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Hundeforum Der Hund
Paula29

Pyometra

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Ich bin neu hier im Forum und zur Zeit sehr verunsichert und weiß nicht weiter. Ich lebe zur Zeit im Ausland und mein Hund (Labrador 10 Jahre )mußte wegen einer geschlossenen Pyometra notkastriert werden. Es war fünf vor zwölf. Es wurden ihr die Gebärmutter und die Eierstöcke entnommen. Die OP hat sie super überstanden und ihr geht es auch wieder gut. Sie hat allerdings seit 2 Wochen nach der OP Ausfluss. Er ist nicht eitrig, sondern klar und auch nicht ständig da. Es ist eher wie heller Schleim. Sie bekam Antibiotika und es wurde ein Abstrich gemacht. Angeblich soll der Ausfluss noch von der Pyometra komme und am abheilen sein. Wenn wir mit Antibiotika durch waren, war der Ausfluss weg. Eine Woche später ist er dann wieder da. Dann starten wir neu mit Antibiotika, er geht wieder weg und kommt dann irgendwann wieder. Die OP ist jetzt 4 Wochen her und sie zeigt vom Verhalten keine Auffälligkeiten. Sie ist wie immer.

Da wir nun im Ausland sind und beim Arzt auch gewisse Sprachschwierigkeiten haben, wissen wir nicht, ob das alles so richtig ist, was die hier erzählen.

Hat irgendjemand Erfahrung mit Ausfluss nach einer Kastration, muß dazu sagen, sie war zum Zeitpunkt der OP auch noch läufig. Ich möchte sie nicht dauerhaft mit Antibiotika füttern, aber auch nichts falsches machen, wenn sie sie nicht bekommt. Verstehe nur nicht, warum dieser schleimige Ausfluss nicht aufhört und woher der kommen könnte?

Kann mir da jemand helfen oder einen Rat geben? Wäre wirklich sehr dankbar.

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Kann dir leider nicht wirklich einen Rat geben.... Meine vorherige Hündin wurde aus dem gleichen Grund notoperiert. Sie war auch nicht mehr jung. Sie wurde zuerst falsch behandelt (nur Antibiotika, da die Gefahr nicht richtig erkannt wurde, da kein Ausfluss). Erst nach dem zweiten mal Antibiotika hatte sie etwas Ausfluss (vor allem geruchlich haben wir das gemerkt und weil sie sich vermehrt geleckt hat). Sofort anderer Arzt bzw. Tierklinik.....

Jetzt bei meiner nächsten Hündin bin ich sehr schissig was das betrifft. Und saß schon zwei mal "umsonst" nach der Läufigkeit beim Arzt, da wir Ausfluss bemerkt haben. Der war klar und roch nicht nicht (erst dicker dann fast durchsichtig).

Der Arzt hat mich beide male beruhigt und mir gesagt, daß das ganz normal ist durch die hormonelle Veränderung. Solange er nicht und nicht gelb oder grünlich ist, sei das kein Grund zur Sorge sondern eben Hormonbedingt.

Vielleicht hat es einfach mit der Hormonumstellung zu tun. Gerade da sie ja wie du schreibst auch noch läufig war zu der Zeit.

Aber wie gesagt, ich weiß ich echt und bei dem Thema wäre ich defintiv vorsichtig :Oo Hast du vielleicht einen deutschen TA den du wenigstens telefonisch mal kontaktieren kannst?

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@Junikind

Danke für die schnelle Antwort.

Welche Gefahr wurde bei der ersten Hündin nicht gleich erkannt? War das vor oder nach der OP?

Ich habe meine TA in Deutschland kontaktiert, aber wie das so ist, sagen die nicht viel, weil sie das Tier nicht sehen und keine falsche Aussage machen wollen. Ihr war es nicht unbekannt und meinte, es kann schon mal sein und die Antibiotika waren richtig. Es war auch erst wieder weg und nun kam es wieder, das macht mich so stutzig. Sie meinte auch, sie hatte einen Hündin, die hatte nach der ersten Läufigkeit eine Pyometra und da mußten sie aufgrund von Ausfluss noch Scheidenspülungen machen, um es in den Griff zu bekommen. Ganz schwierig.

