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Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

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So ist es auch richtig Wolke. Er hat den Hund mitgenommen. Ich sagte ihm dass ich es besser fände wenn wir eine liebevolle Familie finden wo jeden Tag mind 1 Person zuhause ist und wo man sich über die Erziehung einig ist. Der Kleine ist den ganzen Tag alleine sonst. Und eine Familie mit Hausfrau und Kind wäre für den Kleinen optimal. Denn wir sind überfordert, alle beide. Ich weiss , man gibt sein Kind auch nicht weg. aber auch trennt man sich wenn man keinen gemeinsame Lösung findet über kurz oder lang.

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Naja was heißt jemanden vor die Tür setzen. (ich fühl mich jetzt mal angesprochen :P)

In meinem Fall waren die Tiere vor dem Partner da, sie wurden zum Teil mit einem gleichartigen "Hundemensch" in die Familie geholt, wo es keiner dem anderen Krumm genommen hat, wenn der HUnd zuerst kam.

Wieso sollte ich z.B. wenn meine Hunde seit Jahren im Bett schlafen, das jetzt ändern, weil jemand den ich toll finde, das eben so will?

Ich spiele da allerdings auch beim ersten Date mit offenen Karten, so weiß jeder worauf er sich einlässt.

Und ich stimme Märzhase zu, du wirkst nicht wie ein Hundemensch. Jemand der Hunde sehr mag ja, aber kein Hundemensch. Und ganz ehrlich? Ich bezweifle dass es zwischen Hundemensch und Nicht-Hundemensch auf Dauer wirklich funktionieren kann (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Nach einem halben Jahr zu heiraten ist einfach früh, denn erst nach ca 6 Monaten sind die Hormone, die fürs verliebt sein verantwortlich sind, weg und mam merkt ob man im Alltag wirklich zusammenpasst. (Hab ich zumindest mal irgendwo gelesen).

Ich hoffe inständig ich muss niemals das erleben, was du grade erlebst.

TUt mir echt leid für dich.

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Hallo,

ich glaube auch nicht dass der Hund der Auslöser der Trennung war. Da lag wohl schon vorher was im argen. Irgendwas hat nicht gestimmt.

Dass dein Mann nach so kurzer Zeit einfach sang- u. klanglos mit dem Hund verschwunden ist, spricht Bände. So traurig das für dich ist, besser jetzt nach so kurzer Zeit, als nach ein paar Jahren wohl möglich noch mit Kindern. Hak es ab als "Erfahrung", ..... andere Mütter haben auch schöne Söhne.

Vielleicht solltest du dir wirklich Hilfe in Form einer Gesprächsgruppe o. ä. holen, damit du die Sache aufarbeiten kannst. Dass du sehr getroffen und verletzt von dem Verhalten deines Mannes bist, kann ich gut verstehen und tut mir für dich sehr leid. Es werden für dich auch wieder bessere Zeiten kommen, ganz bestimmt. :knuddel

@all

Kann es sein dass die Beiträge nicht mehr richtig gelesen werden? Bei einigen Antworten hier kann ich mich echt nur wundern.

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Und die Meisten Beiträge hier haben mir sehr geholfen ,auch die von denen die mich auch wie mein Mann vor die Tür gesetzt hätten, denn das hat mir gezeigt dass es noch mehr Menschen gibt die nur ihre Wahrheit sehen und stur nach ihrem eigenen Wohlergehen handeln, und den Partner einfach "auusortieren", wenn es ihnen nicht in den Kram oder den Ablauf passt. Da ist mein Mann dann wohl nicht alleine.

Ich fühle mich hier auch mal angesprochen und ehrlich bei solchen Urteilen werde ich gar garstig und ätschig :so

Du kannst im Übrigen weiter schreiben, wie viel er doch falsch gemacht hat und wie viel du versucht hast richtig zu machen. Das alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass dein Mann seine Sachen gepackt hat und mit Hund auf und davon ist. Da kannst du schreiend im Kreis rennen, toben, immer wieder deine ach so tollen Leistunge loben etc.

Es gibt aber auch noch die Möglichkeit, dass eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen und eigene Schlussfolgerungen aus der Entwicklung von Euch beiden für Zukünftiges zu ziehen.

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@GuidoFranz

was ist den ein Hundemensch? Was ist denn Hunde sehr mögen?

Wo sind da die Unterschiede? Was zeichnet den einen Hundemensch aus, was ein Ich mag Hunde sehr nicht hat?

