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Hundeforum Der Hund
debbie1706

Trennung vom Ehemann wegen Hund

Empfohlene Beiträge

Originalbeitrag

Egal ob Kinder oder Welpen/Tiere dazukommen.

Wenn sich bei Zweien etwas Hochsoziales dazwischen schiebt, bzw. dazukommt veraendern sich IMMER alle Beziehungen zwischen den Beteiligten zueinander.

Finde ich einen sehr interessanten Ansatz, ich weiß nicht wie meine Frau das sieht, aber ich für meinen Teil kann nicht sagen, dass sich die Beziehung zu meiner Frau durch unseren Hund im Wesentlichen verändert hat.

Und wenn überhaupt dann leichte positive Auswirklungen, aber aus meiner Sicht eher keine!

Diana...., meld dich endlich an... jetzt Butter bei de Fische, sag was dazu... :kaffee:;) (Diana ist meine bessere Hälfte :D;)

Grüße

Ollie

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@leokuss @federica

wenn ich jetzt mal ganz polemisch werde und es mal auf die Spitze treibe bedeutet es,

dass wenn ich gerne eine saubere Wohnung habe und ich mich nicht von Hund, Katz und Kanickel beim Sex beobachten lassen will, bin ich nicht tierlieb oder Tierliebhaber zweiter Klasse?

Das Tierliebhaber zweiter Klasse interpretierst Du so. Ich hab gar nicht so ein Denken. Ich mag auch die saubere Wohnung und manchmal keinen Hund im Bett, bin aber was Regeln angeht eher situativ und nicht dogmatisch. Ein das hat immer so zu sein, Punkt und Basta gibt es für mich tatsächlich nicht. Außerdem denke ich, dass auch Tiere sehr gut differenzieren können, man muss da nicht immer konsequent sein. Wenn ich meine Hündin aus dem Bett verbanne, geht sie auch, obwohl sie oft darin liegen darf. Sie diskutiert da nicht rum.

Du bist also kein Tierliebhaber zweiter Klasse, sondern hast schlicht etwas andere Vorstellungen als ich. Vielleicht sind ja meine Vorstellungen eher sehr seltsam, aber ich mag mich mit diesen Eigenschaften und ich wäre nicht bereit, die für eine Partnerschaft gänzlichst aufzugeben.

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Originalbeitrag

Egal ob Kinder oder Welpen/Tiere dazukommen.

Wenn sich bei Zweien etwas Hochsoziales dazwischen schiebt, bzw. dazukommt veraendern sich IMMER alle Beziehungen zwischen den Beteiligten zueinander.

Finde ich einen sehr interessanten Ansatz, ich weiß nicht wie meine Frau das sieht, aber ich für meinen Teil kann nicht sagen, dass sich die Beziehung zu meiner Frau durch unseren Hund im Wesentlichen verändert hat.

Und wenn überhaupt dann leichte positive Auswirklungen, aber aus meiner Sicht eher keine!

Geaendert hat sich mit Sicherheit was, nur dass es bei euch positiv angekommen ist und fuer euch eine Bereicherung war. Bei uns ist die Beziehung ja auch weder am Welpen, noch an Verantwortung-Uebernehmen oder am Haushalt gescheitert.

Das kann aber nur positiv werden, wenn das Grundgeruest stabil, tragfaehig und von beiden zusammen gehalten wird. ;)

Schlicht und einfach.... Die rosarote Brille ist schon weg ;)

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Ich lese immer wieder in Beiträgen "sich verändern" "sich aufgeben" etc.

