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Hundeforum Der Hund
steffi1985

Wie bekommt man zwei Hunde auseinander?

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Erstmal Hallo :)

Ich hab seid ungefähr 1 Jahr einen 7 jahrigen , nicht kastrierten belgischen Schäferhund namens Alex . Er ist toal lieb und hört super ( aber schon von Anfang an ).

Das sozialverhalten gegenüber anderen Hunden ( vor allem ebenfalls nicht kastrierten Rüden ) ist etwas gestört da er 6 Jahre im Zwinger leben musste und quasi kein Kontakt zu anderen Hunden hatte.Mittlerweile hat sich das sehr gebessert. Ich wohne direkt am Feld und lasse ihn da auch mal gern frei laufen.

Auch andere Hunde waren nie ein Thema ( ich Leine ihn aber immer an wenn sich andere nähern ). Heute war ich mal zu langsam und die 2 trafen aufeinander , anfangs war alles gut haben sich beschnüffelt etc. da hab ich schon das erste brummen gehört und hab mich beeilt.

Ich sollte erwähnen das der andere wesentlich kleiner war. Auf einmal hat meiner den am Nacken gepackt und hat den geschüttelt ,ich bin auf meinen hund drauf und Hab "AUS" geschriehen , was sonst sehr gut klaptt. Er hat nich los gelassen und das andere Besitzer war dann auch da und ist natürlich voll ausgerastet ( wer wäre das nich ?! ) Das hat sich für mich wie Stunden angefühlt und ich hatte so Angst das dem anderen was passiert.

Und das der andere dann auf meinen eingdchlagen und getreten hat hat mir auch weh getan aber ich war völlig überfordert und hab den echt verstanden. Er hat dann doch losgelassen . Zum Glück ist nix passiert , Nichmal ein Kratzer... Und der Tierarzt hat auch Entwarnung gegeben . Ich denk mal wenn meiner ihn wirklich hätte verletzten wollen wäre das anders ausgegangen.

Das war völlig inakzeptabel . Ich will das nie wieder erleben. Ich hatte ja selbst schon bissi schiss.

Aber wie bekomme ich am besten heraus was das Problem war ? Was kann ich dagegen machen und wie bekomme ich 2 Hunde auseinander wenn das so eskaliert?

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Also im Nacken schütteln hat nichts mit normalem Aggressionverhalten zu tun.

Auch wenn keine Verletzungen entstanden sind, solltest Du das deutlich ernst nehmen.

Kann es sein, dass Du bei der Begegnung selbst schon angespannt warst und innerlich nur darauf gewartet hast, dass was passiert? Stande ihr drumherum und habt die Hunde machen lassen und habt zugeschaut oder seid ihr jeder in die entgegengesetzte Richtung gegangen?

Manchmal ist das Verhalten des Menschen ein Auslöser für Hunde, erst Recht Stunk zu machen.

Wie man Hunde trennen kann: jeder nimmt seinen Hund hinten an den Fußgelenken, stößt die Hunde einmal gleichzeitig kurz nach vorne, dabei lässt der sich verbissene Hund in den meisten Fällen los, und dann wieder gleichzeitig rückwärts weg ziehen. Auf das gleichzeitige kommt es an. Ist sicher in der Praxis nicht so einfach, weil beide Menschen gut kooperieren müssen. Funktioniert aber.

Schreien, Treten und Draufhauen macht die Sache eher schlimmer.

Wenn Du weißt, dass Dein Hund im Verhalten mit anderen Hunden nicht sauber ist, würde ich solche Begegnungen vermeiden, zum Schutz der anderen Hunde.

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Ja, genau so eine "Patientin" habe ich auch, aber ich lasse sie von vornherein nicht mehr zu anderen Hunden. Die scheint auch erst einmal einfach nur zu schnüffeln, und dann geht sie volle Kanne drauf los.

Auseinander bekomme ich sie durch einen Griff ins Geschirr samt Leinenruck. Kann auch zwei oder drei Sekunden dauern (die einem wie Minuten vorkommen), aber es klappt, schließlich will der andere Hund ja im Normalfall weg und entfernt sich von selbst.

Ich habe am Dienstag einen Termin mit einer Hundetrainerin, danach kann ich dir eventuell mehr sagen. Vielleicht erfahre ich dann zumindest, warum meine Hündin so reagiert, und du kannst etwas davon auf deinen Hund ableiten.

