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Hundeforum Der Hund
Gast Fangmich

4. Canine Science Forum 2014 - neueste Nachrichten aus der Wissenschaft

Empfohlene Beiträge

Eine interessante Zusammenfassung bisheriger Forschungsergebnisse kam von den Gastgebern:

 

Was bislang zur Domestikation des Haushundes bekannt ist (Dr. Malgorzata Pilot, University of Lincoln, School of Life Sciences, Lincoln, U. L.)

 

Der Hund ist die früheste domestizierte Spezies und daher könnte uns Wissen über den Domestikationshergang helfen, den gesellschaftlichen Entwicklungsprozess des Menschen vom Jäger und Sammler zum Viehhalter und Bauern nachvollziehen zu können.

Trotz jahrzehntelanger und ausgiebiger achäologischer und genetischer Forschung, wird die Frage nach Zeitpunkt und Ort des Domestikationsursprungs kontrovers diskutiert.

Neueste Untersuchungen gehen von einem geschätzten Ursprung von vor 11.000 bis 32.000 Jahren aus, und kommen auf geografisch weit voneinander entfernt liegenden Regionen/Ländern, die für einen mutmasslichen Ursprungsort des Haushundes infrage kämen: Südostasien, Mittlerer Osten und Europa.

Dabei ist auch unklar, ob alle Hunde aus einer einzigen Gründungspopulation stammen, die sich durch einen einzigen Domestizierungsvorgang gebildet hat, oder ob mehrere Gründerpopulationen für den Genpool des Haushundes verantwortlich sind. Die einen Studien sprechen für die erste Variante, während andere zu Ergebnissen kommen, die auf die zweite Möglichkeit hindeuten.

Genomsequenzierungen von heutigen Grauwölfen und Hunden ergaben gar keine Hinweise auf eine der mutmasslichen Ursprungsregionen. Im Gegenteil - sie zeigten, dass unsere heutigen Wölfe eine monophyletische Schwestergruppe zu den Hunden bilden (monopyletische Gruppe: enthält alle Nachfahren einer Stammart und die Stammart selbst, jedoch keine Arten , die nicht Nachfahren dieser Stammart sind; Anmerkung d. Übersetzers aus Wikipedia). Das deutet darauf hin, dass diejenige(n) Wolfspopulation(en), aus denen unsere Hunde stammen, ausgelöscht wurde(n).

Andererseits zeigte eine Studie, basierend auf Mitochondrien - DNA von prähistorischen und heutigen Wölfen sowie Hunden, dass eine phylogenetische Verwandtschaft zwischen allen heutigen Hunden und Urhunden sowie heutigen Wölfen aus Europa besteht.

Ein nicht unerhebliches Problem erschwert die Schlussfolgerungen zum Domestikationsprozess zusätzlich: die auch bei heutigen Populationen genetisch nachgewiesene Tatsache, dass sich Hunde  NACH der Aufspaltung der beiden Gruppen (Hunde/Wölfe) wieder mit unterschiedlichen Wolfspopulationen gepaart haben.

Eine Untersuchung von 2011 zeigt, dass (keine Vermischung vorausgesetzt), der Abspaltungsprozess des heutigen Hundes vom Grauwolf etwa 3500 Generationen gebraucht hat, was auf einen Ursprung von vor 10.000 Jahren hinweist. Geht man von einem relativ geringem Genfluss zwischen Wolf und Hund aus, kommt man auf eine viel frühere Ursprungszeit, nämlich 30.000 Jahre.

Darüber hinaus wurde irrtümlicherweise von Orten, wo es zu einer relativ intensiven Durchmischung kam, auf die Ursprungsgegend schlussgefolgert.

Auch weitere Aspekte der Entwicklungsgeschichte des Haushundes verkomplizieren eindeutige Schlussfolgerungen auf den Ursprung der Haushunde.

