen in der Preisklasse? Bin dankbar für jeden Tip und Hilfestellung bei der Auswahl.

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(bearbeitet)

Hallo,

erstmal ist es relativ egal, welche Kameramarke du nimmst, gute Bilder, für den Amateurbereich kannst du mit jeder digitalen Spiegelreflexkamera machen.

Der Zusatz EOS hat jede digitale Spiegelreflexkamera von Canon. Ich selbst verwende Canon, aber auch mit Nikon oder Sony kannst du gute Bilder machen.

Was wesentlich wichtiger als der Kamerabody ist, sind die Objektive, aber auch da gibt es recht gute für den Amateurbereich für wenig Geld.

Auf der Seite von Saturn habe ich leider nichts passendes gefunden, deswegen schreibe ich dir mal einige Amazonlinks auf

http://www.amazon.de/Canon-SLR-Digitalkamera-Megapixel-schwenkbares-Display/dp/B004MKNBJG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1397347421&sr=8-1&keywords=Canon

Das ist eine durchaus brauchbare Kamera, an der du lange Spaß haben wirst, hier hast du schon ein Standardzoom Objektiv dabei

http://www.amazon.de/Canon-EF-S-55-250mm-Objektiv-bildstabilisiert/dp/B0056E49MK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1397347491&sr=8-1&keywords=canon+55-250

Das wäre eine super Objektiv Erweiterung, damit hättest du schon einen rech großen Brennweite Bereich abgedeckt. Die Objektive sind jetzt nicht der absolute Knaller, aber im Amateurbereich durchaus zu gebrauchen.

Wenn du dann noch Geld übrig hast würde ich dir folgendes zusätzliche Objektiv empfehlen

http://www.amazon.de/Canon-EF-50mm-Objektiv-Filtergewinde/dp/B00005K47X/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1397347421&sr=8-9&keywords=Canon

Das ist ein sehr lichtstarkes Objektiv, was für den Preis wirklich sehr gute Bilder macht.

Ich habe dir hier jetzt nur Geräte von Canon genannt, da ich selber mit Canon fotografiere, und daher mich da am Besten auskenne. Jeder andere Hersteller hat aber ähnliches im Programm, was das gleiche leisten kann. Lass dich da nicht von Markenjüngern verunsichern.

Ich würde dir aber auch auf jeden Fall empfehlen, die verschiedenen Kameras in einem Geschäft auszuprobieren, denn die Kamera sollte dir gut in der Hand liegen und du solltest mit ihr klar kommen und einfach ein gutes Gefühl haben.

Sollte das oben genannte Kit zu teuer sein, gibt es noch das absolute Einsteigermodell

http://www.amazon.de/Canon-Digitalkamera-Megapixel-CMOS-Sensor-LCD-Display/dp/B00IFCLSE2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1397348334&sr=8-1&keywords=canon+1200d

Ist noch etwas günstiger, müsste man dann sehen.

Ich hoffe dir für den Moment erste Infos gegeben zu haben, falls du Fragen hast gerne....

Ollie

Edit: für Bilder aus einiger Entfernung solltest du schon ein Objektiv mit einer Brennweite jenseits der 200 mm an einer Cropkemera haben. Alle Kameras, die hier genannt wurden sind Cropkameras. Zur Erklärung

http://de.wikipedia.org/wiki/Cropfaktor

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Moin,

da muss man gar nichts ergänzen :)

Einzig kann ich dir noch den Tipp geben, dich mal im dslr-forum(.de) umzusehen. Die haben einen sehr lebhaften Gebrauchtmarkt.

Meinen ersten Body und die ersten Objektive habe ich dort gekauft. Und ggf gibt's ein "neues" gebrauchtes Tele für mich vor Ostern :)

Zuvor würde ich dir noch empfehlen, mal in einen Laden zu gehen und die Kamera in die Hand zu nehmen. Liegt sie gut in der Hand, ist das Gehäuse zu groß oder zu klein, wie ist das Menü?

Viel Erfolg bei der Suche!

