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Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

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Originalbeitrag

Leokuss, du hast das formuliert, was ich eigentlich aussagen wollte.

Bei uns drängelt sich auch mal HUnd oder Katze dazwischen , dann lachen wir, weil wir es BEIDE witzig finden.

und die Frage Hundemensch und Mensch der HUnde toll findet. In meiner ganz eigenen Subjektiven Welt ist ein Hundemensch jemand, der seinen HUnd nicht in seinem Leben mitlaufen lässt, sondern teils (oder komplett) für den HUnd lebt.

Ich habe mir nen neuen (langweiligeren) Job gesucht, damit meine Hunde wieder mit ins Büro können z.b., und ja meine HUnde werden vermenschlicht und ich nenne sie meine Kinder.

Die Definition finde ich genial!

Ich hatte schon überlegt, wie ich Ollie schreibe, dass er für mich kein Tierfreund zweiter Klasse ist, nur eben anders denkt als ich, die ich meine Tiere als gleichberechtigte Mitgeschöpfe betrachte - und ja, das hat etwas mit meiner Lebensphilosophie der Achtsamkeit zu tun, die nicht vor den Tieren halt macht, aber ich will auch niemanden missionieren, der anders denkt als ich, denn ich glaube durchaus, dass es einem Hund nicht schlechter gehen muss, wenn er nicht bei Herrchen und Frauchen im Bett schlafen darf. Trotzdem oute ich mich als "Hundemensch", wobei ich betonen möchte, dass ich keinesfalls auf die "Hundeliebhaber" herabsehe oder mich gar als besserer Tierfreund fühle.

Und nun möchte ich auch die besten Wünsche an Dich, liebe Debbie losschicken, damit diese Erfahrung Dir keine Last ist,die Dich erdrückt, sondern dazu beiträgt, dass Du freier wirst und Dich auf etwas Neues freuen darfst

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Hallo Debbie,

Ich wollte mich jetzt auch mal zu Wort melden.

Übrigens bin ich die bessere Hälfte von Jung-und-hund!

Ich finde es teilweise echt unglaublich, was ich hier gelesen habe.

Mit am schlimmsten fand ich die Aussage, Debbie sei eifersüchtig auf den Hund

gewesen. Wenn jemand so eifersüchtig wäre, würde er dann Pipi und Häufchen

weg machen?

Und mal was anderes, wäre ihrem Mann die Hand abgefallen, wenn er diese Arbeit hätte

verrichten müssen? Dafür sind ja nicht nur die Frauen zuständig.

Ich finds eher schade, dass der Hund zur Zeit bei jemanden lebt, der ihn höchstwahrscheinlich

eher verzieht, als erzieht. Wir kennen ja nur eine Seite, aber es hört sich danach an.

Und zu der Sache, dass dein Mann beim Hund geschlafen hat und nicht bei dir:

Wäre das mein Mann gewesen, hätte der schon lange gesehen, wo der Zimmermann das Loch

gelassen hat.

Einen Hund zu haben ist das eine, ihn über alles andere zu stellen ist das andere.

Und ein Hund ist nunmal ein Haustier. Sicher muss und soll man sich um seine Haustiere kümmern, aber sie auf ein Podest zu setzen und zu verhätscheln geht für mich ein wenig zu weit.

Bei uns Zuhause ist der Hund am unteren Ende der Nahrungskette und ich und Ollie sind die Rudelführer. Was anderes kommt nicht in die Tüte.

Ansonsten tut es mir aufrichtig leid, was dir da passiert ist, Debbie.

Eigentlich stellt man sich das anders vor wenn man jemanden heiratet und man sich mit der geliebten Person für einen Hund entscheidet. Leider passt das anscheinend nicht immer so zusammen.

Aber lass den Kopf nicht hängen und noch einen schönen Abend!

