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Hundeforum Der Hund
Die rote Zora

Termin mit Hundetrainerin - worauf achten?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo!

Eine Kollegin empfahl mir eine örtliche Hundetrainerin, mit der ich gerade einen Termin für den Dienstag nach Ostern gemacht habe.

Sie wird ca. eine Stunde lang mit uns Gassi gehen und sich Nyras Verhalten anderen Hunden gegenüber ansehen.

Gibt es etwas, worauf ich achten sollte? Fragen, die ich ihr stellen sollte? Methoden, die ich infrage stellen sollte?

Woran erkenne ich, ob sie was taugt?

Ich will nicht so und so viel Geld ausgeben und etliche Stunden absolvieren, ohne zu merken, dass sie eigentlich nix kann.

Wie schnell sollten sich z.B. erste Erfolge einstellen?

Ich dachte anfangs ja auch, der Hundetrainer vom Tierheim ist gut, bis mir seine Methoden aufstießen und ich auch von anderen Leuten darauf hingewiesen wurde, dass das nicht in Ordnung ist und zwar zum Erfolg führen kann, jedoch aus der falschen Motivation heraus.

Es geht ja in erster Linie allein darum, Nyras Verhalten zu analysieren und eine Lösungsstrategie zu entwickeln.

Danke für eure Tipps! (und sorry, wenn ich nerve. ich will einfach immer alles richtig machen. :( )

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Ich stecke gerade in einer ähnlichen Situation mit Holly - kann dich also gut verstehen.

Einen wirklichen Tipp habe ich nicht, aber ich habe die Trainer immer gefragt, was sie tun, wenn der Hund etwas macht, was er nicht soll.

Da kamen dann die verschiedensten Dinge von Leine werfen (AUF den Hund) über Stachler, bis hin zu ich benenne die Situation etc.

Ich habe mich immer gefragt, ob ich das bei Holly wollen würde bzw. auch selber so weiter führen kann. War die Antwort nein, habe ich mich nach einem anderen Trainer umgesehen.

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Ich würde auch nach der Methodik fragen. Außerdem halte ich es für wichtig wenn der/die Hundetrainer(in) ein ausführliches Anamnesegespräch führt und Hund und Halter in der Interaktion beobachtet.

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Als erstes sollte sie dir und deinem Hund sympathisch sein.

Ich hatte mal eine Trainerin, mit ihr wurde ich nicht warm und somit brachte das beste Training nichts.

Für mich ist ein Trainer ein guter Trainer, wenn er Dinge nicht nur erzählt, sondern auch begründen kann :D

Verlass dich auf dein Bauchgefühl, denn du kennst deinen Hund am besten und ziehe die Dinge, die für dich wichtig sind, aus dem Training heraus. ;)

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Es geht ja in erster Linie allein darum, Nyras Verhalten zu analysieren und eine Lösungsstrategie zu entwickeln.

Wofür, was ist euer Problem?

Das ist ein bisschen OT, aber ich könnte mir vorstellen, dass ich mir vorher überlegen würde, welche der "üblichen" Vorgehensweisen bei bestimmten Problemen für mich nicht in die Tüte kämen.

Etwa der Rat, Schellen zu werfen, damit der Hund aufhört, andere Hunde zu verbellen. Nur als blödes Beispiel.

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Den Menschen kennen lernen und dann auf den Bauch hören. Der hat immer recht :)

Bei meiner Einzelstunde lief es so, dass wir erst über das Geschehen gesprochen haben. Dann wurde der Hund "begutachtet" und an der Lösung gearbeitet.

Ich habe nach den Stunden Aufgaben mit bekommen und Anleitungen, wie ich mit dem Hund und dem Problem umgehen soll. Also Rüstzeug für die Zeit ohne Trainer.

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Spontan fällt mir ein, dass ich mir von einem Trainer den ich noch nicht kenne und noch nicht voll vertraue, niemals die Leine aus der Hand nehmen lasse, damit er mir an meinem Hund zeigt, was ich tun soll.

Schön wäre, den Trainer mit seinem Hund zu sehen und wie die beiden miteinander agieren. Da kann ich sagen, ja so will ich das auch, oder nein, sowas möchte ich nicht.

Schreck-Brüll-Ruck-Schmeiss-Wasserspritz-lösungen finde ich als Trainerlösungsangebot armseelig.

Misstrauisch werde ich auch, wenn jemand nur eine Methode kennt und die mir als die Hundehalter-Bibel andrehen will.

Ich finde, man merkt sehr, sehr schnell, ob jemand Substanz hat. Leute die zuhören, die nachfragen, die sich mit dir besprechen. Die ruhig Anweisungen geben. Die den Tieren und den Menschen gegenüber eine souveräne aber faire Haltung zeigen.

Wie schnell sollten sich z.B. erste Erfolge einstellen?

Ich sag immer, gut Ding braucht Weile......

Erfolg stellt sich ja nicht durch den Trainer ein, sondern wie konsequent du umsetzt was ihr vereinbart.

Ansonsten finde ich, nach dem was du hier bis jetzt geschrieben hast, dass du das recht gut machst mit deinem Hund. So dass du dich nicht unter Druck setzen musst mit.....

.....

(..) ich will einfach immer alles richtig machen.

bin dann neugierig wie es gewesen ist.....freu mich wenn du dann erzählst davon.

lieber Gruss Eva

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Originalbeitrag

Wofür, was ist euer Problem?

Nyras Unverträglichkeit mit anderen Hunden, das Fixieren und bei Kontakt der sofortige Angriff ohne weitere Warnzeichen (Knurren, Bellen).

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Da würde ich kein reines Hundeplatztrainig machen. Die Trainerin sollte mit dir in den Alltag gehen.

Gegen (Leinen-)pöbelei gibt es viele Trainingsansätze. Die meisten bzw. einige haben wohl ihre Daseinsberechtigung.

Schau, was zu dir und deinem Hund passt, was du authentisch umsetzten kannst.

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Hallo,

ich habe mit meinem Bobby diverse Baustellen und von Oktober bis jetzt 4 Trainer "verschlissen", weil mir immer irgendwas nicht gepasst hat. Einer gehörte zur Wattebäuschchenwerfer-Fraktion (in meinen Augen), es hat irgendwie nicht zu uns gepasst, eine hat mir zuviel an der Leine gerissen und war mir zu sehr "alte Schule" und bei einer hat es zwischen uns Menschen absolut nicht gepasst. Die vierte war ganz ok, aber ich hatte das Gefühl, wir kommen nicht weiter. Bei ihr bin ich immer noch, weil ich sie menschlich toll finde und ihr Gruppenunterricht in einer Reithalle stattfindet, wo mein jagendes Hundetier, welches fast immer an der Schleppleine sein muss, dann mal rennen und toben kann.

Mittlerweile bin ich beim 5. Trainer angelangt (Uwe Friedrich) und dort fühle ich mich aufgehoben. Wir machen inzwischen auch ganz tolle Fortschritte im Anti-Auto-Jag-Training.

Was ich eigentlich sagen will: probier es aus, Dein Bauch wird Dir sagen, ob es die Richtige ist oder nicht.

LG

Ilka

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