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Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

Empfohlene Beiträge

Mich gibts die naechsten 15 Jahre nur im Doppelpack.

Wer das nicht akzeptiert und Holly nicht mag brauch auch gar nicht erst anklopfen.

Erziehen usw. muss er nicht, aber sie ist und bleibt an meiner Seite.

Alles andere No way :D

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Originalbeitrag

Moment - ob einem der Hund wichtiger ist als der Partner, hängt auch davon ab, wie viel die Beziehung taugt. Ich hatte auch schon mal eine Beziehung, in der mir mein Hund sicher wichtiger gewesen wäre, wenn ich damals schon einen gehabt hätte.

Wenn das also bei jemandem der Fall ist, dann ist es kein Grund das zu verurteilen, sondern allenfalls zu hoffen, dass derjenige einmal seine Beziehung überdenkt, bzw. sich grundsätzlich Gedanken macht, ob dem möglicherweise ein Fehler im System zugrundeliegt.

Oder sich einfach rauszuhalten und glücklich darüber zu sein, dass man selbst vielleicht eine bessere Beziehung hat.

Nichts anderes habe ich doch gesagt? :???

Wenn dann die Beziehung darunter leidet, dass einer nichts anderes mehr im Kopf hat als den Hund, dann passt die Beziehung einfach nicht.

Außer, dass ICH keine Beziehung führen wollen würde in der mein Partner sich nur noch um den Hund sorgt und ich abgestellt werde.

Manchmal interessant, was einem hier angedichtet wird, was man gar nicht gesagt hat.

Mich gibts die naechsten 15 Jahre nur im Doppelpack.

Wer das nicht akzeptiert und Holly nicht mag brauch auch gar nicht erst anklopfen.

Erziehen usw. muss er nicht, aber sie ist und bleibt an meiner Seite.

Alles andere No way zitieren

Genau das meinte ich. Aber hier ist ja weder von nicht akzeptieren noch von nicht mögen die Rede. Es ging hier nicht darum, dass der Hund abgelehnt wird, sondern um eine - meiner Meinung nach - extreme Form von Vernachlässigung zugunsten des Hundes. Und das ist eine ganz andere Sache.

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So wie Kamiko ginge es mir auch.

Ich bin ein Hunde/Kinder Mensch und nur "grad so akzeptieren" hätte nicht erreicht.

Arvid hat sich in eine Schlammpfütze geworfen uns eingesaut und mein Mann hat herzhaft mitgelacht da wars um mich geschehen :) .

Meine Hunde dürfen nicht ins Bett usw. Aber ich finde damit hats nicht s zu tun.

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Rebecca, ich habe dir nichts angedichtet (was so das überhaupt gewesen sein?). Ich habe mich nicht mal auf deinen Beitrag bezogen, sondern auf die Aussage, dass man es nicht verstehen könne, wie jemand überhaupt einen Hund über einen Menschen stellen kann.

Tut mir leid, dass du dich angesprochen gefühlt hast, das liegt vielleicht auch daran, dass ich vom Handy aus schreibe und nicht so den richtigen Überblick über die Beiträge habe.

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Kamiko ich glaube wir reden aneinander vorbei. Du hast deinen Hund bereits und dein Lebensrythmus und was der Hund darf oder nicht stehen bereits fest! Da muss eine neue Partnerin oder ein neuer Partner sich danach richten, akzeptieren oder es sein lassen. Aber darum geht es in meinem Fall nicht. Ich erkläre es dir jetzt mal anhand deines Beispieles, damit du es vielleicht etwas besser verstehst...Du lernst jmd neues kennen und dieser Person machst du klar was dein Hund dir bedeutet, zb dass es im Bett schlafen darf am tisch betteln darf etc etc (alles nur Beispiele) Die neue Partnerin oder der neuen Partner akzeptiert das und nach wenigen Wochen fängt aber dieser Partner an entgegen euren Vereinbarungen zu handeln. Das ist bei mir der Fall. Und hab es jetzt auch einige Male wiederholt.... Wir haben uns den Hund ZUSAMMEN zugelegt und ZUSAMMEN VORHER besprochen was geht und was nicht geht, das waren MEINE Voraussetzungen und er hatte auch seine Voraussetzungen , aber nach ein paar Wochen hat es ihn überhaupt nicht mehr interessiert und er hat versucht mir sein Denken (was er mir vorher vorenthalten hat anscheinend) aufzuzwingen, und als das nicht funktionierte hat er seine ganze Zeit dem Hund gewidmet (so erklär ich mir dass er sich plötzlich so distanziert hat) und hat das stur durchgezogen bis zur Trennung.

