Jump to content
Hundeforum Der Hund
beagleine

Epilepsie und Pexion

Empfohlene Beiträge

Ja beruhigen das muss ich mich.. aber es ist schwer !! :mellow:

 

Na, was jagd Dir denn so eine Angst ein?

Zuerst musst Du Dich auf die Reihe bekommen - Dein Hund kommt mit all dem klar.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja ne anscheinend kommt er gar nicht klar... er liegt die ganze zeit da seit ca 1,5 Wochen... er verträgt das medikament nicht .. ich hab heute um 15:45 einen Termin beim TA und dann mal schauen .. wahrscheinlich wird ihm ein anderes Epi-Medikament verschrieben

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja ne anscheinend kommt er gar nicht klar... er liegt die ganze zeit da seit ca 1,5 Wochen... er verträgt das medikament nicht .. ich hab heute um 15:45 einen Termin beim TA und dann mal schauen .. wahrscheinlich wird ihm ein anderes Epi-Medikament verschrieben

Er kommt gut klar - sein Körper ist matt.

Es kann zwei oder mehr Wochen dauern, bis der Medikamentenspiegel im Blut stabil ist.

Notfalls würde ich ihn in eine Tierklinik geben, zum Einstellen.

Jedenfalls würde man das bei einem Menschen so machen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht verträgt er das Medikament nicht und braucht ein anderes.

 

Mein Hund hat seit einigen Jahren Epilepsie und bekommt täglich  Phenoleptil. Anfangs 1 Tabette, jetzt nur mehr 1/2.

 

Als wir mit der Medikamentengabe angefangen haben, war er auch schlapp, durstig und torkelig auf den Beinen.

 

Aber nach ca. 1 Woche war das weg!

 

Er ist 10 Jahre alt und fit und agil wie ein junger Hund!

 

Wenn ihr die richtige Medikation gefunden habt, geht es euch beiden sicher besser!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

1.5 wochen ist nichts. Für die einstellung musst du schon 6-8 wochen rechnen um es witklich beurteilen zu können. Die anzahl der mefikamente ist sehr begrenzt. Für die normale therapie wurde früher erstmal phenobarbital gegeben (luminal) oder vorstufen davon die damn im körper dazu umgewandelt werden. Nichts anderes. Meine bekommt es auch. Ist aber lebertoxisch. Pexion ist neu und geht nicht auf die leber. Ich würde es wirklich zuerst damit probieren. Luminal hat die gleichen nebenwirkungen. Erst wenn der hund darauf nicht genügend reagiert gibt es add ons drauf wie dibrobe, keppra, zonisamid etc. Diese andrren medikamente sind meist zur monotherapie schlecht geeignet.als 1. Medikation gibt es nur pexion oder luminal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo BuddyLove,

wie Du etwas weiter oben nachlesen kannst, haben wir (in Absprache mit Klinik und Tierarzt!) lange A l l e s versucht, unserem Felix alternativ zu helfen. Deine Angst um Buddy und davor, eine falsche Entscheidung zu treffen, kann ich sehr gut verstehen!

Wir haben am 10. Mai Pexion eingesetzt. Sehr genau 6.30 am Morgen und 18.30 am Abend je 100 mg. Tablette. Felix wiegt 10 kg, damit sind wir bei der geringsten Dosierung. Ca. 1 - 1 1/2 Stunden nach Einnahme hechelt und schmatzt/leckt er so als wäre er etwas schwindlig/übel. Das verliert sich aber. Insgesamt ist er am Vormittag etwas ruhiger/müder und am Abend hungriger. Ich gebe ihm nach Rat der Arztin nach wie vor seine Tagesration auf 3 Mahlzeiten verteilt und am Morgen und Abend genau 15 Minuten vor der Tablette.

Den Rat hat uns die Tierärztin der Pexion Herstellers gegeben!

Am Abend, wenn das Hungerloch kommt, er dreht dann vor Hunfer kleffend auf ! , das ist ca 20.00 Uhr, gebe ich kleigehackt gut 1/4 Apfel mit Kernöl und 1 geh. TL Kokosflockken oder Hüttenkäse , Gouda, Ei oder ...wae halt da ist. Dann ist gut.

Zur Zeit geht er nur noch 1 x täglich 11/2 Stunden im Wald (oft rennend und spielend) und am späten Nachmittag spielen wie gut 1 Stunde im Garten verstecken, fangen, Spur laufen .....Das reicht ihm voellig und tut ihm gut.

Er hat sich im Wesen nicht verändert, leidet nicht unter der Therapie und wir hatten bis heute keinen weiteren Anfall :-)

Anders, als andere das für sich und ihren Hund entscheiden, reden wir im Anfall ganz beruhigend nit ihm und streicheln ihn. Uns hat man das auch geraten und für unseren Felix ist es offensichtlich richtig. Aber da kennt jeder seinen Liebling am besten und reagiert sicher entsprechend.

