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Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

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Und genau das meine ich mit Haar in der Suppe suchen ;)

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Originalbeitrag

Wenn es einem Menschen in einer Situation nicht gut geht, muss er handeln. Das hat Debbie getan.

Ihr Mann auch... der ist gegangen.....

Genau DESWEGEN wurde von verschiedener Seite hier erwähnt, dass das Thema hier "fehl am Platz ist"

WEIL für die TE zu emotional geladen (aber alle, die diesbezügliche Bedenken haben, sind ja "unempathisch"...)

Die TE hat ein schwerwiegendes persönliches Problem: Trennung von dem Ehemann.

Aber was soll man ihr dazu raten?

Sei froh, dass Du ihn los bist!

Rede mit ihm, ihr findet einen Weg!

Oder (vor allem!) Du hast ALLEs richtig gemacht, Dich trifft keine Schuld!

Dann fühlt sich die TE im Moment gut und gebauchpinselt. Aber HILFT es ihr wirklich???

Edit:

Hilft es ihr in Anbetracht der Tatsache, dass NIEMAND hier sie kennt und das gesamte Geschehen überblicken kann?

Das SIE niemanden hier kennt, zu dem sie ein Vertrauensverhältnis hat, das für MICH für so eine Situation essentiell ist?

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Aber Hauptsache, dem Hund geht es gut. Empathie für den Menschen -> nicht vorhanden.

Ich bin durchaus ein sehr sozialer Mensch und halte definitiv nichts von Leuten, die übermäßig tierlieb sind und ihren Mitmenschen die kalte Schulter zeigen.

Die Anforderungen, die hier aber an diesen Welpen gestellt wurden, würde ich auch bei jemanden kritisieren, wo gerade keine Ehe zerbricht. Das hat für mich nichts mit mangelnder Empathie zu tun, sondern sich einen kritischen Blick zu bewahren.

Ganz weg von der Welpen- hin zur Beziehungsproblematik, bin ich der Meinung, dass man mit 37 Jahren in der Lage sein sollte, seine Partnerschaftsprobleme mit dem Partner zu klären bzw. selbst so eigenständig und ehrlich sein, die persönlichen no goes zu kennen, zu benennen und seine Schlüsse daraus zu ziehen. Wenn ein Zweifel am eigenen Verhalten vorhanden ist, sollte man sich eben auch selbst fragen weshalb.

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Bisschen OT: Bei uns kam der Barsoiwelpe und alles drehte sich nur um ihn. Mein Mann und ich hatten nur mehr das Hundi im Kopf. Die Arbeit wurde geteilt, da es eigentlich der Hund von meinem Mann war, hat er sogar mehr gemacht. Aber dann kam die Eifersucht! Und zwar nicht auf den Hund, sondern auf uns gegenseitig. (Wen liebt er mehr?) Da wir damals aber schon fast 20 Jahre zusammen waren, haben wir gelernt Probleme zu lösen. Die Lösung war: Ein zweiter Hund! Jetzt leben wir glücklich und zufrieden mit unseren beiden Barsois. Boreas ist der Hund von meinem Mann, Grischa ist meiner.

Merke: Ein Hund für zwei hundeverrückte ist zu wenig!!! ;-))

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Ein Hund für zwei hundeverrückte ist zu wenig!!! ;-))

You made my day :D

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Das mag schon sein, dass das Thema hier fehl am Platz ist. Das sind aber ganz viele andere auch ;)

Das ist hier nunmal ein Hundeforum und hier wird (natürlich!) der Focus sehr auf das Thema Hund gelegt. Das Thema ist aber im Grunde ein Beziehungsthema und der Hund war nun unverschuldet der Auslöser von etwas Größerem. Da gebe ich Euch doch vollkommen recht.

Wenn aber der Grundgedanke der war, seine Belastungen von der Seele zu schreiben und dafür bewusst ein Hundeforum gewählt wurde, weil ja der Hund nunmal ein nicht unwesentlicher Teil der Problematik (zumindest vordergründig) war, kann ich zumindest ein wenig verstehen.

Ich finde dennoch teilweise die Antworten und Reaktionen hier befremdlich und wenig empathisch. Und damit meine ich nicht mal euch persönlich, sondern so manche Dinge, die hier geschrieben wurden.

Den Tipp, das Ganze untereinander zu klären, bzw andere (fachlich wirklich kompetente) Hilfe zu suchen, finde ich richtig und wertvoll.

Im Grunde wollte ich nur verdeutlichen, dass ich es NICHT normal finde, dass ein frisch verheiratetes Paar keinerlei Privatsphäre und Intimität mehr hat, nur weil ein Hund eingezogen ist (und ja, auch hier sage ich noch mal: Ich denke auch nicht, dass der Hund der echte Grund war).

Das habe ich getan und somit würd ich mich gern hier zurückziehen, weil ich es der TE gegenüber nicht fair finde, hier so zu diskutieren. Zumal wir alle die Situation nicht kennen (ich auch nicht!).

