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Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

Empfohlene Beiträge

@ Arachne :party:=):klatsch: so schauts aus ;) Es hat mir tatsächlich sehr geholfen.

Und JA , wenn der Hund nicht gewesen wäre, wäre es so weitergegangen wie bisher und ich hätte so schnell nicht festgestellt, dass was ich dadurch festgestellt habe. Bis dahin hatte ich tatsächlich einen aufmerksamen Mann zuhause und durch den Hund sind mir einige Sachen bewusst geworden. Sonst hätte ich kaum hier im Hundeforum geschrieben wenn ich die Probleme vorher schon gehabt hätte?! Wir sind jetzt fast 1 Jahr verheiratet und sicher gab es hier und da Meinungsverschiedenheiten, wie es sie in jeder Beziehung und/ oder Ehe gibt. Ich empfand es auch als sehr merkwürdig, dass mich einige zurechtgewiesen haben, manchmal nett , manchmal eher unnett was ich hier im Forum will und ich habe mich jedesmal gefragt warum das so stört und dass doch keiner verpflichtet ist zu antworten oder es zu lesen?! Und dafür, dass es so unpassend war gab es eine rege Teilnahme. Wen der eine Beitrag hier stört war jederzeit frei den Ort des Geschehens wieder zu verlassen oder zu ignorieren ;) Ich habe auch keine Lösung für meine Eheprobleme gesucht oder Tipps, ich habe nach Meinungen gefragt, wie Tierliebhaber zu dieser Thematik stehen. Und ich möchte nochmals ALLEN danken, die sich die Mühe gemacht haben, wirklich alles durchzulesen, zu verstehen worum es mir geht und mir versucht und es auch geschafft haben zu helfen! =) Ich werde sicher hier berichten wie es ausgegangen ist. Ich danke euch für euer Verständnis für mein "Gejammer" und dass ich hier meinen Beitrag diskutieren konnte. :winken:

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Du bist ja wirklich sehr freundlich. ?!?

Viele haben sich hier Mühe mit ihren Antworten gegeben, auch die, die vielleicht nicht 100%ig das geschrieben haben, was du hören wolltest. Sicherlich war auch mal etwas dabei, was nicht zutreffend war, aber es kann doch nur gut sein, alle möglichen Gedanken dazu zu hören und sie zu reflektieren, etwas rauszuziehen oder sie zu verwerfen.

Ich habe mir eben nochmal durchgelesen, wie du den Tagesablauf deines Mannes beschreibst und kann zu keinem anderen Schluss kommen. als dass es früher oder später ohnehin so gekommen wäre. Wenn du wirklich überzeugt davon bist, dass nur der Hund zu diesen Problemen geführt hat, dann glaub das ruhig weiter, vielleicht hast du ja Recht. Ich kenne jedenfalls zahlreiche Beziehungen, in denen Hunde eine zentrale Rolle spielen, aber nicht zu derlei Problemen führen.

Ich wünsche dir trotzdem alles Gute für die Zukunft, wie auch immer es mit euch beiden weitergeht!

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??? Also ich habe mich hier immer wieder bedankt für alle Antworten egal ob positiv oder negativ. Und ich verstehe jetzt gerade nicht warum du dich wofür angesprochen fühlst??? Ich möchte da aber jetzt gar nicht mehr drauf weiter eingehen denn das Thema fängt langsam an sich wie Kaugummi zu ziehen und Inhalte wiederholen sich. Wünsche euch allen nur das Beste ;)

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Für mich lediglich schade, dass du auf Beiträge, die "dir Recht geben" schön ausführlich auf jeden einzelnen eingegangen bist, aber auf Beiträge von "Hunde-Bekloppten" antwortest du irgendwie nur verallgemeinernd.

Naja Thema ist dann ja durch und dir weiterhin viel Erfolg :)

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Das tut mir leid. Dass du das so empfunden hast. :( Aber das ist doch auch iwie verständlich, dass ich auf Beiträge mehr eingehe mit denen ich mich identifizieren kann. Deswegen habe ich mich immer wieder bedankt auch für diejenigen deren Ansicht ich nicht geteilt habe. Und auch immer betont, dass ich auch für deren Beiträge dankbar bin. Schau mal, wenn mir jmd zb schreibt, dass der Hund vor dem Partner kommt oder dieser alles darf warum soll ich da diskutieren? Jeder hat seine eigene Sicht und ich akzeptiere jede Meinung. Zumal solch eine Diskussion auch nichts bringt. Ich habe das sicher nicht bewusst gemacht. Aber natürlich gab es Beiträge wo ich mich mehr mit identifizieeren konnte. Also bitte nicht böse sein. Und noch einmal,obwohl schon oft geschrieben, ich danke wirklich JEDEM für die Mühe. Egal ob für mich pos oder neg. Jeder Beitrag wurde von mir angenommen und auch darüber nachgedacht.

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Ich fand dich zu keinem Zeitpunkt unfreundlich.

Und ich fand auch nicht, dass ein Hundeforum der falsche Ort ist. Die Thematik hat ja im engeren Sinne schon mit dem Hund zu tun und ich finds okay, sich da Meinungen von Hundehaltern einzuholen. Und dass wir hier keine Paartherapie machen, für so intelligent halte ich dich schon, dass du das vorher wusstest.

Hier wird manchmal viel größerer "Müll" geschrieben, der mit dem Hund noch viel weniger zu tun hat. Also ich wüsste da andere Punkte, wo man ansetzen kann um zu meckern.

