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Hundeforum Der Hund
aldorax

Brauchen DRINGEND HILFE Für 1 j. Malamuten

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Hallo zusammen,

aus einer schlechten "Zucht" (Vermehrer) wurde der Kleine inziwschen trotz vieler Krankheiten anfangs schon 1 Jahr. Nun stellt sich heraus, dass die Folgen der schlechten Zucht massiv sind. Er hat gekrümmte Gliedmaßen und einen schweren Herzfehler. Bis dato kostete er uns ein Vermögen, doch irgendwann kann ich nicht mehr Extraschichten machen um alles bezahlen zu können. Er braucht Orthesen für alle 4 Beine- Kosten etwa 2000€ und dann die Untersuchungen für seine Herzgeschichte. Er ist ein Jahr alt, bei Anstrengungen hechelt er extrem, hustet extrem und bleibt oftmals nach 300m stehen und legt sich hin, wobei er ein aufgewecktes Kerlchen ist. Gibt es Institutionen, die einen unterstützen? Inzwischen kostete er uns bestimmt um die 3000€ (seit Sept.13) und meine Grenzen sind erreicht und ich kann ihn nicht einschläfern lassen, weil er viel zu fröhlich- trotz seiner Einschränkungen ist. Zu Beginn als wir ihn bekamen litt er unter Zwergenwuchs, Unterernährung (5kg bei 16 Wochen), Würmer über 3 Monate, die ihn schwächten, später Verkrümmung x-förmige Beine, schielt, schwere Knochenentzündungen, usw...das alles hat er, teilweise heute noch. Doch wir geben ihn nicht auf, weil er wirklich dankbar ist. Gibt es denn Hilfen für ihn? Wo kann ich mich melden? Ich wäre über Hilfe sehr dankbar. Bin schon am überlegen, ob ich mich an meinem Frei (was super selten ist) in der Kölner Innenstadt hinstelle, weil meine Not echt groß ist und dort mit ärztlichen Berichten bezeugen kann, dass ich nichts für mich will sondern wirklich nur für meinen kleinen Schatz agiere. Ich könnte heulen vor Sorge und Ängsten. Morgen geht es erneut zum Arzt, und dann geht alles weiter...doch meine Grenzen sind erreicht. Ich bedanke mich herzlichst für Eure Ratschläge,aber bitte kneift es zu sagen, dass das Tier eingeschläfert werden soll. Odfer dass man den dort nicht mitnehmen hätte sollen. Denn das hörte ich zu oft und wer das Tier kennt, sagt es nicht mehr. Aber im Internet ist es was anderes..

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Hallo Aldorax,

da macht ihr aber eine Menge mit und der Hund sowieso.

Leider kann ich dir auch keine Wege aufzeigen, die euch helfen koennten. Vielleicht kann man ja mal beim Tierschutzverein in deiner Naehe anfragen oder im Tierheim mal nachfragen, ob es da ueberhaupt Möglichkeiten gibt.

Da hat man dann echt Sorgen und Nöte.

Ich liebe Malamuten =):kuss:

Meine Dana ist 13 J. alt geworden. Sie war ein Traumhund (mein Tyson aber auch)

Sie wusste genau was sie wollte. Sie hat mich abends immer ins Bett geholt. Das war so ein Ritual. Wenn ich sagte, geh ins Bettchen, ging sie ins Schlaftzimmer. Wenn ich dann nicht schnell genug auch ins Bett ging, kam sie um die Ecke zum Wohnzimmer und guckte mich an: Na, jetzt wird es aber Zeit! Wenn ich dann nicht ging, kam ein Heulen, dass war unbeschreiblich. Kam mir nur mal wieder so in den Sinn.

Ich weiß, dass hilft dir nicht weiter! :( Ich druecke alle Daumen, dass sich doch vielleicht hier jemand im Forum findet, der eine Idee hat.

Liebe Grüsse und ganz viel Glück.

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Hast du mal versucht eine Krankenversicherung für ihn abzuschliessen?