Ohne die genaueren Umstände meiner Nyra zu kennen, vermute ich, dass bei ihr ebenso die Sozialisation mit anderen Hunden versäumt wurde, weswegen das so schiefgeht. Sie ist übrigens im selben Alter wie deiner und war ein knappes halbes Jahr im Tierheim, bevor ich sie da raus geholt habe.

Mit großen Hunden finde ich, dass wir in der Verantwortlichkeit stehen, dass keinem Kleineren was passiert, selbst wenn die Kleinen (oder deren Halter) etwas falsch machen. Letztendlich wird man die Schuld ganz sicher eher beim Halter des größeren Hundes suchen und das will ich vermeiden.

Ich würde dir raten, deinen Hund erst einmal nur dort von der Leine zu lassen, wo du alles gut einsehen kannst, so handhabe ich das auch.

Wie begegnet dein Hund denn den anderen?

Etwas steif und angespannt, hoch aufgerichtete Rute, fixierender Blick?

Dann ist es exakt das Gleiche wie bei meiner Nyra.

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Also wir sind sind den entgegen gelaufen auf so einem Hügel ich hab den kleinen erst gar nich gesehen bin dann etwas schneller hin gelaufen ,da meiner noch nie so reagiert hat. Der hat zwar schon mal geknurrt oder hat sich gewehrt aber is noch nie auf einen los .

Natürlich werde ich mich jetzt entsprechend verhalten weil ich absolut der selben Meinung bin das man "sicherstellen" muss das man seinen hund im Griff hat und andere " schützen" sollte. Ich denke halt auch das ich hätte definitiv anders reagieren müssen. Der Tipp mit den Beinen wegziehen ist gut, erscheint logisch. Der kommt nich aus dem Tierheim sondern aus einer Zwingerhaltung. Das is so eine gute und liebe Seele. Er stand anfangs echt entspannt. Als er sich bissi drohlicher stand hab uch mich ja beeilt. Er war einfach zu weit weg. Hab schon überlegt mir nen " hundeprofi" zu holen. Man muss erstmal das Problem verstehen um es zu ändern. Und dann braucht man einen vernünftigen weg für alle Wie man den verändert.

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HuTrainer ist ne gute Sache, wenn der HuTrainer gut ist ;)

Laß dich nicht auf alles ein, was dir vorgeschlagen wird.

Vorab würde ich dem Hund einen Maulkorb antrainieren, schön füttern.

Das kann nie schaden, MK sollte jeder Hund tolerieren.

Das du ab jetzt SEHR vorausschauend mit deinem Hund spazieren gehst, liest man heraus.

Sei wirklich vorsichtig:

wenn er mal nen ganz kleinen Hund erwischt, kann das schütteln schnell zum Genickbruch führen. Damit möchte ich dir keine Angst machen, aber das ist einem Zwergdackel aus der Nachbarschaft passiert. Der war angeleint, der größere nicht, keiner konnte mehr was tun... echt tragisch.

Wenn du schreiben möchtest, in welchem PLZ Bereich du wohnst, gibt es vielleicht jemanden hier im Forum, der dir einen HuTrainer empfehlen kann.

:)

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Die Hinterbeine packen, schieben und ziehen beider Hunde zur gleichen Zeit ist die einzig wahre Methode, alles andere wie Wasser spritzen hilft, wenn einer der Hunde "rot" sieht, wurde auch mal Rotphase genannt, bei dem der Hund salopp gesprochen das Großhirn aus hat und voll im Trieb ist nichts.

Das kann unterschiedliche Grunde haben, soweit ich weiß. Es könnte auch sein, das ein großer Hund ein viel kleineren in dem Moment als Beute sieht und nicht als Artgenossen, wobei das dann eher durch eine vorherige Hatz entsteht und nicht nachdem sich die Hunde beschnüffeln.

Ich habe diese Situation einmal erlebt, und es war auch so, das der Hund absolut gar nix hatte.

Ich will mich nicht aus dem Fenster lehnen, weil es meine ganz subjektive Meinung ist, aber auch wenn ich glaube das ein Zupacken am Genick, Kehle schon ein Hinweis auf eine ernsthafte Beschädigungs- bis hin zur Tötungsabsicht des Hundes ist, halte ich es auch nicht für ganz ausgeschlossen, das ein Hund bewusst in die Wamme, also die dicke Hautschicht am Hals eines Hundes packt und nicht beschädigen will, obwohl er schüttelt.

Ich bin offen für die Wiederlegung, weil ich es ehrlich gesagt nicht weiss aber eben meine Zweifel habe, ob das nicht auch ganz individuell gesehen werden muss.