So deuten Untersuchungen des Y - chromosomalen Erbguts südostasiatischer Dorfhunde auf eine Ausbreitung der Hunde von Südostasien nach Europa im Neolithikum hin, was dann in früheren Studien fälschlicherweise gleich als Ursprungsregion des Hundes gedeutet wurde.

Der Domestikationsprozess beinhaltete auch Veränderungen bei den funktionalen Genen und so könnte uns der Charakter dieser Veränderungen möglicherweise etwas über den Selektionsdruck während der frühen Entwicklungsgeschichte des Hundes sagen.

Die Stellen des Genoms, die wahrscheinlich für die Selektionsprozesse infrage kommen, sind Gene, die an Gehirnfunktionen, Stärkeverdauung und Fettstoffwechsel beteiligt sind.

Interessanterweise deuten einige Veränderungen der funktionalen Gene auf eine parallellaufende Entwicklung von Hunden und Menschen hin.

So haben zum Beispiel die meisten Hunderassen eine grössere Anzahl von Amylasegenen des Typs AMY2B im Vergleich zum Wolf.

Funktionsänderungen an diesen Genen und 2 weiteren Genen, die an der Stärkeverdauung beteiligt sind, könnten den frühen Haushund von einer stärkereichen Nahrung profitieren haben lassen, die sich durch die Entwicklung des Saatgutanbaus ergeben hat.

Diese Erkenntnis führt zu der Annahme, dass Hundedomestizierung durch die landwirtschaftliche "Revolution" beschleunigt wurde.

Eine hohe Anzahl an AMY2B existiert jedoch nicht bei allen Rassen (Dingo und Sibirischer Husky haben wenige AMY2B), was darauf hindeutet, dass diese Anpassung erst in einem späteren Abschnitt der Haushundentwicklung stattgefunden hat und nicht bereits in der Gründerpopulation.

 

Die unterschiedlichen Schlussfolgerungen, die man aus den existierenden Untersuchungen ziehen kann, spiegeln einen sehr komplexen Domestizierungsprozess wider.

Auch wenn es bisher zwar keine allgemeingültige Theorie zur Haushunddomestikation gibt, ist man immerhin übereinstimmend der Meinung, dass der Schlüssel zum Ursprung des Haushundes nur im Erbgut früher Hunde - und Wolfspopulationen gefunden werden kann.

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Hmm, das bestätigt ja zum nicht unerheblichen Teil Untersuchungen von Parker... (im Bezug auf Sib. Husky und Dingo) 

 

Danke für die Info.

 

so weit

Maico

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Bitte weiter so....

vielen Dank für die interessanten Infos!

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Schöne Zusammenfassung, allerdings ist es evolutionsbiologisch absolut wahrscheinlich, dass der heutige Wolf nicht der direkte Ahn des Hundes ist. Das der Hundeahn als ausgestorben gilt liegt vor allem daran, dass per Definition immer die Ausgangsart ausstirbt, wenn es eine Artspaltung gibt.

Und so wie sich der Hund entwickelt hat müsste man das auch so handhaben. Bei anderen Wild-Spezies wird das auch so gehandhabt, bei Tieren mit. menschlichem Einfluss wird da gerne von abgesehen.

Der Wolf von damals der Wolf blieb musste sich weiter entwickeln, da sie die Umweltbedingungen änderten, somit kann er gar kein direkter Vorfahre sein.

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Was uns Wölfe über Hundeverhalten sagen (Prof. Benjamin Hart, School of Veterinary Medicine, University of California)

 

Freilebende Wölfe scheinen ohne menschliche Versorgung, Impfungen, Entwurmungen und medizinischen Eingriffen gut mit Erkrankungen und Verletzungen umgehen zu können.

Wir können mittlerweile durch Forschung gut erkennen, welche Verhaltensweisen der Wölfe eine Rolle zur Gesunderhaltung bzw. im Kampf gegen Erreger und Parasiten spielen.

Gerade diese Verhaltensweisen werden bei unseren Haushunden aber fast durchwegs missverstanden oder sogar fälschlicherweise als Abnormalitäten eingestuft.

