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Hundeforum Der Hund
merle06

Wir haben einen selbstbewussten Welpen

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Unser Sammy war als Welpe auch so ein "Saulappen" :D;)

Wir haben uns aber darüber gefreut ;)

Ein ängstlicher oder total zurückhaltener Welpe hätte uns da eher Sorgen bereitet ;)

Mit Liebe und Konsequenz wird das schon ;)

Grenzen aufzeigen, wenn nötig halt 1000 mal ;) ...

Cool , und hartnäckig liebevoll bleiben... ;)

Unserer ist jetzt 2,5 Jahre alt, und ein Lämmchen ;););)

Es ist wie bei den Kindern ....

Wie man sie "zieht" , so hat man sie ;);)

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Originalbeitrag

Das mit dem Beissen hatte mir eine Bekannte genau anders erzaehlt; wenn der hund schnappt, dann weil er mir noch nicht vertraut. Wenn ich ihn dann hart angehe, verliert er nochmehr das Vertrauen.

Also bei uns war es definitiv umgekehrt: die Schnapperei hat angefangen, als sie sich richtig eingelebt hatte und langsam Vertrauen gefasst hat.

Bei uns war das Problem mit Sicherheit, daß ich hier nicht sofort eine Grenze gezogen habe sondern es erst mal auf die nette Art versucht habe. Dadurch habe ich wohl den Zeitpunkt verpasst, wo es mit einer leichten Korrektur noch zu klären gewesen wäre.

Dann mußte ich eben einmal richtig durchgreifen. Klar war sie kurz verunsichert, aber unserer Beziehung hat das sicher nicht geschadet.

Komment von Mückes Züchterin übrigens, als ich ihr von der Schnapperei erzählte: "Freu dich, das Mädel ist jetzt richtig angekommen und fühlt sich wohl bei dir" :D

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Gerade beim Welpen glaub ich nicht, dass die immer nur aus Angst/Unsicherheit zupacken.

Sie vertiefen lediglich das durch Wiederholung, was auch Erfolg hat(te).

Ich hatte auch so nen Wutteufel. Gerade was das Ausrasten und Gebeisse angeht und das einzige, was wirklich geholfen hat war auch mal richtig boese zu werden. Wie es in den Wald reinruft usw. :so

Du musst keine Gewalt anwenden, aber lauter knackiger Kommentar deinerseits mit unterschwelliger aktueller Stimmung/Inbrunst kann Wunder wirken.

Holly hat bei uns genau 1mal was angeknabbert und 1mal am Muell gefummelt. Damit war das Thema ein fuer alle Mal durch, wem was gehoert.

Ansonsten kann ich mich voll und ganz Sarah anschliessen. Gerade auch was dieses Sich mitteilen-Lehren angeht kann sehr viel Anspannung beim Hund rausnehmen, weil er sich ploetzlich verstanden fuehlt und "mitreden" darf in der Welt der Grossen.

Bei Holly wende ich diese Masche grundsaetzlich immernoch an und sie verfeinert immer mehr.

Ich wuerde zu Hause schauen, dass die Kids irgendwo fuer sich rumtoben koennen, ohne dass der Welpe das mitkriegt.

Ist naemlich bloed, wenn um einen herum gehopst wird und man selbst darf nicht.Die Energie uebertraegt sich ja trotzdem. ;)

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Moinsen,

du hast ja schon einige Antworten bekommen. Vertiefen möchte ich etwas das was ich als Kern des Ganzen sehe. Frustration. Im Prinzip zeigt dein Hund das gleiche Verhalten, welches täglich in Supermärkten bei den Süßigkeiten zu sehen ist. Weinende und schreiende Kinder. ;)

Es gibt Hunde die ein grosses Problem mit Frustration haben und diesen Frust natürlicherweise in Aggression umsetzen.

Frustrationstoleranz lässt sich aber nur über das erleben von Frust erlernen.

Scheinbar habt ihr genügend Anlässe um dieses zu üben. Nehmt euch die Zeit und achtet darauf das der Kleine wirklich ruhig ist, bevor er Fressen, andere Begrüssen darf, etc..

Ja, er darf, muss frustriert sein und die Belohnung erfolgt wenn er diesen ausgehalten hat.

Macht euch keine Sorge über die Balance. Wenn die fremden Personen neutral bleiben bis er ruhig ist und nicht negativ auf ihn einwirken, wird er kein Problem mit Menschen bekommen. Einfach den Kontakt per Leine blockieren.