Ich kenne mich mit Hundekrankenversicherungen nicht aus, hab nur eben mal kurz gegooglet und Versicherungen mit unbegrenzter Deckungssumme für rund 50 Euro pro Monat für einen 1 Jährigen Malamut entdeckt.

Allerdings hab ich keine Ahnung, ob man dort die Vorerkrankungen erwähnen muß.

Versuch doch mal jemanden zu finden, der sich mit Hundekrankenversicherungen gut auskennt und dich beraten kann.

Liebe Grüsse

Luise

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Die Krankenversicherungen, die ich mir angesehen habe, hätten alle eine Voruntersuchung durch einen Tierarzt verlangt. Und Vorerkrankungen müssen ebenfalls angegeben werden und sind dann natürlich nicht mehr versichert.

Bei der Vorgeschichte würde wahrscheinlich keine Versicherung den Hund annehmen :(

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Bei der Agila wird keine Voruntersuchung verlangt.

Einfach mal dort auf der Internetseite schlau machen.

Hier gibt es auch einige Themen dazu und die Agila Versicherung hat immer als bestes abgeschlossen.

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Aber man wird doch bestimmt nach Vorerkrankungen gefragt, oder, Linda?

Ich fürchte, da bleibt nichts anderes übrig als Freunde und Bekannte um Hilfe zu bitten oder einen Kleinkredit auf zu nehmen.....

...oder vielleicht mit dem TA sprechen, was der von abarbeiten der Kosten hält.....

Edit: ich habe grad geschaut, man wird gefragt, ob das Tier gesund ist oder nicht. In diesem Fall kann man das wohl nicht mit "ja" beantworten, das wäre Versicherungsbetrug und DAS finden Versicherungen raus. Und dann hat man wirklich die A....karte... :(

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Die Agila fragt nach Vorerkrankungen. Sie nimmt nichtmal meinen Hund, weil er Allergiker ist.

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Agila wird keine Tierarztkosten für Vorerkrankungen und deren Folgen übernehmen, selbst wenn sie keine Voruntersuchungen verlangen sollte.

Edit: Skita hat Recht, man muss Vorerkrankungen angeben.

Die Orthesen bezahlt Agila mit Sicherheit nicht!

Eine Krankenversicherung ist m.M.n. keine Lösung in dieser Situation.

Eine Anfrage an Tierschutzvereinen kann nicht schaden, die haben jedoch meist auch wenig Geld und halten sich gerade so über Wasser. Aber vielleicht können sie einen Spendenaufruf für Dich starten. Ich würde beim örtlichen Tierheim nachfragen und bei größeren Vereinen.

Dann gibt es auch noch Stiftungen, die teilweise auch Privatpersonen in schweren Lebenssituationen helfen. Allerdings kenne ich mich da überhaupt nicht aus und kann Dir diesbezüglich keinen Rat geben.

Ansonsten bleibt nur die genannte Möglichkeit eines Kredit bzw. Geld von Familie/Freunde leihen und Ratenzahlung bei Tierarzt.

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Ich kann dir ehrlich gesagt wenig Hoffnung machen.

2013 hat unsere Hündin uns gut 8000€ gekostet und ja, ich habe viel Unterstützung erhalten, aber weder von Tierheimen, Tierschutzorganisationen oder sonstwas, da hieß es ich solle sie einschläfern lassen.

Ich habe mit meiner Tierärztin gesprochen und durfte das Ganze abbezahlen.

So würde ich es an deiner Stelle auch machten.

Hast du dir bezüglich der Orthesen eine 2. Meinung geholt?

Das würde ich auch machen.

Vielleicht einen Chiropraktiker/Physiotherapeuten draufschauen lassen.

Nicht aufgeben, es lohnt sich!

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Vielleicht wendest Du Dich mal an diesen Verein? http://starke-handicap-pfoten.de/handicap/paralympixx---die-etwas-andere-hundeolympiade.php

Der Verein setzt sich für gehandicapte Hunde ein und bei den sog. Paralympixx für Hunde wird immer ein kranker Hund ausgesucht, der Spendengelder für die Behandlung erhält.

Fragen kostet ja nichts ;-)

Alles Gute wünsche ich euch!

LG Gudrun

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