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Hundeforum Der Hund
SabineG

Umstellung der Fütterungszeiten

Empfohlene Beiträge

Hallo in die Runde,

ich füttere meine Beiden dreimal täglich. Mittags bekommen sie die Hauptmenge. Bei Ollie bekomme ich das Gewicht trotz deutlicher Futterreduktion einfach nicht runter. Ich habe seit längerem schon mittags püriertes Gemüse beigemengt, Trockenfutter bekommt sie nur noch die Hälfe von dem was sie früher bekam.

Das Resultat ist also unbefriedigend und ich möchte was verändern. Bei Recherchen im Internet las ich, dass Hunde trotz stark herabgesetzter Futtermenge unter Umständen nicht abnehmen (den Grund hab ich vergessen).

Nun denke ich, vielleicht ist es das häufige Fressen und weniger die Menge, die zur Problematik führt? Ich möchte jetzt also eine Zeitlang mal die Portionen insgesamt wieder vergrößern, aber auf zweimal täglich verteilen, zum Beispiel morgens und abends. Oder wäre zur Verarbeitung besser morgens und mittags??

Ollie würde dann pro Portion ca. 140-160g Trockenfutter bekommen, dann kann das Gemüse ja auch weggelassen werden, oder was meint ihr?

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Was wiegt sie denn und welches Gewicht strebst du an?

Welche Sorte Trockenfutter gibst du?

Ist sie kastriert?

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Ja, sie ist kastriert, aber sie hat lange nach der Kastration ihr Gewicht von 28-29 kg gehalten. Sie wiegt zur Zeit knapp 33kg, anstreben würde ich 30.

Im Juli wird sie sieben Jahre alt.

Ich füttere eine Mischung aus VC Care Pack und 5-Elemente-Futter, auch schon seit Jahren....

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Muss vielleicht noch hinzufügen was sonst noch alles dazu kommt:

3xtäglich Hüttenkäse mit Leinöl

Abend etwas Dörrfleisch, Rinderlunge oder Pansen, aber nur kleine Mengen.

Unterwegs mal ein Leckerchen, auch hier deutlich weniger als früher.

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(bearbeitet)

Wie sieht es mit der Bewegung aus? Ist sie noch so fit, dass sie sich mehr bewegen könnte, als sie das momentan tut? Dann würde ich es eher so herum versuchen.

Edit: Oder mal versuchsweise das Leinöl weglassen/deutlich weniger geben.

Gruß Gaby

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(bearbeitet)

Das Leinoel plus Huettenkaese wuerd ich komplett weglassen, vom TroFu nur die Haelfte fuettern und den Rest Tagesbedarf durch Rohfleisch/Doesenfleisch ersetzen.

Da ist mehr Wasser drin und es fuellt gut den Magen.

Doerrfleisch wuerd ich auch komplett streichen und lieber durch trockenes Schlundfleisch/Pansen ersetzen.

Ist nicht so gut verwertbar wie Doerrfleisch, beschaeftigt aber und liegt gut im Magen. :)

Tante Edit meint noch: Ich fuettere insgesamt 140g TroFu und 250g Roh-/Dosenflesich pro Tag. Verteilt auf 3 Mahlzeiten.

Dazu 1 Trockenpansen plus 1 Streifen Trockenschlund.

Gewicht von Holly 27,5Kg.

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Leinöl weglassen, Gemüse nicht pürieren :)

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Ich würde den Hüttenkäse und das Öl weglassen.

Die Tagesration TF würde ich auf einmal geben und vll eine weitere Gemüsemahlzeit.

Mali frisst zum Beispiel Kaisergemüse am Stück, ohne dass es untergemischt oder püriert werden muss.

Das ist zwar ein bischen nach dem Motto "Hund verarscht", aber er hat zumindest die Kaubewegungen gemacht und es ist was im Magen und somit ist er zufriedener, als wenn es abends gar nix mehr gibt.

Mir geht es dabei weniger darum, dass das Gemüse für den Hund verwertbar ist, sondern um den Fress-Effekt, sozusagen. ;)

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Nee, Leinöl und Hüttenkäse lassen wir da. Das bekommt sie wegen ihrer (hoffentlich!) ehemaligen Krebserkrankung.

Bewegung ist für mich auch ein Stichwort, das haben wir sicher im letzten Jahr etwas vernachlässigt, wir haben aber bereits aufgestockt und ich bin wild entschlossen da mehr zu machen, kommt mir selbst ja auch zugute... ;)

All eure anderen Tipps werde ich nun mal in mir bewegen... :D

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Meine vorherige Hündin hatte in jüngeren Jahren (musste auch kastriert werden wegen Gebärmutter) auch immer wieder Gewichtsproblemchen ;)

Bin dann von zwei mal auf drei mal füttern gegangen, wenn ich nur zwei mal gefüttert habe war sie zu gierig ;)

Hüttenkäse mit Leinöl oder so einem Mischöl (Omega) habe ich auch gegeben z.B. als Abendmahlzeit, habe dann kein Trofu mit rein sondern z.B. nur Gurke. Gurken hat sie geliebt, viel Wasser - keine Kalorien. Möhren habe ich z.B. wegen Zuckergehalt eher reduziert. Wichtig war immer Napf voll!! Also so rein optisch. Deshalb waren eben z.B. Gurken ein super Streckmittel.

Ansonsten habe ich die Hauptmahlzeit selber zubereitet und bei ihr dann eben eher mageres Fleisch genommen, Gemüse mit weniger Zucker z.B. Zucchini und bisschen Kohlenhydrate in Form von Reis, Hirse......

Also morgens wenig Trofu (einfach damit der Bauch nicht zu lange leer ist), mittags magere Hauptmahlzeit, abens z.B. Magerquark oder Hüttenkäse mit Gurke.... Oder mal ein Ei.

Sie hatte zu Höchstzeiten mal 34 kg, 30 kg als Höchstgewicht haben wir dann lange halten können (mit 28-29 kg war sie optimaler).

Ich schreibe hier irgendwie ständig von den Gurken fällt mir auf :D Aber ich habe ihr die sogar zwischendurch statt Leckerli gegeben, hat auch funktioniert ;)

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