Der TA hier meinte ja, es wären noch Bakterien von der Pyometra. Einen Abstrich hatten wir ja machen lassen und sie hatte auch das richtige Antibiotika bekommen. Leider kam es wieder. Ich hatte auch schon auf Hormone getippt, da sie auch noch wie läufig ist. Sie markiert und findet Rüden noch interessant, obwohl sie eigentlich, wenn sie nicht läufig ist, andere Hunde doof findet.

Wenn es nicht besser wird, gehe ich hier auch wieder zum Arzt, aber ich dachte, wenn es jemand kennt, kann ich vorbereiteter zum Arzt gehen, da man den Ärzten hier sagen muß, was sie tun sollen. Die Pyo. wurde auch fast übersehen, wenn ich nicht auf einen Ultraschall gedrängt hätte.

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Bei Geli war die GB ja bereits geplatzt und der ganze Bauchraum vereitert, als sie Notoperiert wurde und sie hat die OP nur ganz knapp überlebt, da war sie 9 Jahre. Mein damaliger TA hatte das verschlammt, er war der Meinung da is nix, obwohl ich mit der richtigen Diagnose schon von Machtdienst bei ihn zur Weiterbehandlung kam.

Die TÄ die Gelie operiert haben, meinten damals auch, es könne noch zu Ausfluß kommen, war aber GsD nicht der Fall.

Ich kann dir da leider auch nicht weiterhelfen, aber hier werden alle Daumen gedrückt ;)

Vielleicht hilft dir das weiter

http://www.polar-chat.de/topic_25101_2.html

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Danke Dir!

Ich hoffe, daß Thema Ausfluss hat sich bald erledigt. Sie hat in letzter Zeit so viel mitgemacht und wäre schön, wenn jetzt mal nichts mehr wäre. Im Dezember haben wir ihr erst einen gutartigen Mammatumor entfernen lassen müssen und nun 6 Monate später die Pyometra. Zum Glück hat sie die Narkosen und die OPs gut weg gesteckt.

Ich werde sie heute Nacht wieder auf ein weißes Handtuch legen, dann sehe ich besser, was da raus kommt und wenn es nicht besser wird, muß ich hier eben wieder zum Arzt. Gar nicht so einfach im Ausland und wenn man die Sprache nicht richtig kann.

Schade, daß das keiner kennt bzw. davon gehört hat und Tipps geben könnte.....

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Da werden sich sicher noch User melden ;)

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Es wurde nicht gleich erkannt, dass es eine geschlossene ist. Anzeichen waren Fieber, Mattigkeit etc. der Zeitpunkt und erhöhte Entzündungswerte. Nachdem es nach der ersten Antibiotika Behandlung erstmal besser wurde mit Fieber wurde nicht weiter untersucht, da ja der typische Ausfluss nicht da war.

In der Klinik wurde dann gesehen, dass sie kurz vor dem pkatzen war....

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Meine fing nur an sehr viel zu trinken und mußte dadurch ständig raus. Etwas matt war sie,sonst nichts. Sie hatte auch kein Fieber und keine typischen Anzeichen. Da ich viel über eine Pyometra gelesen habe, war ich sehr wachsam und habe trotzdem auf einen Ultraschall bestanden und da meinten die Ärzte hier, sie würden sofort operieren, da ihr Zustand noch recht gut ist. Nach der OP meinten sie, daß sie zwei Tage später verstorben wäre, so schlimm war es eigentlich schon. Sie hat die Pyo auch direkt an die Läufigkeit bekommen und nicht erst Wochen später. Bin so froh, daß ich es erkannt habe und mein Hund lebt.

Leider muß man vielen Ärzten auf die Füße treten, damit sie etwas machen. Ist bei uns Menschen oft nicht anders. Leider.

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Stimmt vermehrt getrunken hatte sie eben auch...

Ich drücke euch jedenfalls die Daumen, dass es einfach die Umstellung des Körpers auf die veränderte Hormonlage ist...

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Danke, das hoffe ich auch. Weiß auch nicht, was es sonst großartig sein sollte, bin leider kein Tierarzt. Trotzdem wäre ich froh, wenn ich wüßte woher das kommt. Es ist alles weg operiert, also ist da nicht mehr viel, was sich groß entzünden könnte und es kommt ja kein Eiter raus, was auf eine Entzündung weisen würde.

Echt doof, wenn mit den Mäusen was ist. Man leidet immer so mit.

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