Jump to content
Hundeforum Der Hund
beagleine

Epilepsie und Pexion

Empfohlene Beiträge

Hallo Petra,

ich würde dir raten jede Medikamentengabe mit dem TA zu besprechen.

Wir haben mittlerweile auch einen Neurologen zu Rate gezogen. Das war, wie Michael oben schon beschrieben hat, ziemlich gut. Er hat einfach viel mehr Erfahrung und hat uns ein wenig mehr Sicherheit gegeben.

Und wie gesagt, sprich mit deinem Tierarzt und lass dich dort beraten, wenn du nicht zu einem Neurologen gehen willst. Allein würde ich auf gar keinen Fall eine Änderung der Medikation beschließen und durchführen.

Liebe Grüße Heike

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo zusammen

Ich wohne in der Schweiz und Higgeli, unser Beagle wir diesen Monat 8 Jahre alt. Wir haben ihn aus dem Tierheim. Seit gut einem Jahr hat er Epi-Anfälle. Das war ein Schock für uns. Seit Januar behandeln wir ihn mit Pexion. Allerdings blieb die gewünschte Wirkung aus. Ca. alle 5-7 Tage hatte er einen Anfall. Meistens immer zwischen 3 und 4 Uhr morgens. Heute geben wir ihm 2x täglich je 600 mg Pexion. Erst mit der Kombination mit Aphenylbarbit kriegten wir die Anfälle in den Griff. Nun hat er seit rund 80 Tagen keinen mehr gehabt. Aber er ist sehr schreckhaft und zuckt jeweils vorallem bevor er die Medis kriegt immer wieder zusammen. Wenn wir ihm ein Tuch über den Kopf legen, wird er schneller ruhig. Auch zuckt er nicht, wenn er im Tiefschlaf ist. Doch die Medis machen auch müde und vorallem anfangs oder bei Dosiserhöhung schwankt er, weil ihm schwindlig ist. Weiss jemand wie man das Zucken in den Griff kriegt? 

 

LG 

Sabina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo habe einen Aussi - Border mix. 5 Jahre alt und eigentlich ein Traumhund und entgegen den Rassetypischen Gepflogenheiten ein sehr ausgeglichener in sich ruhender Hund außer beim Agility da drehte er komplett ab und war eine überspannte aufgedrehte Nervensäge deswegen lassen wir das auch jetzt. Im November 2013 hatte er den ersten Anfall. Ich dachte erst er wäre vergiftet worden. Eine Blutuntersuchung ergab aber nichts Hund völlig gesund Verdacht auf Epilepsie ich solle aber erst abwarten falls der Hund nicht mehr als zwei Anfälle im Jahr hätte lieber auf Medikamente verzichten. Bis Februar hatte er allerdings dann 7 Änfälle die Abstände wurden immer kürzer  die letzten nur 12 Stunden auseinander. Der Tierarzt gab mir Pexion allerdings waren die Tierärzte sich nicht einig da sie damit keine Erfahrung hatten weil es ganz neu auf dem Markt ist. Ich fuhr nach Hofheim in die Epilepsie Sprechstunde kann ich nur  empfehlen. Der Hund wurde neurologisch untersucht alles top Diagnose idiopatische Elilepsie. Pexion 2x 1 täglich. 4 Wochen nichts dann Serienanfälle. Dosis erhöht 4 Wochen nichts Serienanfälle dies soweiter bis zur Maximal Dosis. geändert hat sich nichts er hatte dann innerhälb von 3 Tagen 8 Anfälle Grand Mal. Jetzt bekommt er zusätzlich Levetiracetam erst nur in der heißen Phase also an 3 Tagen nach 4 Wochen hatte einmal funktioniert. Nach 7 Wochen wieder ein Anfall durch das Levetiracepam zwar keine Serie aber wenn das abgesetzt wird nach 3 Tagen folgen wieder Anfälle. Jetzt als Dauermedikament zu Pexion allerdings das Pexion wieder reduziert auf 2x 1,5 Tabletten (400mg) da sich durch eine Dosiserhöhung am 4 Wochenrhytmus nichts geändert hat. Schaun wir mal wies jetzt wird. Habe aber gelesen, das Pexion bei Serienanfällen auch nicht richtig hilft. Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrung.

Caro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mit Pexion habe ich keine Erfahrung, eher mit Luminal. Epilepsie ist einfach nur große Schei*e... .( Euch alles Gute.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Leute, ich bin neu hier und sammle Informationen zu Pexion. Jango und Fiene sind meine Hunde. (Schäferhundmischling und Schäferhündin) JAngo hat seit Februar 2014 Epilepsie. Wurde nur mit Pexion behandelt.  Zuletzt mit 1600 mg Also alle 25 Tage 74 €.

 

In einer Fachveröffentlichung laß ich nun, daß Pexion nicht als primäre Therapie geeignet ist !  ???  Nach einem Jahr kann ich nun sagen, daß dieses Medikament in erster Linie wohl dem Pharmakonzern hilft.

 

Ende letzten Jahres bekam er Luminal dazu, weil ich ihn versuchsweise umstellen wollte. Luminal muß nun erstmal drei Wochen gegeben werden um einen Spiegel aufzubauen. Er blieb aber dann bei beiden Medikamenten. Also für mich noch mehr Kosten. Der TA traute sich nicht Pexion abzusetzen. 

 

Er sollte vom Luminal zunächst zweimal täglich 1 Luminal ( 100 mg) bekommen. Dies hab ich dann selber direkt geändert, da Jango wie betrunken lief. Mit jeweils drei viertel kommt er super klar.  Weil die Anfälle nicht aufhörten bekam er Mittags noch eine halbe Tablette dazu.

