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Hundeforum Der Hund
Miss Shepherd

Deutscher Schäferhund -> rassespezifische Überraschungen?!

Empfohlene Beiträge

Hallo, bin neu hier im Forum und seit ca. 2 Monaten habe ich einen deutschen Schäferhund.

Er ist mein Ersthund, allerdings habe ich viel Erfahrung mit Hunden durch Training, Erziehung und Dogsitting von Fremdhunden, aber ich hatte nie einen DSH unter meinen Fittichen, da sie hier in der Gegend selten sind.

Natürlich bemerke ich inzwischen auch Dinge, die mir an anderen Hunden, ob reinrassig oder Mischling, nicht auffallen. Daher möchte ich auf diesem Weg erfahrene DSH-Halter bitten, mich über die rassespezifische Persönlichkeit und die Erfahrungen, die ich speziell mit dieser Rasse noch machen werde, zu unterrichten. Leider wird in jedem Rasseprofil (ich habe viele gelesen) der DSH überschwänglich gelobt, ebenso betete ihn der Vorbesitzer förmlich an, aber ich finde meinen Hund auch so super, ich brauche keine Verherrlichung.

Ist jemand entsprechend vertraut mit dem DSH?

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Mich würde interessieren warum du erst jetzt fragst und nicht vor 2 Monaten? Über die Rassespezifischen Eigenschaften informiert man sich doch nicht ert wenn der Hund da ist

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Frag halt, was Du wissen möchtest. Woran machst Du die rassespezifischen Eigenheiten fest? Hast Du mal die Forensuche nach Deutschen Schäferhunden bemüht?

Gruß Gaby

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Ist die Rede von einem Hochzucht- oder einem Leistungs-DSH ???

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Es ist ein Leistungs-DSH. 20 Monate, unkastrierter Rüde. Sehr sensibles Verhalten im Umgang mit dem Menschen, sehr dominant im Umgang mit seinesgleichen. Ich bin der Drittbesitzer.

Als rassespezifische Persönlichkeit verstehe ich die Eigenschaften, die ein DSH aufgrund des Rassestandards, dem meiner auch entspricht, von Grund auf in fast allen Fällen mitbringt.

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Ich bin einfach gegen dieses ....wg . der Rasse .

Wenn es "Lernfelder" gibt dann muss man ran egal weshalb.

Ich hab einen Schäfi(ohne Papiere,TS )ein Riese (VDH)

Beide toll :)

Typisch Schutz/Jagd/Hüte-hund , so macht das einteilen vielleicht Sinn.

LgBJ

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Natürlich bemerke ich inzwischen auch Dinge, die mir an anderen Hunden, ob reinrassig oder Mischling, nicht auffallen.

Was denn genau?

Leider wird in jedem Rasseprofil (ich habe viele gelesen) der DSH überschwänglich gelobt

Warum schreibst du "leider"?

Dass passt doch nicht dazu, dass du deinen super findest wie du sagst... oder verstehe ich etwas falsch?

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"Sehr sensibles Verhalten im Umgang mit Menschen" ... ist das positiv (stellt sich jeweils passend auf das Gegenueber ein, ist bei alten Menschen oder Kindern vorsichtig im Spiel, bei standfesteren Leuten auch mal robuster) oder "sensibel" im Sinne von scheu, vorsichtig-ängstlich?

Letzteres finde ich typisch für schlecht geprägte Hunde, egal welcher Rasse

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Originalbeitrag

Natürlich bemerke ich inzwischen auch Dinge, die mir an anderen Hunden, ob reinrassig oder Mischling, nicht auffallen.

Was denn genau?

Das Verhalten gegenüber Artgenossen. Heute erst wieder zweimal passiert. Ich wollte ihn mit einer Dalmatineroma bekannt machen, er preschte auf sie zu, rannte sie fast um (was er bei ausnahmslos jedem Artgenossen macht), sie duckte sich schreiend und er begann sofort, sie böse zu mobben.

Später wollte ich ihn mit einer Jagd(mischlings)hündin bekannt machen, dasselbe Spiel. Als ich zuhause war, suchte ich im Internet diesbezüglich nach Erfahrungsberichten und stieß auf dieses Forum. Hier las ich, dass ich wohl keinen Fehler begangen habe und auch der Hund keiner Verhaltensstörung unterliegt, sondern das wohl an der Rasse liegt. Er hat einen Kumpel, ein wilder Dobermann/Rottweilermischling, die beiden sind die besten Freunde, allerdings ist dieser noch wilder als meiner und bekommt keine Angst, wenn er auf ihn zugerast kommt.

