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Hundeforum Der Hund
Leokuss

Der King und die Kaiserin

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Klasse daß Elvis sich so gut bei euch eingelebt hat und sich in einigen Situtionen an Bommeline hält, wie z.B. bei Gewitter. Die Bilder sind sehr schön, ein wirklich imposantes Pärchen deine beiden Wuffels! :)

LG Elke :)

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Ui was für beeindruckende Fellnasen! Die sehen richtig klasse aus.

Es hört sich klasse an, wie das bei euch läuft.

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Ihr Lieben,

 

ich habe hier so lange nicht mehr gelesen und geschrieben, dass ich gar nicht weiß, wie ich sinnvollerweise wieder mit ins Forenleben einsteige, nachdem ich eine so nette Emailnachricht erhielt, dass man sich freuen würde, wieder von mir zu lesen.

 

In diesem Thema einen neuen Einstieg ins Forum zu finden, war kein leichter Entschluss, denn sowohl unsere Kaiserin vom Forsthof, die wunderbare und einzigartige Bommeline, als auch der King Elvis, mein treuer Hundejunge mit dem Löwenherzen, warten nun jenseits der Regenbogenbrücke auf uns.

 

Beide Leos haben es - wie zuvor auch schon der Butzemann Müsli -, nicht geschafft mit uns ihren 7. Geburtstag zu feiern ... den schweren Entscheid, die Bommeline zu erlösen, mussten wir am 4. Januar 2017 treffen. Sie war an Knochenkrebs erkrankt und obwohl wir nach der Diagnose alles versuchten, um ihr noch ganz viel Glück mitgeben zu dürfen, wuchs der Tumor so rasend schnell und griff ihre Kniescheibe an, sodass sie an jenem 4. Januar nicht mehr aufstehen ... und auch überhaupt nicht mehr stehen konnte.

 

17 Tage später wäre sie sieben Jahre alt geworden und auch wenn sie nicht mit uns feiern konnte, wussten wir, dass sie bei uns war und ich habe ihr einen Brief geschrieben ...

 

Liebe Bommeline

 

heute hätten wir Deinen 7. Geburtstag gefeiert.

 

Aber statt des gewohnten Festmenüs und den Geschenken, die seit dem 21. Januar 2011 –  als Du ein Jahr alt wurdest und wir das erste Mal mit Dir Deinem Geburtstag feierten - diesen Tag bestimmten, brennt heute nur ein Kerzchen für Dich.

 

Sechs Jahre lang war dieser Tag ein Freudentag … heute ist uns schwer ums Herz, denn Du fehlst uns so sehr.

Eigentlich wollte ich heute ganz intensiv für Dich lächeln und Dir so ganz viele Federn für Deine Flügel schenken und Micha bat mich, heute nicht zu weinen, weil Du ja ganz schnell prächtige Schwingen bekommen sollst, damit Du ganz schnell in den Himmel fliegen, dort in ein neues Leonbergerfell schlüpfen und dann zu uns zurückkommen kannst, aber so ganz ohne Tränen kann ich heute nicht an Dich denken.

 

Und so muss ich Dich heute noch einmal um Verzeihung bitten, weil es mir so schwer fällt zu lächeln, obwohl mein Verstand mir sagt, dass es Dir jetzt besser geht und es gut ist, dass Du das krank gewordene Körperkleid ablegen durftest und ich mich für Dich freuen soll, weil Deine Seele nun frei ist.

Aber ich möchte Dir auch danken. Dafür, dass Du uns so viel Liebe, Glück und Freude schenktest. Dass Du uns Dein Leben mit uns teiltest. Dass jede Erinnerung an Dich nur gut und schön ist, weil kein Tag von den 2475 Tagen, an denen Du mit uns lebensreistest, zusammen mit Dir ein schlechter hätte sein können, denn Du warst unsere Freude und unser Glück … an jedem Tag.

 

Heute fehlt mir diese Freude und dieses so große Glück ganz besonders.

 

Ich vermisse es, Dein Atmen neben mir zu hören, wenn ich nachts aufwache – obwohl ich ihm in den letzten Wochen oft angstvoll lauschte, weil ich mich sorgte, dass Du Schmerzen haben könntest, wenn Deine Atemzüge eine höhere Frequenz erreichten oder sie angestrengter klangen.

 

Ich vermisse Dein Gewicht auf meinen Füßen – obwohl es manchmal unbequem war, wenn Du mehr Platz in meinem Bett fordertest, als Du ihn mir zugestehen wolltest … aber ohne Dein Gewicht auf meinen Füßen kann ich gar nicht schlafen.