Wenn Dein Buddy erbricht, die Pexion Gabe aber sehr genau alle 12 Stunden gegeben werden muss, kannst Du da sicher sein, dass der Wirkstoff auch gleichmäßig im Blut ankommt? Das würde ich mit dem Arzt und Hersteller mal abklären.

Ich wünsche Dir, dass Du (wie wir) die Angst langsam vetlierst und zu der Überzeugung kommst, dass Du das Beste für Deinen Buddy willst und tust. Er weiß und spürt das! Wir geben in Absprache individuell unterstützend noch Naturheilkundliche Ergänzungen. Ich weiss aber nicht, ob das werbetechnisch genannt werden darf oder ob ich Dir das bei Interesse anders mitteilen kann.

Alles Gute und liebe Grüße

Libekatze

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Phenoleptil ist luminal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das zureden ist vor allem fûr den besitzer gut. Ich rate da immer von ab aus einem einfachen grund: der hund ist im anfall bewusstlos, alle aktuellen erkenntnisse der hirnforschung sprechen dafür. Wenn der hund dann aus dem anfall erwacht, kommt er aus dem tiefschlaf und ist natürlich verwirrt (stellt euch das mal bei euch srlbst vor, ihr wacht auf und da hängt einer über euch und quatscht euch zu). Nicht wenige fälle von "der hund ist nach dem anfall aggressiv" werden daher kommen. Lasst den hund in ruhe wach werden. Nach schweten anfällen sind die hunde auch oft blind.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Epilepsie ist KEINE schlimme Erkrankung. Sie sieht schlimm aus, der Betroffene bekommt nichts davon mit.

Aber er ist hinter sehr erschöpft (stell Dir mal einen Muskelkrampf am ganzen Körper vor), manchmal auch vorher.

Wenn Du Deinen Hund gut beobachtest (ich würde ein Tagebuch führen), könnte es sein, dass Du Vorzeichen (die Aura) sehen kannst:

andere Bewegungen, Müdigkeit........

 

Was der Betreffende braucht, wirklich braucht, ist Ruhe, immer. Aufgeregte Menschen mchen Stress, und Stress kann der Betreffende in keiner From gebrauchen (kann ein Anfallsauslöser sein) - ausserdem hält der HH das Ganze sonst nicht aus.

Pralle Sonne vermeiden, laute Geräusche, grelles/direktes Licht.......

 

Vielleicht kann Dir das hier helfen?

 

https://edoc.ub.uni-muenchen.de/11170/1/Zimmermann_Romina.pdf

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Epilepsie ist "keine schwere Erkrankung"?

Sag' das mal jemandem, der seinen Hund oder seine Katze oder gar einen Menschen daran verloren hat...!

Der Anfall selber sieht für den Beobachter schlimmer aus, als der Epilepsiekranke ihn tatsächlich empfindet, das stimmt, trotzdem kann Epilepsie sogar eine tödlich endende Erkrankung sein, auch behandelt manchmal nicht in in den Griff zu bekommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Epilepsie bei junger deutscher Dogge

      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, is

      in Hundekrankheiten

    • Epilepsie macht uns fertig :( Benötigen dringend Hilfe!

      Guten Abend,  ich bin neu hier und finde es toll, dass es diese Seite gibt! Mein Name ist Michaela und wir haben 2 Aussis, eine kastrierte Hündin und einen nicht kastrierten Rüden. Unser Rüde leidet seit fast 1 Jahr an Epilepsie und bekommt Luminal, das er leider überhaupt nicht verträgt. Ständig offene Hautstellen und Juckreiz quälen ihn. Was jedoch viel schlimmer ist, ist die Tatsache dass Jack trotz des Medikamentes weiterhin im Abstand von etwa 5 Wochen Anfälle hat. Und davon nicht nur

      in Hundekrankheiten

    • Epilepsie? Simparica? Welpe!!!

      Hallo ihr lieben!  Ich bin neu hier, ich habe einen Labrador border collie mischling der 18 Wochen alt ist.  Er ist eigentlich ein sehr aufgeweckter, extrem intelligenter hund, der durch denn collie und sehr forderr und oft seine grenzen austestet aber wir lieben ihn überalles so wie er ist.  Leider hat er zum einen keine Hoden bekommen, also sie sind nicht abgestiegen und zum zweiten hatte er nun schon 3 epileptische anfälle. Den ersten mit 15 wochen und die letzten beiden am Sam

      in Hundekrankheiten

    • Hund bekommt nach OP Epilepsie und uriniert wieder in die Wohnung

      Hallo, und danke für die Aufnahme in diesem Forum. Ich möchte euch mal unser Problem schreiben, vielleicht hat jemand einen Rat für mich. Unser kleiner 12jähriger Westie wurde operiert. Ihm wurde ein Tumor am Darm entnommen und gleichzeitig kastriert, weil er andauernd eine Prostatavergrößerung hatte. Der Tierarzt hat uns das so empfohlen. Zwei Tage später bekam er in kurzen Abständen  2x  einen schweren Krampf, wir wussten nicht, was er hatte und sind zum Tierarzt. Wir hatten ers

      in Hundekrankheiten

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.