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Hundeforum Der Hund
Bolli

Vortrag mit Tanja Askani: Mythos Wolf - mit Wölfen leben

Empfohlene Beiträge

Abendvortrag mit Tanja Askani in Düsseldorf

Mythos Wolf - mit Wölfen leben

Samstag, 20. September 2014 von 17.30 bis 21 Uhr
Teilnahme 22
,- €
Anmeldung: mail@animal-info.de

Den ersten Wolfswelpen hielt Tanja Askani im Frühjahr 1992 in ihrem Arm. Es war der Polarwolf Cheenook.
An diesem Tag ist eine Liebe fürs Leben entstanden – eine Liebe zu einem der faszinierendsten Raubtier der Erde – dem Wolf.
In ihrem Vortrag berichtet Tanja Askani über ihr Leben unter Wölfen, über ihre Erlebnisse und langjährige Erfahrungen. Sie bekommen Einblicke in eine innige Tier-Mensch-Beziehung und die Möglichkeit, den Wolf aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen.

- Ist die immer noch verbreitete Angst vieler Menschen vor dem „bösen Wolf“ begründet?

- Ist der Wolf für den Menschen gefährlich?

- Können Mensch und Wolf in menschlichen Siedlungsräumen nebeneinander existieren?

- Wie unterscheiden sich Wolf und Hund in Verhalten und Erziehung?

Die Wolfsexpertin, Fotografin und Autorin Tanja Askani gibt in ihrem Vortrag Antworten auf solche und
andere Fragen, die durch die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland aktueller sind als je zuvor.
Sie berichtet über ihr Leben mit Wölfen, über ihre Erlebnisse und langjährigen Erfahrungen und bietet den Zuhörern eindrucksvolles Bildmaterial.
Auf der Basis von umfassendem Wissen und einer großen Zuneigung zum Wildtier Wolf gelingt es ihr, Romantisierung und Dämonisierung des Wolfes beiseite zu schieben zugunsten einer realistischen Sicht auf die Wirklichkeit von Canis Lupus, auf seine Daseinsbedingungen und seine arttypischen Verhaltensweisen.

Die Zuhörer werden im Rahmen des Vortrags in die faszinierende Welt der Wölfe geführt von einer Frau, die mit Wölfen lebt …

Im Anschluss an den Vortrag haben wir Zeit für Fragen und Diskussionen eingeplant.


Tanja Askani:
1962 in der Tschechoslowakei geboren, seit 1990 in Deutschland, Falknerin im Wildpark Lüneburger Heide. Befasste sich bereits früh mit Tieren, insbesondere Wildtieren, lernte sie zu verstehen und mit ihnen umzugehen. 1998 legte sie mit der Handaufzucht einer Polarwölfin den Grundstein für ihr erstes Wolfsrudel, inzwischen betreut sie im Wildpark Lüneburger Heide mehrere Wolfsrudel.


Tanja Askanis Leben und Arbeit mit Wölfen wurde in der Vergangenheit vielfach gefilmt und dokumentiert. In der Langzeitreportage des NDR „Die Wolfsmutter. Zwei Welpen suchen Anschluss“ wird zum Beispiel die Handaufzucht von 2 Grauwölfen gezeigt sowie ihre Zusammenführung mit erwachsenen Wölfen und die Integration in ein Rudel.
Im Jahr 2010 wurde sie von einem Filmteam des NDR nach Kanada begleitet, um die Abholung eines Wolfswelpen zu dokumentieren. Die Reportage "Wolfskind Naaja - Von Kanada in die Heide" berichtet u.a. über die Entwicklung der jungen Polarwölfin Naaja und ihre Integration ins Rudel der erwachsenen weißen Wölfe.

 

www.animal-info.de

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Oh, das klingt spannend. Leider ist Düsseldorf zu weit weg.

Sollte jemand hin gehen, bitte berichten. Würde mich sehr interessieren.

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Schade, Düsseldorf ist leider für mich auch nicht realisiserbar - und ich hätte Frau Askani gerne noch einmal getroffen.

Ich habe vor ein paar Jahren bei Tanja Askani an einer Wolfs-Führung teilgenommen. Dort hatte ich die Gelegenheit, in kleiner Gruppe  einem der weißen Wölfe, die Tanja Askani groß gezogen hat,  direkt zu begegnen. Es ist ein wunderschönes Erlebnis,  einen weißen Wolf hautnah zu erleben - diese Tiere sind unglaublich faszinierend. Und Frau Askani  zuzuhören, bringt wirklich Spaß.

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    • Manchmal ist das Leben zu wahr, um schön zu sein!

      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! Einerseits will ich gar nicht wissen, wie sich der Tumor entwickelt, andererseits würde es mich fertig machen, nicht zu wissen, woher mögliche Symptome stammen, die zukünftig auftreten.   Dann lasse ich auch wieder ein großes Blutbild machen. Aber wie gesagt – alle Blutbilder (und es waren einige…) waren immer super.   Kann ich vielleicht noch was anderes testen lassen, was auf irgend einen Mangel schließen lassen könnte, was nicht im großen BB enthalten ist?  