 

Ich vermisse Dein Plüschfell – obwohl es immer wieder eine Herausforderung war, es zu bürsten und zu kämmen und es Dir meistens zu lange dauerte, bis ich Kamm und Bürste zur Seite legte, Dir Deinen Belohnungskeks gab und Dir sagte, was für ein wunderschönes Hundemädchen Du jetzt wieder bist … dabei hast Du trotzdem wie ein aufgeplatztes Sofakissen ausgesehen … sogar mehr, als vorher. Aber was habe ich jedes Deiner Haare verteidigt, wenn jemand mich fragte, ob ich Dich im Sommer nicht besser scheren lassen würde, damit Du nicht so schwitzen musst oder wenn Micha meinte, dass er Dir doch Deine Fusseln auf dem Kopf ein bisschen stutzen könnte. Oh nein, Bommeline – dieser Plüsch gehörte zu Dir und nichts hätte das Glücksgefühl steigern können, das ich empfand, wenn ich mit meinen Fingern durch Dein dichtes, langes und stets strubbeliges Fusselfell krabbelte und Du das ganz entspannt genossen hast.

 

Ich habe all das, was Du mir schenktest, ganz intensiv fühlen dürfen und ich wusste, wie sehr mir das alles, wie sehr Du uns fehlen würdest, wenn Du uns eines Tages vorausgehen würdest.

Ich habe mich vor nichts so sehr gefürchtet, wie vor diesem Tag, an dem wir entscheiden mussten, Dich über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.

Nun ist das Vermissen der Preis für all das Glück, die Freude, die Liebe, die Du uns für die Zeit, in der Du uns begleitet hast, geliehen, aber nun auf die andere Seite mitgenommen hast.

Nein Bommeline, der Preis ist nicht zu hoch. Ich würde ihn jeder Zeit wieder bezahlen, weil ich weiß, dass ich ein ganz besonders großes Glück, Deine unverfälschte Liebe und die einzigartige pure Freude dafür bekomme, der Du einen Namen gabst … Deinen Namen gabst.

 

Ich habe so viel mehr bekommen, als ich dafür geben könnte, dass ich nicht hadern möchte, denn Robert Frost hatte Recht, als er sagte, dass das Glück mit Höhe ausgleicht, was ihm an Länge fehlt … Du bist mein Beweis dafür.

 

Jede Erinnerung an Dich ist so wertvoll, dass ich sie in einem Schatzkästchen hüte, damit sie nicht verloren geht und hätte es Dich nicht gegeben, bliebe dieses Schatzkästchen nun leer. So aber ist es randvoll und während ich darin stöbere, weiß ich, dass Du da bist …

 

Ich bin sicher, dass Du mir jetzt zuschaust – ich fühle Deine forschenden Kirschenaugen auf mich gerichtet und darum lass mich Dir zu Deinem heutigen Geburtstag wünschen, dass Du alle die wiedertreffen durftest, die Dich drüben so vermissten, wie wir das nun im Hier und Jetzt tun.

 

Mögest Du all Deine Hundefreunde finden, um mit ihnen zu spielen und um die Wette zu rennen und möge es Dir noch immer gelingen, Anka auszutricksen, indem Du die Abkürzung nimmst und Dich amüsiieren kannst, dass sie sich wundert, wie schnell so ein Leonberger sein kann, weil Du jedes Rennen gewinnst.

 

Mögest Du dort den Schnee finden, um Dich darin abzukühlen und mit Müsli darin zu toben und mögen auch die goldenen Strahlen der Herbstsonne für Dich scheinen, damit Du Dich daran wärmen kannst.

 

Möge der goldene Weizen so hoch stehen, dass Du darin mit Müsli und Anka Verstecken spielen kannst, wie Du es hier so gerne getan hast und mögest Du dort eine Eiche finden, wie sie hier steht, damit Du ein schattiges Plätzchen findest, um Dich dort auszuruhen.

 

Möge dort ein Bächlein fließen, damit Du hineintauchen und Deinen Durst mit dem frischen klaren Wasser löschen kannst und möge Dir so viel Topfendessert serviert werden, wie Du essen magst und möge es dort auch Deine Lieblingskekse geben, ohne dass sie Dir jemand rationiert.

 

Möge alles dort so sein, wie Du es Dir wünschst, damit Du das Glück, die Freude und die Liebe dort findest, die Du uns so reichlich schenktest.

… und wenn Du Sehnsucht nach uns bekommst, dann lass mich wissen, wo wir Dich finden, damit wir Dich wieder nach Hause holen können.