Diana

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Diana du kannst dir nicht vorstellen wie unsagbar gut ich finde, dass du auch geschrieben hast!! Ich muss gestehen , dass ich mich teilweise recht angegriffen gefühlt habe bei einigen Beiträgen, aber dass was du schreibst spiegelt absolut wieder was ich denke und auch zum Ausdruck bringen wollte. Ich danke dir sehr für deine aufmunternden Worte und Deine Sensibilität dich in mich und was in mir vorgeht reinfühlen zu können. Es ist für mich Fakt , dass ein Hund mir vorgezogen wurde. Ein Hund hört sich so schlimm an und ich weiss es wird sicher wüste Angreifungen geben. Aber in vielen Beiträgen hier ging es nur um das Wohlergehen des Hundes und ich wurde an den Pranger gestellt, so empfand ich es. Aber schlussendlich auch wenn es ein Lebewesen ist, es sollte sich uns unterordnen und nicht wir ihm. Bei meinem Mann war es ähnlich, wenn wir den ganzen Tag mit dem Hund verbracht haben und ich abends eine halbe std in Ruhe mit ihm essen wollte, und ich daher den Hund mehrfach aus sein Platz verwies, sagte er, er würde es nicht zulassen, dass ich den Hund tyrannisiere. :??? Dass ich mich aber auch tyrannisiert gefühlt habe, weil mein Mann nicht für eine kurze Privatssphäre gesorgt hat stand nicht mal zur Debatte. Ich will die Themen nicht erneut aufgreifen, ich denke auch, dass jeder eine andere Einstellung zur Hundehaltung hat und das ist auch gut so. So wie ich niemand zwingen kann den Hund aus dem Bett zu lassen, so kann mich niemand dazu zwingen ihn reinzulassen. So wie jeder seine Kinder anders erzieht so ist es auch mit dem Hund. Ich sagte nie, dass ich nicht diszipliniert wäre, oder starr in meinem Denken. Aber ich hatte extra mit meinem Mann alles im vorab abgesprochen , woran er sich im Nachhinein nicht mehr gehalten hat. Ich danke dir nochmals sehr. Lieben Dank auch für deine tröstenden Worte. Ich fühle mich verstanden, ein gutes Gefühl. Weisst du, bei einigen Beiträgen habe ich gedacht, wenn ich ein Hund gewesen wäre, wären sicher einige Formulierungen sanfter ausgefallen, aber einen Menschen der sowieso am Boden liegt noch Eifersucht und Hundefeindlichkeit vorzuwerfen war für mich hart zu schlucken. Ich sah direkt meinen Mann vor mir. Umso schöner, dass Hundeliebhaber mich und meine Gefühle auch nachvollziehen können und auch Bedenken dass auch ICH ein Herz habe und eine Seele, welche verletzt werden kann. Genau das was mein Mann mit der Zeit vergessen hat. Ich drücke dich lieb und euch alles Liebe. :kuss:

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Der Mann war der falsche für Dich. Das wäre früher oder später sowieso zutage getreten, glücklicherweise ist es früh passiert, dem Hund sei Dank.

Was nicht zusammen passt, passt nicht.

Nun drücke ich allen Beteiligten die Daumen, dass sie ihren Weg in eine glücklichere Zukunft finden - der TE, dem Mann und dem Hund sowieso!

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Originalbeitrag

Bei uns Zuhause ist der Hund am unteren Ende der Nahrungskette und ich und Ollie sind die Rudelführer. Was anderes kommt nicht in die Tüte.

Bei uns steht der Hund weder an der unteren , noch an der oberen, noch an der mittleren Nahrungskette ( was für ein Wort :so )

Bei uns ist der/mein/unser Hund ein vollwertiges Familienmitglied ....

Er wird mit einer Selbstverständlichkeit versorgt....( mit Liebe, Futter, Hilfe .....Auslauf soweit gesundheitlich erlaubt ...)

Wir lieben unser Trampeltierchen alle sehr ... aber ich finde, dass man ihn trotzdem liebestechnisch mit Mann oder Kinder nicht vergleichen kann .........

Unser Hund darf gerne bei uns in der Schlafstube schlafen ....

Unser Bett ist tabu .........