Aber es geht doch nicht um eine Veränderung? Niemand soll sich verändern, wenn höchstens weiterentwickeln. Natürlich ist es nicht richtig wenn jemand sich verändern muss weil jetzt ein Hund da ist oder ein neuer Partner. Es geht lediglich darum an EINEM Strang zu ziehen. Sicher mag ich da dogmatisch sein und meine Prinzipien haben können, aber dann hätte mein Mann mir direkt am Anfang sagen sollen "ne du wenn der Hund nicht in Schlafzimmer oder Küche kann, bin ich nicht einverstanden" oder "ich halte nichts von gemeinsamer Hundeerziehung, mein Hund soll in den Tag hinein wachsen" Dann hätte man sich VORHER überlegen können ob es richtig ist die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen. Aber nachdem das Tier da ist alles in Frage zu stellen und sich quer zu stellen ist nicht gerade förderlich für eine Bindung. Mein Mann hat im Alter von 7 Jahren eine Dogge an Krebs verloren, wir fuhren ständig gemeinsam zum Grab und obwohl ich den Kleinen nicht kannte habe ich mitgeweint und überall in unserer Wohnung sind Bilder und Trophäen von ihm von mir aufgestellt worden, weil es wirklich ein schönes und liebes Tier war. Ich glaube hier haben einige echt einen etwas falschen Eindruck gewonnen von wegen ich wäre kein Hundemensch etc. Ich träume seit Jahren von einem eigenen Hund aber eben weil es Verantwortung und Eingrenzung bedeutet habe ich mir alleine keines geholt, mit meinem Partner habe ich mich stark gefühlt und war sicher wir schaffen das GEMEINSAM. Aber es gab kein GEMEINSAM mehr, sondern nur noch Er und der Hund :(

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und ich habe auch gemerkt , dass mein Mann in den Hund seinen alten Hund projiziert hat. Er hat sehr unter dem Tod gelitten auch heute nach 4 Jahren trauert er noch. Die beiden Hunde haben im Gesicht eine enorme Ähnlichkeit. Aber damals war mein Mann single und er konnte sicher kommen und gehen wann er wollte und wie er wollte, aber wenn man zu zweit ist trifft man Entscheidungen gemeinsam und nimmt auch etwas Rücksicht auf den/ Die Partner/in

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Schlicht und einfach.... Die rosarote Brille ist schon weg ;)

erwischt, so wird ein Schuh draus

Ollie

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Ich lese immer wieder in Beiträgen "sich verändern" "sich aufgeben" etc.

Aber es geht doch nicht um eine Veränderung? Niemand soll sich verändern, wenn höchstens weiterentwickeln. Natürlich ist es nicht richtig wenn jemand sich verändern muss weil jetzt ein Hund da ist oder ein neuer Partner.

Ersetze mein Veraendern doch durch Weiterentwickeln. Wobei du nicht vergessen darfst, dass Individuen dass fuer sich alleine tun und nicht FUER jemanden.

"Veraendern muessen" ist anpassen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Das Leben, die persoenliche Entwicklung ist niemalsnicht statisch. Da kannst du fuer dich selber noch so sehr "es soll aber, es muss, es hat so zu sein" beanspruchen, aber nicht auf andere uebertragen.

Das sind nur Wuensche, die du haben kannst....Muss aber nicht jeder genauso sehen.

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Debbie, ich empfinde das, was du schreibst schon sehr fest und starr.

Meiner Meinung nach ist auch "das sich gemeinsam Weiterentwickeln" nicht zu erzwingen, entweder man entwickelt sich gemeinsam weiter oder eben nicht. So etwas passiert nur ganz freiwillig und es kann auch nach zwanzig Jahren des Zusammenlebens passieren, dass man sich überraschenderweise in ganz unterschiedliche Richtungen entwickelt und dann nicht mehr harmoniert.

Eine für mich erfüllende und liebevolle Partnerschaft, klammert das nicht aus, sondern nimmt auch die Ungewissheit an. Das macht ein Zusammenleben auch immer ein bisschen spannend.

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Lass jetzt mal den Hund ihr wärt miteinander nicht glücklich geworden die Gründe sind erstmal zweitrangig.

Mach dir nen Gefallen und konzentriere Dich nicht auf seine Schwächen sondern auf deine Stärken.

Ich bin geschieden mit 2 Hunden,3 Kindern war mir sicher niiiie wieder einen Mann.

Jetzt bin ich wieder verheiratet ,mit dem ,"Besten".

Lass es hinter Dir sei wütend,enttäuscht, verbrennen etwas, Schlag was kurz und klein .

Dann denk dran die Vergangenheit ist vorbei die Zukunft gehört dir!!!!

LgBJ

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Lass es hinter Dir sei wütend,enttäuscht, verbrennen etwas, Schlag was kurz und klein .

Dann denk dran die Vergangenheit ist vorbei die Zukunft gehört dir!!!!

Ich hoffe, ihr habt Humor :kaffee:

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