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Paulaleila

Uralter Junghund oder junge Omi mit Jagdtrieb? Besorgniserregend

Empfohlene Beiträge

Barney, ich bin auf deinem Vorschlag nicht eingegangen weil ich deinen Vorschlag heute bereits genügend kommentiert habe:

Ein Blatt im Winde reicht nicht aus. Kunststückchen erlernen auch nicht. Jagen erlauben würde vermutlich funktionieren. Auf anderweitige Motivationen reagiert sie kaum bis gar nicht. ( die mir Bekannten)

Und ich brauche mir den thread nicht durch zu lesen, weil dessen Inhalt über einen ganz anderen Hund handelt.

Was ist daran unverschämt wenn ich dich bitte, deinen vermeintlichen Informationsvorspung in kurzen Worten mit zu teilen?

fragt

Paula

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Hast du es ausprobiert, oder woher weißt du das es nicht ausreicht? Welche Motivationen kennst du denn?

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Barney, ich bin nicht wirklich sicher ob du dir das damalige post wirklich durchgelesen hast. Aber ich bin ganz sicher, das du dir dieses Posting auch nicht durchgelesen hast.

Es steht alles da!

Ich geh jetzt schlafen. Dir auch eine Gute Nacht

Paula

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Ich schreibe jetzt doch noch einmal etwas und aber nur wegen dem Hund

Such dir einen guten Hundetrainer, der dir beibringt, wie man vernünftig mit Hunden umgeht und lernt diese zu verstehen.

Und nimm dir von dem Trainer etwas an

Wenn du deine PLZ mitteilst, kann man dir bestimmt helfen einen zu finden.

(befürchte allerdings, das dies jetzt auch vergebene Liebesmühe ist)

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Siehst Du, Jenny: Bringt nüscht...! :D

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Merkste was?

Ich habe es mir durchgelesen, trotzdem bitte ich dich das nochmal kurz aufzuführen. Dein Text ist sehr lang und sehr ausführlich was zwar gut ist, doch es schwer macht wichtiges herauszufiltern (besonders mit Blick auf die Uhr).

Ist ja nicht so schwer auf die Frage in kurzen Worten zu antworten oder? ;)

Du wirfst mir hier Dinge vor...

Ich habe dir KEINE gute Nacht gewünscht!

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Nachdem die Themen genannt wurden, habe ich sie mir auch durchgelesen.

Eine Frage: Siehst du Parallelen im Verhalten deiner Hündin zu Paulas Verhalten?

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HI,

Was ist denn mit Bindungsarbeit, ich empfehle sehr gerne um einen Zugang zu bekommen, zum Beispiel Massagen. Schnappe Dir Deinen Hund bewusst, lege Dich mit ihm auf den Boden beobachte seine AUgen und Ohren, denn die sagen Dir was ihm gefällt und was nicht.

Dann massierst Du Deinen Hund an Stellen die IHM gefallen, nicht DIr.

Wenn die Augen weich werden, die Ohren entspannen, dann ist es gut.

Es geht nicht um medizinische Massagen, sondern um Fühlen von Vertrauen, Bindung, Entspannung.

Arbeite Dich sanft durch Deinen Hund, und fühle was gefällt und was nicht,.

Arbeite Deinen Hund mit Tellington Touch, lass es Dir zeigen, arbeite mit ihm mit Stangen, Aufmerksamkeitstraining für den Hund und für Dich. Du siehst dann, womit der Hund Probleme hat. Vielleicht vertraut er nicht, vielleicht kein Körpergefühl.

Ist nicht direkt Jagdtraining, aber vertieft ungemein die Bindung zu Dir.

Mach keine Wurfspiele, sondern spiele bei DIR. UNd wenn es mal zergeln ist, aber eben bei DIr Körpernah.

BEi Dir ist es toll, nicht in der Ferne.

Das dauert, aber fang mal mit Körperpflege ab.

ABer vergiss nicht, beobachte, was DEIN HUND mag und schaue auf seine Mimik

LG Sabine

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hallo dieDanij

du fragst:

nachdem die Themen genannt wurden, habe ich sie mir auch durchgelesen.

Eine Frage: Siehst du Parallelen im Verhalten deiner Hündin zu Paulas Verhalten?

da bin ich aber erleichtert das das post in seinem ursprünglichen Sinn wieder aufgenommen

wurde.

Schwierige Frage...die du da stellst.

Paula holte ich damals ja auch aus horrenden Zuständen. Sie war von Anbeginn an

auch ein sehr ruhiger Hund. Paula musste immer und allzeit Körperkontakt haben

-dann war sie zufrieden. Das war die einzige Konsequenz aus ihrer Herkunft.

