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Hundeforum Der Hund
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Epilepsie und Pexion

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Die nervöse Unruhe kennen wir auch. Allerdings verschwand sie bis jetzt immer so nach 2 bis 3 Tagen. Wir haben auch mit einer geringen Dosis angefangen und mussten bis jetzt 1 mal erhöhen.

Im Beipackzettel steht auch was von Geräuschempfindlichkeit. Vielleicht fällt ihr das so schwer und sie hört sozusagen die Mäuse husten.

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Schreckhaftigkeit hatte Jacki anfangs auch unter Luminal. Ist aber jetzt weg.

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Luminal geben wir noch nicht. Obwohl ich im Moment sehr überlege, ob wir nicht doch umstellen. Aber Luminal hat ja so schwere Nebenwirkungen. Wir ziehen jetzt nochmal Register im Rahmen des Hundetrainings ( alleinbleiben, Distanztraining)

Angst, schreckhaft und alleine bleiben...das sind im Moment die großen Themen bei uns. Die Frage ist, kommt es durch die Epilepsie, oder durch das Pexion

"Wollte Beitrag löschen, geht nicht."

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Luminal geben wir noch nicht. Obwohl ich im Moment sehr überlege, ob wir nicht doch umstellen. Aber Luminal hat ja so schwere Nebenwirkungen. Wir ziehen jetzt nochmal Register im Rahmen des Hundetrainings ( alleinbleiben, Distanztraining)

Angst, schreckhaft und alleine bleiben...das sind im Moment die großen Themen bei uns. Die Frage ist, kommt es durch die Epilepsie, oder durch das Pexion. Die Atemfrequenz wenn sie schläft beträgt 76 in der Minute....

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Alleine bleiben ging bei Ronja fast gar nciht...

meiner Meinung nach lags an der Epilepsie und nicht am Luminal.. die Schreckhaftigkeit hat sich gelegt, wenn die Anfälle länger ausblieben...

von den Nebenwirkungen her würde ich auch eher beim Pexion bleiben und alles ausschöpfen, was geht und erst wenn gar nix mehr möglich ist, dann auf Luminal wechseln :)

man darf auch nciht vergessen, dass es Anfälle gibt, die man so von außen gar nicht sieht! die aber trotzdem ihre Wirkung auf das Bewusstein haben können... das macht es nicht einfacher!

ich drück auf jeden Fall die Daumen, dass ihr sie gut eingestellt bekommt!

Helena

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Jacki hat kein Problem mit Alleinbleiben. Wo ist jetzt der Unterschied zu Ronja? Schwere/Häufigkeit der Anfälle oder Disposition?

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Shadow hat auch keine Probleme mit dem Alleinbleiben. Liegt vielleicht auch daran, dass wir noch 2 Hunde haben.

Allerdings glaube ich, dass er empfindlicher auf Geräusche reagiert.

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hm... schwer zu sagen... kann natürlich auch an ihrem Leben im Zwinger liegen... allerdings wurde sie ja anfangs (und nach jeder Serie aufs Neue) panisch sobald ICH nicht da war... so gern sie David auch hatte und ja, sie hat ihn wirklich sehr, sehr gern gehabt, sobald ich nicht da war, war Land unter...

Im Auto gings recht gut und am Ende zu Hause auch halbwegs... allerdings war sie ja auch schon fast ein Jahr anfallsfrei... sie konnte sich also gut stabilisieren...

Ronja wurde aber auch wirklich jedes Mal, wenn es ihr schlecht ging, immer wenn sie krank wurde oder eben Anfälle hatte extrem anhänglich... da war sie ständig auf Körperkontakt aus... ich hatte das Gefühl, dass sie da einfach Sicherheit brauchte... und auch da konnte keiner mich ersetzen...

ihr war schon irgendwo klar, dass sie das nicht im Griff hat glaube ich...

Zum Glück konnten wir da ja gut drauf eingehen, weil sie ja wirklich überall hin mit konnte... hätte ich sie nicht mit zur Arbeit nehmen können, cih weiß nicht, wie wir das hätten machen sollen!