      in Hundekrankheiten

    • Emmi, eine Lutalica (Streunerin) beginnt ein neues Leben

      Eigentlich war nie geplant ,das ich mal einen Beitrag dieser Art schreibe . Tja ,erstens kommt es anders und zweitens als man denkt . Ich mach`s mal relativ kurz. Wir sind gerade aus dem Urlaub in Serbien zurück .Apatin an der Donau war das Ziel ,meine Tochter feierte dort ein großes Hochzeitsfest mit Freunden und Verwandten ihres Mannes . Schon am Tag der Ankunft trieb sich ein kleiner Hund am Garten von Janas Schwiegereltern rum .Es war eine Hündin und sie scharrte an alten Bahngleisen nach Ameisen ,die sie dann fraß. Wer da kein Mitleid bekommt ....... Irgendwie fand sie einen Weg in den Garten und so oft sie rausgeworfen wurde ,sooft kam sie wieder zurück . Janas Schwiegermama gab ihr Wasser und Fressen und nachts schlief sie an den Zaun gelehnt -auf der anderen Seite lagen die Hunde des Hauses . Nachbarn erzählten das sie sich schon geraume Zeit ca. zwei Wochen in der Gegend rumtrieb .Es gibt eh einen Haufen Straßen Hunde. Ich und meine Nichte die mit zur Hochzeit gekommen war ,waren total verknallt . Aber es schien nicht möglich ,schließlich hatte ich Buddy neu impfen müssen ,dann Tollwuttiter bestimmen und beim Amtstierarzt waren wir auch  . Hat mich 150 Euro gekostet damit er mitdurfte und später wieder problemlos in die EU einreisen konnte . Ich bat die Schwägerin meiner Tochter sich beim Veterinär zu erkundigen ,ob es eine Chance gibt . Am nächsten Morgen waren wir gerade ein bisschen in Stadt ,als ein Anruf kam : Kommt sofort zu uns wegen dem Hund . Also Sprint zurück zum Quartier ,Auto holen ;dann Hund holen  und ab zum Veterinär. . Sie sei kein halbes Jahr alt und ein Mudi -Mix ,ungarischer Schäferhund .Na ,das sagte mir nix ,Internet hatten wir keins ,was soll`s Die Maus war total lieb ,bekam zwei Spritzen und den Chip sowie eine Floh und Zecken Behandlung und Wurmkur . Mein Göga wurde als Besitzer eingetragen ,da er Kroate ist .Den Wahnsinnspreis von 35 Euro gelöhnt und ab zurück .  Ich hatte noch immer Zweifel ,ob das mit der Grenze klappen würde .Die letzten Tage verbrachte Emmi ,wie sie nun getauft war im Garten . Wir haben sie dann morgens um drei geholt und sind los .Kurz vor der Grenze hab ich mir total ins Hemd gemacht ,dachte nur :was wird aus ihr wenn ich sie zurückbringen muss. Die Passkontrolle war kurz und schmerzlos ,die Hunde Ausweise wurden gar nicht verlangt . Der Zöllner allerdings war genauer ,der wollte den Kofferraum sehen ,in dem Buddy in der Box stand und knurrte . Ich hab dann gefragt ,ob ich den Hund raus machen soll ,damit er besser schauen kann .Meine Nichte meinte später ,das es wie eine Drohung klang  Der hat dann noch schnell vorne geschaut ,dann durften wir fahren Emmi hat einmal meiner Nichte das Fischparikasch ,das ihr scheinbar am Vortag jemand gab über die Decke gekotzt ,ansonsten hat sie gepennt wie ein Stein ;einmal dachten wir ,sie wäre tot Gestern abend kamen wir an und die Maus ist echt klasse ,total lernfreudig und an uns orientiert .Mal sehen wie es wird ,wenn sie richtig angekommen ist . Sie liebt alle anderen Hunde und auch Katzen .Buddy ist auch schon nicht mehr ganz genervt  von der kleinen Zwangsschwester.... Zum Schlafen wollte sie gestern erst unters Bett ,Strassenhunde suchen halt Schutz -sie hat dann aber ein Lammfell von Buddy angenommen . Meist liegt sie aber in der Küche unterm Tisch ..... So ,nun noch ein paar Bilder .Die ersten direkt aus Serbien .

      in Plauderecke

    • Aus dem Leben einer Erdnuss

      Nun... es ist das dann doch mal soweit und das Krumpelchen bekommt seinen eigenen Thread. Hier folgen nun Bilder und Berichte aus dem Leben einer Erdnuss.   Heute waren wir fast die gesamte Runde im Freilauf unterwegs, fast habe ich mich sogar getraut davon mal Bilder zu machen... er war richtig gut drauf! Und ich dann doch zu vorsichtig Trotzdem hatten wir viel Spaß miteinander und das Licht im Wald war herrlich! Ich liebe es ja, wenn man die Sonne und gleichzeitig dunkle Wolken sieht.    

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    • Mit Wölfen unter einer Decke

      http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/154523/index.html   Dreiteilige Doku über das WSC Ernstbrunn.

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      Hallo Zusammen,  unser Hund (7Jahre) ist seit fast zwei Wochen ein Dreibeiner, aufgrund eines bösartigen Tumor wurde ihr rechter Vorderlauf abgenommen. Am Anfang lief alles gut sie war fröhlich lief normal und seit fast einer Woche liegt sie nur noch im Korb ist anteilslos und jault und jammert wenn sie sich bewegt oder man sie anfässt. TA und Physiotherapeutin haben beide gesagt ihr würde nix fehlen wäre die Umstellung trotzdem erkenne ich meine Hündin nicht wieder. Bin mittlerweile echt ratlos. 

      in Gesundheit


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