@all

ich lese aus dem Thread nicht, dass Debbie nicht die Pipi und Schei.... weg machen wollte. Ich denke es geht viel mehr darum nicht gegeneinander zu arbeiten

Grüße

Ollie

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Seht ihr eine Ehe wirklich als beendet an, "nur" weil einer gegangen ist? Versteht mich nicht falsch, das ist definitiv sehr schlimm, verletzend und feige, aber zu einer Scheidung gehört ein Trennungsjahr, Anwälte, usw, das macht man nicht mal eben so einfach.

Deshalb bin zumindest ich davon ausgegangen, dass man sich hier schon nochmal gemeinsam an einen Tisch setzen muss und reden wird, auch darüber ob man nochmal versucht an der Ehe zu arbeiten, deshalb mein Ratschlag sich professionelle Hilfe zu suchen :)

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Originalbeitrag

@all

Kann es sein dass die Beiträge nicht mehr richtig gelesen werden? Bei einigen Antworten hier kann ich mich echt nur wundern.

Das kann nicht nur sein, das ist sogar ganz Bestimmt so.

Ich fühle mich hier auch mal angesprochen und ehrlich bei solchen Urteilen werde ich gar garstig und ätschig

Du kannst im Übrigen weiter schreiben, wie viel er doch falsch gemacht hat und wie viel du versucht hast richtig zu machen. Das alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass dein Mann seine Sachen gepackt hat und mit Hund auf und davon ist. Da kannst du schreiend im Kreis rennen, toben, immer wieder deine ach so tollen Leistunge loben etc.

Es gibt aber auch noch die Möglichkeit, dass eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen und eigene Schlussfolgerungen aus der Entwicklung von Euch beiden für Zukünftiges zu ziehen.zitieren

Wo werden hier Leistungen gelobt? Es wurde beschrieben, dass Sie mit dem Hund gearbeitet hat, und versucht hat ihm was beizubringen, sorry kann ich aus den Erzählungen bei Ihrem Mann erst mal so nicht erkennen. Was natürlich auch ganz anders sein kann, aber das wissen wir alle nicht, da wir nicht dabei waren. Das liegt nun mal am Medium Internet.

Aber mal ehrlich wenn einer der Ehepartner lieber im Hundekörbchen schläft, als im Bett neben seiner Frau oder seinem Mann, stimmt entweder ganz gewaltig in der Beziehung was nicht, oder derjenige der lieber im Hundekörbchen nächtigt hat irgendein Problem. es gibt natürlich Ausnahmen, wenn Hundi krank ist, oder massive Probleme gibt, aber im Allgemeinen sollte doch jeder wissen wo sein Platz ist.

Aber dieses Nachtreten, wenn es jemandem schlecht geht, dieses Du bist doch selber schuld, hast bestimmt auch Fehler gemacht usw. geht mir einfach gegen den Strich und finde ich echt ätzend.

Natürlich hat Debbie auch Fehler gemacht, den jeder macht Fehler, aber bei dem was sie schreibt scheint es so als wäre sie durchaus zu Kompromissen bereit, was sich jetzt aus, zugegeben allein ihren Schilderungen, von ihrem Mann nicht sagen lässt.

Mir geht dieses generelle Vermenschlichen von Tieren und besonders Hunden einfach auf den Keks. Der Hund kann, soll, darf, muss wichtig sein, er ist ein Gefährte, ein bester Freund, ein Familienmitglied, jemand für den man alles gibt. Aber er ist und bleibt ein Hund, ein Haustier, zugegeben das beste was man sich wünschen kann, aber ein Tier und er kann niemals wichtiger als der Mensch sein.

Nachdenklich

Ollie

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Ich finde nicht, dass man an einem Strang ziehen muss, um einen Hund halten zu können. Mein Mann z.B. findet es total schön, mit Hunden zu leben, aber er ist nicht der Typ, der tägliche große Runden drehen will und Pipi und Sche... würde er auch nur im Notfall wegmachen:D

Dafür gehe ich liebend gerne lange Runden spazieren und mache halt alles, was zum Leben mit Hund dazu gehört.

Das Dingen ist: Er lässt mich machen und das finde ich wichtig. Die gegenseitige Akzeptanz halte ich wichtig, wenn es um Beziehung geht.

Was ich sagen will ist: Entscheide ich mich für einen Hund, dann bin ich mir auch gleichzeitig darüber im Klaren, dass ich die Verantwortung übernehme und mache das nicht von meinem Partner abhängig.

