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Hundeforum Der Hund
Yavera

Hunde aneinander gewöhnen

Empfohlene Beiträge

Maico, das ist mir jetzt aber komplett entgangen, dass die Hunde sich bereits kennen und grün sind. Klar, dann muss man sich natürlich gar keine Gedanken weiter machen.

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Wenn sie sich kennen, würde ich mir kaum einen Kopf machen. Und wenn sie sich nicht kennen, muß man es halt probieren. Versuch macht kluch.

Wichtiger ist eh die erste Zeit danach, denn da werden Weichen gestellt.

so weit

Maico

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Den letzten Hund hab ich nach 5 Minuten Kennenlernspaziergang an langer Leine (weil absolut nicht ansprechbar der Krümel) mit den meinen Beiden in den Kofferraum gepackt und gut wars. Da war schnell ersichtlich, die können das ohne Zoff aushalten.

Der hat sich dann nach und nach gezeigt, wie er tickt und musste halt ne Menge lernen.

Und wenn die Hunde sich eh kennen und miteinander klar kommen, dann hats der Mensch in der Hand, wo sich Probleme einschleifen - oder eben nicht.

Aber ich hab jetzt Kopfkino und stell mir grad chibambola vor mit linksseitig eine mir bekannte Dogge an der kurzen Leine und rechtsseitig den Terrorkrümel.............un dann zügig weitergehen..........Comedy pur..lach..

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@chimbambola

Dann hab ich deine Frage überlesen, sorry. Bisher haben sich alle Hunde bis auf einen gefreut wenn Kira zu ihnen kam. Kira sieht einen Hund, freut sich, will unbedingt hin. Etwa einen Meter vom anderen Hund entfernt legt sie sich flach auf den Boden und robbt vorsichtig näher. Dann wird beschnuppert und im Normalfall zusammen gespielt. Ein Hund wollte nichts mit Madame zu tun haben, hat geknurrt und Kira hat sich abgewendet und ist mit Herrchen weitergelaufen.

Hunde die sie schon kennt werden normal begrüßt, da ist sie auch nicht so aufgeregt. Nur bei "neuen" Hunden will sie unbedingt hin und ist aufgeregt. Hier gibt es leider nicht viele Hunde mit denen sie spielen kann, das meiste sind "Urlauberhunde", die nach ein bis zwei Wochen wieder weg sind.

Kennen tun sich die Hunde noch nicht, meine Große (Tochter) kennt den Rüden und war auch schon mit ihm spazieren.

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Hallo Yavera,

vielleicht hab ich es dann wirklich zu kompliziert betrachtet.

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Den letzten Hund hab ich nach 5 Minuten Kennenlernspaziergang an langer Leine (weil absolut nicht ansprechbar der Krümel) mit den meinen Beiden in den Kofferraum gepackt und gut wars. Da war schnell ersichtlich, die können das ohne Zoff aushalten.

Der hat sich dann nach und nach gezeigt, wie er tickt und musste halt ne Menge lernen.

Und wenn die Hunde sich eh kennen und miteinander klar kommen, dann hats der Mensch in der Hand, wo sich Probleme einschleifen - oder eben nicht.

Aber ich hab jetzt Kopfkino und stell mir grad chibambola vor mit linksseitig eine mir bekannte Dogge an der kurzen Leine und rechtsseitig den Terrorkrümel.............un dann zügig weitergehen..........Comedy pur..lach..

Duoungleich, schön, wenn das so geklappt hat, ich bezweifle aber, dass das bei jedem Hundegespannt so klappt.

Aber belassen wir es doch dabei, dass wir zwei scheinbar gänzlich unterschiedliche Herangehensweisen haben, deine funktioniert für dich, meine funktioniert für mich und gut ist, es gibt ja bekanntlich viele Wege, die zum Erfolg führen. Ohnehin bin ich der Ansicht, dass man immer im Einzelfall entscheiden muss, ob man mehr oder weniger Kontrolle benötigt.

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Den letzten Hund hab ich nach 5 Minuten Kennenlernspaziergang an langer Leine (weil absolut nicht ansprechbar der Krümel) mit den meinen Beiden in den Kofferraum gepackt und gut wars. Da war schnell ersichtlich, die können das ohne Zoff aushalten.

Der hat sich dann nach und nach gezeigt, wie er tickt und musste halt ne Menge lernen.

Und wenn die Hunde sich eh kennen und miteinander klar kommen, dann hats der Mensch in der Hand, wo sich Probleme einschleifen - oder eben nicht.

Aber ich hab jetzt Kopfkino und stell mir grad chibambola vor mit linksseitig eine mir bekannte Dogge an der kurzen Leine und rechtsseitig den Terrorkrümel.............un dann zügig weitergehen..........Comedy pur..lach..