(Vielleicht würde ich das anders sehen, wenn mein / unser Hund ein bisschen kleiner wäre :D:D:D )

Was ich sagen wollte....... jeder Hund hat die bedingungslose Liebe seiner Menschen verdient, und braucht die auch ..... aber man sollte es nicht übertreiben !!!!

Wenn ich mich entscheiden müsste, zwischen Hund und/oder Mann ( was ich ja niemals muss !!!!!!) dann wäre meine Entscheidung ganz klar bei meinen Mann !! ( und bei den Kindern sowieso )

Man muss doch nicht benennen, wen man lieber mag .....(Haustierchen VS. Mann und Kinder..)

Solche Fragen kommen bei uns Gott sei Dank gar nicht auf .....

Wenn mein Mann nach Hause kommt, wird erst der Hund begrüßt .... warum? Der ist einfach schneller an der Tür als ich ;):D:D:D

:):):):)

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Aber in vielen Beiträgen hier ging es nur um das Wohlergehen des Hundes und ich wurde an den Pranger gestellt, so empfand ich es.

Nunja - es ist nunmal ein Hunde- und kein Beziehungsforum. Persönlich finde ich es auch etwas seltsam das man sich mit offenbar schwerwiegenden Beziehungsproblemen an ein Hundeforum wendet nur weil einer der Problematiken der Hund ist. Was genau hast du dir den erwartet?

Viele hier haben dir Ihre persönlichen Erfahrungen geschildert und wie sie damit umgegangen sind. Natürlich ist dieses Thema emotionsbehaftet. Meine Hunde dürfen z. B. mit ins Bett - hätte ein zukünftiger Partner aber ein Thema damit - für mich persönlich wäre es kein Ding, für andere wiederum schon. Geben und Nehmen - wie immer.

Wirklich was "böses" konnte ich in den Antworten eigentlich nicht lesen, aber klar bekommt man auch nicht immer antworten die einem gefallen. Was man daraus macht bleibt einem selber überlassen.

Somit, wenn du meinst das du am Boden liegst, steh wieder auf und regel dein Leben für dich.

Wie immer selbiges dann aussehen mag, ich wünsche dir alles gute.

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Nun muss ich doch nochmal Stellung nehmen:

Ich lebe zwar allein mit meinem Hund, ABER: ins Bett kommt er trotzdem nicht, er muss schon mit dem Platz neben dem Bett zufrieden sein. Ich mag keinen Sand in meinem Bett.

Er bekommt sein Futter grundsätzlich nach mir. Nicht unbedingt, weil ich meine, er steht in der Rangordnung unter mir, sondern vor allem: er frisst schneller und guckt mich dann genauso erwartungsvoll an wie vor seiner Mahlzeit, also wartet er.

Ich liebe meinen Hund sehr, er ist mein bester Kumpel. ABER: es kann nicht sein, dass er mein Leben bestimmt (tut er schon, in gewisser Weise), aber meine Interessen dürfen trotzdem nicht allzu kurz kommen.

Ein möglicher Partner? Ja, nun wird's spannend ... Eins ist sicher, er muss meinen Hund auch lieben, sonst kann es nichts werden. Aber so strikte Forderungen wie: Küche und Schlafzimmer komplett tabu ........ hmmmm, dann würde ich das nochmal überdenken.

Was ich damit sagen will? Jeder hat seine persönliche Schmerzgrenze, die nicht überschritten werden kann, ohne Verletzungen hervorzurufen. Wenn die Schmerzgrenzen BEIDER nicht in Einklang zu bringen sind, dann kann es nicht gut gehen.

Ich wünsche Dir, debbie, dass Du den für Dich richtigen Weg findest. Wenn es mit diesem Partner nicht wirklich passt, ok., dann gehst Du erstmal allein weiter, man wird sehen, was kommt.

Der junge Hund? Nun, er wird sich an die Verhältnisse gewöhnen, die ihm geboten werden. Ob Du die als optimal empfindest, wird nichts daran ändern. Versuche das auszublenden, Dein Mann hat die Verantwortung dafür übernommen, Du kannst es nicht ändern. Wenn sich tierschutzrechtliche Aspekte ergeben, kannst Du aktiv werden, aber ansonsten ist es sinnvoller, Du konzentrierst Dich darauf, dass Du glücklich oder wenigstens zufrieden wirst. Alles Gute für Dich.