Aufreiten ist meistens eine Bewegungs-Stereotypie, beruhigt bei Stress. ;)

Mir erscheint das geschilderte Verhalten normal, aber nicht unproblematisch. Wie schon andere aus eigenen Erleben geschildert haben.

Viel Ruhe, (Wirkliche Ruhe, inklusive schlafen, in reizarmer Umgebung, insbesonders am Tag, mind. 4 Std)

Gezielt Frustration erleben lassen und danach belohnen.

Darauf achten das er nicht durch Aggression das Gefühl hat Erfolge zu erzielen.

Gruss ElseX

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Danke euch allen, vor allem, dass es nicht bloss Kurzkommentare wie bei unserem Pflegehundvermittler sind. Das ist echt klasse.

Mit dem Vetrauen meinte die Bekannte das so, dass der Hund noch nicht lange bei uns ist und deshalb uns nicht kennt oder nicht weiss ob man ihm wehtut. Da das schnappen aber mehr geworden ist und er auch nicht total veraengstigt ist, ist das fuer mich nicht nachvollziehbar.

Angefangen hatte das beim Tragen. Unsere Wohnung liegt 10 Stufen erhoeht und durch den Garten koennen wir derzeit nicht, da hier was verlegt wird. Das Tragen fand er unangenehm und wenn man ihn runtergelassen hat hat er begonnen nachzuschnappen. esagte Bekannte meinte dann dass wir ihm beim Aufnehmen und Tragen verletzt haetten, weshalb er es nicht mehr als angenehm empfand. Oder dass ich ihn zu sehr in die Ecke gedraengt haette beim tragen.

Das mit dem Frust was Else beschrieben hat, sehe ich auch bei ihm. Wenn er nicht sofort was bekommt wird er total quaengelig und steigert sich rein. Das geht schon los wenn ein Leckerlie auf dem Boden liegt und er es nicht direkt haben darf.

Aber guter Tipp dass man Frusttoleranz nur durch Erleben von Frust beibringen kann. Das gibt schon mal viel Kraft.

Oh ja und Frusterlebnisse haben wir viele: Gehen an der leine, Spiel hoert auf, Futter gibt es nicht sofort, er frisst alles was er findet und verschluckt es auch inklusive Socken, Putztuecher etc. weshalb wir schon 2 mal beim Tierarzt waren. Aus unserem Schlafzimmer muss ich ihn auch fernhalten, da er unters Bett krabbelt und die Latten und Matraze anknabbert.

Zum Glueck ist heute schoenes Wetter und die Kinder sind bei Freunden \"untergebracht\", da haben wir etwas mehr Ruhe. Als er mich eben attakiert hat habe ich ich laut angebruellt, dann hat er aufgehoert und nur noch geleckt.

Wo ich noch meine Probleme hab ist, dass er durch seine Aggression keine Erfolge erzielen soll, denn automatisch zieht man ja die Hand weg oder weicht zurueck, wenn er schnappt.

Ich glaube ich bin dann doch noch zu \"aufgeregt\" oder erschuettert, dass das passiert, so dass ich mich erst mal selbst beruhigen muss.

Eine Klorollensammlung haben wir noch. Die kann er gleich mal haben statt der Kauknochen, die er eh nur runterschlingt.

Box dauert immer 30 Min. bis er sich beruhigt. Selbst wenn er totenmuede ist regt er sich auf in der Box bleiben zu muessen und das trotz Boxtraining vorher. Wird aber schon schneller mit der Beruhigung.

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Tragen war bei uns auch so ein Thema.

Draussen durfte Holly schon hier und da Stufen laufen, aber wir haben damals in der 3.Etage gewohnt und mussten tragen.

Da musste sie durch, obs angenehm war oder nicht.

Mein "Och du armer kleiner Welpe, fern von zu Hause und ohne Mama"-Weltbild hat sich ziemlich schnell ziemlich radikal veraendert. :so

Ich hab den Wurf von der ersten Woche an mitbegleitet und wusste, dass Madame Cheffe und Oberklopper war.

Tja, ihr Pech.... Sie bekam halt Kontra, was sie nicht kannte und was gesessen hat. Punkt.Aus.

Dazu hab ich sie unter anderem auch mit erwachsenen, direkten und souveraenen Hunden zusammengefueht, die ihr mal eine verpasst haben, wenn sie zu sehr aufdrehte.