Ich vermute mal - wie gesagt eine Vermutung - der Hund war lediglich das Symptom des Beziehungsproblems, aber nicht die Ursache. Durch den Hund wird bei euch wahrscheinlich irgendwas an die Oberfláche gekommen sein, dass vorher verdrängt werden konnte.

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Ollie ich glaube du kannst meine Gedanken lesen :)

Ich habe meinen Mann vor 2 jahren kennengelernt und damals nicht bereit für eine ehe und wollte single bleiben. 2 Jahre später brachte das Schicksal uns wieder im Ausland zusammen, so dachte ich mir dass da mehr hinterstecken muss und habe ja gesagt. Wir kennen uns also schon etwas länger

Was mich stört:

Mein Mann unterstützt mich nicht, er sieht seine Pflicht nur in Gassi gehen und Hund streicheln. Ab und an kocht er mal. Der Rest bleibt an mir so dass ich kaum Zeit für mich finde. Er hat auch eine Katze mitgebracht die 1 Woche alt und von Mutter verlassen war, als er gegangen ist hat er bis heute nicht gefragt was mit ihr passiert ist. Das ist für mich keine Tierliebe. Er hat nicht EINMAL das Katzenklo gereinigt, ich bin alle 3 std aufgestanden und habe die Kleine mit Fläschchen gefüttert, mein Mann viell 2 mal. Versteht ihr worauf ich hinaus will? eine tierhaltung ist doch wohl mehr als nur Gassi und streicheln?? Selbst wasser hat er unregelmässig kontrolliert. einzeln gennant alles Sachen die natürlich nicht viel Zeit in Anspruch nehmen und die ich gern gemacht habe, aber seht es mal auf einen ganzen tag, eine Woche und einen Monat bezogen.

ich habe den Hund versucht zu erziehen, jeden tag mit ihm durchs spielen gelernt, ihm seine Grenzen gezeigt, wenn es an der Tür klingelt geht er auf sein Platz, besuch wird nicht angesprungen etc. Alles mit Konsequenz, Geduld und viel Leckerlies. Für meinen Mann bestand die Erziehung darin ihm all das doch zu erlauben wie zb Besuch anzuspringen, oder nicht auf dem Platz zu bleiben. Für ihn war Erziehung den Hund machen lassen, er kann und darf alles.

Wenn wir Gassi waren , habe ich meinen Mann gebeten jeweils eine halbe std gesamt 1 std am Tag für mich/uns Zeit abzuknapsen. So stur wie er ist hat er danach noch weniger Zeit mit mir verbracht. und ich durfte mir ähnliches anhören wie von einigen hier, ich würde nur meckern. Ja wenn ich 3 Monate mails schreibe, ruhig rede, weine egal was ich mache und es ändert sich nichts wie soll man da nicht meckern???? :((

Der Hund wurde total vermenschlicht.

An Absprachen die wir vereinbart hatten bevor der Kleine zu uns kam, wurde sich später nicht gehalten. Ich mag keine Hundehaare in der Küche haben, deswegen sollte Küche tabu sein, aber mein Mann sagte mir dann plötzlich ihn würd es nicht stören und er hätte es vergessen dass er nicht in Küche darf

Als bsp,ich rauche, mein mann möchte nicht dass ich ihm Wohnzimmer rauche, tu ich nicht, aus Respekt seinem Wunsch. Er ist nicht verpflichtet sich dem qualm aussetzen zu lassen. Jetzt stellt euch mal vor ich täte es trotzdem und sagte ihm dann "ah hab ich vergessen und ausserdem mich stört es nicht" wär das ok????

Ich erwarte hier nicht dass man sagt du hast Recht dein Mann ist schuldig oder ähnliches, ich war auf der Suche nach objektiven Meinungen wo Grenzen gezogen werden und wie andere Hundeliebhaber das sehen. Ich brauche kein Mitleid, versteht mich nicht falsch. Nur bin ich sehr durcheinander und verletzt und kann nicht verstehen dass Hundeliebe soweit geht dass man so extrem sich verändern kann :(

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Ich glaube nicht, daß es die vermeintliche Hundeliebe ist, sondern der Hund als Machtmittel oder Zankapfel. Die Ursache liegt woanders, der Hund war m.E. der Auslöser.

(Und ja, ich hätte dann aus Trotz im Wohnzimmer geraucht... :D )

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