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Wenn einer kein Bock hat (ganz unemphatisch) auf Zweisamkeit ,ist er beim Auto,Fußball, Skat.....Hund.

Erinnert mich an " wenn der Bauer nicht schwimmen kann ist die Badehose schuld ".

LgBJ

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Ich sehe es ähnlich wie Hostage und manche andere, die Debbie nun nicht so hart kritisieren. Ich glaube schon, dass Debbie auch eine Hundeliebhaberin ist, aber darum ging es ihr nicht in dem Thema, warum soll sie dann also ausführlich über ihre Hundeliebe erzählen?

Sie ist gefrustet von ihrer Beziehung, und ich glaube auch, dass die beiden nicht zusammenpassen. Der Hund ist sicherlich nur ein Auslöser und ich glaube, dass auch sie das inzwischen ahnt oder weiß, vielleicht sogar durch einige Kommentare hier.

Und natürlich kennen wir nur ihre Seite und dürfen sicher hier und da etwas oder meinetwegen viel abziehen. Na und? Jeder, der hier was schreibt, hat seinen eigenen Blickwinkel. Ich möchte von ihr in ihrer (emotionalen) Situation auch nicht jedes Wort auf die Goldschale legen. Selbst wenn manches vielleicht schräg formuliert ist und sie ihren Befürworter etwas mehr dankt... ist das nicht menschlich?

Ob die Geschichte hier reingehört? Ich selber würde das auch nicht hier reinstellen, aber wenn sie ein Ventil brauchte bzw. andere (auch konträre!) Meinungen hören wollte - warum nicht? Gibt hier genug Themen, die nicht (nur) mit Hunden / Tieren zu tun haben.

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Ja... und im Moment schwimmt Debbie auf der Welle: "Ich bin im Recht, ich kann froh sein dass er weg ist..." (hart ausgedrückt!) ganz oben, fühlt sich gut und bestärkt. (Zu entnehmen aus ihren Postings der letzten Seiten)

Aber wer schon Trennungen hinter sich hat (ich denke mal, die meisten....) weiß, dass das ein momentanes an den Haaren herbeigezogenes "Wohlgefühl" ist. Zumal sie hier niemanden kennt. Alles anonym ist.

Es hilft für ein paar Stunden. Aber nicht wirklich! Der Frust wird zurück kommen, zusammen mit der Realität(auch, wenn das verschwiegen wird...) und umso derber sein.

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@Skita man merkt , dass hier wieder mal ein User ist ,der nicht ALLES gelesen hat. Zum ersten ist mein Mann nicht gegangen, sondern ich habe ihn gebeten zu gehen. Zum anderen habe ich hier sehr wohl geschrieben was der Kleine mir bedeutet hat. Aber ich habe wirklich keine Musse mehr mich ständig zu wiederholen und zu rechtfertigen. Ich finde es bemerkenswert, dass hier geschrieben wird man könne nicht urteilen, weil mein Mann sich nicht geäussert hat, aber urteilen über mich was ich denke und was ich fühle. Das gilt für dich Skita. Wie gut kennst du mich zu wissen was ich denke und fühle??? Ich war die ganze Zeit sehr bemüht auf Provokationen nicht einzugehen, aber iwann ist auch mal meine Geduld zu Ende. Ich habe in einem Hundeforum im Bereich KUMMERKASTEN geschrieben, wer findet dass das Thema fehl am Platz ist hätte sich den Gefallen tun können einfach das Thema zu ignorieren. Und nein , ich sagte nie dass ich mich nur im Recht sehe. Ich habe das alles hier MEHRFACH erläutert und werde es nicht noch einmal tun. Hostage und einige andere haben verstanden was ich meine, worum es mir ging. Aber ich muss feststellen, dass hier kommentiert wird ohne sich ALLE Inhalte von mir durchgelesen zu haben, und deswegen werde ich auch nicht weiter darauf eingehen. Wem es Spass macht hier noch weiter zu erläutern wie ICH-bezogen und Hundeunfreundlich ich bin, bitte...ich habe bereits vor 5 Seiten mich bedankt , mitgeteilt, dass ich über ALLES nachdenken werde. Und ich verstehe auch nicht, dass sich hier einige meinen immer noch wiederholen zu müssen wie Kamiko. So wie ich euch nichts aufzwingen kann, kann mir auch niemand etwas aufzwingen, Ich respektiere eure Meinung, habe hier niemanden für etwas angegriffen, respektiert bitte auch meine. Ein Forum ist zum diskutieren da und nicht um unbedingt im Recht zu sein und ständig auf Recht zu pochen. In so einer Situation geht es nie um Recht oder Unrecht. Und ich habe lediglich in Erfahrung bringen wollen wie Tierliebhaber über meinen Fall gedacht haben. Ich habe niemanden gebeten meinen Mann oder mich zu verurteilen. Ich hoffe es ist möglich eine Diskussion auch freundlich und in Dankbarkeit zu beenden. DANKE.

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