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Ich finde es auch gut, dass Diana sich gemeldet hat. Denn gestern saß´ich schon hier und habe überlegt, wie ich es ausdrücken soll. Ich sehe das recht ähnlich.

Es gibt gerade hier im Forum sehr, sehr viele Menschen, die ihre Hunde über alles stellen. Und hier gab es auch schon recht viele Diskussionen darum.

Ich sehe es so: Jeder soll so leben, wie er leben mag. Ich persönlich sehe es allerdings nicht als normal an, den Hund über einen Partner zu stellen.

Sollte ich jetzt jemanden kennen lernen, der den Hund absolut ablehnt, wäre das auch kein Partner für mich. Aber hier ist der Hund gemeinsam angeschafft worden und beide Partner waren mit dem Hund einverstanden. Wenn dann die Beziehung darunter leidet, dass einer nichts anderes mehr im Kopf hat als den Hund, dann passt die Beziehung einfach nicht.

Und das ist nicht deine Schuld, liebe Debbie. Ich glaube nicht, dass es die Schuld von irgendjemandem ist. Und vorwerfen musst du, wenn es so wie geschildert abgelaufen ist, ganz sicher auch nichts. Ich hätte an deiner Stelle nicht anders gehandelt. Denn ich möchte auch nicht mit jemandem zusammen oder gar verheiratet sein, der seinen Hund nicht nur vor mich stellt sondern auch scheinbar nichts anderes mehr im Kopf hat. Eine Ehefrau ist kein lästiges Anhängsel, welches man in die Ecke stellen kann.

Ich kann deine Wut und deine Enttäuschung verstehen und ich rate dir, jetzt entsprechend zu handeln. In welche Richtung das auch immer gehen mag. Aber sorge dafür, dass du zufrieden sein kannst. Ob nun alleine oder mit Mann.

Alles Gute.

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@ Hostage Herzlichen Dank für deinen Beitrag. Habe mich sehr gefreut über deine Stellungnahme. Ich denke auch, dass jeder seine Tierhaltung so durchführen soll wie er es für sich selbst am besten sieht, aber andere nicht dafür verurteilen, dass sie es anders sehen oder handhaben. Ich denke nicht, dass man ein schlechter Mensch ist, nur weil der Hund nicht in Küche oder Bett darf, oder man von seinem Partner auch etwas Zeit abverlangen möchte. Und quälen tut man damit Tiere auch nicht. Ich habe meinem Mann viele Alternativen geboten, auch dass ich Gassi gehe damit wir die Zeit, die er dann hat gemeinsam nutzen können. Also von 24 Std am Tag sollte es doch möglich sein 1 Std mit dem Partner allein zu verbringen.... Wir haben ihn von der Strasse geholt, haben ihm ein Nest, ein warmes Zuhause, Nahrung, Liebe und Wärme gegeben, aber das heisst nicht dass nun der Hund Herr meines Lebens und meiner Zeit ist...

Auch allen anderen davor wie Fricco danke ich für eure Beiträge. Herzliche Grüße

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Moment - ob einem der Hund wichtiger ist als der Partner, hängt auch davon ab, wie viel die Beziehung taugt. Ich hatte auch schon mal eine Beziehung, in der mir mein Hund sicher wichtiger gewesen wäre, wenn ich damals schon einen gehabt hätte.

Wenn das also bei jemandem der Fall ist, dann ist es kein Grund das zu verurteilen, sondern allenfalls zu hoffen, dass derjenige einmal seine Beziehung überdenkt, bzw. sich grundsätzlich Gedanken macht, ob dem möglicherweise ein Fehler im System zugrundeliegt.

Oder sich einfach rauszuhalten und glücklich darüber zu sein, dass man selbst vielleicht eine bessere Beziehung hat.

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