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Genau so sieht es aus Hostage. Hätte ich den Hund nicht akzeptiert hätte ich ihn doch nicht holen wollen. ICH habe darauf bestanden ihn von der strasse zu holen und um verantwortlich zu handeln und im Interesse des Hundes habe ich mich VORHER mit meinem Mann hingesetzt und besprochen wie wir es handhaben. Es geht hier nicht um Hund akzeptieren oder nicht. Ich habe den kleinen geliebt und habe die meiste Zeit des Tages mit ihm verbracht und mein Mann seine ganze Freizeit und ich war nicht mehr anwesend. Wir haben zusammen auch viel unternommen, aber ich wollte auch mal eine Std ALLEINE mit meinem Mann essen, oder was trinken gehen oder mal wieder tanzen gehen. All das war nicht möglich. ICH hatte den Hund fast 24 Std um mich herum. Seit 3 Monaten waren wir nicht essen, nicht zusammen aus, nicht alleine spazieren. Ist es zuviel verlangt wenn man seinem Partner 1 std zeit am Tag abverlangt?? (hab das jetzt so oft hier wiederholt) :)

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Originalbeitrag

Rebecca, ich habe dir nichts angedichtet (was so das überhaupt gewesen sein?). Ich habe mich nicht mal auf deinen Beitrag bezogen, sondern auf die Aussage, dass man es nicht verstehen könne, wie jemand überhaupt einen Hund über einen Menschen stellen kann.

Tut mir leid, dass du dich angesprochen gefühlt hast, das liegt vielleicht auch daran, dass ich vom Handy aus schreibe und nicht so den richtigen Überblick über die Beiträge habe.

Dann tut es mir leid, dann habe ich das falsch verstanden.

Debbie: Und nein, ich finde nicht, dass das zu viel verlangt ist. Ich finde, du hast richtig gehandelt. Ob es nun wirklich am Hund lag oder ob da schon vorher was im argen war, ist da auch vollkommen unwichtig. Du bist in der Situation unglücklich und musst handeln. das hast du getan und das finde ich gut so.

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Natürlich rede ich nicht davon einen Hund wegen einer neuen Beziehung abzugeben, sowas geht natürlich auch gar nicht.

Ob ich meinen Hund nun liebe, hängt doch auch nicht davon ab, ob er im Bett schlafen darf oder nicht, dass muss doch jeder selber wissen. Ich denke es geht viel mehr um die innere Einstellung.

Unser Hund ist uns wichtig, ich würde sogar sagen sehr wichtig, aber nicht wichtiger als der Mensch, sondern einfach ein vollwertiges Mitglied unserer Familie.

Ollie

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Wir haben uns den Hund ZUSAMMEN zugelegt und ZUSAMMEN VORHER besprochen was geht und was nicht geht, das waren MEINE Voraussetzungen und er hatte auch seine Voraussetzungen , aber nach ein paar Wochen hat es ihn überhaupt nicht mehr interessiert und er hat versucht mir sein Denken (was er mir vorher vorenthalten hat anscheinend) aufzuzwingen, und als das nicht funktionierte hat er seine ganze Zeit dem Hund gewidmet (so erklär ich mir dass er sich plötzlich so distanziert hat) und hat das stur durchgezogen bis zur Trennung.

Ich verstehe deine Situation schon und sie weicht von meiner ab, das ist richtig, aber schau dir mal an was ich fett markiert habe.

Haette dein Mann nicht den Hund dazu benutzt, dir sein Denken aufzuzwingen(was er dir vorher verheimlicht hat), haette er ein anderes Druckmittel gefunden.

Kommt Zeit , kommt Rat ;)

Dadurch, dass er gemerkt hat, wie wichtig dir der Hund ist, hatte er nen prima Hebel, um anzusetzen, dir seinen Willen aufzuzwingen.

Deshalb sage ich ja auch, dass es keine stabile Beziehung, sondern nur ein Machtspiel und eine Frage der Zeit war, wann es kippt. Bei Liebe geht es nicht um Macht haben, Recht haben, Denken aufdruecken und Erpressung.

Ich hab auch deswegen nach deinem kulturellen Hintergrund gefragt, weil der da noch sehr praesent mit reinspielt.

Aber okay, ich verabschiede mich hier jetzt, weil nicht der Hund das Problem ist und ich keine Eheberaterin bin.

Wuensch dir alles Gute :winken:

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Ich bin ganz bei Leokuss und GuidoFranz, so sieht es bei uns auch aus ! :)

Hatte schon "Angst" das wir nur so "bekloppt" sind ;)

Originalbeitrag

Und mal was anderes, wäre ihrem Mann die Hand abgefallen, wenn er diese Arbeit hätte

verrichten müssen? Dafür sind ja nicht nur die Frauen zuständig.

