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Hundeforum Der Hund
Chrissi591

SDTS HUNDEAUSBILDUNG MIT SYSTEM - Hundewelten Fundierte neutrale Diskussion erwünscht ! :)

Empfohlene Beiträge

Originalbeitrag

Beim Lesen Deines Textes stellt sich mir die Frage:

WARUM willst Du dort Deine Ausbildung machen?

Denn Du scheinst mit deren "provokanten Art" und auch mit den Lehrinhalten bzw. dem Mangel an Lehrinhalten nicht wirklich konform zu gehen.

Was ist dann der Grund, ausgerechnet bei denen eine "Ausbildung" machen zu wollen?

Ich will einfach alles über SDTS wissen. Denn ich denke in den richtigen Händen kann man damit wirklich viel erreichen. Von Hundewelten werde ich mich komplett differenzieren und sollte ich so Gott will irgendwann selbstständig werden in dem Bereich werde ich den Teufel tun und eine Franchise Hundeschule von Hundewelten werden da können sie prämieren was sie wollen :zunge:

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Beim Lesen Deines Textes stellt sich mir die Frage:

WARUM willst Du dort Deine Ausbildung machen?

Denn Du scheinst mit deren "provokanten Art" und auch mit den Lehrinhalten bzw. dem Mangel an Lehrinhalten nicht wirklich konform zu gehen.

Was ist dann der Grund, ausgerechnet bei denen eine "Ausbildung" machen zu wollen?

Ich will einfach alles über SDTS wissen. Denn ich denke in den richtigen Händen kann man damit wirklich viel erreichen. Von Hundewelten werde ich mich komplett differenzieren ...

Die Hervorhebung ist von mir.

Ich fürchte, dass du da mit der Ausbildung in große Schwierigkeiten geraten wirst.

Deine Idee bzw. Gedanken sind ja einleuchtend, aber ich habe große Zweifel, dass dir das seitens der Ausbildungsstätte so möglich sein wird.

Hoffe für dich, dass ich mich da irre.

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Moinsen,

nun ich hatte mich mal mit dem Buch: Hundewelten: Die grössten Irrtümer in der Hundeerziehung; auseinandergesetzt. Ja,.....

Mädchen die mit Puppen spielen, befinden sich in der Ausbildung, sie spielen nicht. ;)

Ja, natürlich beinhaltet spielen auch immer übende Elemente, mal mehr mal weniger.

Zum Schwanzwedeln,

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/n24-netzreporter/d/3776732/schwanzwedeln-kann-auch-aerger-bedeuten.html

Meine grundsätzliche Abneigung Hundewelten gegenüber liegt sicherlich auch in der Provokativen Art begründet.

Aber nicht nur. In Ansätzen und Fragestellung stimme ich ja sogar teilweise überein, dann hört es aber auch schnell auf.

Alleine die Sprachlosigkeit widerspricht meiner Einstellung. Verbale Kommunikation ist nicht nur für den Mensch wichtig, sondern auch der Hund reagiert mehr auf Emotionen des Menschen die Verbal transportiert werden. Dies ist im Lob wichtig zu beachten.

Ich wünsche dir auf jedenfall viel Spass und Erfolg auf deinem Weg zum Hundetrainer.

Ich wünsche dir ebenfalls das du offen bleibst und möglichst unvoreingenommen über den Tellerrand schaust, was andere Methoden angeht.

Gruss ElseX

Dieses "sprachlose" beschränkt sich nur auf die heiße Phase von zwei Wochen am Anfang und Kommandos. Lob wird überschwänglich wie gewohnt gegeben und sonst gibt es augenscheinlich auch nicht viele Unterschiede. Nur dieses "Volllabern" soll vermieden werden. Ich persönlich spreche kein Wort beim Gassi gehen. Außer ich lobe für irgendwas. Allerdings ist das Sprechen auch nicht mehr nötig bei mir, da ich meine Hunde nicht abrufen muss. Sie laufen nie mehr als 20 meter weit weg von mir.. Hatte das Problem nie. Das liegt aber auch hauptsächlich daran, dass ich nicht spreche. Dadurch kleben ihre Blicke an mir ..ununterbrochen.

Grade bei Kommandos finde ich es manchmal besser, wenn keine Emotionen mit rein schwingen, denn das sorgt schnell für Verwirrung. Ist aber auch Situationsabhängig :)

Das werde ich in jedem Fall ! Danke

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Darf ich dir einen Tip geben? Schaue, ob du ein Praktikum im örtlichen Tierheim machen darfst und dort helfen kannst, Problemhunde zu resozialisieren. In den meisten Hundeschulen findest du Hunde, die als problematisch eingestuft werden, aber weit weg von Problemhunden sind. Einen super Einblick würdest du bei Tiere in Not Odenwald bekommen. Aber ob und wie sie nach dem Brand dort Praktikanten nehmen, weiß ich nicht. Vorher hatten sie eine Wohnung für Praktikanten.