Helena

edit: zu Hause saß sie ja dann auch in der Box, wenn sie alleine blieb... ohne die anderen Hunde ging es nämlcih gar nicht und Finn hätte sie definitiv angegriffen, wenn sie einen Anfall in unserer Abwesenheit gehabt hätte... da sie ja wirklich nur im absoluten Notfall alleine bleiben musste, konnten wir gut damit leben :)

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Hallo Heike, hallo an alle,

unser Mischlingshund (4 Jahre) leidet seit 1 Jahr an regelmäßigen Krampfanfällen. Anfangs haben wir es mit Alternativmedizien unter Anleitung einer renomierten Heilpraktikerin speziell für Tiere versucht. Hier die Folge in 4 Monaten, dass die Anfälle intensiver wurden und die zeitlichen Abständen zwischen der Krämpfen verkürzt.

Wir wollten unbedingt die bekannten Medikamente aus der Humanmedizin vermeiden. Auf Anraten unseres Tierarztes dann die Empfehlung, dass relativ neue Medikament Pexion zur Therapie anzuwenden.

Auch wir haben mit der "unteren" Grenze der Verabreichung angefangen. Mit teilweise Erfolg in Reduktion der Häufigkeit und der schwere der Anfälle.

Vor 3 Monaten allerdings ein herber Rückschlag: 9 Krampfanfälle in 12 Stunden.

Hier kamen wir (kein behandelnder Tierarzt) auf die Idee, nach einem Neurologen für Tiere zuzugehen. Was ein Glück - es gibt in Deutschland 18 Tierärzte, die als Neurologen gelistet sind.

Wir haben einen kontaktiert und gehen seit diesem Zeitpunkt ganz anders mit der schweren Krankheit unseres Hundes um.

Der erste Besuch basierte auf ein Gespräch über den seitherigen Krankheitsverlauf, den bis dahin angewandten Therapien und Medikationen. Im Anschluss daran, erfolgt eine "Neurologische Grunduntersuchung" mit diversen Übungen um diverse Symptome zu erkennen bzw. im Ausschlussverfahren einzugrenzen. Dann ein Gespräch mit und bezogen auf uns als Hundehalter, um Fragen zu beantworten und Therapieaussichten und Umgang mit der Krankheit darzustellen.

In Aussicht auch gestellt, bis zu welcher max. Dosis Pexion verabreicht werden kann.

Die Entscheidung einen Tier-Neurologen der jahrelange Erfahrung mit Epilepsie hat aufzusuchen und eine Therapie speziell auf den Hund mit seinen Symptomen abzustimmen war nicht nur aufschlussreich und beruhigend, sondern auch für den Verlauf bei unserem Hund die richtige Entscheidung.

Wir sind noch nicht am realistischen Ziel (laut Erfahrung des Neurologen), aber auf einem sehr guten Wege.

Zur eigentlichen Frage Nebenwirkungen Pexion: Verabreichung seit 8 Monaten, ohne auffällige Nebenwirkungen. Es wird jeden Monat das Blutbild des Hunde untersucht - auch hier keinerlei Veränderungen / Auffälligkeiten oder Werte, die auf eine Krankheit bzw. Einnahme eines Medikamentes wie Pexion Rückschlüsse ziehen lassen.

Nur mein Rat an alle: ein Hund mit regelmäßigen Krampfanfällen, die Rückschlüsse auf Epilepsie ziehen, sucht einen Spezialisten bzw. Tier-Neurologen auf, der spezielle Kenntnisse mit Therapien und anderen Krankheitsverläufen hier hat. Das hilft dem Hund & den Besitzern ungemein!

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Hallo zackig,

wo warst du denn bei dem Neurologen? Wir wohnen in der Nähe von Bremen, vielleicht passt das Einzugsgebiet ja.

Gebt ihr denn immer noch ausschließlich Pexion, oder hat der Neurologe euch zu einer Kombination geraten?

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