 

Im Februar hatte er 5 Anfälle und da hab ich das Pexion von heute auf morgen Ende Februar abgesetzt. Ich dachte, ein Medikament welches so teuer ist, sollte auch helfen. 

 

Es ist danach zunächst gar nichts passiert. Im März hatte er einen Anfall und nun einen im April. (Nach 27 Tagen) Was passiert, wird man sehen. Ganz Anfallsfrei wird er wohl nicht es sei denn die Ursache könnte gefunden werden.

 

Fakt ist Luminal, muß richtig dosiert sein. JAngo bekommt nun dreimal täglich drei viertel, und damit kann er sprinten und hat jede Menge Spaß da wir seit kurzem auch noch direkt im Wald wohnen.

 

Freue mich von Euch dazu etwas zu hören

 

Gisela 

 

 

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Einen Rüffel muss ich dir vorab erteilen - einfach mal so ein Medikament abzusetzen ist fahrlässig. :( Und das ein Hund erst mal torkelt wenn er Luminal bekommt ist normal, das legt sich aber wieder. War bei Jacki auch so. Und ja, es gibt Patienten, die sind therapieresitent bzw. sprechen nicht auf jedes Medikament gleich gut an - will sagen, man kann medikamentös u.U. die Anfallsdauer und/oder -Häufigkeit reduzieren, dennoch bekommen die Hunde Krampfanfälle.

Pexion kann als Primärtherapie geeignet sein, muss aber nicht. Genau wie Luminal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo, mein Buddy bekommt seit Mitte Dez. 2014 pexion 100mg morgens und abends. Bis jetzt hat er keine Anfälle mehr. Also wir fahren damit super. Blut und co. Ist alles io

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo, mein Buddy bekommt seit Mitte Dez. 2014 pexion 100mg morgens und abends. Bis jetzt hat er keine Anfälle mehr. Also wir fahren damit super. Blut und co. Ist alles io

Hallo, mich würde interessieren wie viele Anfälle Euer Buddy vorher hatte und auch wie lang er schon erkrankt ist ? 

 

Die längste anfallsfreie Strecke bei meinem Jango waren 41 Tage. Danach wurde Pexion erneut erhöht und dennoch wurden die Abstände wieder kürzer. Das liegt  an der Eigendynamik der Erkrankung und da kann man so viel erhöhen wie man will fürchte ich. Was nun bisher nicht mehr auftrat, ist die Clusterung (mindestens drei Anfälle mal innerhalb von 8 Std, 3-4 innerhalb von 48 STD.)    Die  kürzeste Strecke waren 3 Anfälle im Abstand von ca einer halben Stunde.

 

Freue mich zu hören

Gisela 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also das erstmal hatte er am 12.12 .In der Nacht... Und dann alle 1 -2 tage einen und am 18.12 hatte er 3 Stück einen um 7 uhr dann um halb 9 und um 11 uhr. Dann haben wir mrt und ct machen lassen. Epi kann man nur durch Ausschluß verfahren fest stellen. Beim Blut und mrt ,ct war alles in ordnung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

 

mein Hund hatte ende 2014 seinen ersten Anfall denn zeiten zieben wochen später anfang 2015 und den dritten auch fast in dem zeitraum.

Das Blutergebniss war in ordnung jetzt bekommt Er seit dem 17.03.2015 Morgens und Abens eine Pexion 100mg und ich bin sehr zufrieden mein Schnuff verträgt die Tabletten sehr gut wobei es erst ( zum glück ) die leichte dosis ist Er ist in nichts eingeschränkt und tobt herum.Er wird im Dezember drei. :)post-32522-0-14983000-1442915147_thumb.jpg

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Epilepsie bei junger deutscher Dogge

      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, is

      in Hundekrankheiten

    • Epilepsie macht uns fertig :( Benötigen dringend Hilfe!

      Guten Abend,  ich bin neu hier und finde es toll, dass es diese Seite gibt! Mein Name ist Michaela und wir haben 2 Aussis, eine kastrierte Hündin und einen nicht kastrierten Rüden. Unser Rüde leidet seit fast 1 Jahr an Epilepsie und bekommt Luminal, das er leider überhaupt nicht verträgt. Ständig offene Hautstellen und Juckreiz quälen ihn. Was jedoch viel schlimmer ist, ist die Tatsache dass Jack trotz des Medikamentes weiterhin im Abstand von etwa 5 Wochen Anfälle hat. Und davon nicht nur

      in Hundekrankheiten

    • Epilepsie? Simparica? Welpe!!!

      Hallo ihr lieben!  Ich bin neu hier, ich habe einen Labrador border collie mischling der 18 Wochen alt ist.  Er ist eigentlich ein sehr aufgeweckter, extrem intelligenter hund, der durch denn collie und sehr forderr und oft seine grenzen austestet aber wir lieben ihn überalles so wie er ist.  Leider hat er zum einen keine Hoden bekommen, also sie sind nicht abgestiegen und zum zweiten hatte er nun schon 3 epileptische anfälle. Den ersten mit 15 wochen und die letzten beiden am Sam

      in Hundekrankheiten

    • Hund bekommt nach OP Epilepsie und uriniert wieder in die Wohnung

      Hallo, und danke für die Aufnahme in diesem Forum. Ich möchte euch mal unser Problem schreiben, vielleicht hat jemand einen Rat für mich. Unser kleiner 12jähriger Westie wurde operiert. Ihm wurde ein Tumor am Darm entnommen und gleichzeitig kastriert, weil er andauernd eine Prostatavergrößerung hatte. Der Tierarzt hat uns das so empfohlen. Zwei Tage später bekam er in kurzen Abständen  2x  einen schweren Krampf, wir wussten nicht, was er hatte und sind zum Tierarzt. Wir hatten ers

      in Hundekrankheiten

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.