 

Noch einmal …

Noch einmal möchte ich Dein fröhliches Bellen hören
so wie es klingt in meiner wunderbaren Erinnerung

Noch einmal möchte ich in Deine Kirschenaugen schauen
darin die tausend kleinen tanzenden Lichter funkeln sehen

Noch einmal möchte ich Deine Hand in Deinem Flusenfell vergraben
Deine Wärme fühlen, Dich nicht loslassen müssen

Doch
wohin ich auch angestrengt in die Totenstille höre
wohin ich auch verzweifelt in die Dunkelheit der Trauer schaue
wohin ich auch hoffnungslos in die Leere des Vermissens greife

da lausche, blicke, taste ich vergebens

und doch weiß ich,
dass Du mir zuhörst, wenn ich leise „ich liebe Dich“ flüstere
dass Du mich siehst, wenn ich Dein Bild zärtlich streichle
dass Du Dich von mir umarmt fühlst, wenn ich an Dich denke

dass wir uns nah sind, weil Du da bist

 

 

Geburtstag-Bommeline Kopie.jpg

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Nur 19 Wochen nach der Bommeline, wurde Elvis von seiner Lebenskraft verlassen. Wir wussten, als er bei uns einzog, dass er - wie zuvor unser Butzemann Müsli - von der Genmutation der Leonberger Polyneuropathie betroffen war, aber wir hatten so gehofft, dass ihm mehr Zeit bleibt ... als er aber am 16. Mai, bei unserem letzten Spaziergang, nach ca. 100 Metern zusammenbrach und nicht mehr aufstehen konnte, hofften wir zwar noch, dass der Tierarzt ihm helfen kann, aber wir ahnten, dass seine Zeit gekommen war, zurück zu seinem ersten Herrchen zu kehren ... wir hätten ihn so gerne viel länger gehütet ...

 

Ich habe auf Dich gewartet

Als ich einen schmerzlich vermisste, den ich gehen lassen musste

und Du den leeren Platz mit neuem Glück fülltest

 

Ich habe auf Dich gewartet

An jedem Tag, bei jedem Ausflug in den Wald

An jeder Stelle, die Dich faszinierte mit ihrem Duft

 

Ich habe auf Dich gewartet

Als Du eines Nachts einen Ausflug ganz alleine unternahmst

Und mir bewusst wurde, wie schrecklich es ist, Dich vermissen zu müssen

 

Ich habe auf Dich gewartet

Als die Krankheit Dich schwach und müde machte

Und Dir der Atem fehlte, um mit flottem Schritt voraus zu gehen

 

Ich habe gern auf Dich gewartet

Doch jenseits der Regenbogenbrücke

Da wartete Dein Herrchen auf Dich, das Dir vorausgegangen war

 

Es ist schmerzvoll, nicht mehr auf Dich warten zu dürfen.

 

Doch es ist mir Trost zu wissen,

dass der Augenblick, in dem ich Dich gehen lassen musste

Auch ein Augenblick der Freude nach dem langen Warten auf Dich war

 

Du hast hier bei mir auf diesen Tag gewartet …

Den Tag Deiner Rückkehr zu ihm und Eures Wiedersehens

… und den unseres Abschieds.

 

Elvis Trauer.jpg

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... und nun kullern schon wieder die Tränen und obwohl ich weiß, dass ich meine beiden Leos loslassen muss, damit sie frei werden, zum Himmlischen zurück zu kehren, hört doch das Vermissen nie auf.

 

So waren die ersten fünf Monate dieses Jahres gerägt von Trauer und eigentlich wollte ich am liebsten nie mehr einen Hund in mein Herz lassen, weil dieses Glück so endlich ist und der Preis, den man dafür bezahlt, wenn man es dann vermissen muss, so unsagbar hoch ist.

 

Was mich tröstet ist, dass ich sicher bin, dass Elvis bei seinem verstorbenen Herrchen ankam und ich weiß, dass es ihm gut geht und er die Zeit bei uns genossen hat. Vielleicht mögen manche von Euch nicht an das Dtüben glauben, aber ich glaube sogar, dass es Menschen gibt, die durch diese Tür nach drüben gehen können, ohne dafür sterben zu müssen, weil sie geistigen Kontakt herstellen können.

