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Hundeforum Der Hund
Chrissi591

Ist das ihr ernst ?! Oder bin ich bekloppt...

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Zitat: Generell ist meine Meinung zu diesem Vorfall, dass wir natürlich mit dem Risiko leben müssen, dass Hunde gefährlich sein können, aber sobald wir wissen, dass dies bei einem bestimmten Hund der Fall ist sollte das Tier getötet werden. Hierbei geht es nicht darum, ob das Tier daran Schuld ist, das ist nie der Fall. Es geht einzig und allein darum, die Menschen zu schützen, die diesem Tier in Zukunft begegnen könnten. Selbst den kompetentesten Händen der Welt kann die Leine einmal im falschen Moment entgleiten, der sicherste Zaun kann einmal einen Sturmschaden erleiden und auch Maulkörbe lassen sich abstreifen oder sind einmal nicht richtig geschlossen. Hat ein Hund einmal einen Menschen derartig schlimm verletzt gehört er nicht in die Vermittlung, sondern sollte getötet werden.

Zusammenfassung zu Grewes Verhalten: Vorsichtiger sein, deutlicher erklären und nichts behaupten was nicht stimmt.

Bin ich die einzige, die während sie das durchliest einen kalten Schauer den Rücken runterkrabbeln spürt ? Hab den gesamten Text (http://www.wutznews.de/2012/12/19/meine-meinung-zu-michael-grewe/) jetzt bestimmt schon 3 mal durchgelesen auf der Suche, nach einer Passage, die belegt, dass ich das gerade falsch verstehe...

In den Kommentaren lese ich nur Dinge wie "Recht hast du" und "Ich liebe deine Ansichten".. Kann das sein ?! :o

Seit wann tötet man Hunde, die einen überfordern. Warum sollte ich einen (nagut) "gefährlichen Hund töten, nur weil die Kette reissen, der Karabiner aufgehen oder ein Sturm den Zaun wegfegen könnte ? Ist da nicht irgendwo ein Fehler in der Matrix ? Ich bin im Moment richtig verwirrt und fassungslos und weiß nicht ob ich maßlos übertreibe oder zu recht schockiert bin. Was denkt ihr ?

Bis zum Letzten Absatz fand ich den Artikel auch ganz okay.

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Hier noch der Hintergrund, warum der Hund "gefährlich" ist

Gezeigt wird ein Interview mit Grewe und der Rottweiler Hündin Asya. Der Hund hatte im Dezember 2010 einen Jungen angegriffen und schwer am Kopf verletzt, Grewe wurde als Gutachter beauftragt und sollte feststellen, ob der Hund vermittelbar ist. Im Interview vor Ort stellt Grewe die Hündin den Reportern auf seinem eigenenumzäunten Gelände, an Halsband und Leine und ohne Maulkorb vor. Er behauptet er könnte die Hündin unterbrechen, sollte sie zum Beispiel auf ein Stöckchen das der Reporter hochhalten könnte überreagieren, er behauptet auch, ebenso wie das Ordnungsamt Köln: "Von dem Hund geht in kompetenten Händen keine Gefahr aus". Der Hund zeigt sich während des Interviews unkompliziert und aufgeschlossen, reißt sich aber am Ende der Dreharbeiten los und jagt ein Huhn. Der Hund ist weder abrufbar noch ist sein Verhalten spielerisch, denn sie tötet das Huhn.

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Ist aber irgendwie schon ein alter Hut oder?

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