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Hundeforum Der Hund
lazydog

Unser kleiner Zoo, wie unsere Freunde so schön sagen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Einmal unsere Frettchenbande :)

Yuki <3 Unser TH Frettchen :)

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Unsere ganze Bande....

Ja der eine ist Nackig :)

Er hat einen Nebennieren Tumor, der aber nicht mehr großartig behandelt wird, denn wir waren extra bei einen Spezi.... der Tumor sieht "gut" aus.... und weil er schon so alt ist, muten wir Ihn jetz nicht so eine Op mit 2 stündiger Fahrt hin und zurück und nach behandlung und und und.... wir geben Ihn noch einen schönen Lebensabend und erlösen Ihn wenn uns aufällt er verändert sich (also ins Negative)...

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Mit Wombi (R.I.P) der leider viel zu früh von uns gegangen ist, aus einen unerklärlichen Grund... Er hatte eine Zahnstein Op, und baute denn so schnell ab das man ihn nicht mal mehr helfen konnte... Aufpäppeln, Spritzen vom TA , Infusionen alles scheiterte.... :(

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Meine Lazy, nun 2 1/2 Jahre alt :)

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Am Strand

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Morgens im Bett :)

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Strand :)

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Tenshi als wir sie das erste mal sahen und uns sofort verliebt haben :)

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Ihre erste Bahnfahrt.... Fand sie toll :)

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Und nun hat sie sich schon richtig toll eingelebt :)

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Sorry falls Bilder sich um 90crad gedreht haben, hat die Internet seite so gemacht :(:wall:

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Na da habt ihr aber einen netten Zoo :)

Tenshi ist ja ein Knutschgesicht, da hätte ich mich auch verliebt

Lg Birgit

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Was für tolle Bilder :klatsch::klatsch::klatsch:

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Danke ;)

Ich liebe meinen Zoo ;)

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Oh Mann, ich kann's nicht ändern, ich finde diese Knautsch-Gesichter MEGA knuffig. Da setzt bei mir echt der Verstand aus ... trotz ellenlanger Liste, was alles dagegen spricht.

Also, niemals nicht werde ich "nur mal gucken" fahren, wenn es irgendwo Knautschis gibt.

Teufel ist die niedlich!!!

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Ja eigentlich spricht alles gegen diese Zucht....

Aber wir lieben diese Rassen Engländer und Franzosen....

Naja wir wissen was wir auf uns genommen haben und jetzt haben wir sie, und geben Sie nie mehr her ;)

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mal bisschen nachschuuuuub :)

 

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    • Manchmal ist das Leben zu wahr, um schön zu sein!

      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! Einerseits will ich gar nicht wissen, wie sich der Tumor entwickelt, andererseits würde es mich fertig machen, nicht zu wissen, woher mögliche Symptome stammen, die zukünftig auftreten.   Dann lasse ich auch wieder ein großes Blutbild machen. Aber wie gesagt – alle Blutbilder (und es waren einige…) waren immer super.   Kann ich vielleicht noch was anderes testen lassen, was auf irgend einen Mangel schließen lassen könnte, was nicht im großen BB enthalten ist?  

      in Hundekrankheiten

    • Noch unterstützend oder schon Zwang ?

      Nach einem denkwürdigen Vorgespräch mit einer "premium" Trainerin (die ich hier selbstverständlich nicht nennen werde) bin ich etwas Konsterniert, und mag die Frage einfach mal weitergeben, die sich mir dabei so generell gestellt hat:   Bisher habe ich Lottis Gruseln so angegangen: Sie hat die Dinge die ihr suspekt waren angezeigt, und wir sind zusammen "gucken gegangen", danach waren diese Dinge dann nicht mehr gruselig.   Ich hatte der Trainerin folgendes Video geschickt:       Sie meinte dazu, daß Lotti das nur über sich ergehen lassen würde, und danach einfach nur erleichtert wäre, daß es vorbei ist, sie würde keine positive Verknüpfung mit dem Gruselobjetkt herstellen, sondern nur negative da sie von mir gezwungen würde, sich noch im Konflikt anzunähern. (Im Grunde würde ich damit die Unsicherheit  erst verursacht haben, denn deprivierte Hunde wären ja überhaupt nicht in der Lage zu lernen (das habe ich nachgefragt und sie meinte es exakt so) , und weil Lotti lernen würde wäre sie nicht depriviert und mein Umgang ursächlich)   Ich weiß, es ist eine "beliebte" Taktik eines bestimmten -imho ausgesprochen unangenehmen Menschenschlages- Hundehaltern erstmal ein maximal schlechtes Gewissen zu machen, um dann "ihre" einzig wahre Lösung zu verkaufen und so in eine Machtposition zu kommen. Als Hundetrainer meines Erachtes die schlechteste Taktik, die Kunden erstmal klein zu machen und alles, was von denen kommt wegzuwischen, das wiederspricht ja auch jeglicher Lerntheorie.   Zurück zur Ausgangsfrage: Ich sehe Hunde durchaus als mehr an als konditionierte Reizreaktionsmaschinen (-wenn man es nur nach diesem Schema sieht, ist ihr Standpunkt nachzuvollziehen) ABER sie sind ja auch Kontextlerner. Das Lotti den Weihnachtmann ( dessen Plastikgesicht sich hier noch durch die aufkommende Windböe gruselig bewegte, weswegen sie wegspringt) die nächsten 3x die wir an ihm Vorbei sind, nach dem anschnuffeln komplett uninteressant fand, zeigt mir zumindest, daß sie durchaus in der Lage ist, den als ungefährlich zu erkennen. Auch, daß sie sich erst rantraut, als ich vorgehe, und sich ihr Ausdruck bei Nahkontakt schon verändert, und daß sie ihm dann auch einfach den Rücken zudreht, und 1m neben dem "bösen" Ding abschüttelt, zeigt MIR daß sie ihn da nicht mehr als gefährlich einstuft.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Milo - unser Podi-Opi

