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Hundeforum Der Hund
Frau Mücke

Homöopathie und die Hormone - ist das normal?

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben!

 

Ich hab mal eine Frage an die Homöopathie-Erfahrenen.

 

Kurz zur Vorgeschichte: Mücke ist allgemein eine unsicherere, ängstliche, reaktive, hibbelige Hündin die schnell mal ausflippt und schwer wieder runterkommt. 

 

Dazu kommt, dass sie alle 4 Monate läufig wird, Derzeit ist sie 2,5 Jahre und war schon 5 mal läufig, die sechste steht unmittelbar bevor.

 

Schon mehrere Wochen vor der Läufigkeit steigert sich sowohl die Ängstlichkeit und Nervosität als auch die Überdrehtheit nochmal enorm. Zum Teil kommt stressbedingter Durchfall dazu. Das Verhalten bleibt dann bis zum Ende der Läufigkeit so, Während der Scheinträchtigkeit ist sie ein komplett anderer Hund: deutlich ausgeglichener, folgt besser, im Umgang mit anderen Hunden nicht so wild usw.

 

Eigentlich war ich schon relativ fix entschlossen, sie kastrieren zu lassen. Allerdings wollte ich ihr nochmal eine Läufigkeit Zeit geben, um erwachsener zu werden. Bei den Riesenrassen dauert das ja ein wenig länger :whistle:kaffee:

 

Diese Zeit wollte ich nutzen, um einen zweiten Anlauf bei einem neuen Homöopathen zu starten. Weiters habe ich die Ernährung umgestellt (Eiweißanteil reduziert, nur mehr Vollkornprodukte als Kohlehydratquelle, usw.)

 

Nun ist ihr Verhalten während der Vorläufigkeit deutlich besser als bei den letzten Läufigkeiten. Mein Eindruck ist, daß eher das homöopathische Mittel hilft als die Nahrungsumstellung. 

 

Aaaaber, und nun kommt meine Frage: tageweise zeigt sie massiv ihr altes Verhalten, dann plötzlich ist es wieder vorbei und sie ist eine Woche lang "normal". Äußere Auslöser dafür konnte ich keine feststellen. Kann Homöopathie so wirken? :think:

 

Der Arzt meinte übrigens, daß das ein Zeichen ist, daß wir auf dem richtigen Weg sind und es ein paar Monate dauert, bis sich die Hormone eingependelt haben.

 

Ist das Käse oder hat recht :think:  Bin nicht sicher, ob das glauben soll und würde mich daher über Erfahrungsberichte freuen.

 

 

 

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Huhu,

 

mit Homöopathie kann man sehr gut gegen die von dir beschriebenen Symptome angehen. Das war bei uns nicht anders. Das es aber dann einen solchen "Einbruch" gibt, kenne ich ehrlich gesagt nicht.

 

Ich denke auch nicht, das die Futterumstellung so massiv bei hormonellen Problemen hilft. Ich würde einfach das Futter reduzieren wenn sie Läufig ist. Damit bremst du auch die Veranlagung zur Scheinträchtigkeit. Wenn du dann auch noch auf par kleine Regeln achtest, kann das schon eine Erleichterung bringen. Neben dem richtigen Mittel natürlich.

 

  • Keine Höhle bauen lassen.
  • Nicht buddeln
  • Kein Rüdenkontakt
  • Spielzeug wegräumen
  • Viel Ablenkung
  • und wie gesagt, das Futter reduzieren

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Hallo Muck!

 

Ja, diese kurzfristigen Einbrüche finde ich auch seltsam. Deswegen würde ich gerne wissen, ob jemand anderer sowas auch schon mal gehört oder selbst erlebt hat.

 

Der Tierarzt wurde mir von vielen Seiten empfohlen ( in Ö gibt es keine Tierheilpraktiker) und auch im Netz findet man viele postive Berichte. Aber ob wir da wirklich am richtigen Weg sind ?!?

 

Allerdings ist das jetzt schon der zweite Homöopath, bei dem wir deswegen sind. Bei der ersten hatte ich das Gefühl, daß sich gar nichts ändert.

 

Wie lang hat es denn bei euch gedauert, bis eine deutliche Besserung eingetreten ist?

 

Die Scheinträchtigkeit ist eigentlich die absolut problemloseste Zeit. Nest bauen, Puppis bemuttern etc. gibt es bei ihr nicht. Futter reduziert sie sich in dieser Zeit selber :Oo

 

Sie wirkt in dieser Zeit ausgeglichen und irgendwie fast glücklich :think:  Mit dem Tag der "Geburt" ist das dann wieder vorbei und die Hibbelligkeit und Nervosität wird wieder stärker. Eine Scheinmutterschaft kann ich bei ihr gar nicht erkennen.

 

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Bei uns wars schon bei der ersten Läufigkeit mit der Gabe der Medis viel besser. Auch die folgenden Läufigkeiten und Scheinträchtigkeiten waren ohne Auffälligkeiten.

 

Erst als ich auf die Gabe der Mittel verzichtet habe, war die nächste Scheinträchtigkeit sehr stark ausgeprägt bis hin zur Scheinmutterschaft.

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