Fakt ist aber, wenn der Hund das tut, ob wirklich in der Rotphase oder doch nur "angetäuscht"(?) ist es zu gefährlich es überhaupt drauf ankommen zu lassen.

Im Ernstfall und der kann glaube ich jedem passieren, Sozialisation hin oder her, wobei die Chance natürlich ungleich kleiner ist, werden Hunde sich heftigst an den Kragen gehen. Gottseidank kommt es sehr selten dazu und dennoch viel zu oft.

Als vernatwortliche Hundeführer in der "Menschenwelt" müssen wir alles tun, den Hund zu lesen, ihn zu verstehen, zu steuern und kontrollieren so gut es eben geht.

Und dennoch bleibt es das Leben, indem nichts unmöglich ist ;)

don't prepare, be prepared...

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Oh je... Blöde Situation.

In der Anfangszeit mit meinem Hund gab es auch öfter Kloppereien, wenn ich nicht richtig reagiert habe. inzwischen zum Glück sehr sehr selten geworden.

Der Tipp mit den Beinen ist gar nicht schlecht - ich hatte aber schon (nicht mit meinem Hund) Situationen, in denen das nichts brachte. Draufhauen ist definitiv nicht hilfreich, wenn auch verständlich vom Besitzer des anderen Hundes. Ich habe schon mehrfach meine Finger in den Kiefer des "zupackenden" Hundes gesteckt, hinter die letzten Zähne, und gehebelt - das hat bisher immer geholfen, allerdings sitzt man dann mit der Hand/dem Arm schön nahe an den Hunden und die Gefahr einer Verletzung ist wirklich nicht zu vernachlässigen! Deswegen empfehle ich sowas nicht, sondern schreibe nur dass es bei mir half, ich allerdings auch enormes Glück hatte. Wichtig sollte in dem Zusammenhang sein, dass der Hund in dessen Maul man herumwerkelt auch festgehalten wird, und er nicht nach dem Öffnen des Mauls nachfasst und dann womöglich den Arm erwischt!

Diese Aussage mit dem Schütteln = Tötungsabsicht/ernste Absicht ist mir immer ein wenig zu pauschal. So oft passiert genau das, der Hund packt in den Nacken und schüttelt - und am Ende ist dem anderen Hund nichts passiert.

Daher glaube ich nicht daran, dass es wirklich ein "ich töte dich" ist, was der angreifende Hund da zeigt, sondern ein "ich meine es sehr ernst, verpiss dich!"

Hätte er den kleineren Hund töten wollen, wäre dieser dann auch tot.

Der Nacken (vor allem der obere Nacken) ist eine der best-bemuskelten Stellen im Körper eines Hundes. Es macht anatomisch wenig Sinn, DORT anzusetzen wenn der Tod das erklärte Ziel ist. Da gibt es bessere Stellen - Weichteile im Bauchbereich, Kehle, Flanken... Wäre dort zugebissen worden, würde ich mir weit mehr Sorgen machen.

Damit will ich nicht die Situation schön reden, nur relativieren dass dein Hund den anderen umbringen wollte. Das wollte er sicher nicht.

Ich würde in Zukunft extrem darauf achten, deinen Hund zu lesen. Schau, wie er reagiert, wann er dir anzeigt dass da ein Hund kommt. Ich wette mit dir, wenn du darauf achtest siehst du schon weit bevor du den anderen Hund nur siehst an deinem Hund, dass dort gleich etwas kommt.

Und DANN reagiere, ruf ihn zu dir bzw ruf ihn und geh einen anderen Weg/Bogen. Er wird fast mit Sicherheit hinter dir herkommen und bereitwillig deinen Vorschlag annehmen, solange der Abstand zum Fremdhund ausreichend groß ist.

Steht ihr unerwartet vor dem Fremden oder Ausweichen ist nicht möglich, leine deinen Hund an, nimm ihn auf die Seite so dass du deinen Körper zwischen ihm und dem fremden Hund hast und geh einfach dran vorbei. Wenig Aufmerksamkeit auf den anderen Hund, möglichst viel Abstand, zügig vorbeigehen und kein Gespräch mit den Leuten außer ein kurzes "Moin" oder "Meiner ist nicht so nett" und dann einfach weiter gehen.