Bevor ich noch mehr "rassespezifische" Überraschungen erlebe, bitte ich hier um Erfahrungsaustausch.

Selbstverständlich finden die Vergesellschaftungsversuche ausschließlich ohne Leine statt, um das natürliche Verhalten der Hunde nicht zu behindern.

Originalbeitrag
Leider wird in jedem Rasseprofil (ich habe viele gelesen) der DSH überschwänglich gelobt

Warum schreibst du "leider"?

Dass passt doch nicht dazu' dass du deinen super findest wie du sagst... oder verstehe ich etwas falsch?

Ja, du hast mich missverstanden. Wenn ich mich über eine Rasse informieren möchte, lese ich mehrere Rasseprofile. Wenn ich allerdings im Rasseprofil einen Text finde, der mich viel mehr an Werbung für ein bestimmtes Produkt erinnert und so viele Käufer wie möglich anlocken soll, statt an objektive und brauchbare Daten und Fakten, kann ich ihn nicht ernst nehmen. U.a. finde ich in diesen Profilen keine einzige negative Eigenschaft aufgeführt, ausschließlich positive.

Ich habe meinen Hund ungeachtet seiner Rasse und seines Äußeren (was nicht so ganz meinem Geschmack entspricht, aber ich lege mir mit Sicherheit keinen Hund wegen seines Aussehens zu) kennen gelernt und bin verzaubert, daher finde ich ihn großartig.

Originalbeitrag

"Sehr sensibles Verhalten im Umgang mit Menschen" ... ist das positiv (stellt sich jeweils passend auf das Gegenueber ein, ist bei alten Menschen oder Kindern vorsichtig im Spiel, bei standfesteren Leuten auch mal robuster) oder "sensibel" im Sinne von scheu, vorsichtig-ängstlich?

Letzteres finde ich typisch für schlecht geprägte Hunde, egal welcher Rasse

Er wurde durch seinen Vorbesitzer negativ geprägt, ist aber zum Glück noch sehr jung, sodass er sich selbst nach diesen 2 Monaten bereits gut gemacht hat.

Du findest es nicht nur schlecht, es ist schlecht. Aber das wird, er macht stetig Fortschritte und wird immer sicherer.

Ich erlebte bisher einige unschöne Überraschungen, auf die mich der Vorbesitzer leider nicht vorbereitet hatte, die ich jedoch mit Sensibilität und Souveränität zu meistern verstand und die durch die negative Prägung entstanden.

Vor fast allen älteren Damen hat er Angst. In den ersten Tagen versuchte er bei Sichtung eines solchen Exemplars stets zu flüchten, doch bald wusste er dass ihm nichts geschieht.

Habe hier im Forum gelesen "Ein Hund macht immer Probleme, doch wenn man einen Rassehund nimmt, kann man sie sich wenigstens aussuchen". Abgesehen vom Humor ist an dem Satz durchaus etwas dran, denn u.a. hätte ich mir nie einen Dobermann, Rottweiler oder Australian Shepherd als Ersthund zugelegt, aber von diesen weiß ich auch mehr als vom DSH.

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Originalbeitrag

Habe hier im Forum gelesen "Ein Hund macht immer Probleme, doch wenn man einen Rassehund nimmt, kann man sie sich wenigstens aussuchen". Abgesehen vom Humor ist an dem Satz durchaus etwas dran, denn u.a. hätte ich mir nie einen Dobermann, Rottweiler oder Australian Shepherd als Ersthund zugelegt, aber von diesen weiß ich auch mehr als vom DSH.

Mein lieber Kokoschinski....

Glaubst du das, was du schreibst?

Sorry, aber ich bin sprachlos.... :Oo

Versteh ich das so, dass du den DSH genommen hast, weil seine Rasseprofile durchweg positiv gemuenzt waren?

Du dich jetzt aber wunderst, dass der doch Probleme haben/machen koennte ? Und jetzt sind die Profil-Schreiber doof? Du willst von uns die "Wahrheit" zum DSH hoeren?

Ich bleib dabei: Mein lieber Kokoschinski :so

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