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Hi,

ich hab die EOS 1100d mit zwei Kitobjektiven gekauft, alles zusammen für etwa 450 Euro wenn ich mich richtig erinnere. Das 300mm Teleobjektiv habe ich in den ersten anderthalb Jahren genutzt und ich denke mir sind da schon ganz anständige Bilder gelungen, auch wenn das Objektiv keinen Ultraschallmotor hat und daher vergleichsweise langsam ist.

Den Kamerabody habe ich noch, dazu mittlerweile ein teureres Objektiv. Mangels Möglichkeit nutze ich diese Kombi auch noch weiter, aber würde ich es mir leisten können, dann würde ich sicher auch eine bessere Kamera kaufen (beispielsweise eine die mehr als 1,5 Bilder pro Sekunde schafft, da schränkt mich meine 1100d doch schon manchmal ein).

Dennoch ist auch mit günstigeren Sachen doch schon Gutes drin.

Ich habe mir vor dem Kauf viele Bilder in Foren angesehen und geguckt mit welcher Kamera sie gemacht wurden, außerdem habe ich im DSLR Forum, das dir ja schon empfohlen wurde, nach Berichten über die Modelle gesucht.

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Kuck mal, das ist der Nachfolger meiner 650D (die ich über alles liebe :) ) http://www.amazon.de/Canon-SLR-Digitalkamera-Megapixel-Touchscreen-Live-View/dp/B00BYPW00I/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1397368722&sr=8-2&keywords=canon+eos+650d.

Im Preis dabei ist das Kit- Objektiv, nicht überragend, aber für den Anfang bestimmt ok. Die Kamera macht 5 Bilder/sec. du bist also auch bei Hund Action rel. gut dabei.

Vielleicht bekommst du diese Cam mit einem anderen Kit Objektiv auch noch, da würde ich mich erkundigen, denn 55mm ist halt wenig von der Brennweite her.

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Also ich würde gar nicht so genau auf den Body (die Kamera an sich) achten. ich würde mir einen günstigen Body kaufen und dafür mehr geld in ein passendes Objektiv investieren was ich damals auch gemacht habe.

Meine erste Kamera war die Canon 450D mit der ist super zufrieden war. Dazu hatte ich das 70-200mm 4L was zwar nicht sehr lichtstark ist aber für bewegungsaufnahmen bestens geeignet

Ich finde schon das es unterschiede zwischen canon und Nikon gibt. Nicht nur in der Handhabung. Auch wenn man mal die Objektivpreise berücksichtigt. Z.B das bessere 70-200mm 2.8 (gibt es bei Canon ohne Sabilisator für 800€ gebraucht) bei Nikon muss man da schon mit ca. 2000€ rechnen.

Ich würde immer wieder zu Canon raten :) Hab meine 450D auch noch hier als ersatz falls die 70D mal in die Reparatur muss.

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Die Unterschiede bei den Spiegelreflexen sind im Grunde unerheblich, jedenfalls in einer Preisstufe.

Ich habe mir seinerzeit halt eine gebrauchte gekauft, von Sony, weil ich halt Objektive hatte (von Minolta) die drauf passten. Auch andere Digis können sich aus den Objektiven aus der analogen Zeit bedienen, die Preise sind dann entsprechend sehr niedrig die QUalität durchaus hochwertig.

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Ich habe damals die D5000 als Kit gekauft (bin NIKON-Jünger... ;) ), war die gehobene Einsteiger-Klasse, würde ich aber NICHT noch einmal machen!!!

Kameras der Einsteiger-Klasse sparen am Autofokus, was besonders bei der Tierfotografie wichtig ist. Mein Autofokus kommt ständig an seine Grenzen, ist viel zu langsam und Tiere in Bewegung werden immerzu unscharf oder die Kamera löst erst gar nicht aus, weil der Autofokus nicht hinterher kommt.

Habe ich auch in England wieder gemerkt, als ich Möwen fotografiert habe.

Ich wollte auch mal vermehrt Sportfotografie machen (vor allem Fußball), aber auch dazu eignet sich der langsame Autofokus nicht.