Falls du so Hunde kennst, koenntest du das auch in Anspruch nehmen. So ne Einheit hat bei uns Denkfutter fuer ein paar Tage gegeben.

Bei dir glaub ich auch eher, dass das "Problem" ist, dass es zu Hause turbulent ist. Deshalb den Hund davon groesstmoeglich abschotten, Ruhezeiten einfuehren und Spiel nur draussen.

Du koenntest auch mal sehr harte Kauartikel wie Rinderhufe, Kopfhaut usw. anbieten. Die sind nicht sofort geschreddert, Welpe kaut sich muede und wenn du die immer nach 30 Min.wegnimmst, kannst du Frust-Aushalten trainieren.

;)

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Ich glaube Du (bzw. Deine Bekannten ;) ) sollte mal weg von dem Weltbild, dass ein Welpe alles was er macht, nur deswegen tut, weil die Welt so schlecht ist ;)

Meist machen Welpen (zumindest die selbstbewussten) solche Dinge aus Übermut, Spielerei und auch mal als Übersprunghandlung.

Beispiel Tragen: Der Welpe weiß, wenn man (eeeendlich!!!) unten angekommen ist, gibt es gaaanz viele aufregende Dinge zu erschnüffeln und zu sehen..... Die Welt ist ein riesiger Spielplatz, wo man jeden tag neue und aufregende Dinge erlebt. Einfach toll!!!

Natürlich kann der Welpe es dann nicht erwarten, endlich unten an zu kommen und zappelt. Und beim Absetzen entlädt sich der Energie-Stau durch spielerisches Schnappen.

Dass er das nicht darf (tut beim Welpen schon weh, aber wenn der erst ausgewachsen ist, dann noch mehr) ist klar, aber das muß man ihm vermitteln.

Ich denke, der Weg über Frustrationstolleranz und Stressabbau ("Ruhe lernen"), wird Euch am meisten bringen, zudem solltet ihr ein Abbruchsignal SICHER aufbauen und das einsetzen, wenn der Lütte zu sehr hochfährt.

Aber Achtung: Ein Abbruchsignal sollte man nicht inflationär verwenden, sondern NUR dann, wenn es einem wirklich ernst ist.

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Ach ja... ansonsten würde ich z.B. im Haus Leckerlis verstecken, die er dann suchen darf. Mit einfachen, leichten Verstecken anfangen und den Schwierigkeitsgrad steigern.

Nichts macht einen hibbeligen Hund müder als Nasenarbeit, OHNE ihn noch weiter hoch zu puschen :)

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Moinsen,

Nun, freut mich wenn wir dir weiterhelfen konnten.

Ich habe kein Problem damit einen Welpen einzuschränken, ganz im Gegenteil.

Was mir wichtig ist, ist das diese Grenzsetzung kompensiert wird. Dies ist wirklich wichtig.

Also: Grenzetzung und sofortiges (ruhiges) Lob wenn der Huind das unerwünschte Verhalten unterlässt. Ansonsten bekommt ihr doch noch ein Ungleichgewicht in der Beziehung.

Ich persöhnlich würde den Hund nicht Papier auffressen lassen. Bei Klopapier hätte ich zu dem die Befürchtung das dies im Magen verklumpt.

Ich persöhnlich mag das Schreien nicht so gern. Alternativen könnten sein, neben dem ruhigen zu kondtionierenden Abbruchsignal, Mit dem Fuss aufstampfen, deutliches Antippen mit dem Fuss oder Hand und im zweiflsfall sogar die Wasserflasche. Wichtig ist immer zu kompensieren.

Wobei: bei der Wasserflasche viele Fehler möglich sind und eigentlich nur unter Anleitung nahegebracht werden sollte. Zumindest ein wichtiger Punkt wäre, das die Flasche am Körper bleibt. Der Arm schnellt nicht mit der Flasche vor!!!!

Am besten dies erstmal an Kuschetieren üben.

Kompensieren! Kompensieren! Kompensieren!

Als Abbruchsignal empfehle ich einen Laut und kein Wort, weil dieses nicht geschrien werden kann. Beipielsweise, Zischen, oder ähäh.

Weiterhin wäre zumindest eine Stunde bei einer HundetrainerIN, die euch Tricks und Kniffe zeigt, euren Hund einzuschränken sinnvoll.

Eine Übung noch:

Eine Kette mit umgedrehten Eimern (1m Abstand) oder Schalen bilden. Hilfsperson legt besonders leckeres Futter auf die selben, mit leichtem Locken.