Es gibt auch Hundetrainer, die sich z.B. auf Agressionsverhalten spezialisiert haben. Auch da könntest du mal ein Praktikum machen.

Zu HW kann ich dir nicht viel sagen. Aber dass keine Anatomie gelehrt wird, finde ich fatal. Im Tierheim erlebe ich oft, dass Agression auch durch Schmerzen hervorgerufen werden kann. Da sollte man schon wissen, welche Muskeln und Knochen wo sitzen.

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Moinsen,

Was ich dir noch nahelegen möchte ist: Thomas und Ina Baumann.

Einerseits gehen sie mit Verbalem im Umgang mit Hunden nicht inflationär um, andererseits ist ihnen Körpersprachliche Kommunikation sehr wichtig.

Zum anderen arbeiten sie mit verschiedenen Hilsmitteln, wenn der Mensch es nicht schafft dies Körpersprachlich umzusetzen.

Sie haben das ein oder andere Buch geschrieben und reisen jedes Jahr bis in hinunter in die Schweiz Um Seminare zu geben.

Gruss ElseX

Edit:

Originalbeitrag

... Lob wird überschwänglich wie gewohnt gegeben und sonst gibt es augenscheinlich auch nicht viele Unterschiede. Nur dieses "Volllabern" soll vermieden werden. .....

Das kann ich nur unterschreiben.

Das sich ein Hund am Mensch orientiert hängt nicht nur von der Sprachlosigkeit ab. Auch sollte mensch nicht die ganze Zeit dem Hund hinterher schauen. Die Frage ist: wer orientiert sich an wem.

Wenn das, das Geheimnis von HW ist, dann lernst du auf einem Baumann Seminar mehr. ;)

Gruss ElseX

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löschen, da doppelpost, büütte

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Darf ich dir einen Tip geben? Schaue, ob du ein Praktikum im örtlichen Tierheim machen darfst und dort helfen kannst, Problemhunde zu resozialisieren. In den meisten Hundeschulen findest du Hunde, die als problematisch eingestuft werden, aber weit weg von Problemhunden sind. Einen super Einblick würdest du bei Tiere in Not Odenwald bekommen. Aber ob und wie sie nach dem Brand dort Praktikanten nehmen, weiß ich nicht. Vorher hatten sie eine Wohnung für Praktikanten.

Es gibt auch Hundetrainer, die sich z.B. auf Agressionsverhalten spezialisiert haben. Auch da könntest du mal ein Praktikum machen.

Zu HW kann ich dir nicht viel sagen. Aber dass keine Anatomie gelehrt wird, finde ich fatal. Im Tierheim erlebe ich oft, dass Agression auch durch Schmerzen hervorgerufen werden kann. Da sollte man schon wissen, welche Muskeln und Knochen wo sitzen.

Bei uns in der Hundeschule gibt es genug Problemfälle :D Die haben eigene Trainingsstunden.

Im Tierheim habe ich schon angefragt, aber leider keine Antwort bekommen :(

Schade eigentlich. Ich werde vielleicht nach der Ausbildung mal persönlich vorbeischauen mit einer anständigen Bewerbung vllt werde ich dann ernst genommen.

Das ist leider ziemlich weit weg :( Sonst klingt das super

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das mit der Anatomie hatte ich mir auch gedacht. ich finde ein Hundetrainer sollte auf jeden Fall einiges an Medizinisches Fachwissen mit bringen und in der Lage sein feine Unregelmässigkeiten im Gangbild etc. erkennen und deuten zu können. damit kann er schon viele "Ungehorsamkeiten" aus der Welt schaffen. Ein Hund der Hüft o. Wirbelsäulenprobleme hat setzt sich zum Beispiel nicht gerne oder zügig hin oder sitzt ungerade. Auch schmerzen an den Ohren oder Zähnen können zu Problemen führen die der Hundehalter völlig falsch deutet ( Hund ist aggressiv)

Ein Hundetrainer, zumindest ein guter, sollte schon sehr viele Facetten beherrschen nicht nur eine Linie oder Methode drauf haben, ich hasse das so wie so. Trainingsmethoden gibt es so viele wie Charaktere beim Hund. muss halt einfach gucken was passt. das macht für mich einen guten Trainer aus. der muss erkennen was zum jeweiligen Team Hund/Mensch passt.

Für Umgang mit Problemhunden muss vor allem die eigenen Voraussetzungen da sein. das heißt man muss ruhig und gelassen sein auch in problematischen Situationen Ruhe bewahren, gewisse Autorität und Führungspersönlichkeit muss vorhanden sein.

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