Die folgende Aufzählung der Abwehrmechanismen, die wir bei unseren Haushunden beobachten, haben für Wölfe (nach jetzigem Stand der Wissenschaft) wichtige Überlebensfunktion:

 

- Gras fressen: reinigt den Darm von Parasiten (auch wenn der Hund keine hat); 5-10% der Wölfe fressen Gras;70% der Haushunde fressen Pflanzen unabhängig von Erkrankungen und zur Entwurmung. Am häufigsten fressen junge (und daher noch anfälligere) Hunde Gras.

 

- Wundenlecken: reinigt Wunden und wirkt wie ein "antibakterieller Schwamm" (Speichel ist antibakteriell und gut für Wundverschluss; durch OP´s bei unseren Haushunden kommt es zu einem übertriebenen (und nachteiligem) Lecken, welches dann wiederum geeigneter Präventionsmassnahmen bedarf).

 

- Männliches Genitalienlecken nach Kopulation: hütet vor sexuell übertragbaren Krankheiten (auf weitere Kopulationspartner)

 

- Sauberkeitserziehung ist relativ leicht trainierter, da veranlagt, um die Höhle/Schlafplatz vor Fäkalkeimen zu schützen

 

- Stuhl von Artgenossen fressen: dient der Säuberung der Höhle/Wohnbereich/Schlafplatz von parasitenverunreinigtem Stuhl (es wird frischer Stuhl gefressen; normales VH bei Wölfen zum Schutz gegen einen späteren Wurmbefall. Frischer Kot ist harmlos, da Eier noch nicht zur Larve entwickelt).

 

- Krankheitsverhalten: kurbelt Körpertemperatur (Fieber) an, um Wachstum von Pathogenen zu verlangsamen

 

- Welpenkannibalismus durch Muttertier: Tötung verhindert, dass kranke Welpen Infektionen auf Geschwister übertragen können (interessant hierbei, dass dies bei Haushunden auch durch bestimmte unübliche Vibrationen und Gerüche ausgelöst werden kann)

 

 

Das war mal der erste Streich von der Wolfsfront :) - es gab aber auch noch den ein oder anderen Beitrag dazu, der natürlich folgen wird!

 

Noch was zum Thema Hunde Wunden lecken lassen (ganz interessant):

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/343975_Bakterienvirus-toetet-Erreger-von-Krankheiten-in-Wunden.html

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Dies würde doch auch bedeuten, dass einer der (Haupt-) Gründe für das Halten von Hunden in den frühen Zeiten die medizinische Versorgung von Wunden beim Menschen - und davon hat es sicherlich genug gegeben - war. Durch das Belecken der Wunden durch den Hund wurden die Bakterien abgetötet!!!

Dies ist doch noch unvergleichlich bedeutender für das Leben eines Menschen, der sich so vor Infektionen schützen konnte, als die Funktionen des Hundes als Wachhund, Restevertilger und Jagdkumpan.

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Ich finde es wahnsinnig interessant hier mit zu lesen. Danke für die vielen informativen Beiträge  :)

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Dies würde doch auch bedeuten, dass einer der (Haupt-) Gründe für das Halten von Hunden in den frühen Zeiten die medizinische Versorgung von Wunden beim Menschen - und davon hat es sicherlich genug gegeben - war. Durch das Belecken der Wunden durch den Hund wurden die Bakterien abgetötet!!!

Dies ist doch noch unvergleichlich bedeutender für das Leben eines Menschen, der sich so vor Infektionen schützen konnte, als die Funktionen des Hundes als Wachhund, Restevertilger und Jagdkumpan.

 Ein interessanter Gedanke...

Danke für den Artikel auch, Eva!

 

Ich habe am WE auch endlich mal wieder Zeit für die nächste Zusammenfassung.