      Neuer Thread und wie man am Titel sieht, bin ich beim Titel-Namen immer sehr erfindungsreich    Also, falls es jemand kann, könnten die Beiträge aus dem Traurig-Thread rüber kopiert werden. Wenn nicht, ist auch nicht schlimm.   Der Opi wird wohl weiterhin Opi heißen. Irgendwie nennen wir ihn so, weil für uns der Begriff Opi etwas Niedliches, Liebes hat. Und so zeigt sich er Opi auch: Einfach lieb.    Er schläft natürlich sehr viel, also typisch für einen Senior. Aber, wenn er wach und draußen ist, dann ist er neugierig, liest auch gerne die News der anderen Hunde. Heute Abend ist er mitgegangen. Das waren ungefähr 200 m und wir waren ca. 30 Minuten draußen. Also, man sieht, er geht seeehr langsam, aber das dann gerne. Er ging jedenfalls schon besser als heute Mittag. Nachbars Hund kam erst zu Emma geflitzt, sah Opi und bellte - mit Abstand, Mistiff ist nämlich seeehr mutig *hust*. Als er nicht aufhörte, hat Emma ihn verjagt.    Emma zeigt sich bisher unbeeindruckt. Sie verhält sich bisher so wie immer, also so wie auch ohne anderen Hund. Ich hoffe, das bleibt so. Was sie eben gemacht hat - und das hat sie wirklich noch nieee gemacht: Mein Brot vom Teller geklaut 🧐.    Die Foto sind von heute Nachmittag. Da war es wärmer und wir saßen mit den Hunden im Garten (Garten ist noch lange nicht fertig. Wir haben ihn erst vor 6 Wochen bezogen). Opi ist noch angeleint. Denn: Emma kriecht gerne unter den Wohnwagen. Bei ihr ist mir das egal. Den Opi würde ich aber nur schwer wieder daraus bekommen. Deshalb erstmal schauen und sich kennenlernen.   Emma fand den Teich mit den Fisch interessanter, ging zwischendurch mal bei Opi gucken, aber drehte direkt wieder um, damit sie ihre Fisch-Kontrolle fortsetzen konnte.   Er sieht noch minimal etwas, aber nur noch sehr sehr wenig. Und er hört gewisse Geräusche, aber halt auch nur noch sehr wenig.   Wenn man ihn streichelt oder überhaupt anfasst, zuckt er erstmal zusammen. Aber wenn er dann merkt, wer ihn krault, kann er sich von Mal zu Mal besser entspannen und schmiegt auch manchmal schon den Kopf in die Hand.   Wir wohnen ja - noch - im LKW. Da hinein kommt er von selbst nicht. Wir gehen über eine Treppe mit 5 Stufen hinein. Das kann er einfach nicht. Wir haben ihn rein gehoben und nachdem er sich auch hier umgeschnüffelt hat, liegt er jetzt auf seinem Kissen und schläft.  Ob er sich nun nachts meldet, falls er raus muss, das werden wir erleben. So ganz fremd scheinen ihm aber Wohnungen nicht zu sein. Oder er nimmt alles einfach hin. Als wir Lucky damals übernahmen, war er in Wohnungen und Häuser panisch - auch in unserem damaligen Bus. Das ist bei Opi gar nicht.                      

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      Liebe Leute, möchte mir etwas von der Seele schreiben. Wir mussten leider unseren über 14jährigen Hund erlösen. Krebs wurde am 24.10. festgestellt (alle Lympdrüsen geschwollen). Behandlung mit Kortison. Am 29.10. mussten wir ihn etlösen. Jetzt sind wir alle sehr traurig und aufgewühlt. Meine Frau macht sich Vorwürfe bezüglich des einschläfern. Hund hatte grosse Schmerzen am Montag und konnte fast nicht mehr aufstehen. Mich plagt das schlechte Gewissen, weil ich ihn einmal 14 Stunden alleine lassen musste. Wie sollen wir damit umgehen. VG

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    • Schön ist, was dem Gebrauch dient

      Ein schönes altes Motto, das leider viel zu wenig beachtet wird in der modernen Hundezucht. Mein Herz schlägt für die Gebrauchshunderassen und hier vor allem für DSH und Dobermann.  Hier mal meine aktuellen Begleiter in Wort und Bild.   Mr Ekko, geboren 2009 Deutscher Schäferhund aus dem SV mit über 80% des oftmal so hochgepriesenen Ostblutes. Ich bin damals lieder auch auf das Märchen vom gesunden Ostblut reingefallen.   Ein schwieriger Hund im Alltag und in der Ausbildung, dessen Gesundheit verhindert hat, dass wir weiter als bis zur BH/VT gekommen sind. Dafür haben wir vermutlich im Alleingang den Neubau der örtlichen Tierklinik finanziert. In diesem Jahr feiert Mr Ekko widererwarten seinen 9. Geburtstag - niemand (inkl mir) hatte bei der Krankengeschichte darauf zu hoffen gewagt, dass wir es so weit schaffen. Ich hoffe, dass wir es noch bis zur großen 10 schaffen.

      in Hundefotos & Videos


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