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..., auch die von denen die mich auch wie mein Mann vor die Tür gesetzt hätten, denn das hat mir gezeigt dass es noch mehr Menschen gibt die nur ihre Wahrheit sehen und stur nach ihrem eigenen Wohlergehen handeln, und den Partner einfach "auusortieren", wenn es ihnen nicht in den Kram oder den Ablauf passt.

Da hier gegen Ende des Themas nochmal betont wird, wie freundlich und anständig alles ist, musste ich oben genanntes nun doch noch einmal hochholen. Mir ist diese Aussage nämlich durchaus sauer aufgestoßen!

Wenn ich schreibe, dass ich meine Matratze Abend für Abend neben meinen stark verhaltensauffälligen Hund platziere, um Vertrauen aufzubauen, dann hat das definitv nichts mit nur "meine eigene Wahrheit sehen" und nur an "meinem eigenen Wohlergehen" interessiert sein, zu tun. Im Gegenteil, ich bin interessiert am Wohlergehen dieses geschundenen Geschöpfes, dass ein verdammt verka..tes Leben bis dato hatte und für das ich mir nichts sehnlicher wünsche als ein kleines Quäntchen Glück und Vertrauen für die verbleibende Zeit.

Hätte ich dann einen Partner an "der Backe", der nicht nachvollziehen kann, dass dieses Tier momentan mehr auf meine Hilfe angewiesen ist und wir die Verantwortung, dass es ihm in Folge gut geht, tragen, ja dann würde ich diesen Menschen tatsächlich zum Donnerdrummel schicken.

Was hier auch meiner Meinung nach gar nicht ausreichend zu Sprache kam, ist das Alter des Hundes.

Mitte März kam unser Kleiner im Alter von knapp 8 wochen zu uns.

Das Tier ist gerade mal um die 14 Wochen alt, wo es alleine in seinem Zimmer bleiben soll :( Das finde ich schon sehr fragwürdig. Der ist ja noch ein halber Babyhund. Das könnte ich auch nicht so ertragen! Gerade in dieser Zeit brauchen die Tiere Sozialkontakte, sind interessiert an allem, meist voller Energie und einfach nur auf ihr Umfeld stark orientiert.

Setzte ich mich zu meinem Mann aufs Sofa um seine Nähe zu suchen kam der Hund dazwischen und schon war es vorbei mit ein paar erhofften Minuten der trauten Zweisamkeit.

Es ist ein Welpe!

Seine ganze Aufmerksamkeit war dem Hund gewidmet. Als der Hund einmal nicht hörte und ich böse den Finger hob hat er mich gebissen, worauf mir der Kragen platze und ich sagte so jetzt ist genug!!! Er brachte ihn daraufhin zum Hundetrainer, nach einer Woche kam der Hund wieder und ich sah er war wie ein Engel

Ein 14 Wochen alter Welpe beißt, auweia :Oo und wird dann für eine Woche zu einem Hundetrainer abgegeben :wall:

Ich brachte dem Welpen alles bei, von sitz bis bei Fuss. Der Hund hörte auf mich jedoch sobald mein Mann durch die Tür war, war es vorbei. Er hörte nicht mehr und wollte nur noch rumtollen.

Es ist ein WELPE!

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Das hat mich auch die ganze Zeit gewundert.

Deswegen sagte ich vergiss den Hund....

Aber ich glaube einfach es ging nicht um den Hund.

LgBJ

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Ich finde ja, dass ein über 3 Monate alter Hund auch lernen kann, dass erwachsene Menschen auch mal Zweisamkeit brauchen und er sich nicht überall dazwischen zu drängeln hat. Das habe ich meinem Hund auch von Anfang an beigebracht. Auch Welpen brauchen irgendwo mal Grenzen. (Meine Meinung)

Aber da gehen die Meinungen wohl auseinander.

Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Es kann ja jeder leben, wie er möchte. Es ist aber eine andere Sache, wenn ich als Partner nicht damit klar komme, dass mein Partner nichts anderes mehr als den Hund im Kopf hat (und es geht hier nicht um ein armes, geschundenes Tierchen, welches sämtliche Aufmerksamkeit benötigt - wobei das situationsbezogen auch fraglich ist - sondern um einen vollkommen normalen Hund). Dann muss ich nämlich handeln.

Und ICH PERSÖNLICH kann das voll und ganz nachvollziehen.

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Grenzen setzen ist richtig und notwendig, aber ich gebe keinen Hund, schon gar nicht in dem Alter eine Woche bei einem Trainer ab, verfrachte einen Welpen nicht in sein eigenes Zimmer, toleriere gerade in dem Alter einen gewissen Spielraum im "Gehorchen" und erkenne eben, dass das Fellmonster ein WELPE ist.

Was sind das denn für Anforderungen an so ein junges Tier, das gerade mal von der Mama und seinen Geschwistern losgelöst wurde, noch nichts kennengelernt hat :???

Und mir fehlt hier ehrlich der Blick für das Wohlergehen und die Bedürfnisse des Hundes, da wir ja schon in einem Hundeforum sind :kaffee:

Natürlich putzte ich ständig die Wohnung und lief dem Kleinen immer mit Glasreiniger und Zewa hinterher smilie_6.gif Meine Hände waren nach wenigen Tagen aufgeplatzt, aber das war mir egal, denn ich sah wie glücklich mein Mann war und ich auch.

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