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Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

Empfohlene Beiträge

@Kamiko was soll das mit dem kulturellen Hintergrund zu tun haben? Sorry, aber man kann nicht einfach Menschen nach kulturellem Hintergrund in eine Schublade stecken, erst Recht nicht wenn man die Personen oder deren Familien nicht kennt. Und auch bei UNS gibt es durchaus versch Formen des kulturellen Hintergrundes. Es hat bei uns damit gar nichts zu tun, da wir beide nicht aus Familien kommen wie sie hier in BRD viell bekannt sind oder vertreten sind. Das ist, sorry, Schubladendenken. Denn wenn man nach dem kulturellen Hintergrund gehen würde hätten wir kein Haustier ;)

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@ JB 6

ich habe eigentlich nur einen Job , dort kann ich mir meine Zeit frei einteilen, da ich selbstständig bin. Als der Hund kam hab ich mir erstmal Urlaub genommen und ging garnicht arbeiten, da es noch ein Welpe war . Nachher fing ich langsam wieder an mit wenigen stunden in der Woche, dann wurde mein Mann arbeitslos und ich nahm eine Tätigkeit von zuhause aus und da er nun zuhause war zusätzlich auch den anderen Job. Er machte auch einiges zuhause, aber wenn ich dann nach hause kam blieb doch das meiste an mir, und ich stellte sogar fest dass Wasser Napf leer war von dem Kleinen. Als er wieder arbeiten ging konzentrierte ich mich mehr auf mein Home Office Job aber führte trotzdem einige stunden in der Woche auch meine andere Tätigkeit aus. Ich hoffe es klärt sich für dich somit die Ungereimtheit ;)

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@Kamiko was soll das mit dem kulturellen Hintergrund zu tun haben? Sorry, aber man kann nicht einfach Menschen nach kulturellem Hintergrund in eine Schublade stecken, erst Recht nicht wenn man die Personen oder deren Familien nicht kennt. Und auch bei UNS gibt es durchaus versch Formen des kulturellen Hintergrundes. Es hat bei uns damit gar nichts zu tun, da wir beide nicht aus Familien kommen wie sie hier in BRD viell bekannt sind oder vertreten sind. Das ist, sorry, Schubladendenken. Denn wenn man nach dem kulturellen Hintergrund gehen würde hätten wir kein Haustier ;)

Dir ist aber schon klar, dass Du uns quasi aufforderst, Deinen Mann in eine bestimmte "Schublade" zu stecken (schlechter Ehemann, Hund steht weit über der Frau...)

Zu Deiner Beziehung KANN man hier einfach gar nichts sagen, zumal die Argumentation von Seiten Deines Mannes ja fehlt. Der sieht viele Dinge vielleicht ganz anders und würde die ganze Geschichte anders darstellen. Nicht, weil einer von Euch die Unwahrheit sagt, sondern weil ein und dasselbe aus verschiedenen Blickwinkeln einfach unterschiedlich aussieht.

Der Hund ist ja nun weg.

Und Euer Eheproblem wird ein Hunde-Forum nicht lösen können.....

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Nichts für ungut, Debbie1706: aber findest Du nicht auch, wir sollten einen Schlussstrich unter die ganze Diskussion ziehen? :think:

Zum Einen ist dieses Hundeforum doch wirklich nicht der rechte Platz für Dein

Problem (obwohl ich völlig verstehe, daß Du Dich 'mal aus a032.gifen musstest) und

zum Anderen dreht sich doch alles nur im Kreis.

Mit guten Wünschen für euch

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@Juttaschnute das habe ich vor etwa 4 Seiten oder so bereits gemacht ;) Allerdings kamen neue Beiträge und ich empfinde es als unhöflich da nicht zu reagieren oder mich zumindest zu bedanken. Aber ansonsten ist schon längst alles gesagt was gesagt werden muss, vieles hat sich wiederholt. Und ich bin allen sehr dankbar für die wertvollen und langen Zeilen. Ich drücke alle lieb, und wenn es interessiert werde ich wenn es zu einem Resultat kommt gerne hier noch berichten....P.S Ich fand das hundeforum genau richtig für die Thematik, ging es doch um Die Stellung eines Hundes im Familienleben und die Sicht der vielen Hundeliebhaber. Genau das war es was ich erfahren habe und warum ich hier geschrieben habe. Denn ich finde wenn man sich ein Tier holt als neues Mitglied können durchaus Probleme entstehen. Und die Sicht der vielen lieben Menschen hier hat mir sehr geholfen. Herzlichen Dank

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Ja. Mein Empfinden und Denken auch.

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P.S Ich fand das hundeforum genau richtig für die Thematik, ging es doch um Die Stellung eines Hundes im Familienleben und die Sicht der vielen Hundeliebhaber.

Eben nicht. Die meisten hier (auch ich) scheinen eben der Auffassung zu sein, dass die Sache eigentlich nichts mit dem Hund zu tun hat und dass er nur der Aufhänger für ein tieferliegendes Problem war.

Deshalb der allgemeine Rat, eine Eheberatung o. ä. aufzusuchen.

Glaubst du wirklich, es wäre alles anders gekommen, wenn der Hund nie eingezogen wäre?

Musst du natürlich nicht beantworten - im Grunde geht es uns ja auch nichts an. Aber vielleicht denkst du einmal drüber nach.

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Ob sie nun hier oder wo anders diese Frage stellt, ist doch nun wirklich schnurzpiepegal. Sie hat den Mut gehabt überhaupt irgendwo nach zu fragen. Wenn es mit einem Hund, in welcher Form auch immer zu tun hat, ist ein Hundeforum sicher nicht abwegig.

Im übrigen gibt es hier viele Themen die nichts mit einem Hund zu tun haben, so what?

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Arachne, es geht doch nicht darum, dass sie hier nicht fragen darf, sondern dass wir hier keine Antwort geben können. Weil es eben kein Hundeproblem ist (danach sieht es zumindest aus).

Wobei es ja auch helfen kann, einmal einfach alles niederzuschreiben.

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Eine treffende Antwort kann ihr sicherlich niemand geben, außer vielleicht ihr Ehemann, nämlich auf die Frage was eigentlich wirklich los ist.

Sie konnte hier drüber sprechen, konnte hören wie andere Menschen mit ihrem Hund leben wie andere ihren Hund lieben. Ich denke das wird ihr schon einen Teil geholfen haben.

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