Später wollte sie durch ihre schwere Krankheit öfters allein sein. Heute weiss

ich, das sie sich zum sterben zurückziehen wollte.

Gejagt hat sie nie.

Aber beide Hunde sind überdurchschnittlich sensibel. Bei beiden Hunden schlägt/schlug

diese Empfindlichkeit auf den Darm. Das macht mir große Angst, denn ein Dejavu

will ich mir nicht vorstellen müssen.

Verrat mir den Hintergrund deiner Frage - villeicht kann ich dann detaillierter,

bzw. konkreter antworten.

hallo Sabine

du fragst:

Was ist denn mit Bindungsarbeit?,(...) zum Beispiel Massagen. ....sondern um Fühlen von Vertrauen, Bindung, Entspannung.

Arbeite Dich sanft durch Deinen Hund, und fühle was gefällt und was nicht,

weisst du, sie darf in meinem Bett schlafen. Sie darf auch zu mir auf die Couch und da habe ich

immer eine streichelnde Hand frei.Sicherlich ohne Massageeffekt aber doch mit der Konsequenz von kleinen schläfrigen Augen :-)

Ich bin mir auch für mich sicher, das sie aufgrund dieser

Zärtlichkeiten sehr an mir hängt. Ich will aber auch nicht sagen, das diese ganzen Trickspiele

unnütz waren. Immerhin haben wir dadurch intensive Zeiten gemeinsam genutzt. Sie macht es ja auch gern.

du empfiehlst:

Arbeite Deinen Hund mit Tellington Touch, lass es Dir zeigen, arbeite mit ihm mit Stangen,

was ist denn Tellington Touch? Und Arbeit mit Stangen? Kannst du mir bitte mehr darüber erzählen?

vielen Dank

Paula

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Originalbeitrag

Verrat mir den Hintergrund deiner Frage - villeicht kann ich dann detaillierter,

bzw. konkreter antworten.

Der Hintergrund, hmm. Da geht es nicht ums Jagen, sondern um die allgemeine Art.

Dazu gehört ja die Herkunft, die Prägephase, die Veranlagung und besonders auch die gesammelten Erfahrungen.

Das hier:

Ich muss erklären, das Paula immer eine "andere Hündin" war. (Deswegen hätte mir dieses Forum zu früheren Zeiten auch nie wirklich genützt) Paula bekam ich mit 6 Monaten ( heute ist sie 12 1/2) und sie war vom ersten Tag an bedürftig. Sie war eigentlich immer ein ganz kleiner Welpe. In ihren 12 Jahren hat sie noch nie gespielt, noch nie gebettelt, wollte nie gerne raus gehen, sich überhaupt wenig bewegen. Menschen und Hunde sind doof und überhaupt....es gab rein gar nichts womit ich sie in irgend einer Form aus der Reserve locken konnte.

klingt doch auch ein wenig nach deiner jetzigen Hündin, oder?

Warst du denn mal bei einem Hundetrainer?

Ich würde dir das sehr gerne empfehlen.

Aus folgenden Gründen:

a) beide Hunden kamen aus "schwierigen" Verhältnissen und es kann natürlich Zufall sein, dass beide eine ähnliche "unmotivierte" Art haben. Aber evtl trägt ein Teil deines Verhaltens dazu bei? Das kann niemand auf die Ferne herausfinden oder behaupten, deswegen würde ich an deiner Stelle jemand objektiven mal schauen lassen.

B) deine Beiträge in den anderen Themen hinterlassen bei mir den Eindruck, dass du manche hündischen Verhaltensweisen sehr menschlich interpretierst.

Jemand mit entsprechender Erfahrung kann dir vor Ort ein zielgerichtetes Feedback geben.

Vieles sieht man selbst einfach anders oder merkt manches auch gar nicht. Da ist es immer hilfreich, wenn jemand von außen das Verhalten des Hund-Mensch-Teams begutachtet.

Mir hat das sehr geholfen, weil ich ein paar Details an Dumans Verhalten übersehen habe.

Zudem kann dir ein Trainer beim Jagdtrieb helfen. Hunde sind in diesem Punkt so verschieden.

Ein Forum ist ja schön und gut, aber je spezieller der Hund, umso weniger hilfreich ist es. Außerdem erlebt hier niemand den Hund und Dich.

Da wird in alle Richtungen geraten und ferndiagnostiziert.

Sowas verwirrt oder festigt auch mal eine völlig falsche Meinung, bringt einen auf Irrwege etc.

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