Jump to content
Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

Empfohlene Beiträge

Wenn ich das richtig gelesen hab, WAREN die beiden sich ja EINIG, nur dann lief es irgendwann aus dem Ruder!

 

Bei uns findet auch die Begrüssung der Hunde zuerst statt, ................ liegt aber daran, dass die wesentlich schneller sind als ich oder mein LAG! :P

Naja, so ganz ausgegoren waren die Überlegungen dann ja wohl doch nicht.

Es wurde nicht einmal auf Erziehung oder Ausbildung des Hundes eingegangen.

Dass das Projekt Welpe dann nach hinten los geht, sollte jedem klar sein.

Ein Hund läuft niemals mal so eben mit!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja, so ganz ausgegoren waren die Überlegungen dann ja wohl doch nicht.

Es wurde nicht einmal auf Erziehung oder Ausbildung des Hundes eingegangen.

Dass das Projekt Welpe dann nach hinten los geht, sollte jedem klar sein.

Ein Hund läuft niemals mal so eben mit!

 

 

Doch SIE ja, aber ER wah da keine Notwendigkeit drin, und da war Welpie schon im Haus!

 

Auch wurden vorherige Versprechungen/Absprachen einfach mal über den Haufen geworfen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mh, ich finde es immer wieder erschreckend, wenn sich ein Welpe ins Haus geholt wird und dann nach kurzer Zeit festgestellt wird: Hilfe, das süße Hundebaby macht ja Arbeit!

Wenn der Mann berufstätig ist und die Frau Zuhause, dann liegt es in der Natur der Sache, dass die Frau die meiste Arbeit mit dem Hund hat. Dazu gehört unter anderem auch die Erziehung zur Stubenreinheit, die nun mal ziemlich zeitaufwendig ist. Da gilt es den Hund zu beobachten, damit er rechtzeitig nach draußen gebracht wird, um sich lösen zu können.

 

Dieser Welpe wird auch noch eine Weile Arbeit machen. Das endet nicht mit der Stubenreinheit. Da kommt noch die Pubertät und Hunde sind auch noch nicht mit einem Jahr erwachsen, obwohl sie dann so aussehen.

 

Hundeanfänger haben doch heute durchs Internet genügend Möglichkeiten, sich über Welpen zu informieren. Deshalb fehlt mir da ein wenig das Verständnis. Und mir fehlt auch das Verständnis für die Ansicht: Dann kommt der Hund halt in die Hütte. Ziemlich bequeme Lösung - für dich, aber nicht für den Hund. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja, für MICH liest es sich so, dass für den Ehemann der Hund im totalen Vordergrund steht, Erziehungsmassnahmen die von ihr angefangen und eingeführt wurden, wurden von ihm einfach über den Haufen geworfen bzw. missachtet.

 

Und wenn noch nicht mal ein paar Minuten alleine auf der Couch verbracht werden können, oder der Hund die halbe Wohnung zerstört, wenn er mal kurz alleine ist, käme bei MIR zumindest mal ein Zimmerkennel in Betracht!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also meine Erfahrung ist: Hunde lernen ganz schnell, bei wem sie sich was erlauben können und was nicht. Mein Mann und ich haben verschiedene Ansichten, was Hund darf und nicht darf. Zum Beispiel durfte Lucky bei meinem Mann gaaanz weit vorlaufen. Da er gerne streunte, gabs das bei mir nicht. Da musste Lucky bei mir bleiben und das machte er auch, wenn ich mit ihm ging. 

 

Naja, meine Meinung zum Thema habe ich bereits gesagt. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es kann eine Beziehungsprobe sein wenn der Hund krank ist, alles Geld auffrisst das man hatte, in die Wohnung macht...

Aber wenn die Beziehung ansonsten intakt ist, dann bekommt man das ganz schnell in den Griff.

Und hat Hannah auch an sämtliche Grenzen gebracht. Körperlich wie psychisch. Aber man hat sich ja für das Lebewesen entschieden und dann sollte man auch mit den Konsequenzen leben.

Hätte mein Partner damals vorgeschlagen draußen eine Hütte zu bauen hätte ich ihn gefragt ob er auch eine Heizung drin haben mag, denn in diese wäre dann er eingezogen.

 

Durchatmen, das Ganze nicht so ernst nehmen und schon wird es einfacher.

 

Wir haben auch gerade eine 10 Monate junge Hündin bei uns. Sie hat letzte Woche "plötzlich" alles vergessen was mit Stubenreinheit zusammen hing. Ich kam von der Arbeit und musste erstmal einen See und einen Haufen entfernen, mit den hunden raus gehen, Futter geben und dann konnte ich das machen was ich für mich vor hatte. So ist das nunmal. Klar fand ich das nicht schön, jetzt ists auch wieder vorbei, aber das gehört dazu. Man macht es einfach.

Wenn ich mir alles was ich für die Hunde tue oder lasse regelmäßig bewusst machen würde, dann würde ich wohl Depressionen bekommen. Aber es gehört dazu und das Positive überwiegt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke, hier in diesem Thema geht es darum, dass ALLES Negative vom Hund (Erziehung, Stubenreinheit) an IHR hängen blieb und der Ehemann sich die *schönen* Sachen rauspickte und selbst in der Erziehung querschoss! :huh:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

 

ch denke, hier in diesem Thema geht es darum, dass ALLES Negative vom Hund (Erziehung, Stubenreinheit) an IHR hängen blieb und der Ehemann sich die *schönen* Sachen rauspickte und selbst in der Erziehung querschoss! :huh:

 

Also quasi wie bei einem "richtigen" Kind... ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also quasi wie bei einem "richtigen" Kind... ;)

 

 

*Seufz*, wie in so manchen Familien ............. leider!

Spreche da aus Erfahrung! :huh:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

*handreich* ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.