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Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

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Hallo,liebe Debbie!!

Sehr gut verstehe ich dein Problem.

Ich stehe vor dem selben Problem und fühle mich nicht gewertschätzt von meinem Partner seit unser Welpe zu uns kam.

Ich versuche meinem Partner den Rücken trotz Berufstätigkeit mit Haushalt und Kindern frei zu halten.

Er baut im Gegenzug das Hsus aus und auch er ist berufstätig.

Ich liebe ihn sehr und mag auch seine Kinder,unsere Kinder (er 2 ich eines)haben ein sehr gutes Verhältnis.

Unser Welpe pullert noch in die Wohnung und braucht sehr viel Zuwendung, die er ihm auch gibt.

Lediglich die Erziehung bleibt stressbedingt einfach zeitweise auf drr Strecke..

Ich bin mit allen anderen Aufgaben beschäftigt und kümmere mich um den Hund,wenn er arbeitet..gehe auch nachts ab und an,wenn er nur zu kurz geschlafen hat..

Es kommt jedoch immer wieder zum Streit..

Da ich die Aufgabe Hund auf ihn übertragen habe,fühlt er sich einfach überfordert.

Er macht Ironiee Bemerkungen, die mich wütend machen.

Z.B"Komm Lotte..Mama will ubs nicht haben"...oder...wenn du willst,dass er nicht pullert, musst du dich auch mal kümmern...

Ich bin dann so wütend und fühle alle meine Arbeit missachtet,dass ich laut werde.

Ich bitte jetzt seit Wochen um klare Regeln..möglichst schriftlich..da es bei Gesprächen zu keiner Einigkeit kommt..es passiert nicht.

(FÜR platz..oder Hundeplatz??..der Hund ist nur an seinem oder meinem Rockzipfel..beißt Sachen kaputt..!)

Er vertröstet mich..sagt,alles wird besser und och slle nicht immer so absolut sein..

Ich habe den Eindruck, gegen eine Wand zu reden und von ihm keineswegs gewertschätzt zu werden.

Ich sagte,wenn der Hund in 4 Wochen noch in die Wohnung pullert,möchte och eine Hundehütte.

eEr meint,das wäre eibe Drohung..

Wir haben hier soo voele andere Baustellen,dass ich glaube, ich schaffe es einfach nicht mehr.

Ich schlug vor,dass er meine Arbeit übernimmt,damit ich mich nach meinem Job konsequent um den Hund kümmern kann,da ich der Meinung bin,drr Hund braucht jetzt pausenlos Aufmerksamkeit ,um nicht zu"entgleisen"..

Wir versuchten ein WE ohne Hund,welches sehr schön war..aber auch Bekannte Tietzüchter,die unseren Hund bezreuten,sagten,dass dieser Welpe sehr dominant jnd dickköpfig sei...also DRINGEND klare Ansage braucht..

Wie aber,wenn ich mit meinem Partner keine gemeinsame Sprache spreche?

Ich bin sehr verletzt von der ironischen Art und sehe für unsere Zukunft mit diesem Hund keine Chance,ohne rinen Hunde..oder Menschen???therapeut ..

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Ganz doof gefragt, wie alt ist der Welpe? Welche Rasse? Ward oder seid ihr bei nem Trainer / in ner Hundeschule?

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LOTTE ist ein Mischling zwischen Labrador,Dt.Hütehund..aber eher Berner Sennenhund umd 11 Wochen.Wir sind einfach etwas überfordert und haben den falschen Zeitpunkt gewählt...Ich wollte wahrscheinlich nur von meinem Schatz hören, dass ich ...und meine Gesundheit... wichtiger sind...denn seit er es sagte..und zeigt, ziehen wir beide an einem Strang.

Und Lotte...ist unser Goldschatz:)))

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Das mag jetzt wenig einfühlsam sein.

 

Aber ein Welpe mit 11 Wochen kann nicht stubenrein sein. Und auch in 4 Wochen wird er nicht stubenrein sein. Und wenn mein Partner damals in der Situation zu mir gesagt hätte "Wenn der Hund in 4 Wochen nicht stubenrein ist, muss ne Hundehütte her", hätte ich wesentlich ungehaltener reagiert als nur mit ironischen Kommentaren.