Das zählt für mich zu "fünfe gerade sein lassen"

Wenn der Mann auch zuhause ist,

warum sollte sie ständig mit einem Zewa hinter dem Hund hinterher rennen....?

Der Mann kann auch genauso gut was weg machen bzw. hätte man notfalls mal sagen können "Schatz könntest Du gerade mal..."

Ich mache und tu auch alles...habe aber "Probleme" beim Kotze weg machen, wenn ich alleine bin MUSS ich dies ja wegmachen, aber wenn mein Mann da ist und er weiß das dann steht er auch und macht es weg.

Genauso mit irgendwas machen (Futter/trinken geben, etc.) mein Mann handhabt es anders als ich und ich halte mich da zurück (obwohl mir so manches mal was auf der Zunge liegt ;) ), aber er kümmert sich und macht und das reicht mir schon.

Und da bin ich auch der Meinung, der Mann von Debbie hat sich zu sehr auf sie verlassen, "weil die macht das ja schon"....hätte sie das mal nicht gemacht bzw. ihn drum gebeten oder so, dann hätte er auch mal die anderen Seiten mit machen können in Bezug auf Hund.

Ist bei Kindern ja auch nichts anderes..Kinder die ständig spielen und ihr Zimmer ins Chaos stürzten, aber nie lernen müssen aufzuräumen, treiben es irgendwann mal auf die Spitze.

Wenn die aber gleich lernen, das sie selber nach dem Spielen aufräumen müssen überlegen sie sich vielleicht was sie alles nehmen oder was sie tun (erst nur mit einem Spiel spielen oder direkt mit allen).

Also positives (spielen, Spaß haben) kann auch negatives (anschließendes aufräumen) mit sich ziehen

Genauso mein Mann verwöhnt die Hunde auch mehr als ich (weil ich auf das Gewicht der Hunde achte) und er das nicht so im Blick hat, aber dann gleich wir das halt wieder aus, in dem sie dann entweder nur Futter aus der Hand bekommen (also nicht noch zusätzlich ihr Hundefutter aus dem Napf) oder sie bekommen von mir dann weniger bis keine Leckerchen.

Und die Hunde hören auf uns beide....

Originalbeitrag

Aber ich hatte extra mit meinem Mann alles im vorab abgesprochen...

WIR hatten auch vorher alles abgesprochen WIE das mit Hund laufen sollte !

Aber wenn der Hunde erst mal da ist (genauso wie bei einem Kind) dann läuft es meist doch anders, weil man sich vorher ja nur aus erzähltem/gelesenem Schlau machen kann und dann aber mit der Realität konfrontiert wird und es dann doch alles anders läuft.

Da Hund/Kinder auch Individuen sind und jedes ist anders.

Und da muss man sich GEMEINSAM dann einen Weg überlegen, wie man das dann händelt.

Also eventuell neue Absprachen treffen...

Wir mussten uns bei jedem Hund wieder neu formatieren und gleichzeitig immer aufpassen das man bei den vorherigen Hunden dadurch nicht alles kaputt macht.

Unser zusammenleben ist ein ständiger Balanceakt den wir aber beide gerne gehen, denn wir bekommen von den Hunden so viel zurück und das möchten wir nicht mehr missen. :)

Aber ich muss jetzt auch noch mal was sagen/fragen...

Am Anfang hast Du gesagt das Du zuhause geblieben bis und mit mal erzählst Du das Du 2 Jobs hast...das irritiert mich etwas.

Hast Du später wieder angefangen zu arbeiten oder war der Hund dann ständig alleine (obwohl er nur 1 Std. alleine bleiben konnte) ?

Weil Du ja schreibst Du hast so und so viel Arbeitsstd. und er "nur" so und so viel.

Erst fand ich es gut das Du noch mehr Details erzählt hattest um meinen Gedankengang ändern zu können , aber dann kamen für mich immer mehr Widersprüche zum Vorschein, wo ich jetzt gar nicht mehr genau weiß wie und was...sorry, aber ich glaube ich kann nicht wirklich Tipps geben.

Aber finde es gut wenn (falls er vorbei kommt) Du Dich vernünftig mit ihm an einen Tisch setzen willst und mit ihm reden willst.

Diese Ungewissheit ist ja für keinen gut und man sollte Klarheit schaffen, notfalls auch in einer Beratungsstelle.

Wünsche Dir aber alles Gute für die Zukunft...

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