Durch deine Position kannst du verhindern, dass dein Hund vor dir oder hinter dir an den anderen Hund heran geht - und ein wenig auch verhindern, dass der fremde Hund an dir vorbei geht. Wenn es mal ganz doof läuft und die Hunde stehen sich ohne Leine schon gegenüber, beobachte gut und versuch, keinen Funken ins Öl zu gießen. Sprich wenn die beiden sich schon umstaksen und anbrummen, NICHT hinrennen. (So schwer es fällt)

Dein Auftauchen kann sehr wohl für deinen Hund ein Startsignal sein, wenn er vorher eventuell mit Drohen auch zufrieden gewesen wäre. Wenn nicht die Größenverhältnisse gefährlich unterschiedlich sind, bemühe dich lieber darum, weiter weg zu kommen von deinem Hund, allerdings natürlich immer Einsatzbereit wenn es doch mal zum Krawall kommt.

Ich hatte mal eine Situation, da trafen wir unerwartet auf einen unangeleinten Hovavart im Wald. Meiner war an der Leine, die hab ich aber sofort fallen gelassen weil der Hovi wirklich direkt vor uns aus einem Seitenweg auftauchte und ich nichts mehr machen konnte. Ich ging an meinem Hund vorbei (und dem Hovi) und ging rückwärts weiter, Blick auf die beiden Hunde, die sich angrummelten und ernst umrundeten.

Dann kam der zweite Hund (Hündin) und die Menschenfamilie des Hovis dazu, worauf die Situation kippte und der Hovi einen Angriff gegen Lemmy machte (Lemmy hat 48 cm - deutlich kleiner aber nur äußerlich ;) ) - und Lemmy kontra gab.

Die Rüden standen sich kurz auf den Hinterbeinen gegenüber, Lemmy packte in den Fellkragen und schüttelte, Hovi packte in den Kragen und schüttelte, ich rief "Öi!" und dann trennten sich die Hunde schon wieder und das wars. Laut, energisch aber zum Glück wirklich nur ein Kommentkampf, ausgelöst durch das auftauchen der Besitzer und des zweiten Hundes. Ich bin sicher, wäre ich noch in der Nähe der beiden gewesen, hätte ich den zündenden Funken eingebracht.

Vielleicht hilft dir das Beispiel um zu sehen, was ich meine. Natürlich soll man nicht mit dem "das machen die schon unter sich aus"-Motto davon schlendern - das wäre bescheuert und sträflich - aber eben auch bedenken, dass die bloße Anwesenheit von Mensch und Rudelgenossen manchmal schon ein Problem darstellen kann, und ein Hinzurennen in die Situation sogar noch mehr.

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Die Hinterbeine packen, schieben und ziehen beider Hunde zur gleichen Zeit ist die einzig wahre Methode,

Hast du das schon einmal SELBER so gemacht?

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Die Hinterbeine packen, schieben und ziehen beider Hunde zur gleichen Zeit ist die einzig wahre Methode

In dem hier geschilderten Fall ganz einfach Unsinn, weil es sich um total unterschiedliche Größenverhältnisse der Hunde handelt und es kein "Ring"-Kampf zwischen zwei Hunden gewesen ist sondern sich der Größere den Kleinen geschnappt hat.

Bei solch unterschiedlichen Kräften nützt solch eine Vorgehensweise überhaupt nichts

Gleichzeitig möchte ich zu Bedenken geben, dass oben geschilderte Vorgehensweise nur Sinn macht, wenn da auch zwei Leute handeln, die wirklich ganz genau wissen, was sie tun und unter keinen Umständen aufeinmal womöglich einen der Hunde wieder loslassen, auch nicht, wenn dieser sich dann ersteinmal in Rage umdreht und nach dem Menschen schnappt und evtl auch erwischt

Allgemein finde ich es immer absolut mühsig, solche Tipps überhaupt in Foren zu geben. Ich behaupte, dass niemand, der ersteinmal in einem Forum nachfragt, wirklich in der Lage ist im Ernstfall etwas vorher nur gelesenes richtig umzusetzen ohne Alles nur noch schlimmer zu machen

Dies hat man entweder drauf oder nicht

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Das was Junimond schreibt, möchte ich ganz dick unterstreichen.

Das auseinanderreißen zwei in sich verbissener Hunde kann sehr schnell nach hinten los gehen. Nicht nur, das sich die Situation blitzschnell ändern kann und einer der festgehaltenen Hunde mal eben um sich packt und den Mensch beißt, nein, die Verletzungsgefahr beider Hunde ist um ein vielfaches höher, wenn man an ihnen zerrt.

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