Strat ist etwa, 2m vor der Eimerkette. Die Leine wird mit beiden Händen gehalten, an den Bauch gepresst. mensch geht in etwa 2 m abtand paralell an den Eimern vorbei und bleibt an jedem Eimer in paraleller Blickrichtung zur Eimerkette stehen. der Hund wird nicht direkt angeschaut und auch ansonsten in keinsterweise auf ihn eingewirkt. Es wird nur verhindert durch die Leine das er zum Futter kann.

Sobald der Hund sich vom Futter abwendet oder gar zum Menschen wendet erfolgt Lob und Futtergabe. Eimer bleibt tabu.

Die Hand wegzuziehen ist ein natürlicher Reflex, kein Problem. Bleib in der Situation trotzdem dran, insbesonders nach dem Hnad wegziehen.

Gruss elseX

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Originalbeitrag

Gerade beim Welpen glaub ich nicht, dass die immer nur aus Angst/Unsicherheit zupacken.

Sie vertiefen lediglich das durch Wiederholung, was auch Erfolg hat(te).

Das unterschreib ich mal!

Wo ich noch meine Probleme hab ist, dass er durch seine Aggression keine Erfolge erzielen soll, denn automatisch zieht man ja die Hand weg oder weicht zurueck, wenn er schnappt.

Ich glaube ich bin dann doch noch zu \"aufgeregt\" oder erschuettert, dass das passiert, so dass ich mich erst mal selbst beruhigen muss.

Das ging mir genauso. Obwohl ich keine Angst vor IHR hatte, hatte ich Angst, daß es gleich wieder weh tut. Und dann kommt für den Hund der Lernerfolg - siehe Zitat Kamiko. Bei mir hat es eben erst dann funktioniert, als ich wirklich verinnerlicht hatte, daß ich mir das nicht mehr gefallen lasse. Solang man "armer, kleiner Welpe" im Kopf hat, klappt das nicht. Der Zwerg ist nicht arm, aber auch nicht böse. Er probiert nur aus, was geht und was geht nicht.

Hochgehoben werden ist für die meisten Hunde blöd, kann aber nicht immer vermieden werden. Ich habe immer kurz vor dem Hochheben "hoch" gesagt. Dann konnte sie sich drauf einstellen. Generell habe ich für die unangenehmen Dinge - also Augen abwischen, ins Maul schauen, Pfoten abwischen usw. - Worte eingeführt, danach gab es immer Belohnung. Bei Mücke hat das gut geholfen, weil sie wußte, was kommt und weil sie wußte, danach gibt es was feines.

Was bei uns auch eine große Hilfe war: Türgitter. Mücke z.B. durfte nicht ins Zimmer meines Sohnes. Sobald er aus seinem Zimmer rauskam, hat sie sich auf ihn gestürzt (er war da aber schon 17). Durch ein Türgitter, konnte sie zwar nicht in sein Zimmer, konnte ihn aber trotzdem sehen und dann war die Aufregung nicht so riesig, wenn er rauskam. Vielleicht könnte das bei euch auch eine Hilfe sein.

Viel Ruhe, (Wirkliche Ruhe, inklusive schlafen, in reizarmer Umgebung, insbesonders am Tag, mind. 4 Std)

Gruss ElseXzitieren

Das war bei uns auch ein wichtiger Knackpunkt. Ich hab zwar keine kleinen Kinder, aber freilaufende Kaninchen. Die waren Anfangs durch ein Gitter quer durchs Wohnzimmer abgetrennt. Für Mücke war es unmöglich, im gleichen Raum zu schlafen. Sobald die Hasen sich bewegt haben, musste sie hingehen und nachschauen. Ich habe das dann gelöst, indem ich mit ihr ins Schlafzimmer gegangen bin, Türe zu und ein Buch gelesen habe. Nach 10 Minuten konnte ich dann wieder rausgehen und sie hat weitergeschlafen.

Im Hinblick auf die Kinder würde ich mir diesbezüglich gut überlegen, wie der Zwerg zu ausreichend Schlaf kommt bzw. durch die spielenden Kinder nicht hochgepusht wird.

Ach ja, und wegen dem Karton: natürlich aufpassen, daß es nicht gefressen wird. Mücke hat die Sachen immer nur zerfetzt, aber nicht gefressen. Ich hab da aber auch durchaus richtig dicke Pappkartons genommen.

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