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Beeinflusst Domestikation die Impulskontrolle? Ein Vergleich zwischen identisch aufgezogenen Wölfen und Hunden anhand zweier verschiedener Impulskontroll - Aufgaben. (S. Marshall - Pescini, Zs. Virányi, F. Range; Messerli Research Institute, University of Veterinary Medicine, Vienna, Austria; Medical University of Vienna, University of Vienna, Austria; Wolf Science Centre, Ernstbrunn, Austria)


 


Definition Impulskontrolle: das Zurückhalten einer impulsiven oder affektiven Reaktion auf einen Reiz zugunsten einer geeigneteren Alternativreaktion.


Dieses Verhalten wird bei Tieren allgemein als wichtig für die Regulierung des eigenen Verhaltens im Zusammenhang mit sozialer Interaktion und Nahrungssuche angesehen.


Impulskontrolle gilt gerade bei Raubtieren als essentieller Mechanismus - besonders bei denjenigen, die in Gruppen jagen.


 


Es wurden für diese Studie zwei Species untersucht, die (unter Freilandhaltung) einige ähnliche Verhaltensweisen hinsichtlich ihrer sozialen Organisation aufweisen, jedoch äusserst unterschiedliche beim Nahrungserwerb: einmal Wölfe, die im Rudel jagen und dann Hunde, die sich nur geringfügig auf die Jagd verlassen und lieber feste Nahrungsplätze aufsuchen (typischerweise menschliche Abfallhaufen).


Geht man nun davon aus, dass das Impulskontrollverhalten einer Species die Strategien zum Nahrungserwerb stark beeinflusst, müsste man annehmen, dass Wölfe Hunden überlegen sein müssten beim Lösen von Impulskontrollaufgaben.


 


Neuere Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass der Domestikationsprozess zu einer Selektion in Richtung weniger impulsiver Verhaltensweisen geführt hat, bzw. die Neigung, Menschen als Sozialpartner zu akzeptieren, gefördert hat. Und damit auch die Neigung, unmittelbare Reaktionen zugunsten einer späteren Belohnung zu unterdrücken.


Demzufolge sollten also Hunde Wölfen bei Impulskontrollaufgaben überlegen sein.


 


Bei dieser Untersuchung wurden identisch aufgezogene Wölfe (N=16) und Hunde (N=16) in 2 unterschiedlichen Impulskontrollaufgaben getestet. 


 


Die Aufgaben waren:


  1. „Umgehungs - Aufgabe“ (Pongracz et al. 2001) http://familydogproject.elte.hu/social_learning.html
  2. „Zylinder - Aufgabe“ (Bray et al. 2013) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23584618

 


Die Ergebnisse bei der Zylinder - Aufgabe ergaben ein signifikant schlechteres Abschneiden der Wölfe (p=0.01).


Bei der Umgehungs - Aufgabe war es jedoch umgekehrt: die Wölfe kamen schneller zum Erfolg (p=0.037) und zeigten weniger wiederholtes Verhalten am Zaun (p=0.016).


 


Es wurde weder bei den Wölfen noch bei den Hunden eine Korrelation zwischen den Leistungen in den beiden Aufgaben gefunden (Wölfe: rho=0.42, p=0.14; Hunde: rho=13, p=0.69)


 


Man kann die Ergebnisse nun diskutieren hinsichtlich möglicher Gründe für die entgegengsetzten Ergebnisse bei den beiden Aufgaben (z.B. Effekt von vorherigem Training der Hunde bei der Zylinder - Aufgabe) und der Möglichkeit, dass vielleicht beide Hypothesen (Einfluss des Nahrungserwerbsverhaltens vs. Domestikation) richtig sind, wobei unterschiedliche Selektionsprozesse bei der Lösung unterschiedlicher Aufgaben herangezogen werden bzw. greifen.


 

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Da sollte bald der Zug nach Lincoln kommen...(kam dann auch - aber nicht auf diesem Bahnsteig  :D  )

 

 

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Das Häuschen links war unser Domizil - wohnen in Bestlage!

 

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Blick auf das Unigelände am Brayfordpool

 

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