 

Ich bin kein leichtgläubiger Mensch, aber kurz nach Elvis Tod lief ich die Wege, die wir stets zusammen ging, noch einmal in einer sehr langen Gassirunde ohne Hund und dabei streute ich Rosenblätter auf alle die Stellen, die Elvis immer besonders liebte oder ganz intensiv beroch. An eine Stelle, an den Fuß eines Baumes, an dem er nie vorbei ging, ohn sein Bein daran zu heben, legte ich eine Rose und meine letzte Rose legte ich auf sein Grab. Eine liebe Freundin von mir,  die auch die Schwester von Elvis verstorbenem Herrchen war, fragte mich vier Wochen nach Elvis Tod, ob ich Rosen auf sein Grab gepflanzt hätte, denn das Medium, zu dem sie großes Vertrauen hat (und sie ist diesbezüglich noch skeptischer als ich), hätte bei ihrem Bruder und ihrer Mutter einen großen braunen Hund liegen gesehen, der vor ca, vier Wochen verstorben war und in seiner Nähe sah sie Rosen. Ich hatte niemandem erzählt, dass ich für Elvis Rosenblätter vertreut hatte. Wenn das Medium das aber sah, dann möchte ich auch glauben, was sie noch sagte, denn sie übermittelte meiner Freundin, dass es Elvis gut geht, er sein Leben bei uns sehr genossen hat und er am Ende sehr müde war, aber er keine Angst hatte, weil seine Menschen ihn liebevoll begleitet haben und dafür sei er uns sehr dankbar.

 

So hat Elvis seinen Frieden gefunden und ist nun da angekommen, wo er so lange gefehlt hatte. Ich muss nicht auf ihn warten.

 

Doch Hundeleid lässt sich wohl nur mit Hundeglück heilen ...

 

Micha, der beste Ehemann von allen, bat mich, die Tür nicht zuzumachen, weil er sicher ist, dass unsere Bommeline zu uns zurückkehren wird ... wenn wir sie erwarten und einladen, wieder mit uns lebenszureisen.

 

Natürlich werde ich unserem Leonbergermädchen die Tür auch ein zweites Mal öffnen, wenn sie daran klopft, aber ich bin nicht gut im Loslassen ... und der Gedanke, dass nun so kurz nach Elvis und der Bommeline Tod wieder ein Leonberger einzieht, kam mirt wie ein Verrat an meinen treuen Hundefreunden vor. Also sagte ich Mann und Tochter, dass wenn sie gerne wieder eine Schäferhündin hätten, ich einverstanden wäre ... schließlich hatte ich mir nach Ankas Tod immer wieder anhören müssen, dass meine Familie soooo gerne wieder eine Langhaarschäferhündin hätten und Anka doch auch die Chance bekommen müsste, wieder zu uns zurück zu kommen. Ich hatte aber stets die besseren Argumente, denn auf die Frage, wer mit den Hunden lufen geht, wer sie füttert, sie bürstet und sich sonst um ihr Wohlbefinden kümmert, durfte ich stets die Antwort erwarten: "Du in erster Linie!

 

Wer Gassi geht, darf darum auch bestimmen, was er an die Leine hängt, die er führt und darum teilten in den letzten 5 Jahren nur Leos noch unser Leben.

 

Aber der King und die Kaiserin hatten halt Maßstäbe gesetzt und riesige Pfotenspuren hinterlassen, die jedem anderen Leo zu groß gewesen wären ... und ich wollte nicht vergleichen und unfair sein, weil meine Hoheiten unerreichbar gewesen wären.

 

Darum ist es gut, dass unsere Fellseele, die wir am 18. Juni 2017 in unsere Arme und Herzen schließen durften, kein Leonberger ist ... aber ganz sicher wird sie kein Alleinhund bleiben. Aber momentan braucht Verbena, unser neues Hundeglück, noch viel Zeit, um zu lernen ... da wäre es nicht so ideal, noch einen Welpen dazu zu holen, der auch noch lernen muss und Zeit fordert. Aber Beni ist clever und ich bin motiviert - die beste Voraussetzung, dass Beni der Leonbergerin nicht nur Albernheiten beibringen wird, sind also gegeben.

 

... und nachdem ich gestern eine Email von einer Züchterin bekam, die mir schrieb, dass sie so einen 6. Sinn hat, der ihr sagt, dass es gar nicht mehr soooo lange dauern wird, bis unsere Bommeline zu uns zurückkommen wird, will ich das auch glauben ;)

 

Wenn Ihr mögt, erzähle ich Euch auch gerne von Beni ... aber lieber nicht hier, denn auch wenn ich sicher war, dass die Bommeline den Titel der Kaiserin vom Forsthof mit ins Grab nahm und feststellte, dass Beni den Thron längst bestiegen hat, den die Bommeline verlassen musste, ist die Geschichte vom King und der Kaiserin zu Ende gegangen und die neue Geschichte, soll ihren eigenen Platz finden.

 

 

 

 

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