 

Ich finde es ziemlich erschreckend, dass du nach so kurzer Zeit (wie lange habt ihr den Welpen? 3 Wochen?) an Trennung denkst. Zumindest schreibst du, dass du vor dem gleichen Problem stehst.

 

Werde dir klar darüber, dass ihr da einen WELPEN habt, der nunmal Zeit braucht, sich dickköpfig verhält, Erziehung braucht (Pubertät kommt auch noch!). Ihr habt Euch diese Aufgabe anscheinend gemeinsam ausgesucht. Werde dir darüber klar, ob du das wirklich möchtest und sprich mit deinem Mann darüber.

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Ich hab nen Monate alten jungen Hund da und der ist immer noch nicht zuverlässig stubenrein. Manche brauchen kürzer manche brauchen länger.

Für mich hört sich das an, als hättest du ein Problem damit, die Aufmerksamkeit teilen zu müssen und ähm wenn wir mal ganz ehrlich sind, klar ist der Welpe jetzt für alle interessanter als du ;)

Was hast du denn mit einer Hundehütte vor? Den Hund draußen wohnen lassen?

Geht in meinen augen GAR NICHT!

Die "Aufgabe HUnd" wie du es nennst, überträgt man nicht einfach , das macht man gemeinsam.

Ich hoffe dass sich alles zum guten wendet.

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Meine Meinung.

 

Wenn Frau überlegt sich von ihrem Mann für einen Welpen zu trennen, dann hat die Beziehung eh schon einen Knacks und Hündchen bringt das Fass zum überlaufen. :ph34r:

 

Oder das ist schiere Verzweiflung. :(

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Ich habe das Gefühl, dass es immer Menschen geben wird, die sich einen Hund anschaffen, dem sie nicht gewachsen sind.
Bevor ein Welpe einzieht, sollte man sich den Konsequenzen bewusst sein und auch die Ansprüche edes Hundes kennen.
Ein Labrador, auch -Mischling wird niemals nur mit spazierengehen ausgelastet sein.
Hundeerziehung benötigt Zeit und sollte Art- und Rassetypisch sein.
Und das nicht nur ab und an, wenn es einem passt, sondern täglich.
Wieso sollte ein Hund nicht in 4 Wochen stubenrein sein?
Meine Hunde haben sich als Welpe nach 2 Tagen bereits gemeldet, wenn sie raus mussten.
Ignoriert man das, pinkeln sie in die Wohnung (haben ja auch sonst keine Wahl).
Immer mal bedenken: Hunde haben es nicht so gut wie ihr. Menschen haben einen Beruf, haben Freunde wo sie hingehen. Der Hund hat nur EUCH!

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Man sollte sich reichlich überlegen, bevor man einen Welpen oder Hund bei sich einziehen läßt,

ob man die Zeit, Geduld, Finanzen und Stabilität in der Beziehung/Ehe hat. Sollte man sich nicht

sicher sein, lasst einfach die Finger davon. Denn ein Hund ist ein Wesen, was man nicht einfach

hin- und herschieben kann.

Bei uns ist heute noch so, dass als erstes unser Hund begrüßt wird, aber ich finde es okay, denn

deshalb liebt mich mein Mann nicht weniger. Denn ich mache es genauso wie er. :D

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Man sollte sich reichlich überlegen, bevor man einen Welpen oder Hund bei sich einziehen läßt,

ob man die Zeit, Geduld, Finanzen und Stabilität in der Beziehung/Ehe hat. Sollte man sich nicht

sicher sein, lasst einfach die Finger davon. Denn ein Hund ist ein Wesen, was man nicht einfach

hin- und herschieben kann.

 

 

 

Wenn ich das richtig gelesen hab, WAREN die beiden sich ja EINIG, nur dann lief es irgendwann aus dem Ruder!

 

Bei uns findet auch die Begrüssung der Hunde zuerst statt, ................ liegt aber daran, dass die wesentlich schneller sind als ich oder mein LAG! :P

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Man kommt in der Beziehung schon an die Grenzen, wenn der Hund krank ist, also richtig krank. Da hat es bei uns auch ab und zu geknirscht... Aber: Wir waren uns einig, dass der Hund gesund werden muss, auch wenn das Drumherum oft genug nervig (und teuer) war.

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