Vergleiche hierbei mal die Werte der verschiedenen Modelle. Der Motor liegt manchmal im Gehäuse, manchmal aber sogar im Objektiv, vor allem bei großen Teleobjektiven.

Mir persönlich war - einfach aus persönlicher Vorliebe - ein relativ schweres und massives Gehäuse wichtig, weil man damit eine ruhigere Hand hat und gezwungen ist, die Kamera richtig zu halten statt aus dem Handgelenk schießen zu wollen.

Dinge wie HD-Videos kannst du vernachlässigen, das kann heute jedes Handy und du wirst es auch nicht oft nutzen.

Was an meiner D5000 sehr praktisch ist, ist das voll schwenk- und drehbare Display. So kann ich mit nach oben gestreckten Armen fotografieren, um die Ecke und in allen anderen Positionen, ohne mich selbst unmöglich zu verrenken. (z.B. dicht über der Wasseroberfläche, ohne mich dafür ins Wasser legen zu müssen... :D )

Kauf dir direkt einen zweiten Akku mit, denn wenn man im Urlaub ist, ist nichts lästiger als ein leerer Akku und man selbst inmitten wunderbarer Natur.

Mein Fernauslöser hat sich ebenfalls schon als sehr nützlich erwiesen, dazu natürlich das passende Stativ.

Übrigens muss man insbesondere Dinge wie Stativ oder gute Fototasche nicht überteuert zum Neupreis kaufen, es gibt nämlich genug komplett Verrückte, die sich aus Prinzip immerzu das Neueste und Beste holen und deren "alte" Sachen, die sie z.B. bei ebay anbieten, immer noch im Neuzustand sind.

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Kameras der Einsteiger-Klasse sparen am Autofokus, was besonders bei der Tierfotografie wichtig ist. Mein Autofokus kommt ständig an seine Grenzen, ist viel zu langsam und Tiere in Bewegung werden immerzu unscharf oder die Kamera löst erst gar nicht aus, weil der Autofokus nicht hinterher kommt.

Die Kameraentwicklung war wohl noch nicht so weit (Autofokus im Gehäuse?). Heutige Objektive arbeiten mit Ultraschallfokussierung, sind sehr viel schneller.

Ich hätte lieber (auch) einen Schnittbildentfernungsmesser etc. im Sucher.

Mir persönlich war - einfach aus persönlicher Vorliebe - ein relativ schweres und massives Gehäuse wichtig, weil man damit eine ruhigere Hand hat und gezwungen ist, die Kamera richtig zu halten statt aus dem Handgelenk schießen zu wollen.

ziehe ich auch vor, ersetzt fast ne mechanische Bildstabilisierung

Dinge wie HD-Videos kannst du vernachlässigen, das kann heute jedes Handy und du wirst es auch nicht oft nutzen.

gibts noch Kams die das nicht können? DIe Technik ist mittlerweile so weit das die Videokams überflüssig machen.

Übrigens muss man insbesondere Dinge wie Stativ oder gute Fototasche nicht überteuert zum Neupreis kaufen, es gibt nämlich genug komplett Verrückte, die sich aus Prinzip immerzu das Neueste und Beste holen und deren "alte" Sachen, die sie z.B. bei ebay anbieten, immer noch im Neuzustand sind.

Fototasche ist lästig, besser sind Rucksäcke, die sich auf den Bauch schwenken lassen (gar nicht so teuer). Fototaschen können einem ganz schön eine Schulter malträtieren, wie ich letztens feststellen musste bei einer Wanderung.

Stativ sollte vor allem leicht sein

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Danke für Eure vielen Tips und Links.

Wenn ich es schaffe werde ich nächste Woche mal in einen Laden gehen und mir die Kameras mal in Echt anschauen und dort auf dem Weg vielleicht noch ein bißchen Beratung mitnehmen. Und da werde ich wohl auch eher nicht zu Saturn o. ä. gehen, weil meistens hat das Personal da auch nicht mehr Ahnung als ich.

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