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Hundeforum Der Hund
Giftzwerg

Er bringt Gegenstände zur Begrüßung - Warum?

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So ist es, nicht immer alles mögliche wo reininterpretieren :). Unsere Amy bringt auch alles an, wenn wo was rumliegt. Wenn wir mit Zeitung hoch kommen nimmt sie diese, läuft in die Küche hin und zurück und gibt einem die Zeitung wieder oder sie bringt einen Hausschuh, dazu brummt und quietscht sie immer :D.

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Unsere Tapsy hat meist gejapst und gejault vor Freude wenn wer heimkam und ließ sich schwer beruhigen da is überhaupt ganz selten allein blieb. Am besten wars immer Kaustreifen oder einen Kauknochen rumliegen zu lassen, den schnappte sie dann mit Freude, platzierte ihn wie eine Pfeife im Maul und dadurch wurde sie leiser und tanzte nur im Trippelschritt um einen rum bis sie ihre Streicheleinheiten zur Begrüßung erhielt.

Nach einer Zeit brauchte sie nur die Haustüre hörn dann sah sie sich sofort nach was tragbarem um und kam so relativ leise angetrippelt *gg*

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Hihi....so eine heulende Jodeltrine hab ich hier auch.

Irgendwas wird in die Schnauze genommen.... und dann wird in den höchsten Tönen gejodelt.

Selbst wenn wir die ganze Nacht zusammen waren ....

Wir gehen gemeinsam die Treppe runter , unten angekommen....irgendwas in die Schnauze gepropft und looooos geht....

Ich lach mich jedesmal wieder kaputt.

Hab da aber nie was anderes als Freude hinein interpretiert.

Gondi macht das eher Herdenschutzhunde mässig...., da wird man eher angebufft und voller Körpereinsatz gezeigt.

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Ich gestehe ich habe nicht alle Antworten gelesen, habe aber dennoch einen Tipp / eine Idee für dich und will die kurz erläutern:

Dein Hund kommt nicht direkt mit Gegenständen, sondern wartet etwas -> somit hat es meiner Meinung nach nicht direkt mit der Begrüßung zu tun, denn die führt er schwanzwedelnd aber ohne Gegenstand durch

Dann beschreibst du dass er dir den Kauknochen bringt, sich den Abnehmen lässt und danach Ruhe ist:

Jetzt meine revolutionäre Frage: Schonmal versucht wirklich auch mit ihm zu spielen? Muss nicht lange sein. 2-3 Minuten zerren und fangen mit dem Kauknoten reichen vollkommen. Das ganze kann dann auch mal mit einem "nein jetzt nicht" nicht durchgeführt werden.

Aber ich würde zumindest diese wirklich nette Art der Aufmerksamkeitsbekundung durchaus auch mal bestätigen und ihm eine kleine Spielpause geben. Dir tun die 3 Minuten sicher nicht weh und ihm sicher gut. Stell dir mal vor du warst 5 STunden im Bad eingesperrt, dein Mann/Freund/Retter kommt nach Hause macht die Tür auf aber beschäftigt sich nicht mit dir?! Und das nun jeden Tag.

Wäre doch schöner wenn zumindest ab und an mal ein kleiner Plausch draus wird oder er dir nen Kaffee mit bringt ;)

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Mittlerweile benenne ich die Gegenstände, die er mir bringen soll. Er hat 3 zur Auswahl und je nachdem, was er als erstes bringt (Benennen, Lob), nenne ich ihm das nächste usw. Das ist mittlerweile ein Ritual geworden, er bekommt viel Lob, wenn er es richtig gemacht hat und wir haben alle Spaß!

PS: Die Einkäufe kann dann mein Mann auspacken, und Kaffee kocht er dann auch ;)

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Wenn mein Mann heimkommt stehen Riese+Schäfi nebeneinander jeder einen Knoten im Maul und es wird gewedelt was das Zeug hält .

LgBJ

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Ich habe jetzt nur die ein paar der ersten Beiträge zum Thema gelesen, ich entschuldige mich also, wenn ich etwas wiederholen sollte, was bereits geschrieben wurde. Normalerweise ist das nun nicht meine Art, ich lese für gewöhnlich alles, doch ich muss nun gleich weg und will das vorher hier schreiben, sonst vergesse ich es, es ist dann nämlich "weg" aus meinem Kopf.

Akuma, ein (ehemaliger, extremer) Ressourcenverteidiger macht das auch, ganz besonders mit neu geschenkten Dingen wie einem neuen Spielzeug. Ich glaube, da ihm Ressourcen wichtig sind, möchte er sie auch "herzeigen". Seit gut 1 1/2 Jahren lasse ich das Zeug auch wieder liegen, er muss es mir auch nicht geben, wenn er damit angewackelt kommt. Das erste halbe Jahr allerdings habe ich auch streng zugeteilt, da er gebissen hat (ich meine damit auch wirklich gebissen, also mit fleischigen Wunden).

Mit Dominanz hat Ressourcenverteidgung nur insofern tu tun (wenn wir das RHP mal nicht beachten), dass ein Hund in diesem Moment dominant über die jeweilige Ressource ist - er ist aber nicht allgemein "dominant", da es keine EIgenschaft ist. Es ist also für die Beziehung völlig egal, ob der Hund gerade dominant über irgendetwas ist (ist ein neutraler Begriff, wenn der Hund auf seinem Körbchen liegt, ist er auch gerade dominant, was den Liegeplatz betrifft). Deshalb sollte man sich von dem Begriff, der mit Wertung in der Umgangssprache behaftet ist, verabschieden.
Ressourcenverteidigung ist ein breites Spektrum (falsch aufgebaute Tauschgeschäfte, die zu fordernd und zu früh bzw. nicht kleinschrittig genug geübt wurden, können die Problematik sogar verschlimmern!) und hat beim Menschen oftmals damit zu tun, dass der Hund einen als "Wegnehmer" sieht, aus verschiedensten Gründen. Dominaz als solche, wie sie oft definiert wird, ist hierbei nicht die Ursache.

Kurz - ich würde mich freuen (ich tue es, was den Hund dazu veranlasst, mir die Dinge sogar zu geben, ein Vertrauensbeweis!!), wenn mein Hund mir Dinge zeigt, offenbar für ihn in diesem Moment wichtige, weil seine Bezugsperson nach Hause kommt. Was da im Hund passiert, kann HIER (EXTREM lesenswert! Warum der Hund eben nicht ignoriert werden sollte!) nachgelesen werden.
Nimm ihm die Sachen auch nicht weg, das könnte nur dazu führen, dass sich diese "Wegnehmer"-Geschihcte ins Gehirn einbrennt.

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Meine Beiden schleppen Spielsachen an zur Begrüßung. Shippo jodelt dann auch. Ich freu mich da immer drüber, hab es nie als was Negatives gesehen. Meistens legt mir Momo ihr Spielzeug sogar vor die Füße damit ich es werfen kann. 

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