Duoungleich, schön, wenn das so geklappt hat, ich bezweifle aber, dass das bei jedem Hundegespannt so klappt.

Das bezweifel ich auch. Das ist sicher nicht die Regel.

Aber belassen wir es doch dabei, dass wir zwei scheinbar gänzlich unterschiedliche Herangehensweisen haben, deine funktioniert für dich, meine funktioniert für mich und gut ist, es gibt ja bekanntlich viele Wege, die zum Erfolg führen. Ohnehin bin ich der Ansicht, dass man immer im Einzelfall entscheiden muss, ob man mehr oder weniger Kontrolle benötigt.

Du - hab ich kein Problem damit .................nur, stell Dir mal Deine Vorgehensweise selbst mit nem unerzogenen Doggenlümmel von 65kg und einem 13 kg Terrortierchen vor, der wenig sozial kompetent ist..........

sorry, aber ich hab einfach manchmal ne lebhafte Phantasie...

Denke, Deine Ansicht, dass man immer im Einzelfall entsscheiden muss - nicht nur im Bezug auf Kontrolle - das ist eine Kernaussage.

@Yavera: Entspann Dich und warts einfach mal ab, was passiert. Wenn Beide, nach Deiner Beschreibung nach, gut sozialisierte Hunde sind, dann müsste es schon ganz doof laufen, dass das nicht klappt. Da wachst ihr rein und zusammen und es gibt für Probleme, die man selber nicht in Griff kriegt, immer wieder gute Leute, die weiterhelfen können. Umso gelassener Ihr seid - umso gelassener können die Hunde werden.

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Nein' aggressiv wird sie (=Kira) nicht. Sie freut sich nur wie blöde, zerrt an der Leine und will unbedingt zu dem anderen Hund. Wenn sie dann bei ihm ist, unterwirft sie sich sofort und fordert den anderen Hund zum spielen auf.

Mir spukt diese Bemerkung im Kopf rum - da würde ich nicht einen Hund links, einen rechts an langer Leine führen ... weil Kira da wohl momentan nicht in der Lage zu ist.

Eure Große = eure Tochter?

Sie kennt den Rüden - aber ihr noch nicht.

Lernt ihn vorher kennen, nehmt ihn mit eigenen Augen wahr, ob er auch das Nervenkostüm besitzt, um eure Kira als "hyperventilierende" :D;) , aber harmlose Junghündin einzuordnen und sein eigenes Handeln darauf morderat anzupassen.

Schätzt ihr ihn auch so ein, würde ich - weitab von jeglichen anderen Hunden oder sonstigen (großen) Reizen - die Beiden aus etwas größerem Abstand ableinen ... und selber machen lassen.

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@marcolino

Das hört sich gut an, so werden wir es machen.

Danke euch allen für die guten Ratschläge, ich werde auf jeden Fall berichten wie es gelaufen ist.

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So ihr Lieben,

wollte ja berichten wie es gelaufen ist.

Heute morgen um 7 sind wir losgefahren, um 8 hatte Kira sich 2 mal übergeben, um 9 Uhr waren wir dann da. Die Dame kam mit ihrem Hund aus dem Haus, Kira saß noch im Auto. Dann gings schon los, der Rüde am kläffen, Kira auch. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht, ich dachte die gehen gleich aufeinander los.

Mein Mann hat dann Kira aus dem Auto geholt, die beiden haben sich beschnuppert und alles war gut :D

Beim laufen gab es ein paar kleinere Rangeleien aber nichts dramatisches.

Wir sind dann mit der Dame nach Hause gegangen und da war der Rüde ziemlich aufgeregt, hat sein Futter verteidigt und gebellt ohne Ende. Kira hat sich erstaunlich gut benommen, sie war ruhig und hat nur geschaut. Irgendwann wurde es ihr aber zu blöd, die Besitzerin hat es nicht geschafft ihren Hund zu beruhigen. Kira hat ihn dann ganz tief angebellt und die Pfote auf den Kopf gelegt und dann war Ruhe :D

Weil alles recht schnell gehen muss, haben wir beschlossen, dass wir den Rüden mit nach Hause nehmen und schauen ob sie sich dort gut vertragen.

Kira hat zu Hause zuerst gefressen, der Rüde hat etwa 3 Meter Abstand gehalten, obwohl wir extra 2 Näpfe hingestellt haben. Als Kira fertig war hat er gefressen.

Bisher gab es keine Streitereien, Benni liegt auf der Couch und Kira auf ihrem Sessel.

Ich hoffe es bleibt so :D

Ich suche noch nach einem Namen für Benni, weil mein Sohn auch Benni gerufen wird und immer beide angestürmt kommen wenn ich rufe ;)

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